Basler Herbstmesse 2026 feiert 555 Jahre: 37 Neuheiten und rund 460 Attraktionen
von belmedia Redaktion Allgemein Alltag Basel-Stadt Beruf Dienstleistungen Eltern elterntipps.ch Ernährung Europa Events Events events24.ch Familie familie.ch Familienleben Familienreisen Gastronomie Getränke gourmetnews.ch Handel Herbst Inspiration Kulinarik Kultur Lifestyle Messen nachrichtenticker.ch News Produkte reiseziele.ch Schauplätze Schweiz Schweiz Service Social Media Städte Städtereisen Tipps tourismus.ch Trips Wein
Am Samstag, 24. Oktober 2026, beginnt die Basler Herbstmesse, welche dieses Jahr 555 Jahre alt wird. Die grösste Vergnügungsmesse der Schweiz begeistert rund eine Million Besucher auf sieben Plätzen mitten in der Basler Innenstadt – dieses Jahr mit 37 Neuheiten und zahlreichen Klassikern.
Noch bis zum 15. Oktober können Herbstmesse-Fans an der Verlosung des Goldenen Jetons teilnehmen, der vier Personen am ersten Herbstmesse-Wochenende zur Gratis-Fahrt auf allen Bahnen berechtigt.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Jubiläum: Die Basler Herbstmesse feiert 2026 ihr 555-jähriges Bestehen.
- Beginn: Samstag, 24. Oktober 2026, um 12 Uhr mit dem traditionellen Einläuten auf dem Martinskirchplatz.
- Grösse: Rund eine Million Besucher werden auf sieben Messeplätzen in der Basler Innenstadt erwartet.
- Angebot: Rund 460 Angebote, darunter 37 Neuheiten.
- Neue Attraktionen: Unter anderem Invader, Hexen-Flieger, Discooter, ein neues Riesenrad und Happy Farm.
- Handwerkerdörfli: Neun Handwerksstände und eine neue Weinbar auf dem Petersplatz.
- Goldener Jeton: Verlosung bis Donnerstag, 15. Oktober 2026, für vier Personen mit Gratis-Fahrten am ersten Herbstmesse-Wochenende.
- Anreise: Die Herbstmesse-Tramlinie 22 und zusätzliche BVB-Verbindungen erschliessen die Messeplätze.
- Besuchermanagement: An der Verpflegungsmeile vor dem Messe-Parkhaus sind an Wochenenden Besucherzählungen und bei Bedarf Zugangskontrollen vorgesehen.
Am Samstag, 24. Oktober 2026, um 12 Uhr beginnt die Basler Herbstmesse, wie „allewyl“ mit dem Einläuten auf dem Martinskirchplatz. Seit der erstmaligen Durchführung 1471 ist die Basler Herbstmesse stetig gewachsen. Sie ist heute die grösste Vergnügungsmesse der Schweiz und zählt zu den grössten Jahrmärkten in Europa. Die sieben Messeplätze inmitten der Basler Innenstadt haben unterschiedliche Schwerpunkte – vom jungen und wilden Kasernenareal bis zum gemütlich-familienfreundlichen Petersplatz: Für alle ist ein passendes Angebot dabei.
Neues und Altbewährtes
Rund 460 Angebote sorgen dieses Jahr für zwei vergnügliche Messewochen, darunter 37 Neuheiten. Eine Weltneuheit ist der „Invader“ auf dem Kasernenareal: Die Bahn gibt es erst seit Juni 2026. Begleitet von Nebel, Feuer und Strobo-Effekten werden jeweils sechzehn Gondeln mit je zwei Personen in hohem Tempo im Kreis geschleudert. Auch die nostalgische „High Explosive“-Achterbahn, mehrere Spielstände und eine Handlese-Oase sind neu auf dem Kasernenareal. Über dem Messeplatz thront der Freifallturm „Gravity“.
Ein neuer Verpflegungsstand bietet Streetfood. Auf der Rosentalanlage lässt das 40 Meter hohe Kettenkarussell „Hexen-Flieger“ den Traum vom Fliegen beinahe wahr werden und der Autoscooter „Discooter“ lockt Fahrfreudige mit 24 Autos mit Turbo-Drift-Technik an.
Im Grossbasel geht es etwas gemächlicher zu und her: Auf dem Münsterplatz dreht sich ein neues Riesenrad und die beliebte „Calypso“ ist erstmals seit vielen Jahren wieder auf dem Barfüsserplatz. Besonders viele Neuheiten sind auf dem Petersplatz zu finden: Die „Happy Farm“ ist ein neues Laufgeschäft aus der Schweiz, welches einen Hindernis-Parcours durch den Heustock für die ganze Familie bietet. Eine für Basel neue Kinder-Eisenbahn nimmt die kleinsten Herbstmesse-Gäste auf eine sanfte Rundfahrt in bunten Waggons mit. Weitere Neuheiten gibt es bei den Waren- und Verpflegungsständen.
Das Handwerkerdörfli wächst
Seit 2021 gibt es auf dem Petersplatz das Handwerkerdörfli, wo altes Handwerk gezeigt wird. Das Handwerkerdörfli ist seither von Jahr zu Jahr gewachsen: Dieses Jahr umfasst es neun Handwerksstände sowie neu eine Weinbar in der Mitte. Die Handwerksarbeiten umfassen Prägedruck, Kerzenziehen, Holzengel gestalten, Glasblasen, Glasgravuren, Handweben, Drechsel-Arbeiten, Schmiedehandwerk und Holzinstrumente. Viele der vor Ort produzierten Produkte können individualisiert werden und eignen sich hervorragend als Geschenk.
Freie Fahrt auf allen Bahnen – mit dem Goldenen Jeton
Auch dieses Jahr verlosen die Herbstmesse-Organisatoren den Goldenen Jeton, mit welchem vier Personen am ersten Herbstmesse-Wochenende gratis auf allen Bahnen fahren können. Die Verlosung läuft noch bis Donnerstag, 15. Oktober 2026, auf den offiziellen Social Media-Plattformen der Basler Herbstmesse.
Mit dem BVB-Mäss-Drämmli direkt an die Herbstmesse
Die Herbstmesse-Tramlinie 22 bringt die Besucher bequem zu den verschiedenen Basler Herbstmesse-Plätzen. Sie verkehrt jeweils am Freitag- und Samstagabend sowie sonntags vom Bahnhof SBB via Kirschgarten, Bankverein, Kunstmuseum und Wettsteinplatz zum Messeplatz. Von dort fährt sie weiter via Claraplatz und Kaserne zum Wiesenplatz.
Zusätzlich verstärkt die BVB ihr Angebot während der Herbstmesse: An den Freitag- und Samstagabenden werden auf den Tramlinien 6 und 8 zusätzliche Kurse eingesetzt. Zudem verkehren die Tramlinien 15 und 16 beide zwischen Bruderholz und Messeplatz und werden dort miteinander verbunden. Die Tramlinie 15 fährt via Wettsteinbrücke und die Tramlinie 16 fährt via Mittlere Brücke/Innenstadt zum Messeplatz.
Weitere Informationen auf der Webseite des bvb.
Aktives Besuchermanagement bei Verpflegungsmeile
Die Verpflegungsmeile vor dem Messe-Parkhaus ist zu den Hauptzeiten jeweils sehr gut besucht. Dieses Jahr werden daher an den Wochenenden Besucherzählungen durchgeführt. Bei zu grossem Andrang wird der Personenfluss kontrolliert und wenn nötig reguliert, was zu Wartezeiten für die Besucher führen kann.
Hinweise
Einläuten am Samstag, 24.10.2026, auf dem Martinskirchplatz
- 11.45 Uhr: Ansprache von Regierungspräsident Conradin Cramer
- 12 Uhr: Einläuten durch Messeglöckner Florian von Bidder
Quelle: Präsidialdepartement des Kantons Basel-Stadt
Bildquelle: Kanton Basel-Stadt