Haustiere

Gartenpool bauen: Was rechtlich gilt und wie er für Kinder, Haustiere und Wildtiere sicher wird

Ein eigener Pool im Garten gehört für viele Schweizer Familien zu den grossen Sommerwünschen. Bevor die ersten Steine gesetzt werden, lohnt sich aber ein nüchterner Blick auf drei Themen, die schnell übersehen werden: die Bewilligungspflicht, die Sicherheit für Kleinkinder und Haustiere – und der oft vergessene Schutz von Wildtieren, die sich im Garten aufhalten. Ein Pool ist mehr als ein Freizeitvergnügen. Rechtlich gilt er als Bauwerk, das je nach Grösse, Bauart und Kanton bewilligungspflichtig ist. Und sobald Wasser im Spiel ist, steigt automatisch das Risiko für die Kleinsten der Familie, für Hund und Katze sowie für Igel, Vögel und andere Tiere, die sich im Garten bewegen. Dieser Ratgeber ordnet ein, was beim Poolbau in der Schweiz rechtlich gilt und wie sich der Pool für alle sicher gestalten lässt.

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Neuer Nass- und Trockensauger mit 90° C-Heisswasserreinigung für saubere Hartböden

Dreame Technology präsentiert heute den T16 Pro Heat, seinen neuen Flaggschiff-Nass- und Trockensauger für eine noch gründlichere und effizientere Reinigung von Hartböden. Ausgestattet mit einer 90° C-Heisswasserreinigung, einer Saugleistung von 30'000 Pa sowie intelligenten Technologien für die Randreinigung beseitigt der T16 Pro Heat alltägliche Verschmutzungen mühelos und bietet gleichzeitig ein komfortables Reinigungserlebnis auf Premium-Niveau. Der T16 Pro Heat wurde entwickelt, um selbst anspruchsvolle Reinigungsaufgaben im Haushalt mühelos zu bewältigen. Sein Heisswasser-Reinigungssystem mit Wassertemperaturen von bis zu 90° C löst Fett, klebrige Rückstände und eingetrockneten Schmutz deutlich effektiver als herkömmliche Methoden zur Bodenreinigung.

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Hitze, Pools und Blaualgen: So schützen Sie Haustiere und Wildtiere im Sommer richtig

Die anhaltend hohen Temperaturen belasten nicht nur Menschen, sondern auch Haus- und Wildtiere. Hitzschlag, verbrannte Pfoten, giftige Blaualgen oder ungesicherte Swimmingpools können schnell lebensgefährlich werden. VIER PFOTEN Schweiz erklärt, welche Risiken im Sommer häufig unterschätzt werden und wie sich Tiere wirksam schützen lassen. Mit einfachen Vorsichtsmassnahmen können Tierhalter viele Gefahren vermeiden und dazu beitragen, dass Hunde, Katzen und Wildtiere sicher durch die heissen Sommertage kommen.

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Hundepool, Kühlmatte und Co.: So übersteht dein Hund die warmen Sommertage

Stell dir vor, du trägst an einem warmen Sommertag einen Ganzkörper-Pelzmantel – und kannst ihn nicht ausziehen. Genau das ist die Situation deines Hundes. Anders als Menschen können Hunde kaum schwitzen. Sie regulieren ihre Körpertemperatur fast ausschliesslich über das Hecheln – und das reicht bei grosser Wärme irgendwann nicht mehr aus. Wer weiss, wie man seinem Vierbeiner an warmen Tagen Abkühlung verschafft, schützt ihn vor ernsthaften gesundheitlichen Risiken. Hunde verfügen zwar über Schweissdrüsen, jedoch fast ausschliesslich an den Pfotenballen. Diese reichen bei weitem nicht aus, um den Körper zu kühlen. Beim Hecheln atmet der Hund durch die Nase ein und über das Maul aus – die dabei verdunstende Feuchtigkeit auf der Zunge sorgt für Kühlung. Doch bei anhaltend hohen Temperaturen, bei körperlicher Anstrengung oder in schlecht belüfteten Räumen stösst auch dieser Mechanismus schnell an seine Grenzen. Ab rund 28 Grad Celsius steigt das Risiko einer Überhitzung – bei kurzschnäuzigen Rassen wie Mops, Bulldogge oder Boxer bereits früher.

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Katzen im Sommer: So sorgst du in der Wohnung für angenehme Abkühlung

Wenn die Temperaturen steigen, suchen Katzen instinktiv den kühlsten Platz in der Wohnung auf – und finden ihn meist auch. Doch Wohnungskatzen haben es schwerer als Freigänger. Sie können sich nicht einfach unter einem schattigen Busch ausstrecken oder am Bach die Pfoten ins Wasser halten. Wer seinen Stubentigern an warmen Sommertagen etwas Gutes tun möchte, kann mit einfachen Mitteln viel bewirken. Katzen schwitzen kaum – und wenn, dann fast ausschliesslich über die Pfotenballen. Diese kleinen Schweissdrüsen helfen jedoch nicht wirklich beim Abkühlen, sondern dienen hauptsächlich zum Markieren des Reviers. Um ihre Körpertemperatur zu regulieren, lecken Katzen ihr Fell – die Verdunstung des Speichels sorgt für Kühlung. Bei anhaltender Wärme reicht das aber nicht immer aus. Wer seiner Katze hilft, kann einen grossen Unterschied machen.

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Gesicherter Freigang für Katzen: Was auf Balkon, Terrasse und im Garten möglich ist

Irgendwo in der Schweiz wartet heute jemand auf seine Katze. Sie ist gestern Abend nicht nach Hause gekommen. Vielleicht taucht sie wieder auf. Vielleicht nicht. Dieses Szenario kennen viele Katzenhalter. Katzen, die unkontrolliert draussen unterwegs sind, sind täglich Gefahren ausgesetzt: dem Strassenverkehr, Revierkämpfen, Vergiftungen, Wildtieren, landwirtschaftlichen Maschinen und leider auch Menschen, die es nicht gut mit ihnen meinen. Nicht jede Gefahr trifft jede Katze. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass irgendwann etwas passiert, ist real – und sie steigt mit jedem Jahr. Tierärztinnen und Tierschutzorganisationen sehen das täglich. Die gute Nachricht: Es gibt Alternativen, die Katzen genauso glücklich machen – und die deutlich sicherer sind.

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Katzen im Sommer: Hitzschlag, Sonnenbrand und Hautkrebs – was Halter wissen müssen

Katzen gelten als Sonnenanbeter – und das stimmt. Wer eine Samtpfote hat, kennt das Bild: die Katze liegt genüsslich im Lichtstrahl auf dem Fensterbrett und blinzelt zufrieden. Doch was wie Wellness aussieht, kann bei übermässiger Sonneneinstrahlung zur ernsthaften Gefahr werden. Gerade für weisse und hellfarbige Katzen ist Sonnenschutz im Sommer keine Fürsorge, sondern eine Pflicht. Bei warmem Sommerwetter leiden Katzen schneller als viele Halterinnen und Halter denken. Anders als Menschen können sie sich kaum durch Schwitzen kühlen – ihre Schweissdrüsen befinden sich nur an den Pfotenballen. Wer weiss, worauf es ankommt, kann seiner Katze einen sicheren, angenehmen Sommer ermöglichen.

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Zecken bei Mensch, Hund und Katze: Schutz, Entfernung und die wichtigsten Krankheiten

Ein Spaziergang durch den Wald, eine Runde im hohen Gras, ein Nachmittag im Garten – und abends beim Absuchen taucht sie auf: eine Zecke, gut versteckt hinter dem Ohr des Hundes, im Bauchnabel des Kindes oder im Nacken. Zecken sind in der Schweiz längst überall präsent, und wer weiss, wie man sich schützt und was im Ernstfall zu tun ist, kann entspannter draussen sein. Zecken sind keine Katastrophe – aber sie sind auch kein Thema, das man auf die leichte Schulter nehmen sollte. Sie können Krankheiten übertragen, die ohne rechtzeitige Behandlung ernsthaft werden. Das gilt für Menschen genauso wie für Hund und Katze. Ein Überblick für die ganze Familie.

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Katzenbetreuung in den Sommerferien: Tipps, Kosten und worauf es ankommt

Die Sommerferien rücken näher – und damit auch eine der wichtigsten Fragen für Katzenbesitzer: Wer betreut die Samtpfote, während man selbst verreist? Gute Katzensitter sind in der Ferienzeit schnell ausgebucht. Wer früh plant, hat die beste Auswahl. Anders als Hunde reisen Katzen meist ungern mit. Die meisten Stubentiger fühlen sich in ihrem vertrauten Revier am wohlsten und kommen mit kurzen Abwesenheiten gut zurecht, wenn die Versorgung stimmt. Wer frühzeitig plant, findet auch in der stark nachgefragten Sommerferienzeit eine passende Lösung für seine Katze.

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Sommergefahren für Tiere: Schon wenige Minuten Wärme können lebensgefährlich sein

Wenn die Temperaturen steigen, geraten Haus- und Wildtiere rasch an ihre Belastungsgrenze. Anders als Menschen können viele Tiere ihre Körpertemperatur nur eingeschränkt regulieren und sind deshalb besonders gefährdet. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) macht auf die grössten Sommergefahren aufmerksam und zeigt auf, wie man mit einfachen Massnahmen Leben retten kann.

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Studie aus Schweden: Katzen verschlechtern Asthma bei Kindern nicht

Das Zusammenleben mit einer Katze verschlechtert die gesundheitlichen Ergebnisse von Kindern mit Asthma nicht. Das zeigt eine Untersuchung von Forschern des Karolinska Institutet. Den Experten nach sind die Schwere der Erkrankung, ihre Verschlimmerung, die Asthmakontrolle und die Lungenfunktion ähnlich wie bei Kindern, die kurzfristig ohne Katzen leben. Auch die Anzahl der Katzen, das Geschlecht oder das Alter der Tiere spielt demnach keine Rolle.

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Hund im Sommer: Pfoten schützen auf heissem Asphalt – was wirklich hilft

Was für uns ein angenehmer Sommertag ist, kann für den Hund zur schmerzhaften Erfahrung werden. Während wir mit Sandalen über den Asphalt spazieren, laufen Hunde mit empfindlichen Pfoten direkt auf einem Untergrund, der sich bei sommerlichen Temperaturen auf 50 Grad und mehr aufheizen kann. Wer weiss, wie man Pfoten schützt, wann man lieber zuhause bleibt und was im Notfall zu tun ist, tut seinem Hund einen grossen Gefallen. Hunde kühlen sich anders als Menschen. Sie können nicht schwitzen – nur über die Pfoten und durch Hecheln geben sie Wärme ab. Das bedeutet: Die Pfoten sind nicht nur das Fundament des Hundes, sondern auch ein wichtiger Teil seiner Temperaturregulierung. Wer sie verletzt, belastet den ganzen Organismus.

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Blaualgen und Hunde: Lebensgefährliche Toxine in Schweizer Seen

Jedes Jahr im Sommer warnen Schweizer Behörden, Tierarztpraxen und Kantone: Blaualgen in Seen und Flüssen sind für Hunde lebensgefährlich. Was wie eine übertriebene Vorsichtsmassnahme klingt, ist bittere Realität – am Glarner Obersee wurden vergangenen Sommer drei Hunde vergiftet, ein Tier starb noch auf dem Weg zur Tierarztpraxis. Wer weiss, woran man Blaualgen erkennt, was im Notfall zu tun ist und welche Schweizer Gewässer betroffen sind, kann im Ernstfall Sekunden sparen – und das Leben seines Hundes retten.

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Zweite Katze: Warum Katzen einen Artgenossen brauchen und worauf es bei der Wahl ankommt

Eine Katze alleine halten – ist das wirklich fair? Die Antwort der Verhaltensforschung ist eindeutig: Die meisten Katzen profitieren erheblich von einem Artgenossen. Weniger Stress, mehr Bewegung, ausgeglicheneres Verhalten, weniger Langeweile. Aber: Nicht jede Katze passt zu jeder anderen. Wer die zweite Katze richtig wählt und die Eingewöhnung sorgfältig plant, legt den Grundstein für eine Beziehung, die beiden Tieren das Leben bereichert.

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Katzenliebe verstehen: Diese 7 Zeichen zeigen, dass deine Katze dich wirklich mag

Katzen lieben – sie zeigen es nur anders als wir. Das hartnäckige Vorurteil, Katzen seien kalt und berechnend und würden in ihrem Menschen nur den „Dosenöffner" sehen, ist durch aktuelle Forschung längst widerlegt. Wer die subtile Sprache seiner Katze kennt, entdeckt plötzlich Liebesbeweise überall – und versteht, warum dieses eigenwillige Tier eines der engsten Beziehungen zum Menschen führt, die es im Tierreich gibt. Die Bindung zwischen Katze und Mensch ist rund 13'000 Jahre alt, wie Wissenschaft.de berichtet. Seither haben Katzen eine eigene Kommunikationssprache mit Menschen entwickelt – Signale, die sie ausschliesslich für uns erfunden haben. Denn mit anderen Katzen miauen erwachsene Tiere kaum noch. Das Miauen ist eine Erfindung für den Menschen. Das allein sagt einiges über die Tiefe dieser Beziehung.

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Neues Hundegesetz im Wallis: Mehr Ausbildung und jährliche Abgabe

Der Staatsrat hat zwei Gesetzesvorlagen verabschiedet, welche den Tierschutz modernisieren und die öffentliche Sicherheit im Bereich der Hundehaltung im Wallis stärken sollen. Die Vorlagen, die aus einem öffentlichen Vernehmlassungsverfahren mit nahezu 100 Stellungnahmen hervorgegangen sind, werden nun dem Grossen Rat unterbreitet. Die Teilrevision des Ausführungsgesetzes zum eidgenössischen Tierschutzgesetz (AGTSchG) sowie der Entwurf eines neuen kantonalen Hundegesetzes (HG) setzen mehrere vom Grossen Rat überwiesene parlamentarische Vorstösse um und tragen gleichzeitig den Entwicklungen und Bedürfnissen Rechnung, die sich in der Praxis gezeigt haben. Die Revision des AGTSchG beschränkt sich im Wesentlichen auf die Streichung des Kapitels über Hunde, das im Entwurf für ein neues kantonales Hundegesetz aufgegriffen und weiter ausgearbeitet wird.

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Wohnungskatze artgerecht halten: Was wirklich wichtig ist – Kratzen, Klettern, Spielen

Wohnungskatzen unglücklich? Ein hartnäckiges Vorurteil. Katzen können in der Wohnung genauso erfüllt und gesund leben wie Freigänger – wenn ihre Grundbedürfnisse ernst genommen werden. Was das konkret bedeutet, ist weniger aufwendig als viele denken: Klettern, Kratzen, Jagen, Verstecken und echte Zuwendung. Wer das bietet, hat eine ausgeglichene, zufriedene Katze. Laut dem Schweizer Tierschutz STS gehören Wohnungskatzen zu den am häufigsten gehaltenen Heimtieren der Schweiz – und gleichzeitig zu jenen, bei denen haltungsbedingte Verhaltensprobleme besonders häufig auftreten. Der Grund ist fast immer derselbe: Zu wenig Struktur, zu wenig Beschäftigung, zu wenig Reize. Dabei lässt sich das mit verhältnismässig einfachen Mitteln ändern.

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Hund und Baby: Wie man den Vierbeiner rechtzeitig auf das Neugeborene vorbereitet

Ein Baby kommt – und der Hund weiss noch von nichts. Was nach einer harmlosen Überraschung klingt, kann zur echten Herausforderung werden: Rund 85 Prozent aller Beissunfälle mit Hunden passieren mit dem eigenen Familienhund – und 80 Prozent der Bisse treffen Kleinkinder im Gesichtsbereich. Das ist kein Grund zur Panik, aber ein sehr guter Grund, den Hund rechtzeitig vorzubereiten. Die meisten Hunde und Babys werden grossartige Freunde. Aber dieser schöne Ausgang entsteht nicht von selbst – er ist das Ergebnis von Vorbereitung, konsequentem Training und einem Verständnis dafür, wie Hunde die Welt wahrnehmen. Ein Baby ist für den Hund ein völlig unbekanntes Lebewesen: Es riecht seltsam, macht unberechenbare Geräusche, bewegt sich unkontrolliert und braucht plötzlich die gesamte Aufmerksamkeit der Bezugspersonen. Für einen Hund, der das nicht einordnen kann, ist das purer Stress.

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