Sport

UBS Kids Cup: 600 Nachwuchstalente kämpfen im Letzigrund um den Schweizer Finalsieg

Kaum ist die Weltelite der Leichtathletik aus dem Stadion Letzigrund verabschiedet, gehört die Bühne bereits den nächsten Schweizer Nachwuchstalenten. Am Samstag, 29. August 2026, treffen sich die besten jungen Athleten des Landes zum Schweizer Final des UBS Kids Cups. 600 Kinder und Jugendliche aus allen Landesteilen dürfen genau dort antreten, wo nur zwei Tage zuvor die Stars von Weltklasse Zürich um Bestleistungen und Siege kämpften.

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Neuer Holz-Erlebnis-Spielplatz in Altdorf verbindet Abenteuer, Wald und Nachhaltigkeit

Am 21. August 2026 wurde der neue Holz-Erlebnis-Spielplatz beim Nussbäumli in Altdorf offiziell eröffnet. Die einzigartigen Kugelbahnen und Spielgeräte aus nachhaltigem Holz vom angrenzenden Bannwald bieten eine einmalige Attraktion für Kinder. Das auf einer Waldlichtung im Bannwald Altdorf gelegene Nussbäumli bietet einen hervorragenden Blick über den Urner Talboden und ist ein vielbesuchtes Naherholungsziel. Weil der neben dem Restaurant gelegene Spielplatz in die Jahre gekommen war, beschloss die Junge Wirtschaftskammer Uri im Sinne eines sozialen Engagements, einen neuen Spielplatz zu realisieren. Mit der Korporationsbürgergemeinde Altdorf als Grundeigentümerin und dem Holzkreislauf Uri wurden ideale Partner gefunden, um das über zweieinhalb Jahre entwickelte Vorhaben mit einheimischen Gewerbebetrieben und ihren Lernenden umzusetzen.

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„Gemeinsam stark“: Urner Sommercamp verbindet Kinder mit Spiel, Sport und Kreativität

Das Sommerprojekt für fremdsprachige Kinder und Jugendliche ist seit mehreren Jahren ein fester Bestandteil des Kantonalen Integrationsprogramms. Seit 2024 wird es von der Fachstelle Integration und Vernetzung Uri im Auftrag der Bildungs- und Kulturdirektion durchgeführt. Heuer wurde das bisherige Angebot neu ausgerichtet: als Sommercamp „Gemeinsam stark“. Das Sommercamp fand vom 10. bis 14. August 2026 während fünf Tagen in den Sommerferien statt. Insgesamt vierzig Kinder mit Herkunft aus neun Ländern nahmen teil. Erstmals richtete sich das Angebot nicht nur an Kinder mit Migrationshintergrund, sondern auch an einheimische Kinder. Hinter dieser bewussten Öffnung steht ein wichtiger Grundgedanke: Integration findet nicht in getrennten Gruppen statt, sondern dort, wo Kinder mit unterschiedlichem Hintergrund einander begegnen und gemeinsam etwas erleben.

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Übergewicht bei Kindern: gesund begleiten, ohne Druck und Schuldgefühle

Wenn ein Kind deutlich zunimmt, reagieren Eltern häufig mit Sorge. Gleichzeitig ist das Thema heikel: Essen gehört zu Familie, Genuss und Gemeinschaft, während Gewicht eng mit Körperbild und Selbstwert verbunden ist. Vorschnelle Diäten, Kommentare über den Bauch oder ständige Kontrollen am Esstisch können deshalb mehr Schaden anrichten als helfen. Entscheidend ist zunächst eine fachliche Einschätzung. Kinder wachsen in Schüben, Körperformen verändern sich mit Alter und Pubertät, und ein einzelner Blick auf die Waage sagt wenig darüber aus, ob tatsächlich ein gesundheitlich relevantes Übergewicht vorliegt. Übergewicht und insbesondere Adipositas im Kindesalter entstehen zudem selten aus einer einzigen Ursache. Veranlagung, Appetitregulation, Schlaf, Bewegung, familiäre Gewohnheiten, psychische Belastungen, Medikamente, die Verfügbarkeit von Lebensmitteln und soziale Lebensbedingungen können zusammenspielen. Gute Unterstützung setzt deshalb nicht bei Schuld an, sondern beim Alltag der ganzen Familie. Regelmässige Mahlzeiten, Wasser statt häufige Süssgetränke, Bewegung, die Freude macht, genügend Schlaf und ein respektvoller Umgang mit dem eigenen Körper sind langfristig hilfreicher als Verbote und kurzfristige Abnehmprogramme.

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Kinder brauchen Bewegung: Freies Spielen stärkt Rücken, Muskeln und Konzentration

Ruhig sitzen, brav bleiben, nicht zappeln: Was von Kindern oft erwartet wird, ist alles andere als gesund. „Kinder brauchen vielseitige Reize für die Reifung von Muskeln, Knochen, Nervensystem und Gehirn. Stures Stillsitzen blockiert genau das“, sagt Dr. Dieter Breithecker, Sport- und Bewegungswissenschaftler und Experte für die Rückengesundheit von Kindern bei der Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. Ein aktiver Alltag und bewegungsfreundliche Sitzmöbel können die körperliche und geistige Gesundheit fördern. Auch kreatives Spielmaterial bringt Bewegung ins Kinderzimmer, darunter das Konzept für Spiel- und Bewegungselemente „Stapelstein“, das mit dem AGR-Gütesiegel „Geprüft & empfohlen“ für seine rückengerechte Entwicklungsförderung ausgezeichnet wurde.

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Migros Hiking Sounds 2026 bringt Live-Musik & Wandererlebnisse nach Meiringen-Hasliberg

Migros Hiking Sounds 2026 ist zu Gast in Meiringen-Hasliberg. Am 29. und 30. August 2026 wird die Region zur Kulisse für ein Wochenende, an dem Naturerlebnis und Live-Musik auf besondere Weise zusammenfinden. Vor der eindrucksvollen Alpenlandschaft erwartet die Besucher ein vielseitiges Programm mit der Stubete Gäng, Vanessa Mai, Heimatliebi, Dodo und Halunke.

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Faszination Fussball: Wie Clubs, Stadien und Familien die Schweiz verbinden

Ein Ball rollt über einen Quartierplatz, am Spielfeldrand werden Kuchen verkauft, wenig später hebt in einem grossen Stadion ein ganzer Block zum gleichen Gesang an. Fussball kann in der Schweiz sehr verschieden aussehen. Seine stärksten Momente folgen dennoch demselben Prinzip: Menschen teilen für eine begrenzte Zeit Regeln, Hoffnungen und Erinnerungen. Die Faszination reicht vom spontanen Spiel bis zum Profibetrieb. Geprägt wird sie von knappen Resultaten, regionalen Rivalitäten, Familienritualen und einem Vereinsnetz, das Woche für Woche Tausende Begegnungen ermöglicht. Zugleich verändert sich der Sport: Der Frauenfussball wächst, Stadien werden zu vielseitigen Veranstaltungsorten und die Ansprüche an Sicherheit, Fairness und Infrastruktur steigen.

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FC Thalwil fordert Cupsieger St. Gallen: Fussballfest für Fans und Familien

Die Ausgangslage könnte kaum reizvoller sein: Der FC Thalwil empfängt am Sonntag, 16. August 2026, den amtierenden Cupsieger FC St. Gallen 1879. Auf der Sportanlage Im Brand trifft der Aufsteiger in die 1. Liga Classic auf einen Super-League-Club, der erstmals seit 26 Jahren wieder einen nationalen Titel verteidigen darf. Das ausverkaufte Duell vereint sportliche Gegensätze, regionale Fussballkultur und die Hoffnung auf jene Überraschung, von der der Schweizer Cup lebt. Für Thalwil ist die Partie der vorläufige Höhepunkt einer starken Entwicklung. St. Gallen reist dagegen mit einer klaren Pflichtaufgabe an den Zürichsee. Der Favorit besitzt mehr Tempo, Erfahrung und individuelle Qualität. Doch auf dem Kunstrasen, vor voll besetzten Rängen und gegen eine eingespielte Mannschaft kann jedes frühe Missverständnis gefährlich werden. Der erste Cupauftritt des Titelverteidigers verspricht deshalb mehr als ein vermeintlich eindeutiges Duell.

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Mehr Selbstvertrauen durch Tennis: Was Kinder auf dem Court fürs Leben lernen

Auf dem Tennisplatz erleben Kinder unmittelbar, was ihr eigenes Handeln bewirkt. Sie treffen Entscheidungen, bewältigen Fehler und erkennen ihre Fortschritte. Solche Erfahrungen können das Selbstvertrauen stärken und weit über den Sport hinauswirken. Entscheidend ist jedoch das Umfeld. Ein kindgerechtes Training, realistische Erwartungen und ein konstruktiver Umgang mit Niederlagen schaffen die Voraussetzungen dafür, dass Kinder am Tennis wachsen. Übertriebener Leistungsdruck kann dagegen Freude und Selbstwert beeinträchtigen.

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Pferdesport und Reiten: Was Ausbildung, Training, Haltung und Tierwohl heute ausmacht

Pferdesport entsteht aus dem Zusammenspiel zweier Lebewesen. Kraft, Gleichgewicht und präzise Hilfen bilden seine sichtbare Seite. Dahinter stehen Ausbildung, tägliche Pflege, Bewegung, Gesundheitskontrollen und ein Verständnis für das Verhalten des Pferdes. Die Bandbreite reicht vom ersten Reitunterricht über den Vereinssport bis zu internationalen Prüfungen. Damit verbindet die Sportart körperliche Aktivität, Tierhaltung, Naturerlebnis und jahrhundertealtes Wissen. In der Schweiz besitzt das Pferd weiterhin eine sportliche, kulturelle und wirtschaftliche Bedeutung. Reitschulen, Pensionsställe, Zuchtbetriebe, Veranstalter und Fachberufe bilden ein weit verzweigtes Umfeld. Zugleich steigen die Anforderungen an Tierwohl, Sicherheit und transparente Trainingsmethoden. Die Zukunft des Pferdesports hängt deshalb ebenso von sportlichen Leistungen wie von einem verantwortbaren Umgang mit dem Partner Pferd ab.

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Eishockey Regeln anschaulich erklärt: Spielzeit, Strafen, Icing und Offside

Der Puck fliegt über das Eis, plötzlich ertönt ein Pfiff und kurz darauf spielt eine Mannschaft mit einem Feldspieler weniger. Für Einsteiger wirkt Eishockey anfangs wie eine Folge schneller Wechsel und unerwarteter Unterbrechungen. Die Grundstruktur ist jedoch gut verständlich: Gespielt werden drei Drittel zu je 20 Minuten effektiver Spielzeit. Der Schiedsrichter stoppt das Spiel bei Regelverstössen, bestimmten Linienvergehen, einem blockierten Puck oder einem Tor. Komplizierter wird es bei den Folgen eines Pfiffs. Eine Zwei-Minuten-Strafe führt meist zu einer Unterzahl, eine Zehn-Minuten-Strafe dagegen nicht automatisch. Beim Icing wird das Spiel zurück in die Verteidigungszone verlegt, beim Offside muss die angreifende Mannschaft die blaue Linie beachten. Dieser Ratgeber erklärt die wichtigsten Eishockeyregeln nach dem IIHF-Regelwerk. Einzelne Wettbewerbe und Altersklassen können bei Overtime, Körperkontakt oder weiteren Details abweichende Bestimmungen anwenden.

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Zum ersten Mal im Fussballstadion: Tickets, Einlass und Fanverhalten

Flutlicht, Fangesänge und der erste Blick auf den Rasen: Ein Fussballspiel im Stadion ist deutlich intensiver als eine Übertragung am Bildschirm. Wer zum ersten Mal dabei ist, muss sich jedoch nicht von Blockplänen, digitalen Tickets und Einlasskontrollen verunsichern lassen. Mit der passenden Platzwahl und etwas Vorbereitung beginnt der Matchtag entspannt. Die Einzelheiten unterscheiden sich je nach Klub, Stadion und Wettbewerb. Taschenmasse, Öffnungszeiten, Zahlungsmittel und Ticketregeln sind deshalb immer auf der offiziellen Seite des Veranstalters zu prüfen. Besonders bei Spielen mit grossem Publikumsinteresse können kurzfristige Hinweise zur Anreise, zu gesperrten Wegen oder zum Einlass hinzukommen.

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Schweiss, Geruch und Bakterien: Eishockeyausrüstung trocknen und reinigen

Nach einem intensiven Training ist die Eishockeyausrüstung oft bis in die Polster hinein feucht. Bleiben Handschuhe, Helm, Schoner und Schlittschuhe anschliessend in der geschlossenen Tasche, entsteht schnell der typische strenge Geruch. Gleichzeitig können Feuchtigkeit, Hautschuppen und Schmutz das Wachstum von Bakterien und Pilzen begünstigen. Das ist nicht nur unangenehm, sondern kann auch Material, Haut und Ausrüstungstasche belasten. Eine gute Pflegeroutine muss weder kompliziert noch teuer sein. Entscheidend ist, die Ausrüstung nach jedem Einsatz sofort zu trocknen, waschbare Teile regelmässig zu reinigen und bei empfindlichen Schutzteilen die Herstellerangaben zu beachten. Wer Helm, Protektoren, Handschuhe und Schlittschuhe unterschiedlich behandelt, verhindert Gerüche wirksamer und erhält die Schutzfunktion länger.

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Gehirnerschütterung im Eishockey: Symptome erkennen und richtig handeln

Ein harter Check, ein Zusammenprall an der Bande oder ein Sturz aufs Eis: Im Eishockey kann eine Gehirnerschütterung innerhalb von Sekunden entstehen. Das Tückische daran ist, dass die Verletzung von aussen oft nicht sichtbar ist. Betroffene bleiben meist bei Bewusstsein und wollen häufig weiterspielen. Kopfschmerzen, Schwindel oder ein ungewöhnlich langsames Verhalten dürfen dennoch nicht als harmlose Begleiterscheinungen abgetan werden. Bei Verdacht gilt eine einfache Regel: sofort aus dem Spiel nehmen und medizinisch untersuchen lassen. Eine kurze Pause auf der Bank reicht nicht. Symptome können erst nach Minuten oder Stunden auftreten. Wer Warnsignale erkennt, richtig reagiert und die Rückkehr aufs Eis stufenweise plant, schützt das Gehirn vor einer erneuten Belastung in einer besonders empfindlichen Phase.

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Kunst- oder Naturrasen: Was Fussballpieler über den Untergrund wissen sollten

Der Pass wird schneller, der Fuss findet plötzlich mehr Halt und nach einem Sturz brennt die Haut: Ob ein Fussballspiel auf Kunst- oder Naturrasen stattfindet, macht sich bei vielen Aktionen bemerkbar. Moderne Kunstrasensysteme kommen dem natürlichen Untergrund deutlich näher als frühere Generationen. Identisch sind die beiden Spielflächen dennoch nicht. Für Spieler zählen vor allem Balltempo, Griffigkeit, Dämpfung und Berechenbarkeit. Beim Verletzungsrisiko lässt sich dagegen kein einfacher Sieger bestimmen. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass die Qualität und Pflege des Platzes, die Witterung, das Schuhwerk und die individuelle Gewöhnung häufig ebenso wichtig sind wie die Frage, ob echte oder künstliche Halme unter den Füssen liegen.

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Abseits beim Fussball: Regeln, Ausnahmen und typische Spielsituationen erklärt

Ein Stürmer läuft allein auf das Tor zu, trifft und jubelt. Wenige Sekunden später hebt der Schiedsrichterassistent die Fahne. Das Tor zählt nicht. Was für den Angreifer eindeutig aussah, begann bereits beim Pass seines Mitspielers: Er stand im Abseits. Die Grundidee der Regel ist einfach. Ein Spieler darf nicht in Tornähe auf einen Pass warten und dabei fast alle Gegenspieler hinter sich lassen. Schwieriger wird es bei knappen Abständen, Abprallern und Spielern, die den Ball gar nicht berühren. Mit einigen klaren Fragen lässt sich fast jede Situation einordnen.

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Progressive Muskelentspannung für Gesundheit, Wohlbefinden und weniger Stress

Der Kiefer bleibt fest, die Schultern wandern Richtung Ohren und selbst im Sitzen stehen die Beine unter Spannung. Stress zeigt sich häufig zuerst im Körper. Die progressive Muskelentspannung setzt genau dort an: Einzelne Muskelgruppen werden kurz angespannt und anschliessend bewusst gelöst. Die auch als progressive Muskelrelaxation oder PMR bekannte Methode folgt einem klaren Ablauf. Sie benötigt weder Geräte noch sportliche Erfahrung. Mit etwas Übung lässt sie sich zu Hause, vor dem Einschlafen und sogar während einer Arbeitspause anwenden.

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Baden und Bootfahren im Fluss: Strömungen, Wehre und andere Gefahren

Ein ruhiger Fluss kann täuschen. Unter der glatten Oberfläche wirken Strömungen, die selbst geübte Schwimmer überraschen. Brückenpfeiler, Wehre, Äste und plötzlich steigende Wasserstände verschärfen die Gefahr. Wer schwimmen, böötlen oder paddeln möchte, sollte deshalb Route, Ausrüstung und Ausstiegsstellen kennen. In der Schweiz sterben im langjährigen Durchschnitt rund 50 Menschen pro Jahr durch Ertrinken. Die meisten tödlichen Unfälle ereignen sich in Flüssen und Seen. Beim Bootfahren auf Schweizer Gewässern ertrinken gemäss BFU durchschnittlich fünf Personen jährlich. Viele Unfälle lassen sich mit guter Vorbereitung und einer passenden Auftriebshilfe verhindern.

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