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Herbstgefahren: Diese sieben Sicherheitsfehler werden jetzt besonders riskant

Mit dem Herbst verändern sich viele alltägliche Risiken beinahe unbemerkt. Es wird früher dunkel, nasse Blätter machen Wege rutschig und Häuser wirken während der Abendstunden schneller unbewohnt. Wer jetzt einige einfache Gewohnheiten anpasst, kann Unfälle und unangenehme Überraschungen deutlich besser vermeiden. Besonders wichtig wird die Sichtbarkeit im Strassenverkehr. Nach Angaben der Beratungsstelle für Unfallverhütung BFU ist das Risiko für Fussgängerinnen und Fussgänger bei Dunkelheit doppelt so hoch wie am Tag. Helle Kleidung wird in der Dunkelheit ungefähr aus der doppelten Entfernung erkannt wie dunkle Kleidung, reflektierende Materialien sogar aus mindestens der dreifachen Entfernung. Gleichzeitig beginnt für Wohnungen und Einfamilienhäuser eine Jahreszeit, in der schlechte Beleuchtung und früh einsetzende Dunkelheit Schwachstellen deutlicher machen. Die gute Nachricht: Viele Risiken lassen sich ohne grosse Investitionen reduzieren. Entscheidend ist, typische Fehler rechtzeitig zu erkennen.

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Welttierschutztag mit dem Hund: Gemeinsame Zeit und verantwortungsvolle Fürsorge

Der Welttierschutztag am 4. Oktober bietet einen passenden Anlass, den gemeinsamen Alltag mit dem Hund aufmerksam zu betrachten. Ein ausgedehnter Spaziergang, eine ruhige Suchaufgabe oder bewusst eingeplante Nähe können die Beziehung stärken. Verantwortungsvolle Fürsorge zeigt sich jedoch ebenso in Gesundheitsvorsorge, verständlicher Führung und verlässlichen Routinen. Für den Hund ist der Aktionstag kein besonderes Datum. Seine Bedürfnisse bestehen an jedem Tag und verändern sich mit Alter, Gesundheit, Temperament und Lebenssituation. Der 4. Oktober kann deshalb als jährlicher Orientierungspunkt dienen: Was funktioniert im Alltag, wo entsteht unnötiger Stress und welche Anpassung würde dem Tier dauerhaft helfen?

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Natur erleben: Wie bedrohte Tierarten in die Schweiz und den Alpenraum zurückkehren

Artenschutz wird häufig über Verluste, Rote Listen und verschwindende Lebensräume erzählt. Diese Warnungen bleiben notwendig, doch sie zeigen nur einen Teil der Wirklichkeit. In der Schweiz und im gesamten Alpenraum belegen erfolgreiche Wiederansiedlungen, aufgewertete Lebensräume und langjährige Förderprogramme, dass bedrohte Tierarten zurückkehren können, wenn Behörden, Forschung, Naturschutzorganisationen, Landbesitzende und Bevölkerung dauerhaft zusammenarbeiten. Solche Erfolge verdienen Aufmerksamkeit, ohne die weiterhin angespannte Lage der Biodiversität zu beschönigen. Von den in der Schweiz bewerteten Arten gelten rund 35 Prozent als gefährdet oder bereits ausgestorben. Umso wertvoller sind Projekte, die nachvollziehbar zeigen, welche Massnahmen wirken. Gemeinsame Exkursionen, Freiwilligeneinsätze und öffentliche Aktionstage können diese Erfahrungen sichtbar machen und neue Unterstützung für den Artenschutz gewinnen.

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Welttierschutztag: So lassen sich Heim-, Nutz- und Wildtiere schützen

Der Welttierschutztag am 4. Oktober lenkt die Aufmerksamkeit auf Tiere, deren Wohlergehen vom menschlichen Handeln abhängt. Heimtiere benötigen dauerhaft passende Haltung und Betreuung, Nutztiere tiergerechte Lebensbedingungen und Wildtiere ausreichend geschützte Lebensräume. Der Aktionstag verbindet diese Bereiche und macht sichtbar, dass wirksamer Tierschutz im Alltag beginnt. In der Schweiz bilden gesetzliche Vorgaben die verbindliche Grundlage. Verantwortungsvolle Tierhaltung reicht jedoch über Mindestanforderungen hinaus: Sie berücksichtigt artspezifische Bedürfnisse, ermöglicht natürliches Verhalten und vermeidet vermeidbare Belastungen. Auch Kaufentscheidungen, Gartenpflege, Freizeitaktivitäten und der Umgang mit verletzten Tieren beeinflussen den Tierschutz.

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Welttierschutztag: VIER PFOTEN erklärt häufig missverstandene Signale von Tieren

Ein schnurrender Stubentiger muss nicht zwingend zufrieden sein, und ein Hund, der scheinbar „lächelt“, ist nicht immer glücklich. Zum Welttierschutztag am 4. Oktober macht die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN auf die oft missverstandene Körpersprache von Tieren aufmerksam und fordert gleichzeitig eine stärkere politische Anerkennung ihrer Empfindungsfähigkeit.

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Einbruchschutz im Herbst: So schützen Sie Ihr Zuhause

Wenn die Tage kürzer werden und es am Abend früher dunkel wird, rückt der Einbruchschutz wieder stärker in den Fokus. Gerade im Herbst lohnt es sich, Haus und Wohnung kritisch zu prüfen: Sind Fenster und Türen wirklich geschlossen? Wirkt das Zuhause bei Abwesenheit bewohnt? Und welche Schwachstellen könnten Einbrecher ausnutzen? sicherheit.ch zeigt, welche einfachen Massnahmen im Alltag helfen, typische Schwachstellen zu reduzieren – von richtig verschlossenen Fenstern über Beleuchtung und Nachbarschaftshilfe bis zum Verhalten während der Herbstferien.

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Von goldenen Lärchen bis zu Weinbergen: Die schönsten Herbstziele der Schweiz

Goldene Lärchen, farbige Weinberge, klare Bergluft und oft noch angenehm milde Tage: Der Herbst gehört zu den schönsten Reisezeiten in der Schweiz. Wer in den Herbstferien 2026 einen Tagesausflug, ein Wochenende oder einige Ferientage plant, findet zwischen Engadin, Lavaux, Aletschgebiet und Schweizer Städten eine aussergewöhnlich grosse Auswahl. tourismus.ch zeigt zehn Ideen für abwechslungsreiche Herbsttage – von spektakulären Berglandschaften über Weinregionen bis zu gemütlichen Schlechtwetter-Alternativen. Wichtig: Gerade in den Bergen können Betriebszeiten, Wetter und Wegverhältnisse kurzfristig ändern. Ein Blick auf die aktuellen Angaben der Destination gehört deshalb vor jeder Reise dazu.

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Enkeltrick und Schockanruf: So schützen Sie sich vor Telefonbetrug

Telefonbetrug bleibt in der Schweiz ein ernstes Sicherheitsproblem. Beim sogenannten Enkeltrick, bei Schockanrufen oder bei Anrufen angeblicher Polizisten setzen Täter gezielt auf Angst, Zeitdruck und Vertrauen. Wer die wichtigsten Warnzeichen kennt, kann sich mit wenigen einfachen Regeln wirksam schützen. Die Masche ist oft ähnlich: Eine angeblich verwandte Person steckt plötzlich in einer Notlage, ein Familienmitglied soll einen Unfall verursacht haben oder ein vermeintlicher Polizist warnt vor einem Einbruch. Danach folgt fast immer dieselbe Forderung: Geld, Wertsachen oder sensible Bankdaten sollen sofort übergeben oder weitergegeben werden. Die Schweizerische Kriminalprävention rät deshalb, bei unbekannten oder überraschenden Anrufen grundsätzlich misstrauisch zu bleiben. Besonders wichtig ist, niemals Namen, Vermögensverhältnisse, Bankdaten oder Passwörter preiszugeben und keine Geldübergabe an unbekannte Personen zu vereinbaren.

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Unterwegs auf Schweizer Themenwegen: Natur, Geschichte und regionale Geschichten

Schweizer Themenwege machen Landschaften lesbar. Sie führen durch Wälder, Rebberge und Schluchten, folgen historischen Verkehrsachsen oder erzählen von Handwerk, Landwirtschaft und regionalen Überlieferungen. Tafeln, Hörstationen, Rätsel und digitale Inhalte ergänzen das Wandern, ohne dass jeder Ausflug zu einer anspruchsvollen Bergtour werden muss. Das Angebot reicht vom kurzen Naturlehrpfad bis zur mehrstündigen Kulturwanderung. Aussagekräftig wird ein Themenweg, wenn Route und Erzählung zusammenpassen: Ein alter Saumpfad vermittelt Verkehrsgeschichte direkt im Gelände, ein Rebenweg erklärt die Kulturlandschaft am Ort ihres Entstehens. Für die Auswahl zählen neben dem Thema auch Wegkategorie, Höhenprofil, Saison, Anreise und die Frage, wie viel Zeit für Stationen und Pausen bleibt.

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Ferien zu Hause gestalten: Abwechslungsreiche Programme ohne Reisestress

Ferien müssen nicht mit Kofferpacken, langen Fahrten und festen Buchungen beginnen. Auch zu Hause lässt sich Abstand vom Alltag gewinnen – vorausgesetzt, die freie Zeit erhält einen eigenen Rhythmus. Ein ausgewogenes Programm verbindet Erholung mit kleinen Unternehmungen, lässt Raum für spontane Ideen und macht die vertraute Umgebung wieder interessant. Der entscheidende Unterschied zum gewöhnlichen Wochenende liegt weniger im Ort als in der Gestaltung. Bleiben Haushalt, Erreichbarkeit und unerledigte Aufgaben unverändert präsent, stellt sich kaum Feriengefühl ein. Klare Grenzen, einige sorgfältig gewählte Höhepunkte und bewusst freie Zeitfenster schaffen dagegen eine Auszeit, die weder durch Reiseorganisation noch durch ein überfülltes Freizeitprogramm belastet wird.

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Gränichen feiert Familie: Rund 500 Gäste erleben den Aargauer Familientag gemeinsam

Bei schönstem Spätsommerwetter fand am Samstag, 19. September 2026, der Aargauer Familientag statt – und Gränichen war erstmals mit dabei. Der kantonsweit durchgeführte Aktionstag ging in diesem Jahr bereits in die dritte Runde. Beim Feuerwehrmagazin Gränichen nutzten rund 500 Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, gemeinsam einen abwechslungsreichen Tag zu verbringen und die vielfältigen Angebote für Familien in Gränichen kennenzulernen. Das Gelände rund um das Feuerwehrmagazin bot dafür den passenden Rahmen. Für die Kinder gab es viel zu entdecken: Sie durchliefen Parcours, streichelten Schafe, bedruckten Taschen oder konnten bei der Feuerwehr an einem Holzhaus spielerisch ein Feuer mit Wasser löschen. Bei den Geschichtenzeiten der Bibliothek konnten sie gespannt den Erzählungen lauschen, während das Clownduo Lola & Peppina für Lachen und Unterhaltung sorgte. Auch beim Wettbewerb wurde fleissig mitgemacht: Rund 260 Kinder nahmen teil.

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Luzern stärkt Spezialkulturen: Bessere Rahmenbedingungen für den regionalen Anbau

Die Optimierung der Rahmenbedingungen in den Bereichen Raumplanung und Wasserbezug sind ein zentrales Handlungsfeld der „Offensive Spezialkulturen“, mit welcher der Anbau und die Entwicklung von Spezialkulturen im Kanton Luzern gezielt gefördert werden. An einem Feldtag zum Thema verschaffte sich Regierungsrat Fabian Peter, Vorsteher des Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdepartements, ein Bild vor Ort und erhielt zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern aus Verbänden und der Verwaltung praxisnahe Einblicke in den Anbau von Spezialkulturen.

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PARK(ing) Day 2026: Parkplätze in der Schweiz werden für einen Tag zu Begegnungsorten

Am 18. September 2026 findet die 21. Durchführung des internationalen „PARK(ing) Day“ statt. Was 2005 in San Francisco begann, verbreitet sich inzwischen auf der ganzen Welt: Platz, der im Alltag dem Auto zugesprochen wird, soll am PARK(ing) Day für alle zugänglich sein. Seit 2014 koordiniert die verkehrspolitische Umweltorganisation umverkehR diesen Tag in der Schweiz. Gemäss der offiziellen Fahrzeugstatistik des Bundes wurden allein im Juli 2026 in der Schweiz 29'030 neue Strassenmotorfahrzeuge in Verkehr gesetzt. Jedes dieser Fahrzeuge braucht Platz: zum Fahren, aber vor allem zum Abstellen. In der Schweiz gibt es schätzungsweise 8 bis 10 Millionen Parkplätze. Die LITRA schätzt die dafür benötigte Fläche auf rund 120 Quadratkilometer. Das entspricht ungefähr die Fläche des Vierwaldstättersees. Ein Teil dieser Parkplätze befindet sich auf öffentlichem Grund.

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OLMA 2026 in St.Gallen: Tiere, Technik und Genuss mit Gastkanton Schwyz und Brauchtum

Rinder in der Arena, regionale Spezialitäten, Landtechnik und gelebtes Brauchtum: Die OLMA bringt Landwirtschaft, Ernährung und gesellschaftliche Themen mitten nach St.Gallen. Was 1943 als Leistungsschau in einer schwierigen Zeit begann, hat sich zu einer der bedeutendsten Publikumsmessen der Schweiz entwickelt. Die elftägige Herbstmesse verbindet Fachwissen mit Unterhaltung und direkte Begegnungen mit wirtschaftlichem Austausch. Bauernfamilien, Lebensmittelproduzenten, Verbände, Unternehmen und Kantone präsentieren ihre Arbeit einem breiten Publikum. Die nächste Ausgabe findet vom 8. bis 18. Oktober 2026 statt. Gastkanton der 83. OLMA ist Schwyz.

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Pilze richtig auswählen und zubereiten: Genuss, Aroma und Sicherheit für die ganze Familie

Pilze bringen Umami, erdige Nuancen und unterschiedliche Texturen auf den Teller. Steinpilze wirken kräftig und nussig, Eierschwämmli würzig und leicht pfeffrig, während Kräuterseitlinge durch ihr festes Fleisch überzeugen. In der gehobenen Küche hängt das Ergebnis weniger von einer langen Zutatenliste als von Frische, präziser Hitze und einer sorgfältigen Kombination der Aromen ab. Frische Waldpilze, kultivierte Spezialitäten und getrocknete Sorten verlangen jeweils eine andere Behandlung. Manche eignen sich für kräftiges Anbraten, andere für Saucen, Fonds oder feine Garnituren. Trüffel bilden einen Sonderfall: Ihr Wert liegt vor allem im Duft, der durch zu starke Hitze rasch verloren geht. Unabhängig von der Sorte bleiben sichere Herkunft, einwandfreie Qualität und ausreichendes Erhitzen entscheidend.

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Majestätisch über Bellinzona: Drei Burgen als UNESCO-Welterbe im Herzen des Tessins

Über Bellinzona wachen drei Burgen, doch ihre Geschichte lässt sich nicht getrennt erzählen. Castelgrande, Montebello und Sasso Corbaro bildeten zusammen mit der Stadtmauer und der Murata ein Verteidigungssystem, das den Weg durch das Tessintal kontrollierte. Seit 2000 gehört die Anlage zum UNESCO-Welterbe. Jede Burg hat dabei ihren eigenen Charakter: Castelgrande wächst förmlich aus dem Felsen über der Altstadt, Montebello zeigt mit Graben und mehreren Mauerringen klassische mittelalterliche Wehrarchitektur, während Sasso Corbaro als kompakter Bau weit oben am Hang steht. Zusammen erzählen sie von Handel, Macht und dem Kampf um die wichtigen Wege durch die Alpen.

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Reisen mit Sportausrüstung: Fahrrad, Ski und Golfgepäck bei Flügen richtig anmelden

Fahrräder, Ski und Golfschläger gelten bei Flugreisen je nach Airline, Tarif und Abmessungen als normales Aufgabegepäck, Sportgepäck oder Sperrgepäck. Eine frühzeitige Anmeldung ist wichtig, weil der Frachtraum begrenzt sein kann und selbst korrekt bezahlte Ausrüstung nicht auf jedem Flug automatisch angenommen wird. Entscheidend sind die Regeln der tatsächlich ausführenden Fluggesellschaft. Masse, Gewicht, Verpackung und Inhalt müssen für Hin-, Anschluss- und Rückflug einzeln geprüft werden. Besondere Vorsicht gilt bei E-Bikes, elektrischen Golftrolleys, Lawinenrucksäcken und anderen Ausrüstungsgegenständen mit Akkus oder Druckkartuschen.

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Graubünden: Landschaft, Geschichte und Kultur im grössten Kanton der Schweiz

Graubünden vereint alpine Landschaften, historische Verkehrswege und drei Sprachräume auf aussergewöhnlich engem Raum. Tiefe Täler, vergletscherte Berggruppen, Seenlandschaften und gewachsene Dörfer prägen einen Kanton, dessen Regionen trotz ihrer Unterschiede eng miteinander verbunden sind. Die Landschaft bildet dabei weit mehr als eine eindrucksvolle Kulisse. Sie beeinflusst Siedlungen, Architektur, Sprachen und wirtschaftliche Möglichkeiten. Historische Passübergänge, mittelalterliche Bündnisse, die Rhätische Bahn und der Schweizerische Nationalpark erzählen davon, wie sich Menschen über Jahrhunderte mit einem anspruchsvollen Lebensraum arrangiert haben.

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