Arbeitswelt

Ölmalerei für Erwachsene: Kreativer Ausgleich und eigene Kunst für das Zuhause

Ölfarben lassen sich lange bearbeiten, weich verblenden und in transparenten oder kräftigen Schichten auftragen. Diese Eigenschaften machen die Ölmalerei zu einem vielseitigen Hobby für Erwachsene: Der Einstieg gelingt bereits mit wenigen Farben, einigen Pinseln und einem kleinen Malgrund. Eine teure Atelierausstattung ist dafür nicht erforderlich. Wichtiger sind eine überschaubare Grundausstattung, ein geeigneter Arbeitsplatz und ein sicherer Umgang mit Ölen, Malmitteln und möglichen Lösungsmitteln. Ein einfaches Stillleben vermittelt die wichtigsten Grundlagen, ohne das erste Bild unnötig kompliziert zu machen.

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Besser schlafen: Wie Tageslicht, Bewegung und Abendroutine die Schlafqualität verbessern

Guter Schlaf wird nicht erst in dem Moment vorbereitet, in dem das Licht im Schlafzimmer ausgeht. Tageslicht am Morgen, Bewegung, Ess- und Trinkgewohnheiten, Koffein, kurze Erholungspausen und der Umgang mit Bildschirmlicht beeinflussen bereits Stunden vorher, wie gut der Körper zwischen Wachsein und Schlaf wechseln kann. Eine verlässliche Abendroutine kann diesen Übergang unterstützen, ersetzt aber keinen Tagesablauf, der dauerhaft gegen den eigenen Schlaf-Wach-Rhythmus arbeitet. Dabei gibt es keine perfekte Routine, die für alle Menschen gleich aussieht. Arbeitszeiten, Chronotyp, Alter, Familienalltag und persönliche Gewohnheiten unterscheiden sich erheblich. Sinnvoll ist deshalb ein System aus wenigen stabilen Orientierungspunkten: morgens Licht und Aktivität, tagsüber ausreichend Bewegung, abends weniger anregende Reize und möglichst regelmässige Schlafzeiten.

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Rückenschonend durch den Alltag: Sitzen, Heben, Tragen und Schlafen

Der Rücken wird im Alltag ständig belastet – beim langen Sitzen ebenso wie beim Tragen von Einkaufstaschen, beim Heben eines Kartons oder während vieler Stunden im Bett. Entscheidend ist dabei selten eine einzelne „perfekte“ Haltung. Wesentlich wichtiger sind Bewegung, regelmässige Positionswechsel, eine sinnvolle Lastverteilung und Techniken, die unnötige Belastungsspitzen vermeiden. Rückenschonendes Verhalten bedeutet deshalb nicht, den Rücken möglichst wenig zu benutzen. Im Gegenteil: Bei unspezifischen Rückenbeschwerden gehört Aktivität zu den wichtigsten Grundprinzipien. Ein sinnvoll eingerichteter Arbeitsplatz, kontrolliertes Heben, körpernahes Tragen, ausreichend Bewegung und eine Schlafumgebung, in der eine angenehme Position gefunden wird, ergänzen sich zu einer alltagstauglichen Strategie.

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Gesunde Füsse: Schuhe, Belastung und Pflege bei langem Stehen

Wer im Verkauf, in der Pflege, in der Gastronomie, im Coiffeursalon oder in der Produktion arbeitet, verbringt oft viele Stunden auf den Beinen. Beschwerden entstehen dabei selten durch einen einzigen Faktor. Meist treffen langes unbewegtes Stehen, harte Böden, unpassende Schuhe, Zeitdruck und fehlende Erholungsphasen zusammen. Gesunde Füsse brauchen deshalb mehr als weiche Sohlen. Entscheidend sind Schuhe, die zur Fussform und zur beruflichen Gefährdung passen, ein Arbeitsplatz mit Haltungswechseln sowie eine einfache, regelmässige Pflege. Schmerzen, anhaltende Schwellungen, Gefühlsstörungen und Hautverletzungen sind keine normale Begleiterscheinung eines langen Arbeitstags und sollten gezielt abgeklärt werden.

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ChatGPT als emotionaler Begleiter: Experten beobachten wachsende Abhängigkeit von KI

KI-Plattformen wie ChatGPT schreiben E-Mails, strukturieren den Alltag, beantworten Fragen aller Art und werden für immer mehr Menschen auch zum persönlichen Ratgeber oder vermeintlichen Therapeuten. Was praktisch klingt, entwickelt sich nach Beobachtung der internationalen THE BALANCE zunehmend zu einem problematischen Abhängigkeitsmuster. Besonders bei jungen Erwachsenen erlebt das Behandlungsteam Fälle, in denen künstliche Intelligenz nicht mehr nur als Werkzeug genutzt wird, sondern menschliche Beziehungen, eigene Entscheidungen und emotionale Selbstregulation zunehmend ersetzt.

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Rehabilitation nach dem Spital: Ziele, Fachbereiche und der Weg zurück in den Alltag

Nach einer Operation, einem Unfall oder einer schweren Erkrankung ist die Akutbehandlung oft abgeschlossen, bevor der Alltag wieder funktioniert. Rehabilitation setzt genau dort an: Sie verbindet medizinische Stabilisierung mit gezieltem Training und schafft die Voraussetzungen dafür, dass Bewegung, Selbstversorgung, Kommunikation und gesellschaftliche Teilhabe möglichst weit zurückkehren. Der Weg verläuft selten geradlinig. Fortschritte hängen von der Erkrankung, der körperlichen Reserve, dem sozialen Umfeld und passenden Anschlussangeboten ab. Gute Rehabilitation orientiert sich deshalb nicht an einem starren Programm, sondern an konkreten Fähigkeiten, die für das Leben nach dem Spital tatsächlich gebraucht werden.

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Amersfoort entdecken: Mittelalterliche Stadttore, Grachten und Geschichten erleben

In Deutschland ist Amersfoort noch erstaunlich wenig bekannt. Dabei wartet hinter den alten Stadttoren eine der schönsten mittelalterlichen Städte der Niederlande – mit Grachten, Mauerhäusern, spektakulären Geschichten und Menschen, bei denen man sich auffallend schnell willkommen fühlt. Vielleicht ist es Zufall. Vielleicht gehört es aber auch einfach zu Amersfoort. Wer durch die Stadt läuft, hat jedenfalls ziemlich schnell den Eindruck, dass hier womöglich die nettesten Menschen der Niederlande wohnen. Ein Lächeln hier, eine spontane Auskunft dort, ein freundlicher Hinweis, wenn man etwas sucht. Selbst für niederländische Verhältnisse, in denen unkomplizierte Offenheit ohnehin zum Alltag gehört, fällt die Herzlichkeit auf.

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Uri bremst frühe Lehrstellenzusagen: Neue Commitment-Liste soll den Druck reduzieren

Seit diesem Frühjahr rückt die Bildungs- und Kulturdirektion im Verbund mit den Akteuren der Berufsbildung und mit verschiedenen Massnahmen und mit Vehemenz dem Phänomen der frühen Lehrstellenzusage zu Leibe. Die jüngste Massnahme ist die Commitment-Liste. Was es damit auf sich hat, erklären Regierungsrat Georg Simmen, Bildungs- und Kulturdirektor des Kantons Uri, und Angie Arnold, Leiterin der Berufs-, Studien und Laufbahnberatung, im Interview.

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Neues Gewächshaus am Oeschberg vereint Ausbildung, Pflanzenproduktion, Nachhaltigkeit

Nach rund zweijähriger Bauzeit sind die Arbeiten am neuen Gewächshaus der Gartenbauschule Oeschberg in Koppigen offiziell abgeschlossen. Unter einem Dach und auf rund 3’600 Quadratmetern befinden sich nun die Pflanzenproduktion, der Blumenladen, eine überdachte Ausstellungsfläche sowie Schulungs- und Technikräume. Ergänzend ist ein neues Garderobengebäude am Standort der alten Schreinerei entstanden. Die Gartenbauschule Oeschberg in Koppigen ist die bedeutendste Bildungsstätte im Bereich Garten- und Landschaftsbau, Pflanzenproduktion und Floristik in der Schweiz. Die alte Anlage genügte den Anforderungen einer modernen, praxisorientierten Ausbildung nicht mehr. Mit den neuen Gebäuden erhält die Gartenbauschule zukunftsgerichtete Infrastrukturen. Nach rund 20 Monaten intensiver Bauzeit wurde das erfolgreiche Projekt heute Montag, 24. August 2026, mit einer kleinen Feier abgeschlossen. Für Amtsvorsteher und Kantonsbaumeister Dominik Frei vom Amt für Grundstücke und Gebäude des Kantons Bern ist dies nicht nur ein wichtiges Bauprojekt: „Der Kanton Bern investiert damit in den Bildungsstandort Bern und in die Qualifikation junger Berufsleute.“

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Berufsbildung in Zug: Fast 1’200 Jugendliche starten ihre Berufslehre in 137 Berufen

Die berufliche Grundbildung bleibt für Zuger Jugendliche beim Austritt aus der Volksschule der häufigste Bildungsweg. In diesen Tagen beginnen fast 1’200 Jugendliche ihre Berufslehre in einem der rund 1'400 Zuger Lehrbetriebe. Vor den Sommerferien haben zudem über 1'100 junge Berufsleute ihre Grundbildung erfolgreich abgeschlossen. In den ersten Augustwochen haben im Kanton Zug 1'196 Jugendliche ihre Berufslehre in 137 verschiedenen Berufen begonnen. Gegenüber dem Vorjahr mit 1'239 neuen Lehrverträgen entspricht dies einem leichten Rückgang. 94 Prozent der Lernenden haben sich für eine Lehre mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis EFZ entschieden, 6 Prozent absolvieren eine 2-jährige Attestlehre EBA.

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Meal Prep für Familie und Beruf: Küche und Vorräte clever organisieren

Wer Mahlzeiten für mehrere Tage vorbereitet, spart unter der Woche Zeit und muss seltener spontan einkaufen. Damit Meal Prep im Alltag funktioniert, braucht es jedoch mehr als einige gefüllte Vorratsboxen. Eine übersichtlich eingerichtete Küche, sinnvoll ausgewählte Vorräte und ein realistischer Wochenplan erleichtern das Vorkochen. Ebenso wichtig sind eine lückenlose Kühlung und die hygienische Verarbeitung der Lebensmittel.

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Self-Check-in im Hotel: Vorteile und Nachteile für Businesskunden, Familien und Betriebe

Nach einer langen Anreise noch an der Rezeption warten oder das Zimmer in wenigen Schritten selbst freischalten? Self-Check-in verspricht eine Ankunft ohne Schlange und ohne starre Öffnungszeiten. Je nach Hotel erhalten Gäste den Zugang über einen Automaten, einen Zahlencode oder das Smartphone. Was bequem klingt, kann jedoch schnell mühsam werden, wenn die Zahlung scheitert, der Akku leer ist oder niemand erreichbar scheint. Auch für Hotelbetriebe ist die Bilanz nicht automatisch positiv. Digitale Abläufe können Teams von wiederkehrenden Aufgaben entlasten und eine späte Anreise erleichtern. Gleichzeitig entstehen Kosten, neue technische Abhängigkeiten und zusätzliche Anforderungen an Datenschutz, Barrierefreiheit und Notfallorganisation. Dieser Ratgeber erklärt die verschiedenen Modelle, vergleicht die Vor- und Nachteile und zeigt, woran Gäste sowie Betriebe einen durchdachten Self-Check-in erkennen.

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Persönliches Wissensmanagement: Notizen und Informationen digital organisieren

Eine interessante Webseite landet in den Lesezeichen, eine Idee in der Notiz-App und ein wichtiges PDF im Download-Ordner. Was digital gespeichert ist, scheint zunächst gut aufgehoben. Doch sobald die Information erneut benötigt wird, beginnt häufig die Suche. Persönliches Wissensmanagement schafft aus verstreuten Fundstücken ein verlässliches System. Dafür braucht es weder eine besonders leistungsfähige App noch eine komplizierte Methode. Entscheidend ist ein wiederholbarer Ablauf: Informationen werden gesammelt, geprüft, verständlich notiert, sinnvoll abgelegt und regelmässig überarbeitet. Das System muss zur eigenen Arbeit passen und auch dann verständlich bleiben, wenn einige Wochen vergangen sind.

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Progressive Muskelentspannung für Gesundheit, Wohlbefinden und weniger Stress

Der Kiefer bleibt fest, die Schultern wandern Richtung Ohren und selbst im Sitzen stehen die Beine unter Spannung. Stress zeigt sich häufig zuerst im Körper. Die progressive Muskelentspannung setzt genau dort an: Einzelne Muskelgruppen werden kurz angespannt und anschliessend bewusst gelöst. Die auch als progressive Muskelrelaxation oder PMR bekannte Methode folgt einem klaren Ablauf. Sie benötigt weder Geräte noch sportliche Erfahrung. Mit etwas Übung lässt sie sich zu Hause, vor dem Einschlafen und sogar während einer Arbeitspause anwenden.

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Traumjob Influencer? Zwischen kreativer Freiheit, Geschäftsrisiko und Dauerpräsenz

Reisen, Produkte testen, Videos drehen und damit Geld verdienen: Der Beruf des Influencers wirkt wie die moderne Version eines Traumjobs. Erfolgreiche Content Creator können tatsächlich selbstbestimmt arbeiten, eigene Ideen verwirklichen und ein beachtliches Einkommen erzielen. Hinter den fertigen Beiträgen steckt jedoch weit mehr Arbeit, als auf dem Bildschirm sichtbar wird. Influencer zu sein bedeutet, eine Medienmarke und häufig ein kleines Unternehmen zu führen. Kreativität gehört dazu. Ebenso wichtig sind Strategie, Verhandlungsgeschick, Buchhaltung, Werberecht, Ausdauer und ein vernünftiger Umgang mit öffentlicher Aufmerksamkeit. Ein realistischer Blick zeigt, für wen dieser Beruf passen kann und welche Risiken leicht unterschätzt werden.

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Weltstillwoche 2026: Gute Unterstützung ist wichtiger als Perfektion

Stillen wirkt selbstverständlich. Im Alltag ist es das jedoch längst nicht immer. Schmerzen, Unsicherheit, Schlafmangel und die Rückkehr an den Arbeitsplatz können den Start erschweren. Die Weltstillwoche vom 1. bis 7. August 2026 erinnert deshalb daran: Ob Stillen gelingt, darf nicht allein von der Mutter abhängen. Das internationale Motto lautet 2026 sinngemäss: «Stillen für einen nachhaltigen Start ins Leben – stärken, was funktioniert». In der Schweiz findet die nationale Aktionswoche dieses Jahr vom 14. bis 20. September unter dem Motto «Gemeinsam – Stillen stärken» statt. Die abweichenden Termine verfolgen dasselbe Ziel: Familien brauchen verständliche Informationen, fachkundige Hilfe und passende Rahmenbedingungen.

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Gesundheitsökonom (FH): Weiterbildung für Management und Digitalisierung

Steigende Kosten, Reformdruck und die fortschreitende Digitalisierung verändern das Gesundheitswesen grundlegend. Gefragt sind Fachkräfte, die medizinische Versorgung und wirtschaftliche Anforderungen miteinander verbinden können. Die berufsbegleitende Hochschulweiterbildung „Gesundheitsökonom (FH)“ vermittelt genau diese Kompetenzen. Das Gesundheitswesen steht vor weitreichenden Veränderungen. Mit der im Juli verabschiedeten Reform der gesetzlichen Krankenversicherung reagiert die Politik auf die angespannte finanzielle Lage der Krankenkassen. Leistungserbringer sollen wirtschaftlicher arbeiten, Ausgaben sollen begrenzt und Beiträge möglichst stabil gehalten werden. Gleichzeitig darf die Qualität der medizinischen Versorgung nicht leiden.

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Gesundheitsökonom (FH): Weiterbildung zwischen Medizin, Management und Karriere

Ein Spital muss Menschen bestmöglich versorgen und zugleich mit Personal, Geld und Zeit verantwortungsvoll umgehen. Gesundheitsökonomen bewegen sich genau in diesem Spannungsfeld. Sie verbinden medizinische Abläufe mit wirtschaftlichem Denken und helfen Einrichtungen, Versicherungen und soziale Dienste bei fundierten Entscheidungen. Die Bezeichnung „Gesundheitsökonom (FH)“ kann allerdings missverstanden werden. Beim hier vorgestellten Bildungsweg handelt es sich um eine Hochschulweiterbildung mit Zertifikat, nicht um einen Bachelor- oder Masterabschluss. Welche Aufgaben sich daraus ergeben und für wen sich die Qualifikation lohnt, zeigt dieses Berufsporträt.

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