Sexualisierte und psychische Gewalt unter Jugendlichen sind auch im Kanton Uri eine Realität.
Mit der Präventionskampagne „Love Limits“ setzen die Fachstelle Kindesschutz und der Schulpsychologische Dienst deshalb erneut auf Sensibilisierung und Aufklärung.
KI-Plattformen wie ChatGPT schreiben E-Mails, strukturieren den Alltag, beantworten Fragen aller Art und werden für immer mehr Menschen auch zum persönlichen Ratgeber oder vermeintlichen Therapeuten.
Was praktisch klingt, entwickelt sich nach Beobachtung der internationalen THE BALANCE zunehmend zu einem problematischen Abhängigkeitsmuster. Besonders bei jungen Erwachsenen erlebt das Behandlungsteam Fälle, in denen künstliche Intelligenz nicht mehr nur als Werkzeug genutzt wird, sondern menschliche Beziehungen, eigene Entscheidungen und emotionale Selbstregulation zunehmend ersetzt.
Wann ist ein Kind bereit für das erste eigene Smartphone? Diese Frage beschäftigt viele Familien – besonders zum Schulstart oder beim Wechsel in die Oberstufe. Fachstellen raten dazu, nicht allein auf das Alter zu achten.
Entscheidend sind die Reife des Kindes, klare Regeln und eine sorgfältige Begleitung.
Die Alpsaison geht zu Ende – und in zahlreichen Schweizer Bergregionen beginnt eines der eindrucksvollsten Schauspiele des Jahres. Prächtig geschmückte Kühe, mächtige Glocken und traditionelle Dorffeste machen die Alpabzüge im September zu beliebten Ausflugszielen.
Wenn die Tiere nach dem Sommer auf den Alpen wieder ins Tal zurückkehren, verwandeln sich viele Bergdörfer in farbenfrohe Festplätze. Bauernfamilien schmücken ihre Kühe mit Blumen, kunstvollen Kopfbedeckungen und grossen Glocken. Entlang der Strassen warten Besucher auf die vorbeiziehenden Herden.
Die ersten grossen Alpabzüge des Septembers stehen unmittelbar bevor. Besonders am Wochenende vom 12. September 2026 finden in mehreren Regionen traditionelle Veranstaltungen statt.
Der Schulweg ist mehr als die Strecke zwischen Zuhause und Schule.
Zu Fuss unterwegs zu sein, bedeutet für Kinder Bewegung, Begegnung und wichtige Erfahrungen auf dem Weg zu mehr Selbstständigkeit.
Am frühen Morgen herrscht auf den Strassen oftmals reger Betrieb. Geschäfte werden beliefert, Handwerksbetriebe fahren zu ihren Kunden und Paketdienste beginnen ihre Touren. Gleichzeitig machen sich Kinder auf den Weg zur Schule. Lieferwagen und Transporter können dabei gewohnte Verkehrssituationen innerhalb kurzer Zeit verändern.
In diesem Artikel erfahren Sie, worauf es beim Lieferverkehr auf dem Schulweg ankommt und wie Sie Ihr Kind auf solche Situationen vorbereiten.
Ein Umzug verändert für Kinder weit mehr als die Adresse. Das vertraute Zimmer verschwindet in Kartons, Wege und Geräusche verändern sich, Freunde bleiben möglicherweise zurück und am neuen Wohnort warten unbekannte Räume, Nachbarn, Betreuungspersonen oder eine neue Schule. Erwachsene beschäftigen sich währenddessen mit Verträgen, Möbeln und Transport. Damit Kinder in dieser hektischen Phase nicht einfach mitlaufen müssen, hilft eine Vorbereitung, die ihnen Orientierung gibt und gleichzeitig den Umzugstag praktisch entlastet.
Wie stark ein Kind auf das Zügeln reagiert, hängt von Alter, Persönlichkeit und Umfang der Veränderung ab. Ein Wohnungswechsel innerhalb desselben Quartiers ist etwas anderes als der Wechsel in einen anderen Kanton mit neuer Schule und neuem sozialen Umfeld. Pro Juventute empfiehlt, Kinder auf einen bevorstehenden Umzug vorzubereiten und den Wechsel in das neue Zuhause altersgerecht zu begleiten. Besonders hilfreich sind verständliche Informationen, vertraute Gegenstände und Abläufe, die auch zwischen Umzugskisten möglichst stabil bleiben.
Nach einer Operation, einem Unfall oder einer schweren Erkrankung ist die Akutbehandlung oft abgeschlossen, bevor der Alltag wieder funktioniert. Rehabilitation setzt genau dort an: Sie verbindet medizinische Stabilisierung mit gezieltem Training und schafft die Voraussetzungen dafür, dass Bewegung, Selbstversorgung, Kommunikation und gesellschaftliche Teilhabe möglichst weit zurückkehren.
Der Weg verläuft selten geradlinig. Fortschritte hängen von der Erkrankung, der körperlichen Reserve, dem sozialen Umfeld und passenden Anschlussangeboten ab. Gute Rehabilitation orientiert sich deshalb nicht an einem starren Programm, sondern an konkreten Fähigkeiten, die für das Leben nach dem Spital tatsächlich gebraucht werden.
Ein Spitalaufenthalt bringt für Kinder vieles durcheinander: vertraute Abläufe, bekannte Gesichter, Schlafgewohnheiten und das Gefühl, selbst bestimmen zu können. Eltern können medizinische Eingriffe oder unangenehme Untersuchungen nicht abnehmen. Mit ehrlichen Erklärungen, verlässlicher Nähe und kleinen vertrauten Ritualen schaffen sie jedoch Orientierung in einer ungewohnten Umgebung.
Wie viel Vorbereitung sinnvoll ist, hängt vom Alter, vom Entwicklungsstand und von früheren Erfahrungen ab. Auch die Art des Aufenthalts spielt eine Rolle: Ein geplanter Eingriff lässt sich anders begleiten als eine plötzliche Einweisung über den Notfall. Entscheidend ist weniger die perfekte Erklärung als das Gefühl, mit Fragen, Schmerzen und Ängsten ernst genommen zu werden.
Schmerzen gehören zu den häufigsten Beschwerden im Spital, lassen sich aber nicht wie Blutdruck oder Körpertemperatur direkt messen. Eine gute Schmerzbehandlung beginnt deshalb mit genauer Beobachtung und wiederholten Gesprächen. Entscheidend ist nicht allein eine Zahl auf der Schmerzskala, sondern auch, wie stark Beschwerden Schlaf, Atmung, Bewegung und Erholung beeinträchtigen.
Das Behandlungsteam verbindet diese Angaben mit Diagnose, Eingriff, Vorerkrankungen und bisherigen Reaktionen auf Medikamente. Danach wird die Therapie schrittweise angepasst und ihre Wirkung kontrolliert. Das Ziel ist eine tragbare Schmerzsituation mit möglichst wenigen Nebenwirkungen und genügend Beweglichkeit für die weitere Genesung.
Sicher unterwegs auf der Limmat: Vergangenen Sonntag sensibilisierten unsere Mitarbeitenden der Wasserschutzpolizei und der Prävention die Gummiboot- und SUP-Fahrer für die geltenden Sicherheitsregeln und Vorschriften.
Sie kontrollierten die vorgeschriebene Beschriftung der Boote und SUP und verteilten dafür gratis Beschriftungsanhänger.
Betrüger verschicken E-Mails im Namen der HORNBACH Baumarkt (Schweiz) AG und werben mit einem angeblich exklusiven Angebot für eine „Breezi Pro“-Klimaanlage.
Der Link führt über eine angebliche Kundenumfrage zu einem gefälschten Onlineshop, der persönliche Angaben und Kreditkartendaten verlangt. Ähnliche Fälle mit gefälschten Umfragen und vermeintlichen Belohnungen sind bereits im Namen anderer Schweizer Unternehmen aufgetreten.
Am Samstagabend findet in Bern das Meisterschaftsspiel zwischen dem BSC Young Boys und dem FC Luzern statt.
Im Grossraum Wankdorf ist mit Verkehrseinschränkungen und kurzzeitigen Strassensperrungen zu rechnen. Es wird empfohlen, frühzeitig mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.
Dampfreiniger lösen anhaftenden Schmutz mit Hitze und Feuchtigkeit. Auf Fliesen, robusten Arbeitsflächen oder versiegelten Hartböden kann das ausgesprochen praktisch sein. Der heisse Dampf macht ein Gerät jedoch weder zum Alleskönner noch automatisch zum Desinfektionssystem. Material, Temperatur, Dampfmenge und Arbeitsweise entscheiden darüber, ob eine Oberfläche sauber wird oder Schaden nimmt.
Besondere Vorsicht brauchen Holz, beschichtete Möbel, verklebte Kanten, empfindliche Kunststoffe und elektrische Bauteile. Auch bei geeigneten Flächen entsteht das beste Ergebnis erst, wenn gelöster Schmutz mit einem sauberen Tuch aufgenommen wird. Wer die Grenzen des Verfahrens kennt und die Anleitung des jeweiligen Geräts beachtet, kann viele Reinigungsarbeiten mit wenig oder ganz ohne zusätzliches Reinigungsmittel erledigen.
Ein funktionierender Haushalt braucht keinen minutiösen Stundenplan. Entscheidend sind wenige Routinen, die verhindern, dass kleine Aufgaben gleichzeitig zu grossen Projekten werden. Werden Reinigung, Wäsche und Vorratspflege auf tägliche, wöchentliche und gelegentliche Arbeiten verteilt, bleibt der Aufwand überschaubar. Ein guter Haushaltsplan orientiert sich deshalb nicht an einem perfekten Musterhaushalt, sondern an Wohnungsgrösse, Haushaltsgrösse, Arbeitszeiten und tatsächlicher Nutzung.
Besonders wirksam sind kurze Abläufe, die sich an vorhandene Gewohnheiten anhängen lassen. Nach dem Kochen wird die Arbeitsfläche gereinigt, vor dem Wocheneinkauf folgt ein Blick in Kühlschrank und Vorratsschrank, ein festgelegter Waschtag verhindert überfüllte Wäschekörbe. Der Plan reduziert damit weniger die Zahl der Aufgaben als die Zahl spontaner Entscheidungen. Gleichzeitig lässt er genügend Spielraum für Wochen, in denen andere Dinge wichtiger sind.
Ein Kühlschrank hält Lebensmittel nicht überall unter identischen Bedingungen frisch. In klassischen Geräten entstehen unterschiedliche Temperaturzonen, während moderne Umluft- und Frischezonensysteme teilweise anders arbeiten. Wer Fleisch, Milchprodukte, Gemüse, Reste und Getränke passend einsortiert, schützt empfindliche Lebensmittel besser, behält Vorräte leichter im Blick und kann unnötigen Verderb vermeiden.
Zur richtigen Kühlschrankordnung gehört deshalb mehr als die Frage, welches Fach gerade frei ist. Entscheidend sind die tatsächliche Temperatur, die Herstellerangaben des Geräts, das Verbrauchsdatum empfindlicher Lebensmittel und eine saubere Trennung zwischen rohen und verzehrfertigen Produkten. Auch Lagerzeiten sind keine starren Garantien: Ausgangsfrische, Verpackung, Kühlkette und Hygiene beeinflussen, wie lange ein Lebensmittel tatsächlich sicher und qualitativ einwandfrei bleibt.
Röntgen, Computertomografie, Magnetresonanztomografie und Ultraschall ermöglichen sehr unterschiedliche Blicke in den Körper. Manche Verfahren liefern in Sekunden einen Überblick, andere zeigen Weichteile besonders detailliert oder beobachten Bewegungen direkt. Welche Untersuchung passt, entscheidet deshalb nicht die vermeintlich modernste Technik, sondern die konkrete medizinische Fragestellung.
Die vier Methoden unterscheiden sich bei Funktionsweise, Dauer, Strahlenbelastung und Vorbereitung. Auch Kontrastmittel, Implantate, Nierenfunktion oder eine mögliche Schwangerschaft können die Planung beeinflussen. Ein Grundverständnis erleichtert das Gespräch mit dem Behandlungsteam, ersetzt aber keine individuelle ärztliche Beurteilung.