Trag dir den 6. September rot im Kalender ein.
An jenem Sonntag öffnet die Kantonspolizei St.Gallen auf dem Polizeistützpunkt in Schmerikon ihre Türen.
Im Schweizerischen Nationalpark gelten Regeln, die in gewöhnlichen Ferienregionen ungewohnt streng wirken: Wanderwege dürfen nicht verlassen werden, Hunde bleiben draussen, Pflanzen und Steine müssen an ihrem Platz bleiben, Feuer und Camping sind verboten. Genau darin liegt der besondere Reiz dieses Schutzgebiets im Engadin. Auf 170,3 Quadratkilometern soll sich die Natur möglichst ohne menschliche Eingriffe entwickeln. Wanderer erleben Bergföhrenwälder, alpine Matten, Geröllfelder und Täler, in denen Rothirsche, Steinböcke, Gämsen und Murmeltiere leben und Bartgeier über den Felsflanken kreisen.
Der 1914 gegründete Schweizerische Nationalpark ist zugleich Naturreservat, Forschungsgebiet und aussergewöhnliches Reiseziel. Rund 100 Kilometer markierte Wege verteilen sich auf 21 offizielle Wanderrouten. Familien können Naturlehrpfade erkunden, erfahrene Wanderer erreichen abgelegene Übergänge und hochalpine Seen, und in Zernez vermittelt das Nationalparkzentrum einen Einstieg in die Tierwelt, Geschichte und Forschung. Wer mehrere Tage bleibt, kann den Aufenthalt mit dem Unterengadin, dem Val Müstair oder einer Nacht in der einsamen Chamanna Cluozza verbinden.
Schloss Chillon erhebt sich auf einer natürlichen Felseninsel unmittelbar vor dem Ufer des Genfersees. Die mittelalterliche Wasserburg liegt bei Veytaux zwischen Montreux und Villeneuve im Kanton Waadt. Ihre Türme, Höfe, gotischen Gewölbe und Säle erzählen von den Savoyern, der Berner Herrschaft und der Entstehung des modernen Kantons Waadt.
Berühmt wurde Chillon auch durch François Bonivard, der im 16. Jahrhundert mehrere Jahre im Schloss gefangen war. Lord Byron verwandelte seine Geschichte 1816 in das Gedicht «Der Gefangene von Chillon». Gegenüber der Burg befindet sich zudem eine ehemalige Schweizer Militärfestung aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs.
Am 12. und 13. September finden die Europäischen Tage des Denkmals statt. Das Amt für Denkmalpflege und Archäologie des Kantons Zug setzt den diesjährigen kantonalen Schwerpunkt in Baar. Zahlreiche Führungen, Rundgänge und Einblicke hinter sonst verschlossene Türen laden dazu ein, historische Orte neu zu entdecken.
An den schweizweit stattfindenden Tagen des Denkmals öffnen zahlreiche historische Orte ihre Türen und laden dazu ein, ihre Geschichte, ihre Bedeutung und die Herausforderungen ihres Erhalts kennenzulernen. „Baudenkmäler verbinden Vergangenheit und Gegenwart. Sie schaffen Identität und tragen wesentlich zur Qualität unserer gebauten Umwelt bei“, sagt Karin Artho, Leiterin des Amts für Denkmalpflege und Archäologie.
Für das Bergrennen in Steckborn haben wir und der Polizeikäferverein Thurgau unsere Schmuckstücke herausgeputzt.
Zwar fährt der Polizeikäfer selbst nicht am Bergrennen mit, aber er ist auch ausgestellt vor dem Polizeiposten Steckborn ein echter Hingucker.
Ein derzeit unbekannter Mann hat am Donnerstag, 20. August 2026, in Biberist mit einem blauen Auto einen 9-jährigen Schüler angefahren, der zu Fuss die Bernstrasse überqueren wollte.
Dabei wurde der Schüler leicht verletzt. Ohne sich um ihn zu kümmern, entfernte sich der Automobilist von der Unfallstelle. Die Polizei hat Ermittlungen zur Identität des Mannes aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen.
Zwei Kinder sind auf ihrem Schulweg beim Überqueren eines Fussgängerstreifens von einem Auto angefahren und dabei verletzt worden.
Am Donnerstagmittag (20. August 2026), um 12:00 Uhr, fuhr ein 74-jähriger Autofahrer auf der Bahnhofstrasse in Steinhausen in Richtung Zentrum.
Kriminelle kopieren den Internetauftritt der SBB bis ins kleinste Detail und simulieren einen glaubwürdigen Billetkauf.
Wer seine Daten preisgibt, riskiert, in die Falle zu tappen.
Migros Hiking Sounds 2026 ist zu Gast in Meiringen-Hasliberg. Am 29. und 30. August 2026 wird die Region zur Kulisse für ein Wochenende, an dem Naturerlebnis und Live-Musik auf besondere Weise zusammenfinden.
Vor der eindrucksvollen Alpenlandschaft erwartet die Besucher ein vielseitiges Programm mit der Stubete Gäng, Vanessa Mai, Heimatliebi, Dodo und Halunke.
Schulstart: Heute Morgen waren unsere Teams im Umfeld der Schulen präsent, um die Schülerinnen und Schüler zu begleiten und die Verkehrsteilnehmenden an das richtige Verhalten zu erinnern.
Während der ganzen Woche verstärken wir gemeinsam mit den Gemeindepolizeien unsere Präsenz im Umfeld der Schulen.
Am Samstagnachmittag (15. August 2026), um 16:30 Uhr, ist auf der Luzernerstrasse in Hünenberg See ein 14-Jähriger mit einem E-Trottinett selbstständig gestürzt.
Der Jugendliche zog sich beim Sturz erhebliche Verletzungen zu.
Schulstart Sarneraatal 2026/2027 Morgen beginnt im Sarneraatal ein neues Schuljahr!
Für die neuen Kindergarten- und Schulkinder braucht es deshalb besondere Aufmerksamkeit und Rücksicht im Strassenverkehr.
Der Schulweg ist mehr als eine zurückzulegende Strecke
Er ist ein wichtiger Ort für das Erlernen von Selbständigkeit, Bewegung, Verkehrskompetenzen und sozialen Kontakten.
Am Montag, 17. August 2026, machen sich Tausende Schülerinnen und Schüler zu Fuss, mit dem Velo oder dem Trottinett wieder auf den Schulweg.
Die ersten Wochen sind besonders sensibel: neue Wege, neue Orientierungspunkte und Verhaltensweisen, die noch eingeübt werden müssen. Die Kantonspolizei erinnert an einige einfache Verhaltensregeln, damit die Rückkehr in die Schule sicher erfolgt.