sportaktuell.ch

Torwarttraining für Jugendliche: Sichere Technik lernen und Belastung passend steuern

Torwarttraining für Jugendliche verbindet sichere Grundtechniken mit Beinarbeit, Spielverständnis und einer passenden Belastung. Entscheidend sind nachvollziehbare Lernschritte: zuerst kontrollierte Bewegungen, danach wechselnde Zuspiele und schliesslich Situationen mit Mitspielern und Gegnern. Umfang und Schwierigkeit richten sich nach Erfahrung, Entwicklung und Erholung. Ein Nachwuchstorhüter braucht mehr als möglichst viele Schüsse auf sein Tor. Fangen, Fallen, Stellungsspiel und Fussarbeit müssen zusammenpassen. Gleichzeitig gehören Mannschaftstraining, Spiele, Schulsport und zusätzliche Einheiten in dieselbe Belastungsplanung. Gute Ausbildung schafft wiederholbare Abläufe und erhält die Freude an einer Position, auf der Fehler besonders sichtbar werden.

Weiterlesen

Orientierungslauf beginnen: Einfache Bahnen für Gross und Klein und sichere Routenwahl

Orientierungslauf verbindet Bewegung mit selbständigen Entscheidungen: Zwischen eingezeichneten Kontrollposten wird die passende Route gesucht und im Gelände umgesetzt. Für den Einstieg zählen eine verständliche Karte, überschaubare Strecken und ein Tempo, bei dem der Kopf mit den Beinen Schritt hält. Die Sportart lässt sich laufend oder gehend kennenlernen. Erste Übungen gelingen auf einem Schulareal, in einem Park oder auf einer einfachen Waldbahn. Ein angeleitetes Training erleichtert den Anfang, weil Kartenzeichen, Postenkontrolle und Routenwahl unmittelbar ausprobiert werden können.

Weiterlesen

Gefühlte Temperatur verstehen: Warum Wind den Körper schneller auskühlen lässt

Null Grad können sich auf einem windigen Platz deutlich kälter anfühlen als in einer geschützten Gasse. Der Unterschied entsteht durch den Wärmeverlust des Körpers: Bewegte Luft führt Wärme schneller von der Haut ab. Der Windchill macht diese zusätzliche Kältewirkung als berechneten Vergleichswert verständlich. Die gefühlte Temperatur hilft dabei, Wetterangaben für den Alltag einzuordnen. Sie beschreibt jedoch weder die Temperatur der Haut noch eine zweite, tatsächlich gemessene Lufttemperatur. Für Spaziergänge, Velofahrten, Arbeiten im Freien und Winterausflüge zählt deshalb das Zusammenspiel von Temperatur, Wind, Nässe, Kleidung und Bewegung.

Weiterlesen

Gaming Days 2026 in Emmenbrücke: Kostenlos spielen und E-Sport-Profis live herausfordern

Fünf Tage voller Gaming, Wettkampf und Unterhaltung: Vom 13. bis 17. Oktober 2026 verwandelt sich das Emmen Center in einen Treffpunkt für E-Sport-Fans und Gaming-Begeisterte. Auf dem Programm stehen spannende EA SPORTS FC 27 Matches, ein grosses 2-gegen-2-Turnier, Mario Kart World sowie Duelle gegen E-Sport-Profis. Die Teilnahme an den Aktivitäten ist kostenlos, zudem warten Preise im Gesamtwert von CHF 5000. Auf der Eventfläche im Erdgeschoss des Emmen Center stehen vom 13. bis 17. Oktober 2026 moderne Gaming-Stationen mit EA SPORTS FC 27 auf der PlayStation 5 bereit. Höhepunkt der Woche ist das professionell moderierte 2-gegen-2-Turnier am Samstag, bei dem die Teams um attraktive Preise spielen. Sowohl die Teilnahme am Turnier als auch alle weiteren Aktivitäten der Gaming Days sind kostenlos.

Weiterlesen

Winter Night und Family Day: Wildschönau erweitert Winterprogramm für Familien

Skishow am Abend, Rätselrallye und Winterspass für Familien: Mit zwei neuen Veranstaltungen bekommt das Wochenprogramm in der Wildschönau im Winter 2026/27 Zuwachs. Wenn der Skitag langsam zu Ende geht, ist in Niederau künftig noch nicht Schluss. Bei der neuen Winter Night wird die Talstation der Markbachjochbahn jeden Montagabend zum Treffpunkt für Gäste und Einheimische. Und auch für Familien gibt es diesen Winter einen neuen Termin: Beim Drachental Family Day in Oberau stehen am Freitagnachmittag Rätseln, Eislaufen und weitere Aktivitäten auf dem Programm.

Weiterlesen

Voltige verstehen: Training, Pferd und Wettkampf im Zusammenspiel

Voltige verbindet Akrobatik, Turnen und Pferdesport zu einer anspruchsvollen Disziplin. Während das Pferd gleichmässig auf einem Zirkel läuft, führen einzelne Sportler oder Gruppen auf seinem Rücken vorgeschriebene Übungen und frei gestaltete Bewegungsfolgen aus. Was leicht und fliessend erscheint, beruht auf systematischem Training, genauer Abstimmung und einem verantwortungsvollen Umgang mit dem Pferd. Der Einstieg beginnt weit vor spektakulären Figuren im Galopp. Gleichgewicht, Körperspannung, Beweglichkeit und sicheres Fallen werden zunächst am Boden und auf dem Holzpferd aufgebaut. Gleichzeitig lernen Nachwuchsvoltigierende, das Verhalten des Pferdes zu beobachten und seine Bedürfnisse zu respektieren. Erst dieses Zusammenspiel macht Voltige zu einer eigenständigen Pferdesportart.

Weiterlesen

Nachwuchsgolf in der Schweiz: So gelingt der Einstieg in Training und Turniere

Nachwuchsgolf beginnt selten mit einem perfekten Abschlag. Kinder entdecken den Sport über kurze Schläge, spielerische Aufgaben und erste Erfahrungen auf dem Übungsgrün. Dabei lernen sie, Bewegungen zu koordinieren, Entscheidungen selbstständig zu treffen und mit gelungenen wie misslungenen Schlägen umzugehen. Ein gutes Juniorenprogramm verbindet diese Freude am Spiel mit Sicherheit, altersgerechtem Training und einer langfristigen Entwicklung. In der Schweiz führen Golfclubs, ausgebildete Fachpersonen, Jugend+Sport und Swiss Golf den Nachwuchs schrittweise an den Sport heran. Der Weg reicht vom unverbindlichen Schnuppertraining über clubinterne Programme bis zu regionalen und nationalen Turnieren. Entscheidend ist jedoch nicht, wie früh ein Handicap erreicht wird, sondern ob Training, Material, Platzlängen und Erwartungen zum Entwicklungsstand des Kindes passen.

Weiterlesen

Gesünder leben ohne Druck: Wie gute Gewohnheiten im Alltag dauerhaft gelingen

Gesündere Ernährung, mehr Bewegung, ausreichend Schlaf oder bewusste Erholung beginnen meist mit einem guten Vorsatz. Dauerhaft wirksam wird daraus erst eine Gewohnheit: eine Handlung, die in einer vertrauten Situation immer leichter ausgelöst wird und zunehmend weniger bewusste Überwindung verlangt. Der entscheidende Hebel liegt deshalb selten in einem besonders ehrgeizigen Ziel, sondern in einem kleinen Verhalten, das zuverlässig in den Alltag passt. Gewohnheiten entstehen durch Wiederholung unter ähnlichen Bedingungen. Eine feste Alltagssituation dient als Auslöser, darauf folgt eine klar definierte Handlung und schliesslich eine unmittelbar wahrnehmbare Rückmeldung. Dieser Prozess dauert unterschiedlich lange. Einzelne Unterbrechungen sind dabei weniger problematisch als ein Plan, der zu gross, zu ungenau oder im entscheidenden Moment kaum umsetzbar ist.

Weiterlesen

Krafttraining für Frauen: Stark starten, richtig steigern und besser regenerieren

Krafttraining verbessert Muskelkraft, körperliche Belastbarkeit und Bewegungsqualität. Für den Einstieg braucht es weder maximale Gewichte noch komplizierte Trainingspläne. Zwei überschaubare Ganzkörpereinheiten pro Woche können bereits eine tragfähige Routine schaffen. Entscheidend sind gut erlernte Bewegungen, eine angemessene Belastung und ausreichend Erholung. Das Gewicht muss fordern, darf aber die Technik nicht bestimmen. Ein einfacher Plan, nachvollziehbare Steigerungen und realistische Trainingszeiten bringen langfristig mehr als ständig wechselnde Übungen.

Weiterlesen

Stadion Wankdorf in Bern: Fussballgeschichte, Architektur und Heimat von YB

Das Stadion Wankdorf gehört zu den geschichtsträchtigsten Sportorten der Schweiz. Auf diesem Gelände wurde 1954 ein Fussballweltmeister gekürt, der BSC Young Boys feierte hier nationale Erfolge, und Generationen von Berner Fussballfans verbanden den Namen Wankdorf mit grossen Spielen, gemeinsamen Ritualen und persönlichen Erinnerungen. Das heutige Stadion nahm 2005 den Betrieb auf und bietet bei Fussballspielen 31’500 Zuschauern Platz. Es steht am Standort seiner berühmten Vorgängerbauten, ist jedoch ein eigenständiges modernes Bauwerk. Seine Architektur verbindet eine kompakte Fussballarena mit Energiegewinnung, Gastronomie, Handel, Arbeitsplätzen und Veranstaltungsräumen.

Weiterlesen

Reisen mit Sportausrüstung: Fahrrad, Ski und Golfgepäck bei Flügen richtig anmelden

Fahrräder, Ski und Golfschläger gelten bei Flugreisen je nach Airline, Tarif und Abmessungen als normales Aufgabegepäck, Sportgepäck oder Sperrgepäck. Eine frühzeitige Anmeldung ist wichtig, weil der Frachtraum begrenzt sein kann und selbst korrekt bezahlte Ausrüstung nicht auf jedem Flug automatisch angenommen wird. Entscheidend sind die Regeln der tatsächlich ausführenden Fluggesellschaft. Masse, Gewicht, Verpackung und Inhalt müssen für Hin-, Anschluss- und Rückflug einzeln geprüft werden. Besondere Vorsicht gilt bei E-Bikes, elektrischen Golftrolleys, Lawinenrucksäcken und anderen Ausrüstungsgegenständen mit Akkus oder Druckkartuschen.

Weiterlesen

slowUp Mountain Albula 2026: Strecke, Anreise und Tipps für den autofreien Pass

Am Sonntag, 6. September 2026, gehört die Strasse über den Albulapass für einige Stunden ganz dem Langsamverkehr. Zwischen Filisur und La Punt Chamues-ch entsteht eine rund 30 Kilometer lange Bewegungsachse für Velos, E-Bikes, Fussgänger, Inlineskates und weitere muskelbetriebene Verkehrsmittel. Der slowUp Mountain Albula führt bis auf 2’315 Meter über Meer und verlangt damit deutlich mehr Kondition als die meist flachen Veranstaltungen der slowUp-Reihe. Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Einen vorgeschriebenen Start- oder Zielort gibt es nicht: Die Strecke darf von beiden Seiten und auch nur abschnittsweise genutzt werden. Gerade diese Freiheit macht den Anlass für unterschiedliche Leistungsniveaus interessant. Entscheidend sind eine realistische Routenwahl, eine sorgfältig geplante Anreise und genügend Reserven für die langen Abfahrten.

Weiterlesen

UBS Kids Cup: 600 Nachwuchstalente kämpfen im Letzigrund um den Schweizer Finalsieg

Kaum ist die Weltelite der Leichtathletik aus dem Stadion Letzigrund verabschiedet, gehört die Bühne bereits den nächsten Schweizer Nachwuchstalenten. Am Samstag, 29. August 2026, treffen sich die besten jungen Athleten des Landes zum Schweizer Final des UBS Kids Cups. 600 Kinder und Jugendliche aus allen Landesteilen dürfen genau dort antreten, wo nur zwei Tage zuvor die Stars von Weltklasse Zürich um Bestleistungen und Siege kämpften.

Weiterlesen

Publireportagen

„Gemeinsam stark“: Urner Sommercamp verbindet Kinder mit Spiel, Sport und Kreativität

Das Sommerprojekt für fremdsprachige Kinder und Jugendliche ist seit mehreren Jahren ein fester Bestandteil des Kantonalen Integrationsprogramms. Seit 2024 wird es von der Fachstelle Integration und Vernetzung Uri im Auftrag der Bildungs- und Kulturdirektion durchgeführt. Heuer wurde das bisherige Angebot neu ausgerichtet: als Sommercamp „Gemeinsam stark“. Das Sommercamp fand vom 10. bis 14. August 2026 während fünf Tagen in den Sommerferien statt. Insgesamt vierzig Kinder mit Herkunft aus neun Ländern nahmen teil. Erstmals richtete sich das Angebot nicht nur an Kinder mit Migrationshintergrund, sondern auch an einheimische Kinder. Hinter dieser bewussten Öffnung steht ein wichtiger Grundgedanke: Integration findet nicht in getrennten Gruppen statt, sondern dort, wo Kinder mit unterschiedlichem Hintergrund einander begegnen und gemeinsam etwas erleben.

Weiterlesen

Migros Hiking Sounds 2026 bringt Live-Musik & Wandererlebnisse nach Meiringen-Hasliberg

Migros Hiking Sounds 2026 ist zu Gast in Meiringen-Hasliberg. Am 29. und 30. August 2026 wird die Region zur Kulisse für ein Wochenende, an dem Naturerlebnis und Live-Musik auf besondere Weise zusammenfinden. Vor der eindrucksvollen Alpenlandschaft erwartet die Besucher ein vielseitiges Programm mit der Stubete Gäng, Vanessa Mai, Heimatliebi, Dodo und Halunke.

Weiterlesen

So funktioniert der Schweizer Fussball: Ligen, Cup und Aufstiegssystem erklärt

Der Schweizer Clubfussball wirkt auf den ersten Blick einfach: Punkte sammeln, die Tabelle anführen, aufsteigen. Tatsächlich greifen mehrere Wettbewerbe, Organisationen und Sonderregeln ineinander. Die Super League endet mit einer Teilung in zwei Gruppen, zwischen den beiden höchsten Ligen kann eine Barrage entscheiden, und weiter unten verbinden nationale, interregionale und regionale Spielklassen mehr als tausend Vereine. Der Schweizer Cup folgt einer anderen Logik als die Meisterschaft: Eine Niederlage beendet den Wettbewerb, unterklassige Clubs erhalten lange Heimrecht und können auf einen Gegner aus dem Profifussball treffen. Der folgende Überblick beschreibt das System der Männer in der Saison 2026/27 und ordnet den eigenständigen Wettbewerb der Frauen ein. Er zeigt zugleich, weshalb ein sportlicher Aufstieg allein noch keinen Platz in der nächsthöheren Liga garantiert.

Weiterlesen

Faszination Fussball: Wie Clubs, Stadien und Familien die Schweiz verbinden

Ein Ball rollt über einen Quartierplatz, am Spielfeldrand werden Kuchen verkauft, wenig später hebt in einem grossen Stadion ein ganzer Block zum gleichen Gesang an. Fussball kann in der Schweiz sehr verschieden aussehen. Seine stärksten Momente folgen dennoch demselben Prinzip: Menschen teilen für eine begrenzte Zeit Regeln, Hoffnungen und Erinnerungen. Die Faszination reicht vom spontanen Spiel bis zum Profibetrieb. Geprägt wird sie von knappen Resultaten, regionalen Rivalitäten, Familienritualen und einem Vereinsnetz, das Woche für Woche Tausende Begegnungen ermöglicht. Zugleich verändert sich der Sport: Der Frauenfussball wächst, Stadien werden zu vielseitigen Veranstaltungsorten und die Ansprüche an Sicherheit, Fairness und Infrastruktur steigen.

Weiterlesen

FC Thalwil fordert Cupsieger St. Gallen: Fussballfest für Fans und Familien

Die Ausgangslage könnte kaum reizvoller sein: Der FC Thalwil empfängt am Sonntag, 16. August 2026, den amtierenden Cupsieger FC St. Gallen 1879. Auf der Sportanlage Im Brand trifft der Aufsteiger in die 1. Liga Classic auf einen Super-League-Club, der erstmals seit 26 Jahren wieder einen nationalen Titel verteidigen darf. Das ausverkaufte Duell vereint sportliche Gegensätze, regionale Fussballkultur und die Hoffnung auf jene Überraschung, von der der Schweizer Cup lebt. Für Thalwil ist die Partie der vorläufige Höhepunkt einer starken Entwicklung. St. Gallen reist dagegen mit einer klaren Pflichtaufgabe an den Zürichsee. Der Favorit besitzt mehr Tempo, Erfahrung und individuelle Qualität. Doch auf dem Kunstrasen, vor voll besetzten Rängen und gegen eine eingespielte Mannschaft kann jedes frühe Missverständnis gefährlich werden. Der erste Cupauftritt des Titelverteidigers verspricht deshalb mehr als ein vermeintlich eindeutiges Duell.

Weiterlesen

Empfehlungen

gourmetnews.ch
Gott.ch
haushaltsapparate.net
moebeltipps.ch