Luzern stärkt Spezialkulturen: Bessere Rahmenbedingungen für den regionalen Anbau

Die Optimierung der Rahmenbedingungen in den Bereichen Raumplanung und Wasserbezug sind ein zentrales Handlungsfeld der „Offensive Spezialkulturen“, mit welcher der Anbau und die Entwicklung von Spezialkulturen im Kanton Luzern gezielt gefördert werden. An einem Feldtag zum Thema verschaffte sich Regierungsrat Fabian Peter, Vorsteher des Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdepartements, ein Bild vor Ort und erhielt zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern aus Verbänden und der Verwaltung praxisnahe Einblicke in den Anbau von Spezialkulturen.

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PARK(ing) Day 2026: Parkplätze in der Schweiz werden für einen Tag zu Begegnungsorten

Am 18. September 2026 findet die 21. Durchführung des internationalen „PARK(ing) Day“ statt. Was 2005 in San Francisco begann, verbreitet sich inzwischen auf der ganzen Welt: Platz, der im Alltag dem Auto zugesprochen wird, soll am PARK(ing) Day für alle zugänglich sein. Seit 2014 koordiniert die verkehrspolitische Umweltorganisation umverkehR diesen Tag in der Schweiz. Gemäss der offiziellen Fahrzeugstatistik des Bundes wurden allein im Juli 2026 in der Schweiz 29'030 neue Strassenmotorfahrzeuge in Verkehr gesetzt. Jedes dieser Fahrzeuge braucht Platz: zum Fahren, aber vor allem zum Abstellen. In der Schweiz gibt es schätzungsweise 8 bis 10 Millionen Parkplätze. Die LITRA schätzt die dafür benötigte Fläche auf rund 120 Quadratkilometer. Das entspricht ungefähr die Fläche des Vierwaldstättersees. Ein Teil dieser Parkplätze befindet sich auf öffentlichem Grund.

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Mehrkatzenhaushalt vorbereiten: Ressourcen verteilen und Tiere zusammenführen

Ein Mehrkatzenhaushalt funktioniert nicht allein dadurch, dass für jedes Tier ein Napf und ein Schlafplatz vorhanden sind. Katzen teilen Wohnraum nach eigenen sozialen Regeln und können wichtige Ressourcen meiden, wenn der Zugang durch einen Artgenossen erschwert wird. Futter, Wasser, Katzentoiletten, erhöhte Liegeplätze, Verstecke und Kratzmöglichkeiten sollten deshalb mehrfach vorhanden und räumlich verteilt sein. Kommt eine neue Katze hinzu, beginnt die Zusammenführung zudem besser mit getrennten Bereichen als mit einem unmittelbaren Treffen im Wohnzimmer. Ob zwei Katzen später eng miteinander schlafen, gelegentlich spielen oder sich überwiegend aus dem Weg gehen, lässt sich nicht erzwingen. Alter, Gesundheitszustand, Aktivitätsniveau, Erfahrungen mit Artgenossen und individuelle Persönlichkeit beeinflussen das Zusammenleben. Eine gute Vorbereitung schafft deshalb Wahlmöglichkeiten: Jede Katze kann fressen, trinken, ruhen und die Toilette benutzen, ohne dafür an einer anderen Katze vorbeizumüssen. Die eigentliche Zusammenführung erfolgt anschliessend schrittweise und orientiert sich am Verhalten der Tiere statt an einem festen Zeitplan.

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Die passende Katzentoilette: Grösse, Streu, Standort und Reinigungsroutine

Eine Katzentoilette gehört zu den unscheinbaren Dingen im Haushalt, hat für das Wohlbefinden einer Katze aber grosse Bedeutung. Ist die Schale zu klein, der Standort unruhig oder die Einstreu unangenehm, kann die Katze den Toilettenplatz meiden. Ebenso wichtig ist die Sauberkeit: Katzen besitzen einen empfindlichen Geruchssinn und reagieren oft deutlich auf verschmutzte oder stark parfümierte Toiletten. Eine gute Lösung berücksichtigt deshalb gleichzeitig Grösse, Bauform, Einstreu, Standort und eine verlässliche Reinigungsroutine. Dabei gibt es nicht die eine Katzentoilette, die für jedes Tier funktioniert. Körpergrösse, Alter, Beweglichkeit und individuelle Vorlieben spielen ebenso eine Rolle wie die Zahl der Katzen im Haushalt. Empfehlenswert ist deshalb, nicht allein nach Platzbedarf oder Wohnästhetik zu entscheiden. Die Toilette muss aus Sicht der Katze bequem erreichbar, ausreichend gross, ruhig gelegen und jederzeit nutzbar sein.

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Brandschutz im Privathaushalt: Rauchmelder, Löschmittel und Fluchtwege

Ein Wohnungsbrand kann sich innerhalb weniger Minuten ausbreiten. Besonders gefährlich ist der Rauch: Er nimmt die Sicht, erschwert die Orientierung und kann schlafende Menschen überraschen. Rauchmelder, geeignete Löschmittel und frei gehaltene Fluchtwege bilden deshalb ein zusammenhängendes Schutzkonzept. Technische Hilfsmittel allein reichen jedoch nicht aus. Entscheidend ist, dass alle im Haushalt den Alarm erkennen, die Notrufnummer 118 kennen und wissen, wann ein Löschversuch vertretbar ist. Eine einfache Vorbereitung verhindert im Ernstfall gefährliche Verzögerungen.

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Notvorrat für den Haushalt: Wasser, Lebensmittel, Medikamente und Beleuchtung

Ein sinnvoller Notvorrat hilft einem Haushalt, einen vorübergehenden Versorgungsunterbruch selbstständig zu überbrücken. Ursachen können beschädigte Wasserleitungen, blockierte Verkehrswege, ein längerer Stromausfall oder andere lokale Ereignisse sein. Im Zentrum stehen Trinkwasser, alltagstaugliche Lebensmittel, persönliche Medikamente und eine netzunabhängige Beleuchtung. Damit die Reserve im Ernstfall funktioniert, muss sie zur Haushaltsgrösse passen, richtig gelagert und regelmässig kontrolliert werden. Die Wirtschaftliche Landesversorgung empfiehlt in der Schweiz mindestens 9 Liter Wasser pro Person und Lebensmittel für rund eine Woche. Diese Mengen bilden eine Grundlage, müssen jedoch an Kinder, gesundheitliche Bedürfnisse, Haustiere und die Möglichkeiten zur Zubereitung angepasst werden. Der Notvorrat ist dabei kein Lager für einen monatelangen Ausnahmezustand. Er soll Zeit verschaffen, bis Versorgung, Handel und öffentliche Stellen wieder verlässliche Lösungen bereitstellen können.

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Hundebegegnungen entspannt gestalten: Körpersprache erkennen und Abstand schaffen

Hundebegegnungen werden häufig erst dann als schwierig wahrgenommen, wenn ein Tier bellt, in die Leine springt oder knurrt. Meist beginnt die Anspannung jedoch deutlich früher. Ein starrer Blick, verlangsamte Bewegungen, ein geschlossener Fang, Gewichtsverlagerung oder der Versuch auszuweichen können anzeigen, dass die Situation für einen Hund anspruchsvoller wird. Wer solche Veränderungen rechtzeitig erkennt und Abstand schafft, muss weniger eingreifen, wenn die Erregung bereits hoch ist. Entspannte Begegnungen entstehen deshalb nicht dadurch, dass jeder Hund möglichst viele Artgenossen begrüsst. Ruhiges Vorbeigehen kann ebenso wertvoll sein. Entscheidend ist, ob genügend Raum vorhanden ist, der Hund ansprechbar bleibt und selbst Abstand vergrössern kann. Körpersprache liefert dafür wichtige Hinweise, darf aber nie anhand eines einzelnen Signals beurteilt werden. Erst Haltung, Bewegung, Gesichtsausdruck, Rute, Ohren und Situation zusammen ergeben ein brauchbares Bild.

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Grundausstattung für Hunde: Was vom ersten Tag an wirklich benötigt wird

Wenn ein Hund einzieht, wächst die Einkaufsliste schnell: Bett, Näpfe, Leinen, Geschirre, Spielzeug, Pflegeprodukte, Transportzubehör und zahlreiche Spezialartikel werden als vermeintliche Grundausstattung angeboten. Für die ersten Tage ist jedoch deutlich weniger notwendig. Entscheidend sind ein sicherer Ruheplatz, Wasser und vertrautes Futter, eine passende Ausrüstung für Spaziergänge sowie wenige Pflege- und Alltagsgegenstände. Vieles Weitere lässt sich auswählen, sobald Grösse, Verhalten und tatsächliche Bedürfnisse des Hundes im neuen Zuhause besser bekannt sind. Eine sinnvolle Grundausstattung orientiert sich deshalb nicht an möglichst vielen Produkten, sondern am Tagesablauf des Tiers. Schlafen, trinken, fressen, sich lösen, spazieren, sicher transportiert werden und zur Ruhe kommen müssen von Beginn an funktionieren. Bei einem Welpen unterscheiden sich einzelne Anforderungen von denen eines erwachsenen Hundes aus dem Tierschutz. Auch Felltyp, Körperbau, Gesundheitszustand und bisherige Gewohnheiten spielen eine Rolle.

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Gute Küchenmesser auswählen, schärfen und sicher verwenden

Gute Küchenmesser machen die Arbeit leichter, präziser und sicherer. Entscheidend sind keine möglichst grosse Messersammlung oder ein auffälliger Messerblock, sondern passende Klingenformen, ein sicherer Griff und eine dauerhaft scharfe Schneide. Wer mit wenigen hochwertigen Messern arbeitet, sie richtig pflegt und konzentriert verwendet, schneidet Gemüse, Kräuter, Fleisch und Brot kontrollierter. Stumpfe, ungeeignete oder schlecht gelagerte Messer führen dagegen oft zu unnötigem Kraftaufwand. Die Klinge rutscht eher ab, das Schnittgut wird gequetscht und die Freude am Kochen sinkt. Eine sinnvolle Grundausstattung lässt sich gezielt zusammenstellen und über viele Jahre nutzen.

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Badezimmer gründlich reinigen: Hygiene, Gesundheit und Schutz vor Kalk und Schimmel

Im Badezimmer treffen hartes Wasser, Seifenreste, Hautfette, Staub und dauernde Feuchtigkeit auf engstem Raum zusammen. Entsprechend verschieden sind die Ablagerungen. Kalk verlangt eine andere Behandlung als ein fettiger Film, während Fugen, beschichtete Armaturen und Naturstein durch ungeeignete Reiniger dauerhaft Schaden nehmen können. Eine gründliche Badreinigung beginnt deshalb nicht mit möglichst starken Mitteln, sondern mit einer klaren Reihenfolge und dem Blick auf die Materialien. Werden Verschmutzung, Oberfläche und Werkzeug aufeinander abgestimmt, lässt sich das Badezimmer effizient reinigen, ohne Glanzflächen zu zerkratzen, Fugen auszulaugen oder unnötige Chemikalien einzusetzen.

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Krafttraining für Frauen: Stark starten, richtig steigern und besser regenerieren

Krafttraining verbessert Muskelkraft, körperliche Belastbarkeit und Bewegungsqualität. Für den Einstieg braucht es weder maximale Gewichte noch komplizierte Trainingspläne. Zwei überschaubare Ganzkörpereinheiten pro Woche können bereits eine tragfähige Routine schaffen. Entscheidend sind gut erlernte Bewegungen, eine angemessene Belastung und ausreichend Erholung. Das Gewicht muss fordern, darf aber die Technik nicht bestimmen. Ein einfacher Plan, nachvollziehbare Steigerungen und realistische Trainingszeiten bringen langfristig mehr als ständig wechselnde Übungen.

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Möbel für schmale Flure: Geringe Tiefe mit praktischem Stauraum verbinden

In einem schmalen Flur konkurrieren Stauraum und Bewegungsfläche um dieselben Zentimeter. Jacken, Schuhe, Taschen, Schlüssel und Alltagszubehör benötigen feste Plätze, doch ein zu tiefer Schrank macht den Durchgang eng und behindert Türen. Eine gute Einrichtung beginnt deshalb mit den Laufwegen und entwickelt den Stauraum von der Wand aus. Geringe Möbeltiefe bedeutet nicht zwangsläufig wenig Nutzwert. Kippfächer, frontale Kleiderstangen, Wandhaken, schmale Schubladen und hoch angeordnete Ablagen nutzen die vorhandene Fläche gezielt. Entscheidend ist, dass jedes Möbel zu den tatsächlich aufzubewahrenden Dingen passt und den Flur auch bei geöffneten Türen benutzbar lässt.

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Flexible Wohnungsgrundrisse: So bleibt das Zuhause für jede Lebensphase passend

Eine Wohnung muss oft länger funktionieren als die Lebenssituation, für die sie ursprünglich geplant wurde. Aus einem Arbeitszimmer wird ein Kinderzimmer, Geschwister benötigen getrennte Rückzugsorte und nach dem Auszug der Kinder entsteht Platz für Gäste, Pflege oder eine teilweise Vermietung. Flexible Wohnungsgrundrisse schaffen dafür räumliche Reserven, ohne dauerhaft unnötig grosse Flächen vorzuhalten. Anpassungsfähigkeit entsteht selten durch spektakuläre Technik. Entscheidender sind gut proportionierte Zimmer, klug gesetzte Türen und Fenster, nichttragende Trennwände sowie Installationen, die spätere Veränderungen zulassen. Ein solcher Grundriss reagiert auf Familiengründung, Homeoffice, Trennung, Alter oder eingeschränkte Mobilität und trägt dazu bei, Wohnraum über Jahrzehnte sinnvoll zu nutzen.

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Ölmalerei für Erwachsene: Kreativer Ausgleich und eigene Kunst für das Zuhause

Ölfarben lassen sich lange bearbeiten, weich verblenden und in transparenten oder kräftigen Schichten auftragen. Diese Eigenschaften machen die Ölmalerei zu einem vielseitigen Hobby für Erwachsene: Der Einstieg gelingt bereits mit wenigen Farben, einigen Pinseln und einem kleinen Malgrund. Eine teure Atelierausstattung ist dafür nicht erforderlich. Wichtiger sind eine überschaubare Grundausstattung, ein geeigneter Arbeitsplatz und ein sicherer Umgang mit Ölen, Malmitteln und möglichen Lösungsmitteln. Ein einfaches Stillleben vermittelt die wichtigsten Grundlagen, ohne das erste Bild unnötig kompliziert zu machen.

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Velodiebstahl verhindern: So schützen Schloss, Abstellort und Registrierung das Velo

Ein gutes Veloschloss ist wichtig, reicht allein aber nicht aus. Wirksamer Diebstahlschutz entsteht durch mehrere aufeinander abgestimmte Massnahmen: Der Rahmen wird mit einem widerstandsfähigen Schloss an einer festen Halterung angeschlossen, der Abstellort sorgfältig gewählt und das Velo mit Rahmennummer, Fotos und Kaufbeleg dokumentiert. Bei hochwertigen Velos und E-Bikes kommen ein zweites Schloss, gesicherte Komponenten und allenfalls ein versteckter Tracker hinzu. In der Schweiz werden jedes Jahr Zehntausende Velos und E-Bikes als gestohlen gemeldet. Betroffen sind teure Modelle ebenso wie einfache Alltagsvelos. Einen vollständigen Schutz gibt es nicht, doch jede zusätzliche Hürde kostet Zeit, verlangt anderes Werkzeug und erhöht das Entdeckungsrisiko. Entscheidend ist deshalb kein einzelnes Produkt, sondern eine konsequente Sicherungsroutine für Bahnhof, Arbeitsplatz, Schule, Wohnhaus und Ferien.

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Kindersicherheit im Haushalt: Gefahren in Küche, Bad und Wohnräumen reduzieren

Kleine Kinder entdecken ihre Umgebung mit Händen, Mund und wachsender Beweglichkeit. Damit werden alltägliche Gegenstände plötzlich zur Gefahr: Eine Pfanne lässt sich am Stiel herunterziehen, eine offene Schublade dient als Kletterstufe und wenige Zentimeter Wasser können für ein Kleinkind ausreichen, um in Lebensgefahr zu geraten. Ein kindersicherer Haushalt verbindet deshalb technische Schutzmassnahmen mit aufmerksamer Betreuung. Die erforderlichen Vorkehrungen verändern sich mit jeder Entwicklungsphase. Ein Säugling benötigt andere Schutzmassnahmen als ein krabbelndes oder kletterndes Kind. Regelmässige Kontrollen aus Kinderperspektive helfen, neue Risiken früh zu erkennen. Besonders wichtig sind Küche, Bad, Treppen, Fenster, Möbel sowie die Aufbewahrung von Medikamenten, Reinigungsmitteln, Batterien und Kleinteilen.

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Warum der Hund den Ball nicht zurückbringt: Die häufigsten Fehler beim Apportieren

Ein sauber aufgebautes Apportierspiel besteht aus weit mehr als dem Hinterherlaufen nach einem geworfenen Gegenstand. Der Hund wartet, orientiert sich, nimmt den Gegenstand auf, trägt ihn zurück und gibt ihn ruhig ab. Gerade diese Abfolge macht das Apportieren zu einer vielseitigen Beschäftigung: Bewegung, Impulskontrolle, Nasenarbeit und Zusammenarbeit greifen ineinander. Ob ein Hund gern apportiert, hängt nicht allein von seiner Rasse ab. Motivation, Lernerfahrung, Alter, Gesundheit und die Wahl des Gegenstands spielen ebenso mit. Ein kleinschrittiger Aufbau verhindert viele typische Probleme: Davonlaufen mit der Beute, hektisches Kauen, vorzeitiges Starten oder die Weigerung, den Gegenstand auszugeben.

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E-Reader, Tablet oder gedrucktes Buch: Welche Lösung zu welchem Lesetyp wirklich passt

Gedruckte Bücher, E-Reader und Tablets führen zum gleichen Inhalt, schaffen aber sehr unterschiedliche Leseerlebnisse. Papier vermittelt Ruhe und räumliche Orientierung, ein E-Reader bringt eine ganze Bibliothek in ein leichtes Gerät, während das Tablet Texte mit Farbe, Ton, Videos und interaktiven Funktionen verbindet. Welche Lösung überzeugt, hängt deshalb weniger von technischen Ranglisten als von Lesegewohnheiten, bevorzugten Inhalten und typischen Situationen ab. Ein Vielleser auf Reisen hat andere Anforderungen als ein Student mit umfangreichen PDF-Dokumenten oder eine Familie, die gemeinsam Bilderbücher betrachtet. Auch Schriftgrösse, Ablenkung, Akkulaufzeit, Dateiformate und der Zugang zu Bibliotheken spielen eine Rolle. Häufig ist deshalb keine einzelne Lösung ideal. Eine durchdachte Kombination kann praktischer sein als die Suche nach einem eindeutigen Sieger.

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