01. August 2026

Der Alpensalamander: Ein aussergewöhnliches Leben hoch in den Bergen

Ein glänzend schwarzer Körper, kräftige Beine und ein Leben zwischen feuchten Bergwiesen, Wurzeln und Felsspalten: Der Alpensalamander gehört zu den ungewöhnlichsten Wildtieren der Schweiz. Besonders erstaunlich ist seine Fortpflanzung. Das Weibchen legt weder Eier noch Larven in einem Gewässer ab. Nach einer mehrjährigen Tragzeit bringt es vollständig entwickelte Jungtiere an Land zur Welt. Der Alpensalamander ist damit hervorragend an das Gebirge angepasst. Trotzdem bleibt er auf kühle und feuchte Lebensräume angewiesen. Wer ihm nach einem sommerlichen Regen auf einem Wanderweg begegnet, sollte deshalb Abstand halten und dem kleinen Bergbewohner freie Bahn lassen.

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Der Schweizerpsalm am 1. August: Geschichte, Bedeutung und alle vier Strophen

Am 1. August wehen in der ganzen Schweiz die rot-weissen Fahnen, Menschen versammeln sich zu Bundesfeiern und vielerorts wird der Schweizerpsalm angestimmt. Auf Höhenfeuer und Feuerwerk mussten zahlreiche Regionen 2026 allerdings verzichten. Wegen der grossen Waldbrandgefahr galten weitreichende Verbote. Umso stärker rückten Musik, Ansprachen und das gemeinsame Feiern in den Mittelpunkt. Die ersten Zeilen der Landeshymne sind den meisten Menschen vertraut. Ihre weiteren Strophen werden dagegen nur selten gesungen. Dabei entfalten sie eine eindrucksvolle Bilderwelt aus Morgenrot, Abendglühen, Nebel und Sturm. Entstanden ist der Schweizerpsalm bereits 1841. Bis zu seiner endgültigen Anerkennung als offizielle Landeshymne vergingen jedoch 140 Jahre. Sein Weg vom geistlich geprägten Chorlied zum nationalen Symbol war lang, umstritten und auf besondere Weise schweizerisch.

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Baden und Bootfahren im Fluss: Strömungen, Wehre und andere Gefahren

Ein ruhiger Fluss kann täuschen. Unter der glatten Oberfläche wirken Strömungen, die selbst geübte Schwimmer überraschen. Brückenpfeiler, Wehre, Äste und plötzlich steigende Wasserstände verschärfen die Gefahr. Wer schwimmen, böötlen oder paddeln möchte, sollte deshalb Route, Ausrüstung und Ausstiegsstellen kennen. In der Schweiz sterben im langjährigen Durchschnitt rund 50 Menschen pro Jahr durch Ertrinken. Die meisten tödlichen Unfälle ereignen sich in Flüssen und Seen. Beim Bootfahren auf Schweizer Gewässern ertrinken gemäss BFU durchschnittlich fünf Personen jährlich. Viele Unfälle lassen sich mit guter Vorbereitung und einer passenden Auftriebshilfe verhindern.

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