17. September 2026

Luzern stärkt Spezialkulturen: Bessere Rahmenbedingungen für den regionalen Anbau

Die Optimierung der Rahmenbedingungen in den Bereichen Raumplanung und Wasserbezug sind ein zentrales Handlungsfeld der „Offensive Spezialkulturen“, mit welcher der Anbau und die Entwicklung von Spezialkulturen im Kanton Luzern gezielt gefördert werden. An einem Feldtag zum Thema verschaffte sich Regierungsrat Fabian Peter, Vorsteher des Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdepartements, ein Bild vor Ort und erhielt zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern aus Verbänden und der Verwaltung praxisnahe Einblicke in den Anbau von Spezialkulturen.

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PARK(ing) Day 2026: Parkplätze in der Schweiz werden für einen Tag zu Begegnungsorten

Am 18. September 2026 findet die 21. Durchführung des internationalen „PARK(ing) Day“ statt. Was 2005 in San Francisco begann, verbreitet sich inzwischen auf der ganzen Welt: Platz, der im Alltag dem Auto zugesprochen wird, soll am PARK(ing) Day für alle zugänglich sein. Seit 2014 koordiniert die verkehrspolitische Umweltorganisation umverkehR diesen Tag in der Schweiz. Gemäss der offiziellen Fahrzeugstatistik des Bundes wurden allein im Juli 2026 in der Schweiz 29'030 neue Strassenmotorfahrzeuge in Verkehr gesetzt. Jedes dieser Fahrzeuge braucht Platz: zum Fahren, aber vor allem zum Abstellen. In der Schweiz gibt es schätzungsweise 8 bis 10 Millionen Parkplätze. Die LITRA schätzt die dafür benötigte Fläche auf rund 120 Quadratkilometer. Das entspricht ungefähr die Fläche des Vierwaldstättersees. Ein Teil dieser Parkplätze befindet sich auf öffentlichem Grund.

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Mehrkatzenhaushalt vorbereiten: Ressourcen verteilen und Tiere zusammenführen

Ein Mehrkatzenhaushalt funktioniert nicht allein dadurch, dass für jedes Tier ein Napf und ein Schlafplatz vorhanden sind. Katzen teilen Wohnraum nach eigenen sozialen Regeln und können wichtige Ressourcen meiden, wenn der Zugang durch einen Artgenossen erschwert wird. Futter, Wasser, Katzentoiletten, erhöhte Liegeplätze, Verstecke und Kratzmöglichkeiten sollten deshalb mehrfach vorhanden und räumlich verteilt sein. Kommt eine neue Katze hinzu, beginnt die Zusammenführung zudem besser mit getrennten Bereichen als mit einem unmittelbaren Treffen im Wohnzimmer. Ob zwei Katzen später eng miteinander schlafen, gelegentlich spielen oder sich überwiegend aus dem Weg gehen, lässt sich nicht erzwingen. Alter, Gesundheitszustand, Aktivitätsniveau, Erfahrungen mit Artgenossen und individuelle Persönlichkeit beeinflussen das Zusammenleben. Eine gute Vorbereitung schafft deshalb Wahlmöglichkeiten: Jede Katze kann fressen, trinken, ruhen und die Toilette benutzen, ohne dafür an einer anderen Katze vorbeizumüssen. Die eigentliche Zusammenführung erfolgt anschliessend schrittweise und orientiert sich am Verhalten der Tiere statt an einem festen Zeitplan.

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Die passende Katzentoilette: Grösse, Streu, Standort und Reinigungsroutine

Eine Katzentoilette gehört zu den unscheinbaren Dingen im Haushalt, hat für das Wohlbefinden einer Katze aber grosse Bedeutung. Ist die Schale zu klein, der Standort unruhig oder die Einstreu unangenehm, kann die Katze den Toilettenplatz meiden. Ebenso wichtig ist die Sauberkeit: Katzen besitzen einen empfindlichen Geruchssinn und reagieren oft deutlich auf verschmutzte oder stark parfümierte Toiletten. Eine gute Lösung berücksichtigt deshalb gleichzeitig Grösse, Bauform, Einstreu, Standort und eine verlässliche Reinigungsroutine. Dabei gibt es nicht die eine Katzentoilette, die für jedes Tier funktioniert. Körpergrösse, Alter, Beweglichkeit und individuelle Vorlieben spielen ebenso eine Rolle wie die Zahl der Katzen im Haushalt. Empfehlenswert ist deshalb, nicht allein nach Platzbedarf oder Wohnästhetik zu entscheiden. Die Toilette muss aus Sicht der Katze bequem erreichbar, ausreichend gross, ruhig gelegen und jederzeit nutzbar sein.

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