#WirDrehenRunter: Ariel und WWF wollen die Schweizer Waschtemperatur reduzieren

In Schweizer Haushalten läuft die Waschmaschine regelmässig wie ein Uhrwerk. Doch beim Wäschewaschen halten sich alte Gewohnheiten hartnäckig: Mit durchschnittlich 40,3 °C¹ wird hierzulande noch immer zu heiss gewaschen. Dabei reicht häufig bereits eine niedrigere Temperatur von 30 °C oder kälter aus, um alltägliche Gerüche sowie hartnäckige Flecken zuverlässig zu entfernen.

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Sicherheit für Familien: So schützen Sie Ihre Liebsten im Alltag

Sicherheit für Familien beginnt nicht erst bei einem Notfall, sondern im täglichen Zusammenleben. Ob Kleinkinder, Schulkinder, Jugendliche oder Eltern: Jede Lebensphase bringt unterschiedliche Risiken mit sich. Wer sein Zuhause absichert, klare Regeln vereinbart und Notfälle gemeinsam vorbereitet, kann zahlreiche Gefahren reduzieren. Entscheidend ist eine Sicherheitskultur, die Schutz und Selbstständigkeit miteinander verbindet. In der Schweiz verunfallen nach Angaben der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) jährlich rund 60'000 Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre im privaten Wohnbereich. Etwa die Hälfte dieser Unfälle sind Stürze. Hinzu kommen Risiken durch Strassenverkehr, Feuer, Wasser, Vergiftungen, Einbrüche und digitale Bedrohungen. Wirksame Familiensicherheit erfordert deshalb mehr als einzelne Schutzprodukte. Wichtig sind sichere Wohnverhältnisse, verlässliche Absprachen, altersgerechte Aufklärung und ein gemeinsamer Notfallplan. Eltern sollen ihre Kinder schützen, ihnen aber gleichzeitig ermöglichen, Risiken zunehmend selbstständig zu erkennen und angemessen zu handeln.

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Der Elo: Warum der Familienhund in der Schweiz noch wenig bekannt ist

Der Elo gilt als freundlicher, ausgeglichener und vielseitiger Familienhund. Trotzdem ist er in der Schweiz weit weniger bekannt als Labrador, Golden Retriever oder Eurasier. Dabei begann seine Zucht bereits 1987 in Deutschland. Gründe für seine geringe Bekanntheit sind die begrenzte Zahl an Zuchtstätten, seine besondere Zuchtorganisation und die fehlende Anerkennung durch den internationalen Hundeverband FCI. Der Elo entstand aus einem gezielten Zuchtprojekt von Marita und Heinz Szobries. Die beiden wollten einen Familienhund entwickeln, bei dem Gesundheit und Sozialverhalten wichtiger sind als ein einheitliches Aussehen. Als Ausgangsrassen dienten unter anderem Eurasier, Bobtail und Chow-Chow. Heute gibt es den Elo in unterschiedlichen Grössen, Fellvarianten und Farben. In der Schweiz ist seine Verbreitung weiterhin überschaubar. Die Elo Zucht- und Forschungsgemeinschaft führt fünf registrierte Schweizer Zuchtstätten auf. Sie befinden sich in Konolfingen, Gempen, Liestal, Ilanz und Maur. Wer sich für einen Welpen interessiert, muss deshalb unter Umständen längere Wartezeiten und weitere Anfahrtswege einplanen.

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Die Farbratte – das wohl am meisten unterschätzte Familientier

Viele Menschen denken bei Ratten zuerst an Abwasserkanäle, Krankheiten oder Ungeziefer. Dabei gehören Farbratten zu den intelligentesten, neugierigsten und sozialsten Heimtieren. Sie erkennen vertraute Menschen, lernen kleine Aufgaben und entwickeln bei behutsamem Umgang Vertrauen. Für Familien können sie faszinierende Mitbewohner sein – vorausgesetzt, ihre anspruchsvollen Bedürfnisse werden ernst genommen. Farbratten stammen von domestizierten Wanderratten ab. Anders als ihre wildlebenden Verwandten sind sie seit vielen Generationen an die Haltung durch Menschen angepasst. Sie betreiben intensive Körperpflege, kommunizieren mit Artgenossen und erkunden neugierig ihre Umgebung. Besonders bemerkenswert ist ihre Lernfähigkeit: Mit Geduld und positiver Bestärkung können sie auf ihren Namen reagieren und einfache Übungen lernen. In der Schweiz gelten klare Tierschutzvorgaben. Ratten dürfen nicht einzeln gehalten werden und benötigen ausreichend Platz, Beschäftigung sowie Sozialkontakte. Der Rattenclub Schweiz empfiehlt mindestens ein bis zwei Stunden täglichen Freilauf. Kleine Kinder sind mit der Betreuung häufig überfordert. Deshalb bleibt die Verantwortung immer bei den Erwachsenen.

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CHERY TIGGO 7: 224 oder 279 PS, Familienauto mit fünf Sitzen ab CHF 37’990

CHERY bringt den TIGGO 7 als Vollhybrid und Plug-in-Hybrid auf den Schweizer Markt. Der fünfsitzige SUV verbindet grosszügige Platzverhältnisse mit serienmässigem Komfort. Der Vollhybrid leistet 165 kW (224 PS) und benötigt keine externe Aufladung. Der Plug-in-Hybrid bietet 205 kW (279 PS) und fährt bis zu 90 Kilometer rein elektrisch. Der TIGGO 7 ist in der Ausstattungslinie UNIQUE erhältlich: als Vollhybrid ab CHF 33’990 und als Plug-in-Hybrid ab CHF 37’990. Unter dem Leitgedanken „For Family“ richtet CHERY die Entwicklung seiner Fahrzeuge auf die Bedürfnisse von Familien aus. Platz, Sicherheit und alltagstaugliche Technologie stehen dabei im Zentrum. Die TIGGO-Modellfamilie bietet unterschiedliche Fahrzeuggrössen, Raumangebote und Antriebstechnologien. Zum Schweizer Marktstart umfasst sie die Modelle TIGGO 4, TIGGO 7, TIGGO 8 und TIGGO 9.

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Neuer Hyundai BAYON: Mehr Platz für die Familie und moderne Assistenzsysteme

Hyundai präsentiert den all-new BAYON. Der kompakte SUV vereint ein markantes Design mit fortschrittlichen Technologien und einem hohen Mass an Komfort für die alltägliche Mobilität. Der all-new BAYON bietet einen noch ausgeprägteren SUV-Charakter und verbindet Agilität, Funktionalität und Alltagstauglichkeit. Das selbstbewusste Exterieur wird durch einen Innenraum ergänzt, der intuitive Technologien, fortschrittliche Fahrerassistenzsysteme und erhöhten Komfort für alle Insassen vereint.

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CHERY TIGGO 8 in der Schweiz: Familienauto mit sieben Sitzen ab CHF 41’990

CHERY bringt mit dem TIGGO 8 Plug-in-Hybrid einen grosszügigen Siebensitzer in die Schweiz. Das Familien-SUV kombiniert drei Sitzreihen mit einem elektrifizierten Antrieb und einer umfangreichen Serienausstattung. Dank einer rein elektrischen Reichweite von bis zu 90 Kilometern nach WLTP lassen sich bei regelmässiger Aufladung viele alltägliche Strecken rein elektrisch zurücklegen, während der Verbrennungsmotor auf längeren Fahrten für zusätzliche Reichweite sorgt. Insgesamt sind so bis zu 1’050 Kilometer möglich. Der TIGGO 8 ist in der Schweiz in der Ausstattungslinie UNIQUE zum Preis von CHF 41’990 erhältlich. Die TIGGO-Modellfamilie steht bei CHERY ganz im Zeichen des Leitgedankens „For Family“. Im Mittelpunkt stehen grosszügige Platzverhältnisse, hohe Alltagstauglichkeit und moderne Antriebstechnologien, die auf unterschiedliche Bedürfnisse von Familien zugeschnitten sind. In der Schweiz startet die Baureihe mit den Modellen TIGGO 4, TIGGO 7, TIGGO 8 und TIGGO 9.

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Berner Ka-We-De: Historisches Wellenbad und Eisbahn starten nach Sanierung neu

Nach rund zweijähriger Bauzeit ist die Sanierung der Ka-We-De abgeschlossen. Nachdem die Anlage im Sommer bereits im Rahmen eines Testbetriebs geöffnet war, beginnt am Samstag, 17. Oktober, die Eissaison mit einem Tag der offenen Tür. Die historische Anlage wurde umfassend erneuert und gleichzeitig behutsam weiterentwickelt. Dabei wurden die Eisbahn, das Nichtschwimmbecken und ein unterirdisches Ausgleichsbecken neu gebaut, die Gebäude energetisch saniert und die technischen Anlagen ersetzt. Der Baukredit von 59,4 Millionen Franken konnte eingehalten werden. Die Ka-We-De wurde zwischen 1932 und 1933 von den Architekten Rudolf von Sinner und Hans Beyeler als erste kombinierte Eis- und Wassersportanlage in Bern gebaut. Der für seine Zeit pionierhafte Neubau ist heute ein baukulturell wertvoller Zeitzeuge der Moderne und im schweizerischen Inventar der Kulturgüter von nationaler Bedeutung aufgeführt.

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Skitag mit Kindern im Sudelfeld: Skischulen, Funslope und Hütten für die ganze Familie

Skifahren mit Kindern und gemeinsame Familienzeit – dafür ist das Skiparadies Sudelfeld bekannt. Hier treffen kurze Wege auf kindgerechte Angebote und abwechslungsreiche Pisten. Das Gebiet liegt nur rund eine Stunde von München entfernt. Bereits die Anreise ist familienfreundlich: Wer mit dem Auto kommt, kann direkt an der Waldkopfbahn parken. Für Bergbahnkunden ist das Parken während des Liftbetriebs kostenlos. Alternativ fährt man mit der Bayerischen Regiobahn von München nach Bayrischzell und nimmt dann den kostenlosen Skibus ins Skigebiet.

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Ladinische Begegnungen in Alta Badia, Südtirol: Termine, Erlebnisse und Preise

Wer eine Gegend wirklich kennenlernen will, muss Zeit mit den Menschen verbringen, die dort zu Hause sind. Von Dezember bis März lädt das Projekt Nos Ladins – Wir Ladiner die Gäste von Alta Badia zu Begegnungen mit vier Einheimischen ein, die Einblick in ihre Arbeit und ihre Leidenschaften geben. Neben drei bereits bekannten Gesichtern ist in diesem Winter erstmals Evelin dabei, mit einem Workshop, in dem Dekorationen aus Naturmaterialien entstehen. Eine Dekorateurin, ein Seilbahnbetreiber, ein Konditor und ein Pionier der Gastfreundschaft am Berg: Sie sind die Protagonisten der Winterausgabe 2026/27 von Nos Ladins – Wir Ladiner.

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Weihnachtszauber in Coburg: Märkte, Glaskugeln und Teddys zum Selbermachen

Wenn der Duft von Glühwein und gebrannten Mandeln durch historische Gassen zieht, Glasbläser kunstvolle Christbaumkugeln fertigen und traditionsreiches Spielzeug die Schaufenster füllt, beginnt in Coburg und Umgebung eine besondere Zeit. Zwischen der Residenzstadt, fränkischen Fachwerkorten und dem Rennsteig treffen stimmungsvolle Weihnachtsmärkte, jahrhundertealte Handwerkstraditionen und besondere Geschenkideen aufeinander. Ob beim Bummel über festlich geschmückte Märkte, beim Blick über die Schulter von Glasbläsern oder beim eigenen Kreativ-Erlebnis: Die Region bietet in der Adventszeit zahlreiche Möglichkeiten, Weihnachten mit allen Sinnen zu erleben.

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Fledermäusen ein Quartier bieten: Kastenwahl, Montage und Hitzeschutz

Ein Fledermauskasten schafft zusätzliche Verstecke für nachtaktive Wildtiere. Damit daraus ein geeignetes Quartier wird, müssen Bauform, Standort und Befestigung zusammenpassen. Freier Anflug, eine dunkle Umgebung und Schutz vor Überhitzung sind dabei ebenso wichtig wie die spätere Pflege. Auch ein hochwertiger Kasten erfüllt seinen Zweck nur, wenn seine Umgebung den Bedürfnissen der Fledermäuse entspricht. Fledermäuse nutzen je nach Art, Jahreszeit und Lebensphase unterschiedliche Quartiere. Deshalb eignet sich nicht jedes Modell für jeden Montageplatz, und eine schnelle Besiedlung lässt sich nicht versprechen. Bestehende Verstecke zu erhalten hat Vorrang. Zusätzliche Kästen können das Quartierangebot ergänzen, wenn sie sorgfältig ausgewählt und dauerhaft betreut werden.

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Wildbienen im Boden: Nistplätze erkennen und schützen

Kleine Löcher im Rasen, feine Erdhäufchen am Wegrand und reger Flugverkehr knapp über dem Boden können auf Wildbienennester hinweisen. Wer diese Stellen erkennt und bei der Gartenpflege berücksichtigt, schützt eine Kinderstube, deren wichtigste Bestandteile unter der Oberfläche verborgen bleiben. Viele Wildbienen benötigen geeigneten Boden statt einer aufgehängten Nisthilfe. Ein sonniger Gartenrand, eine lückige Rasenfläche oder eine kleine Böschung kann dafür wertvoll sein. Entscheidend sind passende Standortbedingungen, Nahrung in der Umgebung und eine Pflege, die vorhandene Nester erhält.

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Frauengesundheit neu gedacht: LAMEDICA in Bozen begleitet Frauen in jeder Lebensphase

Die Gesundheit von Frauen verändert sich in jeder Lebensphase und bringt unterschiedliche Anforderungen mit sich. Frauen haben eine höhere Lebenserwartung als Männer, verbringen jedoch durchschnittlich weniger Jahre in guter Gesundheit. In der Schweiz lag laut Eurostat die Lebenserwartung von Frauen bei der Geburt im Jahr 2024 bei 85,9 Jahren. Die Zahl der zu erwartenden Lebensjahre ohne gesundheitsbedingte Einschränkungen bei alltäglichen Aktivitäten betrug hingegen 56,5 Jahre. Eine hohe Lebensqualität über viele Jahre hinweg setzt voraus, dass individuelle Bedürfnisse in jedem Lebensabschnitt aufmerksam begleitet werden – von der ersten Menstruation über hormonelle Übergänge bis in das spätere Alter. Dabei werden körperliche Gesundheit, psychisches Wohlbefinden und Beziehungen gemeinsam betrachtet.

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TCL Kids Watch K5: Neue Kinder-Smartwatch mit Schulmodus für junge Familien

Mit der TCL Kids Watch K5 erweitert TCL sein Smartwatch-Portfolio für Kinder um eine vernetzte Uhr, die zentrale Kommunikations- und Sicherheitsfunktionen vereint. Mit 4G-Kommunikation, Videoanrufen, Standortbestimmung, Sicherheitszonen, Schulmodus und SOS-Funktion bietet die K5 wesentliche Funktionen für den Alltag von Kindern und Familien. Der erste Schulweg allein, das Fussballtraining am Nachmittag oder ein Treffen mit Freunden: Mit wachsender Selbstständigkeit verändert sich der Alltag von Kindern – und damit auch das Bedürfnis, unterwegs erreichbar zu sein. Vernetzte Smartwatches können diesen Schritt begleiten und Kindern mehr Freiraum geben, während Eltern über Kommunikations-, Standort- und Sicherheitsfunktionen mit ihnen verbunden bleiben.

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Basler Herbstmesse 2026 feiert 555 Jahre: 37 Neuheiten und rund 460 Attraktionen

Am Samstag, 24. Oktober 2026, beginnt die Basler Herbstmesse, welche dieses Jahr 555 Jahre alt wird. Die grösste Vergnügungsmesse der Schweiz begeistert rund eine Million Besucher auf sieben Plätzen mitten in der Basler Innenstadt – dieses Jahr mit 37 Neuheiten und zahlreichen Klassikern. Noch bis zum 15. Oktober können Herbstmesse-Fans an der Verlosung des Goldenen Jetons teilnehmen, der vier Personen am ersten Herbstmesse-Wochenende zur Gratis-Fahrt auf allen Bahnen berechtigt.

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Neuer CHERY TIGGO 4: Kompakter Familien-SUV, Vollhybrid mit viel Komfort

Mit dem TIGGO 4 bringt CHERY einen fünfsitzigen Vollhybrid-SUV in die Schweiz. Auf 4,32 Metern Länge verbindet das Modell flexiblen Stauraum mit einem Hybridantrieb, der 120 kW (163 PS) Systemleistung bietet und ohne externes Laden auskommt. Der kombinierte Treibstoffverbrauch beträgt 5,3 l/100 km nach WLTP. Zur Serienausstattung gehören unter anderem beheizbare Vordersitze, eine 360-Grad-HD-Rundumsichtkamera und zahlreiche Fahrerassistenzsysteme. In der Ausstattungslinie UNIQUE wird der TIGGO 4 zum Preis von CHF 27’990 angeboten.

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Winterferien im Lechtal: Benglerwald Chalets für Familien, Paare und Gäste mit Hund

Draussen glitzert der Schnee, im eigenen Hot Pot steigt warmer Dampf auf. Der Blick wandert über die Berge und mit jedem Atemzug kehrt ein wenig mehr Ruhe ein. Im Benglerwald Berg Chaletdorf auf dem Sonnenplateau über dem Lech wird der Winter zur „Zeit für mich“ und die Menschen, mit denen man sie am liebsten verbringt. Auf 1.200 Metern Seehöhe verbinden neun individuell gestaltete Chalets für zwei bis fünf Personen und das Sternenhimmel-Apartment für bis zu sechs Gäste alpine Wohnlichkeit mit viel Privatsphäre. Für eine Auszeit zu zweit, gemeinsame Familientage oder Urlaub mit Hund.

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