Ausstattung fürs Kind

Auto kracht in zwei parkierte Wagen – Bub (10) beim Einsteigen verletzt

(Walchwil ZG). Eine 47-jährige Autofahrerin ist in einer Tempo-20-Zone mit zwei parkierten Autos kollidiert. Dabei wurde ein zehnjähriger Junge leicht verletzt. Er wurde zur Kontrolle in ein ausserkantonales Spital gebracht.

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480 Autofahrer bei Tempokontrollen erwischt – acht müssen sich vor der Justiz verantworten

(Kanton Luzern LU). Nach dem Ende der Herbstferien ist die Luzerner Polizei vergangene Woche verstärkt im Bereich von Schulhäusern und Schulwegen präsent gewesen. Insgesamt zeigte sich dabei ein positives Bild. Dennoch wurden bei koordinierten Geschwindigkeitskontrollen in diesem Zusammenhang 480 Geschwindigkeitsüberschreitungen registriert.

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Günstige Haustiere: Welche Tiere wenig kosten und welche Ausgaben oft unterschätzt werden

Ein Haustier muss nicht zwangsläufig mehrere Tausend Franken im Jahr kosten. Doch ausgerechnet die kleinsten und vermeintlich günstigsten Tiere sind im Unterhalt nicht immer die preiswerteste Wahl. Besonders kleine Zierfische und Wellensittiche können bei den laufenden Ausgaben überraschen. Entscheidend sind jedoch die richtige Ausstattung, die artgerechte Haltung und mögliche Tierarztkosten. Wer in der Schweiz ein Haustier anschaffen möchte, denkt häufig zuerst an den Kaufpreis. Ein Hamster kostet vielleicht nur 30 Franken, ein Wellensittich rund 50 Franken. Doch Gehege, Futter, Einstreu, Beschäftigungsmöglichkeiten und medizinische Betreuung können den Anschaffungspreis um ein Vielfaches übersteigen. Ein Vergleich zeigt: Bei einer passenden Aquarienhaltung können die laufenden Kosten relativ niedrig ausfallen. Auch Wellensittiche und Goldhamster gehören zu den günstigeren klassischen Heimtieren. Meerschweinchen sind dagegen oft teurer als erwartet, weil sie Artgenossen, viel Platz und regelmässig frisches Futter benötigen.

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Wer schützt unsere Kinder? So funktioniert die Sicherheit an Schweizer Schulen

Wer trägt die Verantwortung, wenn es in einer Schweizer Schule zu einem Unfall, einer Bedrohung oder einem Brand kommt? Die Sicherheit von Schülerinnen und Schülern liegt nicht allein bei den Lehrpersonen oder der Polizei. Vielmehr arbeiten Schulleitung, Schulbehörden, Hausdienst, Betreuungspersonal und verschiedene Einsatzorganisationen zusammen. Entscheidend ist, dass Zuständigkeiten und Notfallabläufe bereits vor einem Ernstfall feststehen. Zum Sicherheitskonzept einer Schule gehören Brandschutz, Unfallprävention, Erste Hilfe, Evakuierungen und der Umgang mit Gewalt oder Mobbing. Auch die technische Sicherheit des Schulgebäudes, die Aufsicht während des Unterrichts und der Schutz auf dem Pausenplatz spielen eine wichtige Rolle. Je nach Kanton und Gemeinde unterscheiden sich die organisatorischen Zuständigkeiten. In der Schweiz tragen Kantone und Gemeinden die Verantwortung für die Organisation der obligatorischen Schule. Der Kanton Zürich stellt beispielsweise einen Sicherheitsordner mit Checklisten für 26 verschiedene Notfall- und Krisensituationen bereit. Diese reichen vom medizinischen Notfall über Brände bis zu schweren Bedrohungslagen.

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Grüne Tür als Warnsignal: Kampagne gegen häusliche Gewalt setzt auf Hilfe & Zivilcourage

(Luzern LU). Der Kanton Luzern lanciert mit „Stopp Gewalt!“ eine weitere Sensibilisierungs- und Informationskampagne für die Bevölkerung. Gleichzeitig zieht er eine erste Bilanz zur Umsetzung des Aktions- und Massnahmenplans gegen häusliche und geschlechtsspezifische Gewalt. Seit dessen Verabschiedung Ende 2024 wurden zahlreiche Massnahmen umgesetzt oder angestossen.

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Feuerwehr hautnah erleben: Bevölkerung ist zur Schlussübung in Magden AG eingeladen

(Magden AG). Gemeinde Magden: Schlussübung Feuerwehr Magden-Olsberg Am Samstag, 24. Oktober 2026, um 15.00 Uhr findet die Schlussübung der Feuerwehr Magden-Olsberg statt.

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Pinke Markierungen vor Schulhäusern: Stadt will Elterntaxis auf Abstand halten

(Zug ZG). Der Schulweg ist ein wichtiger Lern- und Erfahrungsraum, der die Entwicklung von Kindern auf vielen Ebenen fördert. Mit ihrer Sensibilisierungskampagne „Z’Fuess fahrsch besser!“ will die Stadt Zug dazu anregen, vom Elterntaxi in die Selbstständigkeit umzusteigen. Damit soll die Entwicklung der Kinder gefördert und die Verkehrssicherheit erhöht werden. Die Kampagne und die Strassenbemalung starten als Pilotprojekt in den Schulhäusern Herti und Kirchmatt.

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OLMA und Herbstjahrmarkt: Mehr Einsätze, Mann erleidet Schädelbruch – hohe Schäden

(St.Gallen SG). Die Stadtpolizei St.Gallen zieht nach dem Herbstjahrmarkt und der OLMA 2026 trotz einer Zunahme der Interventionen eine positive Sicherheitsbilanz. Ein Mann erlitt bei einer Auseinandersetzung einen Schädelbruch. Zu weiteren grösseren Zwischenfällen ist es nicht gekommen. Hingegen kam es während der Veranstaltungstage zu mehreren Sachbeschädigungen, bei welchen mehrere zehntausend Franken Sachschaden entstanden sind.

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Sicherheit für Familien: So schützen Sie Ihre Liebsten im Alltag

Sicherheit für Familien beginnt nicht erst bei einem Notfall, sondern im täglichen Zusammenleben. Ob Kleinkinder, Schulkinder, Jugendliche oder Eltern: Jede Lebensphase bringt unterschiedliche Risiken mit sich. Wer sein Zuhause absichert, klare Regeln vereinbart und Notfälle gemeinsam vorbereitet, kann zahlreiche Gefahren reduzieren. Entscheidend ist eine Sicherheitskultur, die Schutz und Selbstständigkeit miteinander verbindet. In der Schweiz verunfallen nach Angaben der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) jährlich rund 60'000 Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre im privaten Wohnbereich. Etwa die Hälfte dieser Unfälle sind Stürze. Hinzu kommen Risiken durch Strassenverkehr, Feuer, Wasser, Vergiftungen, Einbrüche und digitale Bedrohungen. Wirksame Familiensicherheit erfordert deshalb mehr als einzelne Schutzprodukte. Wichtig sind sichere Wohnverhältnisse, verlässliche Absprachen, altersgerechte Aufklärung und ein gemeinsamer Notfallplan. Eltern sollen ihre Kinder schützen, ihnen aber gleichzeitig ermöglichen, Risiken zunehmend selbstständig zu erkennen und angemessen zu handeln.

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Der Elo: Warum der Familienhund in der Schweiz noch wenig bekannt ist

Der Elo gilt als freundlicher, ausgeglichener und vielseitiger Familienhund. Trotzdem ist er in der Schweiz weit weniger bekannt als Labrador, Golden Retriever oder Eurasier. Dabei begann seine Zucht bereits 1987 in Deutschland. Gründe für seine geringe Bekanntheit sind die begrenzte Zahl an Zuchtstätten, seine besondere Zuchtorganisation und die fehlende Anerkennung durch den internationalen Hundeverband FCI. Der Elo entstand aus einem gezielten Zuchtprojekt von Marita und Heinz Szobries. Die beiden wollten einen Familienhund entwickeln, bei dem Gesundheit und Sozialverhalten wichtiger sind als ein einheitliches Aussehen. Als Ausgangsrassen dienten unter anderem Eurasier, Bobtail und Chow-Chow. Heute gibt es den Elo in unterschiedlichen Grössen, Fellvarianten und Farben. In der Schweiz ist seine Verbreitung weiterhin überschaubar. Die Elo Zucht- und Forschungsgemeinschaft führt fünf registrierte Schweizer Zuchtstätten auf. Sie befinden sich in Konolfingen, Gempen, Liestal, Ilanz und Maur. Wer sich für einen Welpen interessiert, muss deshalb unter Umständen längere Wartezeiten und weitere Anfahrtswege einplanen.

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Die Farbratte – das wohl am meisten unterschätzte Familientier

Viele Menschen denken bei Ratten zuerst an Abwasserkanäle, Krankheiten oder Ungeziefer. Dabei gehören Farbratten zu den intelligentesten, neugierigsten und sozialsten Heimtieren. Sie erkennen vertraute Menschen, lernen kleine Aufgaben und entwickeln bei behutsamem Umgang Vertrauen. Für Familien können sie faszinierende Mitbewohner sein – vorausgesetzt, ihre anspruchsvollen Bedürfnisse werden ernst genommen. Farbratten stammen von domestizierten Wanderratten ab. Anders als ihre wildlebenden Verwandten sind sie seit vielen Generationen an die Haltung durch Menschen angepasst. Sie betreiben intensive Körperpflege, kommunizieren mit Artgenossen und erkunden neugierig ihre Umgebung. Besonders bemerkenswert ist ihre Lernfähigkeit: Mit Geduld und positiver Bestärkung können sie auf ihren Namen reagieren und einfache Übungen lernen. In der Schweiz gelten klare Tierschutzvorgaben. Ratten dürfen nicht einzeln gehalten werden und benötigen ausreichend Platz, Beschäftigung sowie Sozialkontakte. Der Rattenclub Schweiz empfiehlt mindestens ein bis zwei Stunden täglichen Freilauf. Kleine Kinder sind mit der Betreuung häufig überfordert. Deshalb bleibt die Verantwortung immer bei den Erwachsenen.

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Getunte E-Trottis und Kinder ohne Ausweis: Polizei warnt Eltern vor Folgen und Anzeigen

(Zug ZG). Die Zuger Polizei warnt Eltern vor illegalen und manipulierten E-Trottis, nachdem es im Kanton Zug in letzter Zeit zu mehreren Vorfällen mit Jugendlichen gekommen ist. Im Fokus stehen getunte Fahrzeuge, Fahrten ohne die erforderliche Fahrberechtigung und die verbotene Mitnahme einer zweiten Person. Die Polizei macht darauf aufmerksam, dass auch Eltern rechtliche und finanzielle Konsequenzen drohen können.

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Kinder auf dem Schulweg: Kanton sperrt Strasse morgens und mittags für Autos & Töffs

(Basel BS). Entlang der Strasse „Zu den drei Linden“ befinden sich verschiedene Schulhäuser. Entsprechend sind hier zu Schulwegzeiten mehrere hundert Schulkinder unterwegs. Um ihre Sicherheit zu erhöhen, sperrt der Kanton die Strasse künftig jeweils dann, wenn am meisten Kinder unterwegs sind: Von Montag bis Freitag ist die Durchfahrt für Autos und Motorräder zwischen 7.30 und 8.15 Uhr sowie zwischen 12.00 und 12.45 Uhr nicht mehr gestattet. Die Neuerung tritt voraussichtlich nach den Weihnachtsferien auf Anfang 2027 in Kraft.

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Gefahr im toten Winkel: Warum LKW und Busse für Velofahrer und Fussgänger riskant sind

Ein kurzer Moment der Unaufmerksamkeit kann im Strassenverkehr schwerwiegende Folgen haben. Besonders gefährlich wird es, wenn Lastwagen oder Busse abbiegen und sich Velofahrer, E-Bike-Fahrer oder Fussgänger im toten Winkel befinden. Trotz moderner Spiegel und Assistenzsysteme können Menschen neben grossen Fahrzeugen übersehen werden. Wer die Gefahr kennt und genügend Abstand hält, kann entscheidend zur Unfallverhütung beitragen. Der tote Winkel gehört zu den unterschätzten Risiken im Schweizer Strassenverkehr. Vor allem an Kreuzungen, bei Einmündungen und beim Rechtsabbiegen entstehen Situationen, in denen sich grosse Fahrzeuge und ungeschützte Verkehrsteilnehmer gefährlich nahekommen. Besonders wichtig ist deshalb, nicht nur auf das eigene Vortrittsrecht zu vertrauen. Blickkontakt, vorausschauendes Verhalten und genügend Sicherheitsabstand können helfen, gefährliche Situationen frühzeitig zu erkennen.

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Wie sicher sind Schweizer Schulen wirklich?

Schweizer Schulen gelten als gut organisierte Lernorte. Doch wie sicher sind Kinder und Jugendliche tatsächlich? Jährlich verletzen sich rund 31'000 Schülerinnen und Schüler beim Schulsport. Hinzu kommen Risiken auf dem Schulweg, Mobbing, Gewalt und mögliche Notfälle in Schulgebäuden. Entscheidend ist deshalb nicht nur, ob ein Schulhaus sicher gebaut ist, sondern auch, wie konsequent Prävention und Schutz im Alltag funktionieren. Die Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) weist darauf hin, dass rund zwei Drittel der Unfälle im schulischen Umfeld beim Sport geschehen. Gleichzeitig zeigen Schweizer Gesundheitsdaten, dass Mobbing ein ernstzunehmendes Problem bleibt. Bei der Sicherheit auf Schulwegen setzen Polizei, Gemeinden und Schulen auf Verkehrserziehung, bauliche Verbesserungen und Präventionskampagnen. Die Verantwortung ist in der Schweiz auf verschiedene Ebenen verteilt. Kantone und Gemeinden regeln die obligatorische Schule und damit auch zahlreiche organisatorische Sicherheitsfragen. Einheitliche nationale Bewertungen aller Schulhäuser gibt es nicht. Umso wichtiger ist eine regelmässige Überprüfung von Gebäuden, Schulwegen, Notfallabläufen und dem Umgang mit gefährdeten Kindern.

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Goldener Herbst, eisige Wege: Die Risiken in den Bergen

Goldene Wälder, klare Bergluft und eine beeindruckende Fernsicht: Der Herbst gehört zu den schönsten Jahreszeiten für Wanderungen in den Schweizer Bergen. Doch gerade jetzt können sich vermeintlich einfache Touren innerhalb kurzer Zeit in gefährliche Unternehmungen verwandeln. Schnee, Eis, Nebel, tiefe Temperaturen und die früh einsetzende Dunkelheit werden von Wanderern häufig unterschätzt. Während im Tal noch angenehme Temperaturen herrschen, können auf höher gelegenen Wanderwegen bereits winterliche Verhältnisse auftreten. Ein schattiger Wegabschnitt kann vereist sein, eine Brücke rutschig und ein Bergpfad nach einem frühen Schneefall kaum mehr erkennbar. Hinzu kommen kürzere Tage und rasche Wetterwechsel. Wer im Herbst sicher unterwegs sein möchte, muss deshalb nicht nur seine Route kennen, sondern auch die aktuellen Bedingungen richtig einschätzen. Gute Vorbereitung, geeignete Ausrüstung und die Bereitschaft, eine Wanderung rechtzeitig abzubrechen, können entscheidend sein.

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Polizei im Mini-Format – BriXpo zeigt Polizisten und Fahrzeuge aus Klemmbausteinen

(Uster ZH). Eine Mitarbeiterin der Kantonspolizei Zürich hat vor einiger Zeit die BriXpo besucht und dort ihre Arbeitskolleginnen und -kollegen in der Welt der Klemmbausteine entdeckt. Die Begegnung mit der Polizei im Mini-Format sorgte bei ihr für Freude.

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Gefährliche Freundlichkeit: Das Problem mit dem Winken am Fussgängerstreifen

Ein Kind steht am Trottoirrand, der Blick geht auf die Fahrbahn. Ein Auto nähert sich, bremst ab und rollt langsam auf den Fussgängerstreifen zu. Die Person am Steuer lächelt, hebt die Hand und winkt das Kind herüber. Aus Sicht von Erwachsenen ist das eine zuvorkommende Geste. Für Schulanfängerinnen und Schulanfänger markiert dieser Moment jedoch den Beginn einer riskanten Situation, die Verkehrsinstruktorinnen und Verkehrsinstruktoren als "Wink-Falle“ bezeichnen. Dieser Ratgeber erklärt, warum Handzeichen die kindliche Wahrnehmung überfordern, welche Gefahren durch verdeckte Verkehrsteilnehmende entstehen und wie Sie Ihr Kind darauf vorbereiten, am Fussgängerstreifen unabhängig von Handzeichen sicher zu entscheiden.

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