Prävention

Torwarttraining für Jugendliche: Sichere Technik lernen und Belastung passend steuern

Torwarttraining für Jugendliche verbindet sichere Grundtechniken mit Beinarbeit, Spielverständnis und einer passenden Belastung. Entscheidend sind nachvollziehbare Lernschritte: zuerst kontrollierte Bewegungen, danach wechselnde Zuspiele und schliesslich Situationen mit Mitspielern und Gegnern. Umfang und Schwierigkeit richten sich nach Erfahrung, Entwicklung und Erholung. Ein Nachwuchstorhüter braucht mehr als möglichst viele Schüsse auf sein Tor. Fangen, Fallen, Stellungsspiel und Fussarbeit müssen zusammenpassen. Gleichzeitig gehören Mannschaftstraining, Spiele, Schulsport und zusätzliche Einheiten in dieselbe Belastungsplanung. Gute Ausbildung schafft wiederholbare Abläufe und erhält die Freude an einer Position, auf der Fehler besonders sichtbar werden.

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Orientierungslauf beginnen: Einfache Bahnen für Gross und Klein und sichere Routenwahl

Orientierungslauf verbindet Bewegung mit selbständigen Entscheidungen: Zwischen eingezeichneten Kontrollposten wird die passende Route gesucht und im Gelände umgesetzt. Für den Einstieg zählen eine verständliche Karte, überschaubare Strecken und ein Tempo, bei dem der Kopf mit den Beinen Schritt hält. Die Sportart lässt sich laufend oder gehend kennenlernen. Erste Übungen gelingen auf einem Schulareal, in einem Park oder auf einer einfachen Waldbahn. Ein angeleitetes Training erleichtert den Anfang, weil Kartenzeichen, Postenkontrolle und Routenwahl unmittelbar ausprobiert werden können.

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Gefahr im toten Winkel: Warum LKW und Busse für Velofahrer und Fussgänger riskant sind

Ein kurzer Moment der Unaufmerksamkeit kann im Strassenverkehr schwerwiegende Folgen haben. Besonders gefährlich wird es, wenn Lastwagen oder Busse abbiegen und sich Velofahrer, E-Bike-Fahrer oder Fussgänger im toten Winkel befinden. Trotz moderner Spiegel und Assistenzsysteme können Menschen neben grossen Fahrzeugen übersehen werden. Wer die Gefahr kennt und genügend Abstand hält, kann entscheidend zur Unfallverhütung beitragen. Der tote Winkel gehört zu den unterschätzten Risiken im Schweizer Strassenverkehr. Vor allem an Kreuzungen, bei Einmündungen und beim Rechtsabbiegen entstehen Situationen, in denen sich grosse Fahrzeuge und ungeschützte Verkehrsteilnehmer gefährlich nahekommen. Besonders wichtig ist deshalb, nicht nur auf das eigene Vortrittsrecht zu vertrauen. Blickkontakt, vorausschauendes Verhalten und genügend Sicherheitsabstand können helfen, gefährliche Situationen frühzeitig zu erkennen.

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Wie sicher sind Schweizer Schulen wirklich?

Schweizer Schulen gelten als gut organisierte Lernorte. Doch wie sicher sind Kinder und Jugendliche tatsächlich? Jährlich verletzen sich rund 31'000 Schülerinnen und Schüler beim Schulsport. Hinzu kommen Risiken auf dem Schulweg, Mobbing, Gewalt und mögliche Notfälle in Schulgebäuden. Entscheidend ist deshalb nicht nur, ob ein Schulhaus sicher gebaut ist, sondern auch, wie konsequent Prävention und Schutz im Alltag funktionieren. Die Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) weist darauf hin, dass rund zwei Drittel der Unfälle im schulischen Umfeld beim Sport geschehen. Gleichzeitig zeigen Schweizer Gesundheitsdaten, dass Mobbing ein ernstzunehmendes Problem bleibt. Bei der Sicherheit auf Schulwegen setzen Polizei, Gemeinden und Schulen auf Verkehrserziehung, bauliche Verbesserungen und Präventionskampagnen. Die Verantwortung ist in der Schweiz auf verschiedene Ebenen verteilt. Kantone und Gemeinden regeln die obligatorische Schule und damit auch zahlreiche organisatorische Sicherheitsfragen. Einheitliche nationale Bewertungen aller Schulhäuser gibt es nicht. Umso wichtiger ist eine regelmässige Überprüfung von Gebäuden, Schulwegen, Notfallabläufen und dem Umgang mit gefährdeten Kindern.

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Goldener Herbst, eisige Wege: Die Risiken in den Bergen

Goldene Wälder, klare Bergluft und eine beeindruckende Fernsicht: Der Herbst gehört zu den schönsten Jahreszeiten für Wanderungen in den Schweizer Bergen. Doch gerade jetzt können sich vermeintlich einfache Touren innerhalb kurzer Zeit in gefährliche Unternehmungen verwandeln. Schnee, Eis, Nebel, tiefe Temperaturen und die früh einsetzende Dunkelheit werden von Wanderern häufig unterschätzt. Während im Tal noch angenehme Temperaturen herrschen, können auf höher gelegenen Wanderwegen bereits winterliche Verhältnisse auftreten. Ein schattiger Wegabschnitt kann vereist sein, eine Brücke rutschig und ein Bergpfad nach einem frühen Schneefall kaum mehr erkennbar. Hinzu kommen kürzere Tage und rasche Wetterwechsel. Wer im Herbst sicher unterwegs sein möchte, muss deshalb nicht nur seine Route kennen, sondern auch die aktuellen Bedingungen richtig einschätzen. Gute Vorbereitung, geeignete Ausrüstung und die Bereitschaft, eine Wanderung rechtzeitig abzubrechen, können entscheidend sein.

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Digitale Kindersicherheit: Swisscom startet Kids Security für Smartphones und Internet

Smartphones, Social Media und Gaming gehören zum Alltag vieler Familien. Gleichzeitig wünschen sich viele Eltern mehr Orientierung und Unterstützung, damit Kinder digitale Medien sicher und verantwortungsvoll nutzen können. Hier setzt die neue App Kids Security von Swisscom an. Sie unterstützt Familien dabei, gemeinsame Regeln für die Nutzung von Smartphone und Internet festzulegen und umzusetzen. Kids Security bietet Funktionen wie Bildschirmzeitsteuerung, App-Kontrolle, Inhaltsfilter, Nutzungsstatistiken sowie optionale Standortfunktionen. Verschiedene Modi, darunter ein Freizeit- und ein Lernmodus, unterstützen Familien im digitalen Alltag. Zudem erhalten Nutzerinnen und Nutzer der App Zugang zu umfangreichen Inhalten und Tipps rund um Medienkompetenz und den verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien.

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Gefühlte Temperatur verstehen: Warum Wind den Körper schneller auskühlen lässt

Null Grad können sich auf einem windigen Platz deutlich kälter anfühlen als in einer geschützten Gasse. Der Unterschied entsteht durch den Wärmeverlust des Körpers: Bewegte Luft führt Wärme schneller von der Haut ab. Der Windchill macht diese zusätzliche Kältewirkung als berechneten Vergleichswert verständlich. Die gefühlte Temperatur hilft dabei, Wetterangaben für den Alltag einzuordnen. Sie beschreibt jedoch weder die Temperatur der Haut noch eine zweite, tatsächlich gemessene Lufttemperatur. Für Spaziergänge, Velofahrten, Arbeiten im Freien und Winterausflüge zählt deshalb das Zusammenspiel von Temperatur, Wind, Nässe, Kleidung und Bewegung.

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Saut du Doubs besuchen: Wanderweg ab Les Brenets, Autoanreise und Schifffahrt planen

Der Saut du Doubs verbindet einen 27 Meter hohen Wasserfall mit einer Wanderung durch die Grenzlandschaft zwischen der Schweiz und Frankreich. Ab Les Brenets führt der Weg durch Wälder und an Felswänden entlang, während sich der Doubs zwischen ruhigen Becken und engeren Flusspassagen verändert. Für einen gelungenen Besuch zählen die passende Anreise, genügend Zeit für den Rückweg und ein aktueller Blick auf den Schifffahrtsbetrieb. Eine Bootsfahrt lässt sich bei regulärem Betrieb mit dem Fussweg kombinieren. Sie darf jedoch nicht als jederzeit verfügbare Rückfahrt eingeplant werden: Niedrigwasser kann den Verkehr ab Les Brenets unterbrechen. Auch der Wasserfall selbst zeigt je nach Wasserführung ein anderes Bild, weshalb ältere Fotos und Ausflugsbeschreibungen keine verlässliche Vorschau auf den Besuchstag liefern.

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Slowenien ab der Schweiz: Mit Nachtzug, Auto oder Flug zu Seen, Bergen und Adria

Slowenien verbindet alpine Seen, die Julischen Alpen und eine kurze Adriaküste mit einer Hauptstadt, die sich gut zu Fuss entdecken lässt. Ab der Schweiz stehen Nachtzug, Auto und Flug zur Wahl. Eine abwechslungsreiche Reise entsteht vor allem dann, wenn Seen, Bergregionen und Meer genügend eigene Zeit erhalten. Bled, Bohinj, das Soča-Tal und Piran liegen in unterschiedlichen Landschaftsräumen. Auf der Karte wirken die Entfernungen überschaubar, doch Bergstrassen, Umstiege und Zwischenhalte verlängern einzelne Etappen. Mehrere Nächte am selben Ort schaffen Raum für Wanderungen, Badepausen und einen wetterabhängigen Wechsel des Programms.

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Gefährliche Freundlichkeit: Das Problem mit dem Winken am Fussgängerstreifen

Ein Kind steht am Trottoirrand, der Blick geht auf die Fahrbahn. Ein Auto nähert sich, bremst ab und rollt langsam auf den Fussgängerstreifen zu. Die Person am Steuer lächelt, hebt die Hand und winkt das Kind herüber. Aus Sicht von Erwachsenen ist das eine zuvorkommende Geste. Für Schulanfängerinnen und Schulanfänger markiert dieser Moment jedoch den Beginn einer riskanten Situation, die Verkehrsinstruktorinnen und Verkehrsinstruktoren als "Wink-Falle“ bezeichnen. Dieser Ratgeber erklärt, warum Handzeichen die kindliche Wahrnehmung überfordern, welche Gefahren durch verdeckte Verkehrsteilnehmende entstehen und wie Sie Ihr Kind darauf vorbereiten, am Fussgängerstreifen unabhängig von Handzeichen sicher zu entscheiden.

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Kurtaxe in der Schweiz: Welche Leistungen und Gästekarten im Aufenthalt stecken

Die Kurtaxe gehört in vielen Schweizer Ferienorten zu den Übernachtungskosten. Sie finanziert touristische Einrichtungen und Dienstleistungen, die Gästen während ihres Aufenthalts zugutekommen. Häufig erhalten Übernachtungsgäste zusätzlich eine Gästekarte mit kostenlosen Fahrten oder Vergünstigungen. Welche Leistungen dazugehören, wie hoch die Abgabe ausfällt und wer davon befreit ist, hängt jedoch vom Aufenthaltsort ab. Zwischen einer Stadtübernachtung, Ferien in einer Bergregion und einem Aufenthalt in einer Ferienwohnung können erhebliche Unterschiede bestehen. Eine Gästekarte ist deshalb weder ein schweizweit gültiger Fahrausweis noch ein Versprechen auf kostenlose Ausflüge. Wer Unterkunftspreise vergleicht, sollte die Kurtaxe und die tatsächlich nutzbaren Leistungen gemeinsam betrachten.

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Hotel-Frühstück vergleichen: Welche Leistungen im Zimmerpreis enthalten sind

Ein Frühstücksbuffet auf den Hotelfotos bedeutet noch nicht, dass die Morgenmahlzeit im Zimmerpreis enthalten ist. Entscheidend sind der gewählte Tarif, die gebuchte Personenzahl und die ausdrücklich bestätigten Leistungen. Beim Vergleich zählen deshalb neben dem Übernachtungspreis auch Getränke, Kinderregelungen, Frühstückszeiten und mögliche Zuschläge. Zwischen einem Kaffee mit Gipfeli und einem umfangreichen Buffet liegen erhebliche Unterschiede. Gleichzeitig kann ein kleines, sorgfältig zusammengestelltes Frühstück besser zum Aufenthalt passen als eine grosse Auswahl, die wegen einer frühen Abreise kaum genutzt wird. Ein sinnvoller Vergleich verbindet Preis, Leistungsumfang und tatsächlichen Reiseablauf.

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Hotelzimmer mit Verbindungstür für Familien: Platz, Sicherheit und Privatsphäre abwägen

Zwei Hotelzimmer mit einer direkten Verbindungstür versprechen Familien mehr Platz, getrennte Schlafbereiche und kurze Wege. Die Lösung kann besonders mit älteren Kindern angenehm sein, ist aber nicht automatisch sicher, ruhig oder preislich attraktiv. Entscheidend sind die tatsächliche Zimmeranordnung, die Türsicherung und eine schriftliche Bestätigung durch das Hotel. In Buchungsportalen erscheinen Begriffe wie Familienzimmer, angrenzende Zimmer, Zimmer mit Verbindungstür und benachbarte Zimmer häufig nebeneinander. Dahinter können sehr unterschiedliche Raumkonzepte stehen. Wer die Details vor der Buchung klärt, vermeidet unangenehme Überraschungen beim Check-in.

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Reisedokumente für Kinder: Diese müssen vor dem Flug bereitliegen

Beim Packen für die Familienferien stehen Kleidung, Medikamente und Spielsachen meist weit oben auf der Liste. Ob der Reisepass oder die Identitätskarte des Kindes noch gültig ist, wird dagegen leicht übersehen – mit möglichen Folgen bereits am Check-in. Kinder und Babys benötigen eigene Reisedokumente. Zusätzlich können je nach Reiseziel, Transitland, Familienkonstellation und Begleitperson weitere Nachweise verlangt werden. Eine systematische Kontrolle einige Wochen vor dem Abflug verhindert, dass eine Reise an einem abgelaufenen Ausweis, einer fehlenden Vollmacht oder einer nicht beantragten Einreisegenehmigung scheitert.

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Flughafen Zürich mit Kindern: Zeitpuffer, Wege und Familienangebote

Eine Flugreise mit Kindern beginnt lange vor dem Einstieg ins Flugzeug. Am Flughafen Zürich bestimmen Anreise, Gepäckaufgabe, Sicherheitskontrolle und der Weg zum Gate, wie ruhig oder hektisch die Zeit vor dem Abflug verläuft. Ein grosszügiger, aber sinnvoll genutzter Zeitpuffer entlastet die ganze Familie. Wer die einzelnen Etappen kennt, wichtige Dinge griffbereit verstaut und Pausen bewusst einplant, kann auch längere Wege und unerwartete Wartezeiten besser auffangen.

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Schweizer Fasnacht entdecken: Basel, Luzern, Bellinzona und regionale Bräuche

Die Schweizer Fasnacht ist kein landesweit einheitliches Fest. Zwischen dem nächtlichen Morgestraich in Basel, dem lauten Urknall in Luzern, dem Rabadan in Bellinzona und den wilden Maskengestalten des Lötschentals liegen deutliche Unterschiede. Termine, Musik, Figuren, Sprache und Verhalten des Publikums folgen regionalen Traditionen, die weit über farbige Kostüme und Umzüge hinausreichen. Wer eine Fasnacht erstmals besucht, sollte deshalb zunächst die gewünschte Form des Erlebnisses wählen. Basel wirkt anders als die Zentralschweiz, ein städtischer Grossanlass anders als ein Maskenbrauch in einem Bergtal. Fahrplan, Unterkunft, warme Kleidung, Gehörschutz und Kenntnisse der örtlichen Regeln tragen dazu bei, dass aus einem spontanen Ausflug ein respektvoller Besuch wird.

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Stadtfest mit Kindern besuchen: Planung, Sicherheit und ruhige Pausen

Ein Stadtfest bietet Musik, Spielangebote, Marktstände und kulinarische Entdeckungen auf engem Raum. Damit der Familienausflug nicht zwischen Gedränge, Lautsprechern und langen Wartezeiten kippt, helfen ein überschaubares Programm, klare Treffpunkte und früh ausgewählte Rückzugsorte. Kinder erleben ein Fest intensiver als Erwachsene. Geräusche, Gerüche, Menschenmengen und wechselnde Eindrücke können faszinieren, aber auch rasch ermüden. Eine flexible Planung schafft deshalb mehr Sicherheit als ein dicht gefüllter Tagesablauf.

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Kind will nicht über den Schultag reden: Gespräche öffnen

„Wie war die Schule?“ – „Gut.“ – „Was habt ihr gemacht?“ – „Weiss nicht.“ Solche Gespräche lassen Eltern oft ratlos zurück. Dabei bedeutet eine knappe Antwort nicht automatisch, dass etwas nicht stimmt. Häufig braucht ein Kind zunächst Ruhe, einen überschaubaren Einstieg und das Gefühl, ohne Bewertung erzählen zu dürfen. Ein Schultag enthält Unterricht, Begegnungen, Regeln, kleine Erfolge und manchmal Enttäuschungen. Daraus einen Bericht zu machen, ist für Kinder nicht immer einfach. Gespräche entstehen leichter, wenn Erwachsene den passenden Moment abwarten, aufmerksam zuhören und die Privatsphäre respektieren. Gleichzeitig lohnt sich ein genauer Blick, wenn sich neben dem Schweigen auch Stimmung, Verhalten oder Schulbesuch verändern.

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