Wie sicher sind Schweizer Schulen wirklich?

Schweizer Schulen gelten als gut organisierte Lernorte. Doch wie sicher sind Kinder und Jugendliche tatsächlich? Jährlich verletzen sich rund 31'000 Schülerinnen und Schüler beim Schulsport. Hinzu kommen Risiken auf dem Schulweg, Mobbing, Gewalt und mögliche Notfälle in Schulgebäuden. Entscheidend ist deshalb nicht nur, ob ein Schulhaus sicher gebaut ist, sondern auch, wie konsequent Prävention und Schutz im Alltag funktionieren. Die Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) weist darauf hin, dass rund zwei Drittel der Unfälle im schulischen Umfeld beim Sport geschehen. Gleichzeitig zeigen Schweizer Gesundheitsdaten, dass Mobbing ein ernstzunehmendes Problem bleibt. Bei der Sicherheit auf Schulwegen setzen Polizei, Gemeinden und Schulen auf Verkehrserziehung, bauliche Verbesserungen und Präventionskampagnen. Die Verantwortung ist in der Schweiz auf verschiedene Ebenen verteilt. Kantone und Gemeinden regeln die obligatorische Schule und damit auch zahlreiche organisatorische Sicherheitsfragen. Einheitliche nationale Bewertungen aller Schulhäuser gibt es nicht. Umso wichtiger ist eine regelmässige Überprüfung von Gebäuden, Schulwegen, Notfallabläufen und dem Umgang mit gefährdeten Kindern.

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Goldener Herbst, eisige Wege: Die Risiken in den Bergen

Goldene Wälder, klare Bergluft und eine beeindruckende Fernsicht: Der Herbst gehört zu den schönsten Jahreszeiten für Wanderungen in den Schweizer Bergen. Doch gerade jetzt können sich vermeintlich einfache Touren innerhalb kurzer Zeit in gefährliche Unternehmungen verwandeln. Schnee, Eis, Nebel, tiefe Temperaturen und die früh einsetzende Dunkelheit werden von Wanderern häufig unterschätzt. Während im Tal noch angenehme Temperaturen herrschen, können auf höher gelegenen Wanderwegen bereits winterliche Verhältnisse auftreten. Ein schattiger Wegabschnitt kann vereist sein, eine Brücke rutschig und ein Bergpfad nach einem frühen Schneefall kaum mehr erkennbar. Hinzu kommen kürzere Tage und rasche Wetterwechsel. Wer im Herbst sicher unterwegs sein möchte, muss deshalb nicht nur seine Route kennen, sondern auch die aktuellen Bedingungen richtig einschätzen. Gute Vorbereitung, geeignete Ausrüstung und die Bereitschaft, eine Wanderung rechtzeitig abzubrechen, können entscheidend sein.

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Birnen einkochen: Der Geschmack des Herbstes im Vorratsglas für die ganze Familie

Eingekochte Birnen bringen den Geschmack reifer Früchte in den Wintervorrat. Für aromatische Hälften im Glas braucht es passende Birnen, eine abgestimmte Flüssigkeit und ein geprüftes Einkochverfahren. Die Sorte beeinflusst Duft und Konsistenz, der Sirup die Süsse. Ob die Früchte sicher bei Raumtemperatur gelagert werden können, entscheidet jedoch die vollständige Verarbeitung einschliesslich Erhitzung und Verschluss. Ein guter Vorrat beginnt deshalb vor dem Schälen. Reifegrad, Glasgrösse und spätere Verwendung sollten zusammenpassen. Kleine Portionen für Müesli oder Dessert verlangen eine andere Planung als mehrere Gläser für eine grosse Tischrunde. Auch die Höhenlage spielt beim Einkochen im Wasserbad eine Rolle, weil Wasser in höheren Lagen bei einer niedrigeren Temperatur siedet.

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Digitale Kindersicherheit: Swisscom startet Kids Security für Smartphones und Internet

Smartphones, Social Media und Gaming gehören zum Alltag vieler Familien. Gleichzeitig wünschen sich viele Eltern mehr Orientierung und Unterstützung, damit Kinder digitale Medien sicher und verantwortungsvoll nutzen können. Hier setzt die neue App Kids Security von Swisscom an. Sie unterstützt Familien dabei, gemeinsame Regeln für die Nutzung von Smartphone und Internet festzulegen und umzusetzen. Kids Security bietet Funktionen wie Bildschirmzeitsteuerung, App-Kontrolle, Inhaltsfilter, Nutzungsstatistiken sowie optionale Standortfunktionen. Verschiedene Modi, darunter ein Freizeit- und ein Lernmodus, unterstützen Familien im digitalen Alltag. Zudem erhalten Nutzerinnen und Nutzer der App Zugang zu umfangreichen Inhalten und Tipps rund um Medienkompetenz und den verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien.

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Gefühlte Temperatur verstehen: Warum Wind den Körper schneller auskühlen lässt

Null Grad können sich auf einem windigen Platz deutlich kälter anfühlen als in einer geschützten Gasse. Der Unterschied entsteht durch den Wärmeverlust des Körpers: Bewegte Luft führt Wärme schneller von der Haut ab. Der Windchill macht diese zusätzliche Kältewirkung als berechneten Vergleichswert verständlich. Die gefühlte Temperatur hilft dabei, Wetterangaben für den Alltag einzuordnen. Sie beschreibt jedoch weder die Temperatur der Haut noch eine zweite, tatsächlich gemessene Lufttemperatur. Für Spaziergänge, Velofahrten, Arbeiten im Freien und Winterausflüge zählt deshalb das Zusammenspiel von Temperatur, Wind, Nässe, Kleidung und Bewegung.

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Saut du Doubs besuchen: Wanderweg ab Les Brenets, Autoanreise und Schifffahrt planen

Der Saut du Doubs verbindet einen 27 Meter hohen Wasserfall mit einer Wanderung durch die Grenzlandschaft zwischen der Schweiz und Frankreich. Ab Les Brenets führt der Weg durch Wälder und an Felswänden entlang, während sich der Doubs zwischen ruhigen Becken und engeren Flusspassagen verändert. Für einen gelungenen Besuch zählen die passende Anreise, genügend Zeit für den Rückweg und ein aktueller Blick auf den Schifffahrtsbetrieb. Eine Bootsfahrt lässt sich bei regulärem Betrieb mit dem Fussweg kombinieren. Sie darf jedoch nicht als jederzeit verfügbare Rückfahrt eingeplant werden: Niedrigwasser kann den Verkehr ab Les Brenets unterbrechen. Auch der Wasserfall selbst zeigt je nach Wasserführung ein anderes Bild, weshalb ältere Fotos und Ausflugsbeschreibungen keine verlässliche Vorschau auf den Besuchstag liefern.

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Creux du Van mit Kindern besuchen: Zugänge, Weidetiere und Sicherheit am Felsrand

Eine gewaltige Felsarena, bewaldete Hänge und offene Juraweiden: Der Creux du Van gehört zu den eindrücklichsten Naturzielen der Westschweiz. Der Besuch lässt sich als sportliche Rundwanderung ab Noiraigue oder als kürzerer Ausflug auf dem Hochplateau gestalten. Entscheidend sind eine passende Route, genügend Zeit und die aktuellen Verhältnisse an der ungesicherten Felskante. Zwischen dem Val-de-Travers und dem Neuenburgersee zeigt der Jura eine überraschend wilde Seite. Bereits die Anreise führt durch eine Landschaft aus Tälern, Wäldern und kleinen Ortschaften. Ob eine ganze Wandertour oder ein kurzer Spaziergang geplant ist: Die Wahl des Ausgangspunkts bestimmt, wie viel Kraft und Vorbereitung der Tag verlangt.

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Slowenien ab der Schweiz: Mit Nachtzug, Auto oder Flug zu Seen, Bergen und Adria

Slowenien verbindet alpine Seen, die Julischen Alpen und eine kurze Adriaküste mit einer Hauptstadt, die sich gut zu Fuss entdecken lässt. Ab der Schweiz stehen Nachtzug, Auto und Flug zur Wahl. Eine abwechslungsreiche Reise entsteht vor allem dann, wenn Seen, Bergregionen und Meer genügend eigene Zeit erhalten. Bled, Bohinj, das Soča-Tal und Piran liegen in unterschiedlichen Landschaftsräumen. Auf der Karte wirken die Entfernungen überschaubar, doch Bergstrassen, Umstiege und Zwischenhalte verlängern einzelne Etappen. Mehrere Nächte am selben Ort schaffen Raum für Wanderungen, Badepausen und einen wetterabhängigen Wechsel des Programms.

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Skiurlaub in Davos: Turmhotel Victoria lockt mit Parsenn, Wellness und Käsefondue

Die Parsennbahn fast vor der Tür, kreative Küche im Haus und zwei Angebote für aktive Skitage und entspannten Wintergenuss: Das Turmhotel Victoria Davos macht es leicht, den Winter nach den eigenen Vorstellungen zu geniessen. Raus in den Schnee, rauf auf die Piste: Wer möglichst viel aus einem Skiurlaub herausholen möchte, profitiert von der Lage des Turmhotels Victoria in Davos Dorf. Die Parsennbahn ist nur wenige Schritte entfernt. Die Parsenn verbindet die beiden Orte Davos und Klosters und zählt mit über 100 Kilometern zum grössten Skigebiet der Region.

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Neue Arcadia ab 2029: Holland America Line erweitert Flotte und modernisiert ihre Schiffe

Mit der Arcadia gewinnt die Reederei zusätzliche Gästekapazitäten und setzt die „Holland America Evolution“ auf einem weiteren Schiff fort. Ein weiteres Schiff verstärkt ab 2029 die Flotte von Holland America Line. Die Arcadia wechselt von P&O Cruises zur Reederei und ergänzt damit die Vista-Klasse um ein weiteres Schiff. Die aktuelle Erweiterung schafft Kapazitäten für über 2.000 zusätzliche Gäste und eröffnet neue Möglichkeiten bei der weltweiten Routenplanung. Gleichzeitig bietet der Neuzugang eine weitere Plattform für das laufende Modernisierungsprogramm „Holland America Evolution“, in dessen Rahmen beliebte Elemente der Pinnacle-Klasse auf weitere Schiffe übertragen werden. Die Arcadia basiert auf derselben Vista-Klasse-Plattform wie die Oosterdam, die Noordam, die Westerdam und die Zuiderdam.

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Disney Believe: „Encanto“, „Vaiana“ und neue Familienwelten auf dem Kreuzfahrtschiff

Neues Flottenmitglied bei Disney Cruise Line: Am 18. Dezember 2027 bricht die Disney Believe von Port Everglades in Fort Lauderdale, Florida, zu ihrer Jungfernfahrt auf. An Bord werden Disney Geschichten von mutigen Figuren lebendig, die an sich selbst glauben, ihren Träumen folgen und auf ein besseres Morgen vertrauen. Zu den brandneuen Erlebnissen an Bord zählt die weltweit erste Bühnenadaption von Walt Disney Animation Studios „Encanto“ sowie ein Familienrestaurant im Stile von „Die Eiskönigin“. Die Grand Hall ist inspiriert von der farbenprächtigen Welt aus „Vaiana“.

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Kurtaxe in der Schweiz: Welche Leistungen und Gästekarten im Aufenthalt stecken

Die Kurtaxe gehört in vielen Schweizer Ferienorten zu den Übernachtungskosten. Sie finanziert touristische Einrichtungen und Dienstleistungen, die Gästen während ihres Aufenthalts zugutekommen. Häufig erhalten Übernachtungsgäste zusätzlich eine Gästekarte mit kostenlosen Fahrten oder Vergünstigungen. Welche Leistungen dazugehören, wie hoch die Abgabe ausfällt und wer davon befreit ist, hängt jedoch vom Aufenthaltsort ab. Zwischen einer Stadtübernachtung, Ferien in einer Bergregion und einem Aufenthalt in einer Ferienwohnung können erhebliche Unterschiede bestehen. Eine Gästekarte ist deshalb weder ein schweizweit gültiger Fahrausweis noch ein Versprechen auf kostenlose Ausflüge. Wer Unterkunftspreise vergleicht, sollte die Kurtaxe und die tatsächlich nutzbaren Leistungen gemeinsam betrachten.

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Hotel-Frühstück vergleichen: Welche Leistungen im Zimmerpreis enthalten sind

Ein Frühstücksbuffet auf den Hotelfotos bedeutet noch nicht, dass die Morgenmahlzeit im Zimmerpreis enthalten ist. Entscheidend sind der gewählte Tarif, die gebuchte Personenzahl und die ausdrücklich bestätigten Leistungen. Beim Vergleich zählen deshalb neben dem Übernachtungspreis auch Getränke, Kinderregelungen, Frühstückszeiten und mögliche Zuschläge. Zwischen einem Kaffee mit Gipfeli und einem umfangreichen Buffet liegen erhebliche Unterschiede. Gleichzeitig kann ein kleines, sorgfältig zusammengestelltes Frühstück besser zum Aufenthalt passen als eine grosse Auswahl, die wegen einer frühen Abreise kaum genutzt wird. Ein sinnvoller Vergleich verbindet Preis, Leistungsumfang und tatsächlichen Reiseablauf.

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Hotelzimmer mit Verbindungstür für Familien: Platz, Sicherheit und Privatsphäre abwägen

Zwei Hotelzimmer mit einer direkten Verbindungstür versprechen Familien mehr Platz, getrennte Schlafbereiche und kurze Wege. Die Lösung kann besonders mit älteren Kindern angenehm sein, ist aber nicht automatisch sicher, ruhig oder preislich attraktiv. Entscheidend sind die tatsächliche Zimmeranordnung, die Türsicherung und eine schriftliche Bestätigung durch das Hotel. In Buchungsportalen erscheinen Begriffe wie Familienzimmer, angrenzende Zimmer, Zimmer mit Verbindungstür und benachbarte Zimmer häufig nebeneinander. Dahinter können sehr unterschiedliche Raumkonzepte stehen. Wer die Details vor der Buchung klärt, vermeidet unangenehme Überraschungen beim Check-in.

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Zoll bei der Rückkehr in die Schweiz: 150-Franken-Grenze und Freimengen

Bei der Rückkehr in die Schweiz zählen nicht nur die Einkäufe im Koffer. Wertfreigrenze, Freimengen und Einfuhrbeschränkungen bestimmen gemeinsam, ob Waren abgabenfrei bleiben und wie sie angemeldet werden müssen. Seit dem 1. Januar 2025 liegt die Wertfreigrenze bei 150 Franken pro Person und Tag. Wer die Regeln vor der Heimreise prüft, Belege sammelt und die Anmeldung vorbereitet, vermeidet typische Fehler am Flughafen oder Strassenzoll.

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Reisedokumente für Kinder: Diese müssen vor dem Flug bereitliegen

Beim Packen für die Familienferien stehen Kleidung, Medikamente und Spielsachen meist weit oben auf der Liste. Ob der Reisepass oder die Identitätskarte des Kindes noch gültig ist, wird dagegen leicht übersehen – mit möglichen Folgen bereits am Check-in. Kinder und Babys benötigen eigene Reisedokumente. Zusätzlich können je nach Reiseziel, Transitland, Familienkonstellation und Begleitperson weitere Nachweise verlangt werden. Eine systematische Kontrolle einige Wochen vor dem Abflug verhindert, dass eine Reise an einem abgelaufenen Ausweis, einer fehlenden Vollmacht oder einer nicht beantragten Einreisegenehmigung scheitert.

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Flughafen Zürich mit Kindern: Zeitpuffer, Wege und Familienangebote

Eine Flugreise mit Kindern beginnt lange vor dem Einstieg ins Flugzeug. Am Flughafen Zürich bestimmen Anreise, Gepäckaufgabe, Sicherheitskontrolle und der Weg zum Gate, wie ruhig oder hektisch die Zeit vor dem Abflug verläuft. Ein grosszügiger, aber sinnvoll genutzter Zeitpuffer entlastet die ganze Familie. Wer die einzelnen Etappen kennt, wichtige Dinge griffbereit verstaut und Pausen bewusst einplant, kann auch längere Wege und unerwartete Wartezeiten besser auffangen.

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Schweizer Fasnacht entdecken: Basel, Luzern, Bellinzona und regionale Bräuche

Die Schweizer Fasnacht ist kein landesweit einheitliches Fest. Zwischen dem nächtlichen Morgestraich in Basel, dem lauten Urknall in Luzern, dem Rabadan in Bellinzona und den wilden Maskengestalten des Lötschentals liegen deutliche Unterschiede. Termine, Musik, Figuren, Sprache und Verhalten des Publikums folgen regionalen Traditionen, die weit über farbige Kostüme und Umzüge hinausreichen. Wer eine Fasnacht erstmals besucht, sollte deshalb zunächst die gewünschte Form des Erlebnisses wählen. Basel wirkt anders als die Zentralschweiz, ein städtischer Grossanlass anders als ein Maskenbrauch in einem Bergtal. Fahrplan, Unterkunft, warme Kleidung, Gehörschutz und Kenntnisse der örtlichen Regeln tragen dazu bei, dass aus einem spontanen Ausflug ein respektvoller Besuch wird.

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