Die nationale TCS-Kampagne "Luege, Brämse, Halte" für mehr Sicherheit auf dem Schulweg erreicht die nächste Etappe.
Mit der Initiative "Ich halte für jedes Kind ganz an" wird die Botschaft nun direkt in den Strassenverkehr getragen und auf Lastwagen sichtbar gemacht.
KI-basierte Puppen, die ihre Besitzer begrüssen, wenn sie vom Einkaufen nach Hause kommen, mit ihnen singen oder Musik abspielen, wenn ihnen langweilig ist, oder sie daran erinnern, Mahlzeiten und Medikamente einzunehmen, sind der neue Hit in Südkorea – dem Land mit der niedrigsten Geburtenrate der Welt.
Fast die Hälfte der Bevölkerung ist 50 Jahre oder älter. 2024 verzeichnete Südkorea 3.920 „einsame Todesfälle“. Viele Menschen sterben alleine und bleiben lange unentdeckt. Das Start-up Hyodol will das mit seinen gleichnamigen Puppen ändern.
Im Juni steigen in der Regel nicht nur die Temperaturen, sondern auch die Sonnenstunden. Daten von Meteo Schweiz zeigen, dass heute in den meisten Gebieten der Schweiz mehr Sonnenstunden gemessen werden als in den letzten Jahrzehnten. Mehr Sonnenstunden bedeuten, dass UV-Strahlung während längerer Zeit ungehindert die Erdoberfläche erreicht. Umso wichtiger ist es, unsere Haut wirksam vor UV-Strahlen zu schützen.
UV-Schäden der Haut summieren sich über die Jahre und können nicht rückgängig gemacht werden. In der Schweiz ist die Hautkrebsrate höher als in vielen anderen Ländern. Jedes Jahr erhalten 1900 Männer und 1600 Frauen die Diagnose schwarzer Hautkrebs (Melanom), insgesamt also 3500 Menschen in der Schweiz.
Unsere Verkehrsinstruktion war am Velofest mit einem Stand präsent und suchte das Gespräch mit den kleinen und grossen Besuchenden.
Die Schulpolizisten waren den meisten Leuten bestens bekannt, was den Austausch besonders einfach machte.
Das erste interkantonale Treffen der Westschweiz zum Thema Kinderschutz fand heute im Château Saint-Maire in Lausanne statt. Daran teil nahmen die politischen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger aus den Kantonen Freiburg, Genf, Jura, Neuenburg, Wallis und Waadt. Das Treffen bildet den Auftakt für einen regelmässigen Dialog zwischen den Westschweizer Kantonen, um die gemeinsamen Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Schutz von Minderjährigen besser zu bewältigen und die Fachpersonen in diesem Bereich zu unterstützen.
Auf Einladung des Waadtländer Staatsrats Vassilis Venizelos nahmen die für den Jugendschutz zuständigen politischen Verantwortlichen sowie die Leiterinnen und Leiter der betroffenen kantonalen Stellen an diesem Treffen teil. Es wurde vom Département de la jeunesse, de l’environnement et de la sécurité (DJES) organisiert und ist Ausdruck eines gemeinsamen Willens, über gemeinsame Herausforderungen zu diskutieren, bewährte Praktiken zu teilen und die Kinderschutzmassnahmen in der Westschweiz kohärenter zu gestalten, um Kinder besser zu schützen.
Am Mittwoch, 17. Juni 2026, um 18 Uhr, eröffnet die Kantonsarchäologie im Beisein von Regierungsrätin Sandra Kolly im Pächterhaus Museum Blumenstein in Solothurn die Sonderausstellung «UNESCO-Pfahlbauten und der Biber im Inkwilersee».
In seinen Sonderausstellungen greift das Pächterhaus aktuelle Themen der Solothurner Archäologie auf: Die neueste Ausgabe blickt zurück auf das Schutzprojekt der prähistorischen Pfahlbaufundstelle mitten im Inkwilersee. Seit einigen Jahren war die Fundstelle an der Grenze der Kantone Solothurn und Bern durch den Biber gefährdet: Für ihre Gänge vom Wasser auf die Insel gruben sich die Tiere durch prähistorische Fundschichten und Hölzer. Archäologische Zeugnisse der Pfahlbausiedlung, die zum UNESCO-Weltkulturerbe «Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen» gehört, gingen damit unwiederbringlich verloren.
Die Kantonspolizei Freiburg möchte Jugendliche, Eltern und Fachleute aus dem Bildungsbereich auf ein besorgniserregendes Phänomen aufmerksam machen, das in der Schweiz und in den Nachbarländern beobachtet wird: Die Rekrutierung von Minderjährigen und jungen Erwachsenen über soziale Netzwerke zur Teilnahme an kriminellen Aktivitäten.
Soziale Netzwerke wie Snapchat, TikTok oder Telegram werden von kriminellen Organisationen zunehmend dazu genutzt, junge Menschen zu rekrutieren.
Teenager, die intensive digitale Kontakte vor allem über soziale Medien zu anderen Jugendlichen pflegen, die es mit Recht und Gesetz nicht sonderlich genau nehmen, tragen fast fünfmal häufiger Messer bei sich als durchschnittliche jugendliche Verdächtige.
Sie begehen fast dreimal häufiger Gewaltverbrechen, siebenmal häufiger Raubüberfälle und sind neunmal häufiger in organisierte Kriminalität verwickelt. Das zeigt eine Analyse der University of Cambridge, finanziert von der Nuffield Foundation.
Mit zunehmendem Alter verändert sich unser Körper. Muskelmasse nimmt langsam ab, der Energiebedarf sinkt und auch Hunger- und Durstgefühl werden oft weniger zuverlässig wahrgenommen. Welche Anpassungen in der Ernährung sinnvoll sind und worauf es besonders ankommt.
Diese Veränderungen gehören zum natürlichen Alterungsprozess, können aber Auswirkungen auf deine Kraft, Knochengesundheit und dein allgemeines Wohlbefinden haben. Die gute Nachricht: Mit einer gezielt angepassten Ernährung und regelmässiger Bewegung kannst du viel für deine Gesundheit und Selbstständigkeit im Alter tun.
Elektrofahrräder liegen nach wie vor im Trend. Wer morgens entspannt zur Arbeit radelt, weiss, warum. E-Bikes sind jedoch deutlich teurer als unmotorisierte Modelle – und damit wachsen auch die Risiken.
Worauf es bei der Absicherung dieser hochwertigen Räder zu achten gilt, erklärt Janna Poll, ERGO Versicherungsexpertin.
Der Schulweg, der Weg zum Sport oder ein Ausflug mit Freunden verlaufen meist ohne Probleme. Dennoch können Situationen auftreten, die Kinder verunsichern. Ein Sturz, ein verpasster Bus oder das Verlaufen in einer unbekannten Umgebung gehören zu den Herausforderungen, die im Alltag vorkommen können.
In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie Ihr Kind auf Notfälle unterwegs vorbereiten können, welche Verhaltensregeln wichtig sind und wie klare Absprachen für mehr Sicherheit sorgen.
Am Sonntag findet in Bern der 40. Schweizer Frauenlauf statt.
In der Innenstadt sowie im Monbijou- und Kirchenfeldquartier ist mit grösseren Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Es wird empfohlen, die betroffenen Stadtteile grosszügig zu umfahren.
Im Jahr 2025 haben Phishing-Delikte schweizweit mit 7’409 Fällen um 25 % zugenommen.
Auch in den Zentralschweizer Kantonen ist dieses Betrugsphänomen weiterhin auf dem Vormarsch. Cyberkriminelle nutzen dabei immer neue Methoden, um unter anderem an persönliche Kredit- und Debitkartendaten zu gelangen. Mit der Kampagne "LINDA" will die Polizei die Bevölkerung sensibilisieren und schützen.
In den kommenden zwei Woche führt die Schaffhauser Polizei im gesamten Kantonsgebiet die jährlichen Veloprüfungen mit Schülerinnen und Schülern der 5. Primarschulklassen durch.
Verkehrsteilnehmende werden gebeten, besonders aufmerksam und rücksichtsvoll unterwegs zu sein.
Ein Schweizer Forschungsteam rekonstruierte erstmals die Entwicklung der Insektenvielfalt in der Schweiz über fast ein Jahrhundert. Es zeigte sich, dass die untersuchten Tagfalter- und Totholzkäferarten vor allem Mitte des 20. Jahrhunderts stark zurückgingen.
Ein Schweizer Forschungsteam rekonstruierte erstmals die Entwicklung der Insektenvielfalt in der Schweiz über fast ein Jahrhundert. Die immer intensivere Landnutzung führte Mitte des 20. Jahrhunderts zu einem starken Rückgang von Tagfalter- und Totholzkäferarten, seither konnten sich einige Arten zumindest teilweise erholen. Die Bemühungen zum Schutz der Biodiversität zeigen teilweise Wirkung, es braucht aber weitere Anstrengungen.
Hirnhautentzündungen bei Neugeborenen sind selten, aber oft dramatisch. Ein neuer Ansatz setzt erstmals auf Vorbeugung: Er stoppt gefährliche Bakterien schon vor der Übertragung.
Der Erreger E. coli K1 gehört bei vielen Menschen zur normalen Darmflora und bleibt meist unauffällig. Bei der Geburt kann er auf das Neugeborene übertragen werden und gefährliche Hirnhautentzündungen auslösen.
Wohnungskatzen haben im Sommer einen entscheidenden Vorteil gegenüber Freigängern: Sie liegen im Schatten, während draussen die Temperaturen steigen.
Aber auch drinnen kann es warm werden – und eine gelangweilte, träge Katze braucht Beschäftigung. Wassernapf, Kitty-Lake, Robofisch: Mit ein paar cleveren Ideen wird der Sommer für die Wohnungskatze zum Erlebnis.
Was für uns ein angenehmer Sommertag ist, kann für den Hund zur schmerzhaften Erfahrung werden. Während wir mit Sandalen über den Asphalt spazieren, laufen Hunde mit empfindlichen Pfoten direkt auf einem Untergrund, der sich bei sommerlichen Temperaturen auf 50 Grad und mehr aufheizen kann. Wer weiss, wie man Pfoten schützt, wann man lieber zuhause bleibt und was im Notfall zu tun ist, tut seinem Hund einen grossen Gefallen.
Hunde kühlen sich anders als Menschen. Sie können nicht schwitzen – nur über die Pfoten und durch Hecheln geben sie Wärme ab. Das bedeutet: Die Pfoten sind nicht nur das Fundament des Hundes, sondern auch ein wichtiger Teil seiner Temperaturregulierung. Wer sie verletzt, belastet den ganzen Organismus.