15. Oktober 2026

Glaserei Piccini GmbH in Obfelden ZH: Sicherheitsglas für Wohnräume

Glas kann Räume öffnen, Licht lenken und Wohnbereiche völlig neu wirken lassen. Kaum ein anderer Werkstoff verbindet Funktionalität und Ästhetik auf so elegante Weise. Ob als grosszügige Duschverglasung, massgefertigter Spiegel, lichtdurchlässige Treppenhausverglasung oder begehbarer Glasboden: Glas schafft Transparenz, setzt Akzente und verleiht Gebäuden eine unverwechselbare Ausstrahlung. Gleichzeitig erfüllt es hohe Anforderungen an Sicherheit, Energieeffizienz und Komfort. Genau diese Vielseitigkeit macht Glas seit Jahrzehnten zu einem der spannendsten Werkstoffe im modernen Innenausbau und in der Architektur. Diese Begeisterung für den faszinierenden Rohstoff Glas prägt die Glaserei Piccini GmbH seit vielen Jahren. Als Dario Piccini 1999 den Betrieb seines Vaters übernahm, führte er die Familientradition in zweiter Generation weiter und entwickelte das Unternehmen kontinuierlich weiter. Heute entstehen in der modernen Manufaktur in Obfelden individuelle Lösungen für Privatpersonen, Unternehmen und Architekten. Kreative Ideen, handwerkliches Geschick und eine persönliche Beratung bilden dabei die Grundlage jeder Arbeit. Von der Reparatur einer zerbrochenen Scheibe über massgefertigte Spiegel bis hin zu anspruchsvollen Architekturprojekten hat sich die Glaserei Piccini GmbH weit über das Säuliamt hinaus einen ausgezeichneten Namen geschaffen.

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Fledermäusen ein Quartier bieten: Kastenwahl, Montage und Hitzeschutz

Ein Fledermauskasten schafft zusätzliche Verstecke für nachtaktive Wildtiere. Damit daraus ein geeignetes Quartier wird, müssen Bauform, Standort und Befestigung zusammenpassen. Freier Anflug, eine dunkle Umgebung und Schutz vor Überhitzung sind dabei ebenso wichtig wie die spätere Pflege. Auch ein hochwertiger Kasten erfüllt seinen Zweck nur, wenn seine Umgebung den Bedürfnissen der Fledermäuse entspricht. Fledermäuse nutzen je nach Art, Jahreszeit und Lebensphase unterschiedliche Quartiere. Deshalb eignet sich nicht jedes Modell für jeden Montageplatz, und eine schnelle Besiedlung lässt sich nicht versprechen. Bestehende Verstecke zu erhalten hat Vorrang. Zusätzliche Kästen können das Quartierangebot ergänzen, wenn sie sorgfältig ausgewählt und dauerhaft betreut werden.

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Wildbienen im Boden: Nistplätze erkennen und schützen

Kleine Löcher im Rasen, feine Erdhäufchen am Wegrand und reger Flugverkehr knapp über dem Boden können auf Wildbienennester hinweisen. Wer diese Stellen erkennt und bei der Gartenpflege berücksichtigt, schützt eine Kinderstube, deren wichtigste Bestandteile unter der Oberfläche verborgen bleiben. Viele Wildbienen benötigen geeigneten Boden statt einer aufgehängten Nisthilfe. Ein sonniger Gartenrand, eine lückige Rasenfläche oder eine kleine Böschung kann dafür wertvoll sein. Entscheidend sind passende Standortbedingungen, Nahrung in der Umgebung und eine Pflege, die vorhandene Nester erhält.

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