Ausbau

Tag des Denkmals auf Burg Ehrenberg: Hoher Stock nach Sanierung neu eröffnet

Rund 250 Gäste feierten bei strahlendem Sonnenschein die Eröffnung des sanierten „Hohen Stocks“ – ein weiterer Meilenstein in der Erhaltung und Erforschung der Burgruine Ehrenberg.

Weiterlesen

Schulen umbauen statt abreissen: Raumkonzepte für neue Lernformen

Viele Schweizer Schulhäuser wurden für einen Unterricht geplant, bei dem eine Klasse geschlossen in einem Raum arbeitete. Gruppenarbeit, individuelle Lernphasen, integrative Förderung und Tagesstrukturen stellen heute andere Anforderungen. Trotzdem muss ein bestehendes Gebäude nicht vorschnell einem Neubau weichen: Mit einer sorgfältigen Bestandsanalyse und einem pädagogisch begründeten Raumkonzept lassen sich zahlreiche Schulhäuser weiterentwickeln. Ein Umbau bewahrt vorhandene Bausubstanz, kann graue Energie einsparen und erhält einen vertrauten Ort im Quartier. Gleichzeitig setzt der Bestand klare Grenzen. Tragstruktur, Raumtiefen, Erschliessung, Brandschutz und Haustechnik bestimmen, welche Veränderungen sinnvoll sind. Gute Projekte beginnen deshalb weder mit dem Abbruchhammer noch mit einer fertigen Möbelliste, sondern mit einer gemeinsamen Vorstellung davon, wie künftig gelernt, gearbeitet und betreut werden soll.

Weiterlesen

Möbel für schmale Flure: Geringe Tiefe mit praktischem Stauraum verbinden

In einem schmalen Flur konkurrieren Stauraum und Bewegungsfläche um dieselben Zentimeter. Jacken, Schuhe, Taschen, Schlüssel und Alltagszubehör benötigen feste Plätze, doch ein zu tiefer Schrank macht den Durchgang eng und behindert Türen. Eine gute Einrichtung beginnt deshalb mit den Laufwegen und entwickelt den Stauraum von der Wand aus. Geringe Möbeltiefe bedeutet nicht zwangsläufig wenig Nutzwert. Kippfächer, frontale Kleiderstangen, Wandhaken, schmale Schubladen und hoch angeordnete Ablagen nutzen die vorhandene Fläche gezielt. Entscheidend ist, dass jedes Möbel zu den tatsächlich aufzubewahrenden Dingen passt und den Flur auch bei geöffneten Türen benutzbar lässt.

Weiterlesen

Flexible Wohnungsgrundrisse: So bleibt das Zuhause für jede Lebensphase passend

Eine Wohnung muss oft länger funktionieren als die Lebenssituation, für die sie ursprünglich geplant wurde. Aus einem Arbeitszimmer wird ein Kinderzimmer, Geschwister benötigen getrennte Rückzugsorte und nach dem Auszug der Kinder entsteht Platz für Gäste, Pflege oder eine teilweise Vermietung. Flexible Wohnungsgrundrisse schaffen dafür räumliche Reserven, ohne dauerhaft unnötig grosse Flächen vorzuhalten. Anpassungsfähigkeit entsteht selten durch spektakuläre Technik. Entscheidender sind gut proportionierte Zimmer, klug gesetzte Türen und Fenster, nichttragende Trennwände sowie Installationen, die spätere Veränderungen zulassen. Ein solcher Grundriss reagiert auf Familiengründung, Homeoffice, Trennung, Alter oder eingeschränkte Mobilität und trägt dazu bei, Wohnraum über Jahrzehnte sinnvoll zu nutzen.

Weiterlesen

Bauen & Modernisieren 2026: Vier Tage frischer Ideen für das Eigenheim in Zürich

Vom 17. bis 20. September 2026 wird die Messe Zürich zum Treffpunkt für Eigenheimbesitzer, Bauherren und Fachleute: Die 55. Bauen & Modernisieren präsentiert aktuelle Lösungen rund um Bauen, Sanieren, Wohnen und Energie. Während vier Messetagen zeigen rund 140 Aussteller ihre Produkte, Dienstleistungen und Innovationen. Ergänzt wird die Ausstellung durch etwa 40 Fachvorträge und mehrere thematische Foren.

Weiterlesen

Sturzrisiko im Alter: Mehr als jede zweite Person ab 65 Jahren ist besonders gefährdet

Die meisten schweren Verletzungen im Alter sind auf Stürze zurückzuführen. Eine neue Befragung der BFU zeigt: Mehr als jede zweite Person ab 65 weist ein erhöhtes Sturzrisiko auf. Gleichzeitig bleibt ein grosses Präventionspotenzial ungenutzt – insbesondere beim Training von Kraft und Gleichgewicht sowie bei der sturzsicheren Gestaltung des Wohnraums. Jedes Jahr sterben in der Schweiz mehr als 1700 Menschen an den Folgen eines Sturzes. 95 % davon sind 65 Jahre alt oder älter. Hinzu kommen jährlich knapp 6500 Schwerverletzte. Daraus entstehen volkswirtschaftliche Kosten von rund 1,8 Milliarden Franken. Mit der alternden Bevölkerung wird die Zahl der schweren Sturzunfälle weiter steigen.

Weiterlesen

Denkmalgeschützte Immobilie kaufen: Chancen, Risiken und Abklärungen vor dem Kauf

Knarrende Dielen, alte Beschläge, handwerklich gefügte Balken und eine Fassade, die seit Generationen zum Ortsbild gehört: Ein denkmalgeschütztes Haus kann sofort begeistern. Beim Besichtigungstermin entsteht schnell das Bild vom künftigen Zuhause. Doch gerade bei einem Baudenkmal reicht ein gutes Bauchgefühl nicht aus. Kaufinteressenten übernehmen ein Gebäude mit Geschichte, besonderen Qualitäten und verbindlichen Rahmenbedingungen. Wer diese vor der Unterschrift kennt, kann Chancen und Aufwand realistisch beurteilen. Entscheidend ist nicht allein, ob das Haus «unter Denkmalschutz» steht. In der Schweiz unterscheiden sich Begriffe, Verfahren und Zuständigkeiten je nach Kanton und Gemeinde. Ein Inventareintrag, eine Schutzverfügung, ein Schutzvertrag oder eine Lage in einem geschützten Ortsbild können unterschiedliche Folgen haben. Dieser Ratgeber zeigt, welche Dokumente Sie einsehen sollten, wie Sie den baulichen Zustand prüfen lassen und welche Fragen zu Umbau, Energie, Finanzierung und Unterhalt vor dem Kauf geklärt gehören.

Weiterlesen

Vom Bauernhaus zum Wohnhaus: Historische Gebäude zeitgemäss nutzen

Ein altes Bauernhaus bietet Räume, die ein Neubau kaum nachahmen kann: mächtige Dachstühle, handwerklich gefügte Holzbalken, Natursteinmauern und eine Scheune mit überraschendem Volumen. Genau darin liegt der Reiz einer Umnutzung. Aus dem früheren Zusammenspiel von Wohnen, Stall und Vorrat kann ein Haus für den heutigen Alltag entstehen. Der Weg dorthin verlangt jedoch mehr als einen offenen Grundriss und neue Fenster. Jede Entscheidung greift in ein gewachsenes Baugefüge ein. Wer historische Gebäude zeitgemäss nutzen möchte, muss deshalb zuerst verstehen, was vorhanden ist und was rechtlich verändert werden darf. Tragwerk, Feuchte, Schutzstatus, Zonenlage und frühere Umbauten bestimmen den Spielraum. Dieser Ratgeber zeigt, wie sich Wohnkomfort, Energieeffizienz und Haustechnik mit dem Charakter eines Bauernhauses verbinden lassen und welche Abklärungen vor dem Kauf oder Planungsstart unverzichtbar sind.

Weiterlesen

Wärmebildkamera für Handwerksbetriebe: Wo sich der Einsatz wirklich lohnt

Eine Wärmebildkamera macht sichtbar, was dem blossen Auge verborgen bleibt: Temperaturunterschiede, die auf undichte Fenster, feuchte Wände, auffällige Kabelverbindungen oder versteckte Rohrleitungen hinweisen können. Für Handwerksbetriebe ist das Gerät längst mehr als ein technisches Spielzeug. Richtig eingesetzt wird es zu einem vielseitigen Diagnoseinstrument. Wichtig vorab: Eine Wärmebildkamera ersetzt keine gesetzlich vorgeschriebenen Prüfungen, etwa die periodische Kontrolle von Elektroinstallationen nach der Niederspannungs-Installationsverordnung (NIV). Sie ist ein ergänzendes Werkzeug. Auffälligkeiten lassen sich damit frühzeitig erkennen, bevor daraus ein grösserer Schaden oder eine kostspielige Reparatur entsteht. Dieser Ratgeber zeigt, in welchen Bereichen sich der Einsatz für Handwerksbetriebe konkret lohnt.

Weiterlesen

Altersgerecht bauen: So bleibt Ihr Zuhause langfristig komfortabel, sicher und schön

Ein Haus für alle Lebensphasen sieht nicht nach Vorsorge aus. Es fühlt sich einfach angenehm, grosszügig und selbstverständlich an. Wer beim Neubau oder Umbau früh an schwellenlose Wege, flexible Räume und gut erreichbare Technik denkt, gewinnt heute Komfort und bewahrt sich für später wertvolle Möglichkeiten.

Weiterlesen

Wellness neu gedacht: So wird ein kleines Badezimmer zur privaten Wohlfühloase

Manchmal beginnt ein besonderes Projekt mit einem Gedanken, der einen einfach nicht mehr loslässt. Als die neue Sauna GESA von KLAFS erstmals vorgestellt wurde, war für die Bauherrin sofort klar: Wenn sie sich eines Tages eine Sauna leisten würde, dann genau diese. Aus dieser Idee entstand später die komplette Neugestaltung eines Badezimmers zu einer exklusiven Wellnessoase. Nachdem die drei Kinder ausgezogen waren, wurde eines der Badezimmer im Haus nicht mehr benötigt. Statt den Raum ungenutzt zu lassen, entschied sich die Bauherrin für eine Sauna im Wohnbereich. „Eine Sauna im Keller fand ich immer halbcharmant“, erzählt sie. „Als das Bad frei wurde, war sofort klar: Das ist der perfekte Ort.“

Weiterlesen

Sicher bohren: So finden Sie Leitungen in der Wand und vermeiden teure Schäden

Ein Regal, zwei Bohrlöcher – und plötzlich steht mehr auf dem Spiel als eine schiefe Wanddekoration. Hinter dem Verputz können Stromkabel, Wasserleitungen, Heizungsrohre und Metallprofile verlaufen. Wer vor dem Bohren systematisch prüft, schützt sich, das Gebäude und den Geldbeutel.

Weiterlesen

Warum Holz und Furnier für ein gesundes Raumklima und mehr Wohnqualität sorgen

Holz und furnierte Oberflächen begleiten uns ein Leben lang. In unseren Wohnungen nutzen wir täglich zahlreiche Produkte aus oder mit dem Besten des Waldes: Treppen, Türen, Böden, Möbel, Küchenutensilien, Schreibgeräte und vieles mehr. Manche davon sind so selbstverständlich, dass wir sie kaum bewusst wahrnehmen – und doch prägen sie seit Jahrhunderten die Atmosphäre unserer Räume. Die warmen, natürlichen Brauntöne von Holz und edlem Furnier vermitteln Geborgenheit, Ruhe und ein angenehmes Raumgefühl. Doch nicht nur die Optik, auch das Material selbst verbessert das Raumklima auf natürliche Weise. Ein gutes Raumklima entsteht, wenn Temperatur und Luftfeuchtigkeit im Gleichgewicht sind. Holz und Furnier können hier aktiv unterstützen: Sie nehmen überschüssige Feuchtigkeit aus der Luft auf und geben sie bei Trockenheit wieder ab. Fachleute nennen das „hygroskopisch“. Die Faustregel lautet: Je mehr echtes Holz oder hochwertiges Furnier in einem Raum vorhanden ist, desto stabiler bleibt das Raumklima.

Weiterlesen

Publireportagen

Terrassenüberdachung: Glas, Holz oder Lamellen – die richtige Lösung für Familien

Endlich den Sommer draussen geniessen – und zwar auch dann, wenn es leicht tröpfelt oder die Sonne zu stark brennt. Eine Terrassenüberdachung macht aus einem einfachen Sitzplatz einen wetterunabhängigen Wohnbereich. Doch bevor die erste Stütze gesetzt wird, lohnt es sich, drei Dinge sorgfältig zu klären: die Bewilligung, das Material und das Budget. Eine Terrassenüberdachung ist kein Kleinprojekt, das man am Wochenende zusammenschraubt und fertig. Sie ist eine bauliche Massnahme, die rechtlich, statisch und gestalterisch gut durchdacht sein will. Wer das frühzeitig tut, spart sich Ärger mit Behörden, Nachbarn und dem Geldbeutel.

Weiterlesen

FH Graubünden schafft mit Neubau moderne Infrastruktur für Bildung und Innovation

Die Fachhochschule Graubünden ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gewachsen. Verteilt auf mittlerweile fünf Standorte lässt sich der Hochschulbetrieb nicht mehr effizient führen. Mit einem nachhaltigen Neubau werden am Standort Pulvermühle in Chur neue und zeitgemässe Räume für die Zukunft geschaffen.

Weiterlesen

Dübeln wie ein Profi: Der richtige Dübel für jeden Untergrund – Beton, Gips, Porenbeton

Dübeln gehört zu den häufigsten Heimwerkeraufgaben – und zu jenen, bei denen am meisten schiefläuft. Ein Regal, das aus der Wand bricht. Ein Bild, das nach drei Monaten zu Boden fällt. Ein Dübel, der sich dreht statt zu greifen. Fast immer steckt dahinter derselbe Fehler: der falsche Dübel für den falschen Untergrund. Wer die wichtigsten Dübelarten kennt, arbeitet schneller, sicherer und ärgerfreier. Die Auswahl an Dübeln im Baumarkt ist riesig – und auf den ersten Blick verwirrend. Dabei ist die Grundregel einfach: Zuerst den Untergrund bestimmen, dann den Dübel wählen. Alles andere kommt danach. Dieser Ratgeber führt durch die wichtigsten Dübelarten, erklärt wann welcher zum Einsatz kommt – und verrät, wie man seinen Untergrund zuverlässig erkennt.

Weiterlesen

Terrasse pflastern: Unterbau, Gefälle und Fugen – so wird's gemacht

Eine gepflasterte Terrasse ist robust, pflegeleicht und aufgewertet das gesamte Erscheinungsbild eines Hauses. Das Projekt ist anspruchsvoller als es auf den ersten Blick wirkt – wer aber weiss, worauf es beim Unterbau, beim Gefälle und beim Verfugen ankommt, legt einen Belag, der Jahrzehnte hält. Dieser Ratgeber zeigt die wichtigsten Schritte. Ob Betonpflaster, Naturstein oder grossformatige Platten – Pflasterarbeiten sind eines jener Projekte, bei denen 80 Prozent des Aufwands unsichtbar bleiben: unter den Steinen. Der Unterbau entscheidet darüber, ob die Terrasse auch nach zehn Jahren noch eben liegt oder ob sich Steine setzen, Wasser staut und Frost den Belag zerstört.

Weiterlesen

Tapete kleben leicht gemacht: Schritt-für-Schritt-Anleitung mit Profi-Tipps

Tapezieren hat einen Ruf als anspruchsvolle Handwerkerarbeit – zu Unrecht. Mit der richtigen Tapetenart, den passenden Werkzeugen und etwas Geduld gelingt auch Heimwerkern ohne Vorerfahrung ein sauberes, professionelles Ergebnis. Entscheidend ist vor allem die Wahl der Tapete: Nicht jede Art ist gleich einfach zu verarbeiten. Tapete erlebt gerade eine echte Renaissance. Nach Jahren der kahlen, gestrichenen Wände setzen immer mehr Menschen auf strukturierte Oberflächen, Muster und Akzentwände. Der Markt bietet heute Tapetenarten für jeden Geschmack und jede Situation – von der klassischen Raufaser bis zur modernen Vliestapete mit Fotodruck. Der Ratgeber zeigt, womit man anfängt und wie man typische Fehler von Anfang an vermeidet.

Weiterlesen

Empfehlungen

moebeltipps.ch
gourmetnews.ch
Gott.ch
haushaltsapparate.net