Hausbau

Schloss Chillon: Mittelalter, Literatur und Militärgeschichte am Genfersee

Schloss Chillon erhebt sich auf einer natürlichen Felseninsel unmittelbar vor dem Ufer des Genfersees. Die mittelalterliche Wasserburg liegt bei Veytaux zwischen Montreux und Villeneuve im Kanton Waadt. Ihre Türme, Höfe, gotischen Gewölbe und Säle erzählen von den Savoyern, der Berner Herrschaft und der Entstehung des modernen Kantons Waadt. Berühmt wurde Chillon auch durch François Bonivard, der im 16. Jahrhundert mehrere Jahre im Schloss gefangen war. Lord Byron verwandelte seine Geschichte 1816 in das Gedicht «Der Gefangene von Chillon». Gegenüber der Burg befindet sich zudem eine ehemalige Schweizer Militärfestung aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs.

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Kanton Thurgau entdecken: Bodensee, Baukultur, Genuss und Familienausflüge

Der Thurgau ist ein Kanton der überraschend kurzen Wege und grossen Kontraste. Zwischen Bodensee, Untersee, Rhein und dem Tal der Thur liegen Obstgärten, Rebberge, mittelalterliche Städte, Klöster, Schlösser und Spuren einer bedeutenden Industriegeschichte. Am Arenenberg wird europäische Kaisergeschichte lebendig, in Arbon treffen Römer und Maschinenbau aufeinander, in Bischofszell prägt barocke Architektur das Stadtbild und auf dem Land bestimmen Äpfel, Wein und historische Höfe die Landschaft. Für Reisende ergibt sich daraus eine Region, die sich nicht auf eine einzige Attraktion reduzieren lässt. Familien finden Erlebniswege, Museen und Ausflüge am Wasser, Kulturinteressierte entdecken Klosteranlagen und historische Ortskerne, während Velofahrer und Wanderer zwischen See und Hügelland unterwegs sind. Dazu kommen ungewöhnliche Übernachtungsorte, regionale Küche und die berühmte Thurgauer „Bluescht“, wenn im Frühling Tausende Obstbäume den Kanton verändern.

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Kanton Zug entdecken: Altstadt, Seen, Genuss und Ausflugsziele

Der Kanton Zug ist klein genug für kurze Wege und vielseitig genug für mehrere Reisetage. Mittelalterliche Gassen liegen direkt am See, hinter der Stadt beginnen Kirschbaumlandschaften und Wanderwege, im Ägerital treffen stille Ufer auf Schweizer Erinnerungskultur und in Baar führen Tropfsteinhöhlen tief in eine andere Welt. Dazu kommen eine überraschend vielfältige Gastronomie, traditionsreiche Spezialitäten, moderne Hotels und Freizeitangebote für Familien, Kulturinteressierte und aktive Gäste. Zug wird häufig zuerst als internationaler Wirtschaftsstandort wahrgenommen. Wer den Kanton nur darauf reduziert, übersieht jedoch einen grossen Teil seines Charakters. 135’018 Menschen lebten Ende 2025 in den elf Gemeinden des Kantons. Stadt, See und Voralpenlandschaft liegen dabei eng beieinander. Zwischen Zug, Cham, Baar, Walchwil und dem Ägerital wechseln Architektur, Natur und Freizeitmöglichkeiten innerhalb weniger Kilometer. Gerade diese Nähe macht den Kanton zu einem unkomplizierten Reiseziel für Wochenenden und kurze Ferien.

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Bauernherbst in Filzmoos: Almabtrieb, Almfeste und regionale Genüsse für Gross und Klein

Wenn die ersten Blätter goldgelb leuchten und das Läuten der Kuhglocken durch das Tal klingt, geht auf den Almen im Bergdorf Filzmoos ein ereignisreicher Sommer zu Ende. Für Sennerinnen und Senner ist der Almabtrieb der Abschluss einer arbeitsreichen Saison, für Einheimische und Gäste ein Fest, das seit Generationen gepflegt wird. Festlich geschmückte Tiere ziehen zurück ins Tal und zeigen eindrucksvoll, wie eng Landwirtschaft, Natur und Brauchtum in Filzmoos miteinander verbunden sind. Rund um diesen besonderen Höhepunkt lädt der Salzburger Bauernherbst zu einer Reihe stimmungsvoller Veranstaltungen ein. Den Auftakt macht am 6. September „Alm trifft Stubenmusi“ auf der Schörgi Alm am Rossbrand. In gemütlicher Atmosphäre treffen traditionelle Volksmusik, regionale Schmankerl und die beeindruckende Bergkulisse aufeinander.

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Mehr Wasser trinken: Einfache Routinen für Wohlbefinden, Haut und Leistungsfähigkeit

Die Empfehlung klingt einfach: mehr Wasser oder ungesüssten Tee trinken. Im Alltag scheitert sie jedoch häufig an fehlendem Durst, ungünstigen Routinen oder einer Flasche, die ausser Sichtweite steht. Statt sich täglich zu einer grossen Trinkmenge zu zwingen, helfen kleine, wiederkehrende Handlungen. Die Schweizer Ernährungsempfehlungen nennen für gesunde Erwachsene täglich 1 bis 2 Liter ungezuckerte Getränke als Orientierung. Der tatsächliche Bedarf hängt von Alter, Aktivität, Ernährung, Temperatur und Gesundheitszustand ab. Entscheidend ist deshalb eine passende Menge, die über den Tag verteilt und ohne unnötigen Druck erreicht wird.

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Kanton Basel-Stadt: Architektur, Reisen, Hotels und Familienerlebnisse am Rhein

Basel-Stadt ist der kleinste Kanton der Schweiz und zugleich ein erstaunlich vielschichtiger Stadtraum. Auf 37 Quadratkilometern treffen mittelalterliche Gassen, international beachtete Museumsbauten, ein wichtiger Forschungs- und Wirtschaftsstandort sowie der Rhein als prägende Lebensader aufeinander. Zum Kanton gehören neben der Stadt Basel auch Riehen und Bettingen: zwei Gemeinden, die das urbane Bild um Parks, Wohnquartiere, Wälder und weite Blicke über das Dreiländereck ergänzen. Für Städtereisen bietet diese Verdichtung einen besonderen Vorteil: Viele historische Bauwerke, Museen und Familienziele lassen sich auf kurzen Wegen verbinden. Gleichzeitig lohnt es sich, die vertrauten Postkartenmotive zu verlassen. Erst zwischen Grossbasel und Kleinbasel, in den Wohnquartieren, am Wieseufer und auf den Höhen von St. Chrischona wird sichtbar, wie eng Architektur, Kultur, Alltag und Landschaft in Basel-Stadt zusammengehören.

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Meal Prep für Familie und Beruf: Küche und Vorräte clever organisieren

Wer Mahlzeiten für mehrere Tage vorbereitet, spart unter der Woche Zeit und muss seltener spontan einkaufen. Damit Meal Prep im Alltag funktioniert, braucht es jedoch mehr als einige gefüllte Vorratsboxen. Eine übersichtlich eingerichtete Küche, sinnvoll ausgewählte Vorräte und ein realistischer Wochenplan erleichtern das Vorkochen. Ebenso wichtig sind eine lückenlose Kühlung und die hygienische Verarbeitung der Lebensmittel.

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Bluthochdruck im Blick: Werte richtig messen, Risiken erkennen und Behandlung verstehen

Bluthochdruck entwickelt sich häufig unbemerkt. Viele Betroffene fühlen sich gesund, während der erhöhte Druck über Jahre Gefässe, Herz, Gehirn, Nieren und Augen belastet. Eine einzelne auffällige Messung beweist jedoch noch keine arterielle Hypertonie. Erst wiederholte, korrekt erhobene Werte und eine medizinische Beurteilung ermöglichen eine zuverlässige Diagnose. In der Schweiz ist Bluthochdruck weit verbreitet und betrifft mit zunehmendem Alter einen grösseren Teil der Bevölkerung. Regelmässige Kontrollen, eine passende Behandlung und Veränderungen im Alltag können das Risiko für Folgeerkrankungen deutlich senken. Entscheidend ist ein langfristiges Vorgehen: Werte dokumentieren, mögliche Ursachen abklären und verordnete Medikamente konsequent einnehmen.

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Kanton Zürich entdecken: Architektur, Kultur, Natur und kulinarische Vielfalt

Der Kanton Zürich ist weit mehr als seine bekannte Hauptstadt. Zwischen Rhein, Zürichsee und den Hügeln des Oberlands liegen historische Kleinstädte, Weinberge, Moorlandschaften, Wälder und bedeutende Wirtschaftsstandorte. Auf vergleichsweise engem Raum wechseln sich urbane Quartiere und ruhige Landschaften ab. Wer Zürich bereist, kann morgens durch eine mittelalterliche Altstadt spazieren, mittags ein Kunstmuseum besuchen und am Nachmittag am See, im Tösstal oder am Rhein unterwegs sein. Diese Vielfalt macht den bevölkerungsreichsten Kanton der Schweiz zu einem lohnenden Ziel für Städtereisen, Familienausflüge und aktive Wochenenden.

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Knusprige Kartoffelchips aus dem Airfryer: Rezept, Zubereitung und Tipps für Familien

Hausgemachte Kartoffelchips aus dem Airfryer benötigen wenige Zutaten und deutlich weniger zugesetztes Öl als klassisch frittierte Chips. Entscheidend für ein knuspriges Ergebnis sind jedoch nicht allein Temperatur und Garzeit. Kartoffelsorte, Scheibendicke, Feuchtigkeit und die Verteilung im Garkorb bestimmen, ob feine Chips entstehen oder weiche Kartoffelscheiben zurückbleiben. Das Grundrezept lässt sich mit Paprika, Kräutern oder milden Gewürzmischungen abwandeln. Auch Kinder können bei geeigneten Arbeitsschritten mithelfen. Trotz der fettärmeren Zubereitung bleiben Kartoffelchips ein Snack, der massvoll genossen werden sollte. Eine goldgelbe Bräunung ist zudem wichtig, um die Bildung von Acrylamid möglichst gering zu halten.

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Kanton Schwyz: Architektur, Reisen, Natur und Ausflugsziele für Entdecker und Familien

Zwischen Zürichsee, Vierwaldstättersee und markanten Voralpengipfeln verbindet der Kanton Schwyz unterschiedliche Landschafts- und Lebensräume auf engem Gebiet. Urbane Gemeinden am oberen Zürichsee treffen auf bäuerlich geprägte Täler, historische Orte, Moorlandschaften und bekannte Bergregionen. Diese Vielfalt prägt den Alltag ebenso wie den Tourismus, die Wirtschaft und das Selbstverständnis des Kantons. Schwyz gehört zu den historischen Kerngebieten der Eidgenossenschaft. Sein Name ging später auf die gesamte Schweiz über. Heute umfasst der Kanton sechs Bezirke und 30 Gemeinden. Ende 2024 lebten gemäss kantonaler Bevölkerungserhebung 167’010 Personen im Kanton. Der gleichnamige Hauptort bildet das politische und historische Zentrum, während Freienbach die bevölkerungsreichste Gemeinde ist.

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Heissluftfritteuse im Familienalltag: Schneller kochen, weniger Fett und mehr Komfort

Knusprige Kartoffeln, geröstetes Gemüse oder ein schnelles Abendessen ohne langes Vorheizen: Heissluftfritteusen haben sich in vielen Küchen vom Trendgerät zum regelmässig genutzten Küchenhelfer entwickelt. Ihr grösster Vorteil liegt in der Kombination aus einem kleinen Garraum, kräftiger Luftzirkulation und hoher Temperatur. Dadurch können viele Speisen schneller zubereitet werden als im grossen Backofen und benötigen für eine gebräunte Oberfläche oft deutlich weniger zusätzliches Öl als beim klassischen Frittieren. Das macht den Airfryer vor allem für kleine und mittlere Portionen interessant. Seine Stärken reichen inzwischen weit über Pommes hinaus: Gemüse, Kartoffeln, Fisch, Poulet, Tofu, Backwaren oder Reste lassen sich rösten, erwärmen oder knusprig aufbacken. Ein Ersatz für Herd und Backofen ist das Gerät trotzdem nicht in jeder Situation. Wer seine Vorteile und Grenzen kennt, kann jedoch erstaunlich viele alltägliche Kochaufgaben schneller und unkomplizierter erledigen.

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Eierschwämmli richtig geniessen: Was zu Pasta, Risotto und Fleisch besonders gut passt

Goldgelb, fest und mit einem feinen Duft nach Wald: Eierschwämmli gehören zu den Pilzen, die schon mit wenigen Zutaten ein vollständiges Gericht ergeben. In Deutschland heissen sie Pfifferlinge, in der Schweiz begegnen sie Ihnen meist als Eierschwämmli. Jetzt lohnt es sich, beim Einkauf genau hinzusehen und den Pilzen in der Pfanne genug Platz zu geben. Ob mit Pasta, im Risotto, zu Fleisch oder auf geröstetem Brot: Entscheidend ist das Verhältnis. Eierschwämmli bringen ein würziges, leicht pfeffriges Aroma und einen festen Biss mit. Zu viel Rahm, Knoblauch oder Käse kann beides verdecken. Dieser Ratgeber zeigt, wie Sie frische Ware erkennen, die Pilze ohne unnötiges Wasser reinigen und aus wenigen Begleitern vier sehr unterschiedliche Mahlzeiten zubereiten.

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5 leckere Sommersalate: Frische und gesunde Rezepte für heisse Tage für Familien und Büro

Reife Tomaten, knackige Gurken, Zucchetti, Bohnen und saftiges Obst bilden im Sommer die Grundlage für abwechslungsreiche Salate. Die folgenden fünf Rezepte verbinden saisonale Zutaten mit sättigenden Komponenten wie Kartoffeln, Pasta oder Hülsenfrüchten. Alle Mengen sind für vier Portionen berechnet. Ein guter Sommersalat lebt von Gegensätzen: süss und salzig, weich und knackig, mild und säuerlich. Entscheidend sind zudem die richtige Reihenfolge bei der Zubereitung und ein Dressing, das die Zutaten ergänzt, ohne ihren Eigengeschmack zu überdecken. So entstehen vollwertige Mahlzeiten, Beilagen zum Grillieren und gut transportierbare Gerichte für Büro oder Picknick.

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Denkmalgeschützte Immobilie kaufen: Chancen, Risiken und Abklärungen vor dem Kauf

Knarrende Dielen, alte Beschläge, handwerklich gefügte Balken und eine Fassade, die seit Generationen zum Ortsbild gehört: Ein denkmalgeschütztes Haus kann sofort begeistern. Beim Besichtigungstermin entsteht schnell das Bild vom künftigen Zuhause. Doch gerade bei einem Baudenkmal reicht ein gutes Bauchgefühl nicht aus. Kaufinteressenten übernehmen ein Gebäude mit Geschichte, besonderen Qualitäten und verbindlichen Rahmenbedingungen. Wer diese vor der Unterschrift kennt, kann Chancen und Aufwand realistisch beurteilen. Entscheidend ist nicht allein, ob das Haus «unter Denkmalschutz» steht. In der Schweiz unterscheiden sich Begriffe, Verfahren und Zuständigkeiten je nach Kanton und Gemeinde. Ein Inventareintrag, eine Schutzverfügung, ein Schutzvertrag oder eine Lage in einem geschützten Ortsbild können unterschiedliche Folgen haben. Dieser Ratgeber zeigt, welche Dokumente Sie einsehen sollten, wie Sie den baulichen Zustand prüfen lassen und welche Fragen zu Umbau, Energie, Finanzierung und Unterhalt vor dem Kauf geklärt gehören.

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Vom Bauernhaus zum Wohnhaus: Historische Gebäude zeitgemäss nutzen

Ein altes Bauernhaus bietet Räume, die ein Neubau kaum nachahmen kann: mächtige Dachstühle, handwerklich gefügte Holzbalken, Natursteinmauern und eine Scheune mit überraschendem Volumen. Genau darin liegt der Reiz einer Umnutzung. Aus dem früheren Zusammenspiel von Wohnen, Stall und Vorrat kann ein Haus für den heutigen Alltag entstehen. Der Weg dorthin verlangt jedoch mehr als einen offenen Grundriss und neue Fenster. Jede Entscheidung greift in ein gewachsenes Baugefüge ein. Wer historische Gebäude zeitgemäss nutzen möchte, muss deshalb zuerst verstehen, was vorhanden ist und was rechtlich verändert werden darf. Tragwerk, Feuchte, Schutzstatus, Zonenlage und frühere Umbauten bestimmen den Spielraum. Dieser Ratgeber zeigt, wie sich Wohnkomfort, Energieeffizienz und Haustechnik mit dem Charakter eines Bauernhauses verbinden lassen und welche Abklärungen vor dem Kauf oder Planungsstart unverzichtbar sind.

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Zwetschgenzeit beginnt: Gesunder Genuss und Rezepte für den Spätsommer

Tiefblau bis violett, aromatisch und angenehm süss-säuerlich: Schweizer Zwetschgen gehören zu den Früchten, die den Übergang vom Hoch- zum Spätsommer markieren. 2026 rechnet der Schweizer Obstverband mit einer Erntemenge von rund 3’600 Tonnen. Die Haupternte läuft von Ende Juli bis Anfang September, verschiedene Sorten verlängern das heimische Angebot bis in den Herbst. Damit beginnt jetzt die beste Zeit für Wähen, Kuchen, Crumbles, Kompott und pikante Kombinationen. Zwetschgen haben in der Küche einen entscheidenden Vorteil: Ihr Fruchtfleisch ist vergleichsweise fest und der Stein lässt sich bei reifen Früchten gut lösen. Beim Backen behalten die Früchte ihre Form besser als viele saftigere Pflaumensorten. Gleichzeitig entstehen beim Erhitzen intensive Fruchtaromen. Die ersten Rezeptideen der Saison reichen deshalb vom klassischen Blechkuchen über einen schnellen Crumble bis zu Kompott und einem pikanten Chutney.

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Rastplätze auf der Gotthardroute: Raststätten und Pausenmöglichkeiten entlang der A2

Zwischen Basel und Chiasso führt die A2 auf rund 295 Kilometern durch den Jura, am Sempachersee und Vierwaldstättersee vorbei, durch den Gotthard-Strassentunnel und weiter über Bellinzona und Lugano zur italienischen Grenze. Wer die Strecke ohne Pausenplan beginnt, steht ausgerechnet bei Müdigkeit, leerem Tank oder niedrigem Akkustand vor der Frage: Reicht der nächste Rastplatz oder braucht es eine bediente Raststätte? Dieser Ratgeber ordnet die Pausenmöglichkeiten in beiden Fahrtrichtungen. Er zeigt, wo Restaurants, Shops, Tankstellen oder Hotels erreichbar sind, welche einfacheren Rastplätze sich für Toilette und Bewegung anbieten und weshalb die Bezeichnungen «Nord», «Süd», «Ost» und «West» nicht immer die Fahrtrichtung verraten. Öffnungszeiten, Ladepunkte, Baustellen und einzelne Angebote können sich ändern. Prüfen Sie deshalb vor der Abfahrt die aktuelle Verkehrslage und alle Leistungen, auf die Sie zwingend angewiesen sind.

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