02. November 2026

Von Remagen bis Bad Neuenahr: Die Magische Lichterzeit bringt Winterzauber ins Ahrtal

Wenn Lichtkunst historische Gassen verwandelt, fantasievolle Figuren durch die Strassen ziehen und der Duft von Winzer-Glühwein die Vorfreude auf den Winter weckt, beginnt im Ahrtal eine ganz besondere Zeit. Die „Magische Lichterzeit Ahrtal“ verbindet faszinierende Lichtinszenierungen, stimmungsvolle Weihnachtsmärkte, regionale Genussmomente und winterliche Erlebnisse zu einer aussergewöhnlichen Entdeckungsreise durch die Region. Vom 13. November 2026 bis zum 10. Januar 2027 wird das Ahrtal zur Bühne für eine aussergewöhnlich lange Wintersaison. Über rund 60 Tage hinweg laden Veranstaltungen in den Städten und Weinorten dazu ein, die Region immer wieder neu zu entdecken.

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Adventszeit in Oberbayern: Handwerk, Krippen und lebendige Bräuche

Von handgefertigtem Christbaumschmuck und selbst gebauten Krippen über Musik auf dem Berg bis zu wilden Perchten: In Oberbayern zeigen traditionelle Bräuche und besondere Veranstaltungen, wie vielfältig die Weihnachtszeit sein kann. Muss Christbaumschmuck immer aus Glas sein? Wie wird aus Naturmaterialien eine eigene Krippe? Und was passiert, wenn Ludwig Thomas „Heilige Nacht“ hoch oben auf dem Berg erklingt? In Oberbayern warten auf die Besucher überraschende Antworten: Hier entstehen filigrane Christbaumkugeln aus Holz, erzählen Krippen ganze Weihnachtsgeschichten und ziehen Perchten mit geschnitzten Masken und lautem Glockengeläut durch die Orte. Zwischen kunstvollem Handwerk, besonderen Adventsveranstaltungen und jahrhundertealten Bräuchen zeigt sich Weihnachten von vielen Seiten – mal besinnlich, mal überraschend und manchmal ganz schön wild.

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Familienwinter im Gorfion: Neue Wasserwelt und BergSpa in Malbun gemeinsam erleben

Im neuen Gorfion Familienhotel Liechtenstein wird der Winter auch im Bademantel zum Erlebnis. Ab 4. Dezember 2026 verbinden sich in Malbun Wasserfreuden für die ganze Familie mit wohltuenden Auszeiten im BergSpa 1600. Draussen glitzert der Schnee auf den Bergen, im Panorama-Aussenpool umhüllt 32 Grad warmes Wasser die Schultern. Noch einmal den Blick über die winterlichen Hänge schweifen lassen, während die Kinder schon von der nächsten Rutschpartie erzählen: Im Gorfion gehören solche Momente zum Familienwinter. Das Vier-Sterne-Superior-Hotel auf 1.600 Metern Seehöhe hat den umfassenden Umbau genutzt, um Familien noch mehr Raum für Erholung zu bieten. Mit seiner erweiterten Wasserwelt und dem BergSpa 1600 schafft es neue Lieblingsplätze für gemeinsame Stunden und persönliche Ruhepausen.

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Neun Tage voller Begegnungen: Zuger Polizei zieht positive Bilanz der Messe

(Zug ZG). 9 Tage, 117 Zahlen, x-tausend Mal gelacht und schon ist die Zuger Messe wieder Geschichte. Die Zuger Polizei blickt auf neun Messetage mit zahlreichen Begegnungen, Gesprächen und unterhaltsamen Aktionen zurück. Besonders beliebt waren die Möglichkeit, ein Blitzerfoto ohne Bussenfolge zu erhalten, und die Hangman-Challenge.

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App gegen sexuelle Gewalt im Netz: Polizei setzt auf Spiel für Jugendliche und Eltern

(Sitten VS). Angesichts der zunehmenden Nutzung digitaler Medien durch Jugendliche und der damit verbundenen Risiken lanciert die Kantonspolizei in Zusammenarbeit mit der Dienststelle für Unterrichtswesen, Gesundheitsförderung Wallis und dem Verein Declick „Deepsafe“. Eine Webanwendung zur Prävention, die sich an Jugendliche, ihre Eltern und erwachsene Bezugspersonen richtet. Ihr Ziel ist es, die wichtigsten Formen sexueller Gewalt im digitalen Raum besser zu verstehen, den rechtlichen Rahmen in der Schweiz kennenzulernen und sich in solchen Situationen richtig zu verhalten.

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Fussballzimmer für zwei Geschwister: Verschiedene Vereinsfarben verbinden

Zwei Geschwister, zwei Lieblingsvereine und ein gemeinsames Zimmer: Unterschiedliche Clubfarben können einer Einrichtung viel Persönlichkeit geben. Damit Rot und Blau oder Schwarz-Gelb und Rot-Weiss zusammenpassen, braucht der Raum eine verbindende Grundlage. Gemeinsame Möbel, klar erkennbare persönliche Bereiche und gezielt eingesetzte Fanartikel schaffen Platz für beide Vorlieben. Die Gestaltung beginnt deshalb mit der Frage, welche Flächen zusammengehören und wo jedes Kind selbst entscheiden darf. Ein Fussballzimmer muss dabei weiterhin Schlafzimmer, Lernplatz und Spielraum bleiben. Bettwäsche, Bilder und Aufbewahrung können die Vereinszugehörigkeit zeigen, während grössere Möbel und Wandflächen einen gemeinsamen Rahmen bilden. So lässt sich das Thema deutlich erkennen, ohne jede freie Stelle mit einem weiteren Logo zu besetzen. Gleichzeitig bleibt die Einrichtung veränderbar, wenn Interessen wachsen oder ein bisheriger Lieblingsclub an Bedeutung verliert.

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