Allgemein

Auto kracht in zwei parkierte Wagen – Bub (10) beim Einsteigen verletzt

(Walchwil ZG). Eine 47-jährige Autofahrerin ist in einer Tempo-20-Zone mit zwei parkierten Autos kollidiert. Dabei wurde ein zehnjähriger Junge leicht verletzt. Er wurde zur Kontrolle in ein ausserkantonales Spital gebracht.

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Wechselkleidung für den Kindergarten bei Regen und Matsch

Regen, Pfützen und nasse Spielplätze gehören zum Kindergartenalltag. Eine durchdachte Reservegarderobe sorgt dafür, dass durchnässte Socken, eine schmutzige Hose oder ein feuchter Pullover nicht den ganzen Tag bestimmen. Nötig ist jedoch keine zweite vollständige Outdoor-Ausrüstung, sondern eine überschaubare Auswahl passender Kleidungsstücke. Entscheidend sind Wetter, Jahreszeit, Kindergartenkonzept und die Frage, was bereits dauerhaft an der Garderobe bleiben darf. Kleidung muss warmhalten, Nässe abweisen und genügend Bewegungsfreiheit bieten. Gleichzeitig sollte ein Kind möglichst viele Teile selbstständig an- und ausziehen können.

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Familie und Finanzen: Taschengeld für einen Wunsch einteilen

Ein konkreter Wunsch macht den Umgang mit Taschengeld für Kinder verständlich: Statt abstrakt „zu sparen“, planen sie auf ein Spiel, ein Buch oder einen Ausflug hin. Ein einfaches Sparziel zeigt, wie Preis, vorhandenes Geld, verfügbare Zeit und kleine Alltagsentscheidungen zusammenhängen. Eltern können den Rahmen erklären und beim Rechnen helfen. Die Entscheidung, welcher Anteil des Taschengeldes in den Spartopf wandert, sollte jedoch möglichst beim Kind bleiben. So wird aus dem Sparprojekt keine von Erwachsenen verordnete Übung, sondern eine überschaubare Erfahrung mit echter finanzieller Verantwortung.

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Hausaufgaben beginnen spät: Eine feste Startzeit eine Woche testen

Wenn Hausaufgaben regelmässig erst am Abend beginnen, fehlt häufig nicht die Motivation, sondern ein verlässlicher Übergang vom Schul- zum Lernmodus. Eine feste Startzeit kann diesen Übergang erleichtern – vorausgesetzt, sie passt zu Schulweg, Erholung, Hunger und Familienalltag. Die passende Uhrzeit lässt sich nicht allgemein festlegen. Statt täglich neu zu verhandeln, kann die Familie jedoch sieben Tage lang eine realistische Startzeit testen. Ein einfaches Protokoll zeigt anschliessend, ob der Zeitpunkt trägt oder um 15 bis 30 Minuten verschoben werden sollte.

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Schulranzen zu schwer: Gewicht und Packliste gemeinsam mit dem Kind prüfen

Ein schwerer Schulranzen lässt sich nicht allein anhand einer Prozentzahl beurteilen. Entscheidend sind das tatsächliche Gewicht, der Sitz am Rücken, die Länge des Schulwegs und die Frage, wie sich das Kind beim Tragen fühlt. Eine gemeinsame Kontrolle zeigt, welche Schulsachen wirklich mitmüssen und wo unnötiger Ballast entsteht. Wer den Ranzen regelmässig zusammen mit dem Kind wiegt und ausräumt, stärkt zugleich dessen Selbstständigkeit. Statt heimlich Hefte auszusortieren, entwickeln Eltern und Kind eine übersichtliche Packroutine, die sich am Stundenplan und an den Vorgaben der Schule orientiert.

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Familien-Notfallliste erstellen: Diese Kontakte und Angaben gehören hinein

Eine gemeinsame Familien-Notfallliste bündelt alle Angaben, die bei Krankheit, Unfall, Unterrichtsausfall oder einer unerwartet verhinderten Betreuungsperson rasch benötigt werden. Sie schafft einen verlässlichen Ablauf, wenn Eltern nicht sofort erreichbar sind und mehrere Stellen koordiniert handeln müssen. Die Liste ersetzt weder die offiziellen Formulare der Schule noch medizinische Notfallanweisungen. Sie ergänzt diese Unterlagen, hält Zuständigkeiten nachvollziehbar fest und sorgt dafür, dass Familie, Schule, Betreuung und vereinbarte Kontaktpersonen mit demselben aktuellen Informationsstand arbeiten.

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Familie und Gesundheit: Kindern den Spitalaufenthalt eines Elternteils erklären

Ein längerer Spitalaufenthalt von Mutter oder Vater verändert den Familienalltag und kann bei Kindern Ängste, Schuldgefühle oder fantasievolle Erklärungen auslösen. Altersgerechte Informationen helfen ihnen, die Situation einzuordnen: Das erkrankte Elternteil wird im Spital behandelt, das Kind hat die Krankheit nicht verursacht und verlässliche Erwachsene kümmern sich weiterhin um seinen Alltag. Wie ausführlich das Gespräch sein sollte, hängt vom Alter, vom Entwicklungsstand und vom bisherigen Wissen des Kindes ab. Entscheidend ist keine einmalige perfekte Erklärung, sondern ein fortlaufender Dialog, in dem Fragen, Gefühle und neue medizinische Entwicklungen Platz haben.

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Familienwinter in Serfaus: Neue Penthouse Suite trifft auf Wellness & Pistenspass

Morgens raus aus dem Hästens-Bett, ein ausgiebiges Frühstück geniessen – und wenige Minuten später mitten im Skivergnügen stehen. Der Muirenhof in Serfaus verbindet die Freiheit eines kleinen, persönlich geführten Hauses mit einem der vielseitigsten Familienskigebiete Tirols. Ruhig am Muiren-Hügel gelegen und doch nur wenige Schritte von der kostenlosen Serfauser U-Bahn entfernt, ist er ein unkomplizierter Ausgangspunkt für Wintertage mit der ganzen Familie. Die nächste U-Bahn-Station „Kirche“ liegt rund eine Gehminute entfernt, von dort sind es nur maximal acht Minuten bis zu den Seilbahnen.

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Geschwister teilen ein Zimmer: Regeln für Ruhe und persönlichen Besitz

Wenn Geschwister ein Zimmer teilen, treffen Schlaf, Spiel, Lernen und persönliche Interessen auf engem Raum zusammen. Klare Regeln für Ruhezeiten, Besuch, Ordnung und privaten Besitz verhindern nicht jeden Streit, machen Konflikte aber berechenbarer und schützen die Bedürfnisse beider Kinder. Entscheidend ist eine faire Aufteilung, nicht eine vollkommen identische Behandlung. Alter, Schlafrhythmus und Temperament können unterschiedliche Vereinbarungen erfordern. Gleichzeitig benötigt jedes Kind einen erkennbaren eigenen Bereich und die Gewissheit, dass persönliche Gegenstände nicht ungefragt benutzt werden.

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Familienbudget ordnen: Jahresprämien sicher auf zwölf Monate verteilen

Jährliche Versicherungsrechnungen lassen sich für das Familienbudget auf einen Monatsbetrag herunterbrechen: Der erwartete Jahresbetrag wird durch zwölf geteilt und jeden Monat zurückgelegt. Bei einer Jahresprämie von 1’440 Franken beträgt die monatliche Rückstellung 120 Franken. So wird die Rechnung nicht erst bei ihrer Fälligkeit zur Belastung. Für eine verlässliche Planung müssen alle Versicherungen erfasst, Zahlungsrhythmus und Fälligkeit geprüft sowie mögliche Prämienänderungen berücksichtigt werden. Das zurückgelegte Geld gehört auf ein separates Konto oder in eine klar bezeichnete Budgetkategorie, damit es nicht versehentlich für laufende Ausgaben verwendet wird.

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Kindergeburtstag in kleiner Wohnung: Spiele ohne grossen Platzbedarf planen

Ein Kindergeburtstag braucht weder ein grosses Wohnzimmer noch ein aufwendiges Unterhaltungsprogramm. Auch in einer kleinen Wohnung entsteht eine lebendige Feier, wenn Gästezahl, Spielfläche und Ablauf zusammenpassen. Besonders gut funktionieren kurze Spiele, bei denen Kinder sitzen, stehen oder sich kontrolliert bewegen, ohne durch sämtliche Zimmer zu rennen. Entscheidend ist ein Wechsel zwischen Spannung und Ruhe. Ein Tischspiel, eine kleine Bewegungseinheit, gemeinsames Essen und eine kreative Aufgabe beanspruchen jeweils andere Bereiche der Wohnung. Werden Möbel, Material und Übergänge vorab geplant, reichen wenige Quadratmeter für einen abwechslungsreichen Nachmittag.

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Siyam World Maldives erweitert Freizeitangebot mit schwimmendem JetCar Cinema für Familien

Ein Kinoabend auf der Lagune statt auf dem Festland: Mit dem neuen JetCar Cinema überträgt Siyam World Maldives das Prinzip des Autokinos auf das Wasser. Gäste fahren mit dem JetCar über die Lagune zu einer schwimmenden Grossleinwand und erleben Filmvorführungen unter dem Sternenhimmel der Malediven, umgeben vom türkisfarbenen Wasser des Indischen Ozeans. Das neue Angebot verbindet eine Fahrt über die Lagune mit einem Kinoerlebnis unter freiem Himmel. Die besondere Kulisse und die Anreise im JetCar verleihen dem klassischen Filmabend eine maritime Dimension und machen bereits den Weg zur Leinwand zu einem Teil des Erlebnisses.

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Neues Firedeck Restaurant in Gosau verbindet Live Cooking, Familienzeit und 1.200 Weine

Den Köchen über die Schulter schauen, die Flammen im Blick behalten und gemeinsam Neues probieren: Im Dezember 2026 eröffnet im Dachsteinkönig – Familux Resort in Gosau im Salzkammergut das neue Firedeck Restaurant. Das gemeinsam mit Spitzenkoch Mike Süsser konzipierte À-la-carte-Restaurant verbindet kreative Küche mit einem stilvollen, gemütlichen Ambiente. Das Firedeck steht Hotelgästen ebenso offen wie Geniessern aus Gosau und der Umgebung. Durch die Nähe zur Stadt Salzburg lässt sich auch ein Ausflug aus der Mozartstadt mit einem besonderen kulinarischen Erlebnis verbinden.

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Publireportagen

480 Autofahrer bei Tempokontrollen erwischt – acht müssen sich vor der Justiz verantworten

(Kanton Luzern LU). Nach dem Ende der Herbstferien ist die Luzerner Polizei vergangene Woche verstärkt im Bereich von Schulhäusern und Schulwegen präsent gewesen. Insgesamt zeigte sich dabei ein positives Bild. Dennoch wurden bei koordinierten Geschwindigkeitskontrollen in diesem Zusammenhang 480 Geschwindigkeitsüberschreitungen registriert.

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Kinderfotos im Verein veröffentlichen: Diese Regeln schützen Minderjährige

Fotos machen das Vereinsleben sichtbar. Sind darauf Kinder erkennbar, benötigt die Veröffentlichung jedoch klare Regeln, eine nachvollziehbare Einwilligung und einen besonders zurückhaltenden Umgang mit persönlichen Angaben. Ein durchdachter Ablauf schützt die Persönlichkeitsrechte der Kinder, schafft Verlässlichkeit für Eltern und verhindert, dass Bilder unkontrolliert auf Webseiten, sozialen Netzwerken oder in Werbemitteln erscheinen.

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Eislaufen mitten in Innsbruck: ICE MAGIC bringt Wintersport und Lichtshows ins Stadtzentrum

Vom 12. November 2026 bis 21. Februar 2027 wird die Landeshauptstadt erstmals zum Schauplatz von ICE MAGIC Innsbruck. Die mehrmonatige urbane Winterattraktion verbindet Eislaufen mit urbanem Wintererlebnis, Lichtinszenierung, Gastronomie und Events. Der Landhausplatz und der Bozner Platz werden dabei atmosphärisch miteinander verbunden – als zwei eigenständige Eisflächen, die gemeinsam eine winterliche Erlebniswelt im Herzen der Stadt schaffen.

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Von Raclette bis Duromatic: Kuhn Rikon zeigt Geschenkideen für Küchenfans zu Weihnachten

Jedes Jahr dieselbe Frage: Was schenkt man Menschen, die eigentlich schon alles haben? Gute Geschenke müssen dabei weder besonders ausgefallen noch besonders teuer sein. Oft sind es die Dinge, die im Alltag tatsächlich gebraucht werden und trotzdem Freude machen. Vom kleinen Mitbringsel fürs Wichteln über unkomplizierte Geschenkideen, mit denen man auch ohne Wunschzettel richtig liegt, bis zum besonderen Präsent für Menschen, bei denen es etwas mehr sein darf: Kuhn Rikon hat Geschenkideen für unterschiedliche Budgets und Weihnachtswünsche zusammengestellt.

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Cloud-Chaos auf dem Smartphone: So stoppen Sie doppelte Foto-Uploads

Fotos landen oft gleichzeitig in iCloud, Google Fotos, OneDrive oder einer herstellereigenen Galerie, weil mehrere Apps unabhängig voneinander auf die Aufnahmen zugreifen. Wer genau einen automatischen Speicherort festlegt und alle übrigen Upload-Funktionen deaktiviert, verhindert doppelte Cloud-Kopien und unnötigen Speicherverbrauch. Entscheidend ist die Unterscheidung zwischen Fotosynchronisierung, Kamera-Upload und allgemeiner Gerätesicherung. Das Abschalten einer Funktion löscht ausserdem nicht automatisch die bereits vorhandenen Cloud-Kopien – und eine unbedachte Löschung kann bei aktiver Synchronisierung auf verbundene Geräte übertragen werden.

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