(Luzern LU). Der Kanton Luzern lanciert mit „Stopp Gewalt!“ eine weitere Sensibilisierungs- und Informationskampagne für die Bevölkerung.
Gleichzeitig zieht er eine erste Bilanz zur Umsetzung des Aktions- und Massnahmenplans gegen häusliche und geschlechtsspezifische Gewalt. Seit dessen Verabschiedung Ende 2024 wurden zahlreiche Massnahmen umgesetzt oder angestossen.
(Magden AG). Gemeinde Magden: Schlussübung Feuerwehr Magden-Olsberg
Am Samstag, 24. Oktober 2026, um 15.00 Uhr findet die Schlussübung der Feuerwehr Magden-Olsberg statt.
Das eigene Zuhause ist weit mehr als nur ein Ort zum Wohnen. Hier stecken Erinnerungen, vertraute Abläufe und kleine Rituale, die Sicherheit schenken. Gerade wenn das Älterwerden den Alltag verändert oder eine Krankheit Unterstützung notwendig macht, wünschen sich viele Menschen vor allem eines: weiterhin in ihrer gewohnten Umgebung leben zu können. Gleichzeitig stehen Angehörige oft vor der Herausforderung, Familie, Beruf und Betreuung miteinander zu vereinbaren. Sie möchten helfen, stossen jedoch irgendwann an ihre eigenen Grenzen. Eine verlässliche Unterstützung schafft Entlastung, gibt Sicherheit und sorgt dafür, dass das Leben zu Hause so selbstbestimmt wie möglich weitergehen kann.
Genau hier begleitet Hauspflege Herzog Menschen mit Herz, Erfahrung und einem feinen Gespür für individuelle Bedürfnisse. Gründerin Kyriaki Kriz-Herzog unterstützt Sie dabei, Ihren Alltag möglichst selbstständig zu gestalten. Ob Hilfe im Haushalt, Unterstützung bei der Körperpflege, gemeinsame Einkäufe, Begleitungen zu Arztterminen oder einfach ein verlässlicher Mensch, der zuhört und Sicherheit vermittelt – jede Betreuung wird individuell auf die persönliche Situation abgestimmt. Im Mittelpunkt stehen dabei Würde, Vertrauen und Lebensqualität. Denn gute Betreuung bedeutet nicht, Aufgaben einfach zu übernehmen. Sie bedeutet, Menschen genau dort zu stärken, wo Unterstützung den Alltag erleichtert, Selbstständigkeit erhält und Lebensqualität schenkt.
(Zug ZG). Der Schulweg ist ein wichtiger Lern- und Erfahrungsraum, der die Entwicklung von Kindern auf vielen Ebenen fördert.
Mit ihrer Sensibilisierungskampagne „Z’Fuess fahrsch besser!“ will die Stadt Zug dazu anregen, vom Elterntaxi in die Selbstständigkeit umzusteigen. Damit soll die Entwicklung der Kinder gefördert und die Verkehrssicherheit erhöht werden. Die Kampagne und die Strassenbemalung starten als Pilotprojekt in den Schulhäusern Herti und Kirchmatt.
Eine bildschirmfreie Abendroutine muss nicht mit einem radikalen Digitalverzicht beginnen. Für einen einwöchigen Test reichen wenige klar begrenzte Änderungen: eine feste Abschaltzeit, ein geeigneter Ablageort für das Smartphone und eine analoge Tätigkeit, die den frei werdenden Platz sinnvoll füllt.
Nach sieben Abenden lässt sich beurteilen, welche Änderung tatsächlich Ruhe bringt und welche im Alltag zu aufwendig ist. Dabei geht es nicht nur um das Licht des Bildschirms. Nachrichten, soziale Medien, Arbeit und Videos halten Aufmerksamkeit und Gefühle ebenfalls länger aktiv, als es beim beiläufigen Scrollen erscheint.
Beim Entlassungsgespräch entscheidet sich, ob Medikamente, Pflege, Hilfsmittel und Nachkontrollen zu Hause lückenlos weiterlaufen. Hilfreich sind konkrete Fragen: Was hat sich verändert, wer übernimmt welche Aufgabe und an wen kann man sich wenden, wenn Beschwerden auftreten oder eine organisierte Leistung ausbleibt?
Die Informationen sollten nicht nur mündlich vermittelt werden. Ein aktueller Medikamentenplan, der Austrittsbericht, Rezepte, Termine und Kontaktdaten gehören in schriftlicher Form mit nach Hause. Ist die betroffene Person erschöpft, schwerhörig, sprachlich unsicher oder vorübergehend verwirrt, sollte mit ihrem Einverständnis eine Vertrauensperson am Gespräch teilnehmen.