Am Samstagnachmittag (15.08.2026) ist es bei der Shopping Arena zu einer Kollision zwischen einem 16-jährigen E-Scooterfahrer und einem 6-jährigen Mädchen gekommen.
Beide wurden leicht verletzt.
Der Schweizer Clubfussball wirkt auf den ersten Blick einfach: Punkte sammeln, die Tabelle anführen, aufsteigen. Tatsächlich greifen mehrere Wettbewerbe, Organisationen und Sonderregeln ineinander. Die Super League endet mit einer Teilung in zwei Gruppen, zwischen den beiden höchsten Ligen kann eine Barrage entscheiden, und weiter unten verbinden nationale, interregionale und regionale Spielklassen mehr als tausend Vereine.
Der Schweizer Cup folgt einer anderen Logik als die Meisterschaft: Eine Niederlage beendet den Wettbewerb, unterklassige Clubs erhalten lange Heimrecht und können auf einen Gegner aus dem Profifussball treffen. Der folgende Überblick beschreibt das System der Männer in der Saison 2026/27 und ordnet den eigenständigen Wettbewerb der Frauen ein. Er zeigt zugleich, weshalb ein sportlicher Aufstieg allein noch keinen Platz in der nächsthöheren Liga garantiert.
Ein Ball rollt über einen Quartierplatz, am Spielfeldrand werden Kuchen verkauft, wenig später hebt in einem grossen Stadion ein ganzer Block zum gleichen Gesang an. Fussball kann in der Schweiz sehr verschieden aussehen. Seine stärksten Momente folgen dennoch demselben Prinzip: Menschen teilen für eine begrenzte Zeit Regeln, Hoffnungen und Erinnerungen.
Die Faszination reicht vom spontanen Spiel bis zum Profibetrieb. Geprägt wird sie von knappen Resultaten, regionalen Rivalitäten, Familienritualen und einem Vereinsnetz, das Woche für Woche Tausende Begegnungen ermöglicht. Zugleich verändert sich der Sport: Der Frauenfussball wächst, Stadien werden zu vielseitigen Veranstaltungsorten und die Ansprüche an Sicherheit, Fairness und Infrastruktur steigen.
Ein gut geordneter Vorratsschrank zeigt auf einen Blick, welche Lebensmittel vorhanden sind, welche bald verwendet werden sollten und was tatsächlich fehlt. Entscheidend ist kein dekoratives Einheitssystem, sondern eine alltagstaugliche Ordnung: häufig Benötigtes steht griffbereit, angebrochene Packungen bleiben erkennbar und ältere Vorräte rücken nach vorn.
Das spart Suchzeit, erleichtert die Essensplanung und verhindert unnötige Doppelkäufe. Für Familien entsteht zusätzlich eine verlässliche Übersicht über Grundzutaten, Snacks und Reserven. Wer Mindesthaltbarkeitsdatum, Lagerbedingungen und Nachkaufpunkt getrennt betrachtet, kann Lebensmittel rechtzeitig nutzen, ohne noch einwandfreie Ware vorschnell auszusortieren.
Ein Wärmepumpentrockner macht Wäsche schnell verfügbar und hält Wohnräume frei, verursacht jedoch Anschaffungs-, Strom- und Wartungskosten. Der Wäscheständer benötigt fast keine Technik und trocknet ohne direkten Stromverbrauch. Dafür beansprucht er Platz, Zeit und eine verlässliche Lüftung. Welche Lösung besser passt, entscheidet deshalb nicht allein der Preis.
Haushaltsgrösse, Wäschemenge, Gebäude und Jahreszeit verändern die Rechnung. Familien mit mehreren Waschgängen pro Woche setzen andere Prioritäten als ein Einpersonenhaushalt mit Balkon. Ein sachlicher Vergleich berücksichtigt Energieetikette, Textilpflege, Raumfeuchtigkeit, Bedienaufwand und die Möglichkeit, beide Methoden gezielt zu kombinieren.
Eine Waschmaschine begleitet einen Haushalt oft viele Jahre. Umso wichtiger ist eine Auswahl, die zum tatsächlichen Wäscheaufkommen, zum verfügbaren Platz und zu den bevorzugten Textilien passt. Eine grosse Trommel, zahlreiche Spezialprogramme und eine gute Energieklasse klingen überzeugend. Für sich allein sagen diese Merkmale jedoch wenig darüber aus, ob das Gerät im Alltag wirtschaftlich, leise und bequem arbeitet.
Die Energieetikette schafft eine gemeinsame Vergleichsbasis, bildet aber nur das Programm „eco 40–60“ ab. Kaufentscheidend sind deshalb mehrere Werte im Zusammenspiel: Füllmenge, Strom- und Wasserverbrauch, Schleuderwirkung, Geräusch, Programmauswahl, Bedienbarkeit, Wasserschutz und Reparierbarkeit. Die Prüfung typischer Wäschemengen und Nutzungsgewohnheiten verhindert eine überdimensionierte Maschine ebenso wie ein Gerät, das ständig an seine Grenzen gelangt.
Der Schulweg ist mehr als eine zurückzulegende Strecke
Er ist ein wichtiger Ort für das Erlernen von Selbständigkeit, Bewegung, Verkehrskompetenzen und sozialen Kontakten.
Die Ausgangslage könnte kaum reizvoller sein: Der FC Thalwil empfängt am Sonntag, 16. August 2026, den amtierenden Cupsieger FC St. Gallen 1879. Auf der Sportanlage Im Brand trifft der Aufsteiger in die 1. Liga Classic auf einen Super-League-Club, der erstmals seit 26 Jahren wieder einen nationalen Titel verteidigen darf. Das ausverkaufte Duell vereint sportliche Gegensätze, regionale Fussballkultur und die Hoffnung auf jene Überraschung, von der der Schweizer Cup lebt.
Für Thalwil ist die Partie der vorläufige Höhepunkt einer starken Entwicklung. St. Gallen reist dagegen mit einer klaren Pflichtaufgabe an den Zürichsee. Der Favorit besitzt mehr Tempo, Erfahrung und individuelle Qualität. Doch auf dem Kunstrasen, vor voll besetzten Rängen und gegen eine eingespielte Mannschaft kann jedes frühe Missverständnis gefährlich werden. Der erste Cupauftritt des Titelverteidigers verspricht deshalb mehr als ein vermeintlich eindeutiges Duell.
Hausgemachte Kartoffelchips aus dem Airfryer benötigen wenige Zutaten und deutlich weniger zugesetztes Öl als klassisch frittierte Chips. Entscheidend für ein knuspriges Ergebnis sind jedoch nicht allein Temperatur und Garzeit. Kartoffelsorte, Scheibendicke, Feuchtigkeit und die Verteilung im Garkorb bestimmen, ob feine Chips entstehen oder weiche Kartoffelscheiben zurückbleiben.
Das Grundrezept lässt sich mit Paprika, Kräutern oder milden Gewürzmischungen abwandeln. Auch Kinder können bei geeigneten Arbeitsschritten mithelfen. Trotz der fettärmeren Zubereitung bleiben Kartoffelchips ein Snack, der massvoll genossen werden sollte. Eine goldgelbe Bräunung ist zudem wichtig, um die Bildung von Acrylamid möglichst gering zu halten.
Sommerferien vorbei – Schulstart voraus!
In einigen Kantonen gehören die Sommerferien bereits der Vergangenheit an, während in anderen die Schulglocke erst nächste Woche wieder läutet.
Zwischen Zürichsee, Vierwaldstättersee und markanten Voralpengipfeln verbindet der Kanton Schwyz unterschiedliche Landschafts- und Lebensräume auf engem Gebiet. Urbane Gemeinden am oberen Zürichsee treffen auf bäuerlich geprägte Täler, historische Orte, Moorlandschaften und bekannte Bergregionen. Diese Vielfalt prägt den Alltag ebenso wie den Tourismus, die Wirtschaft und das Selbstverständnis des Kantons.
Schwyz gehört zu den historischen Kerngebieten der Eidgenossenschaft. Sein Name ging später auf die gesamte Schweiz über. Heute umfasst der Kanton sechs Bezirke und 30 Gemeinden. Ende 2024 lebten gemäss kantonaler Bevölkerungserhebung 167’010 Personen im Kanton. Der gleichnamige Hauptort bildet das politische und historische Zentrum, während Freienbach die bevölkerungsreichste Gemeinde ist.
Am Montag, 17. August 2026, machen sich Tausende Schülerinnen und Schüler zu Fuss, mit dem Velo oder dem Trottinett wieder auf den Schulweg.
Die ersten Wochen sind besonders sensibel: neue Wege, neue Orientierungspunkte und Verhaltensweisen, die noch eingeübt werden müssen. Die Kantonspolizei erinnert an einige einfache Verhaltensregeln, damit die Rückkehr in die Schule sicher erfolgt.
Mit dem Schulbeginn am kommenden Montag sind wieder mehr Kinder auf den Strassen unterwegs.
Kennt ihr "Luaga | Losa | Laufa" aus Sicht des Autofahrenden?
Am Mittwochmittag, 12. August 2026, kam es auf der Seestrasse in Willerzell zu einem Verkehrsunfall.
Ein 10-jähriger Knabe fuhr um 11.35 Uhr mit seinem Velo von Euthal in Richtung Willerzell.
Am 15. August feiert Liechtenstein den Staatsfeiertag mit Staatsakt auf der Schlosswiese und Volksfest im Städtle.
Die Landespolizei ist vor Ort im Einsatz und wünscht allen einen schönen und sicheren Staatsfeiertag.
Trotz der für dieses Wochenende erwarteten Niederschläge bleibt die Lage im Kanton kritisch.
Der Kantonale Stab Bevölkerungsschutz (KSBS) analysiert die Situation laufend. Die Bevölkerung wird gebeten, das weiterhin geltende Feuerverbot einzuhalten.