Schule

550 Jahre Schlacht bei Murten: Schüler entwickeln zweisprachiges Escape Game

Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 550-jährigen Jubiläum der Schlacht bei Murten im Jahr 2026 haben 190 Schülerinnen und Schüler der französisch- und deutschsprachigen Orientierungsschule der Region Murten (OSRM/CORM) in Zusammenarbeit mit Murten Tourismus ein Escape Game entwickelt. Dieses ist bis zum Jahresende für die Öffentlichkeit zugänglich.

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Zweitklässler im Baselbiet erreichen im Hören, Lesen und in Mathe Werte im Schweizer Mittel

Die Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektorinnen und -direktoren (EDK) hat die Resultate der Überprüfung der Grundkompetenzen (ÜGK) 2024 veröffentlicht. Erstmals wurden in der zweiten Klasse der Primarschule die Kompetenzen in Hör- und Leseverstehen in der Schulsprache sowie in Mathematik erhoben. Die ÜGK erhebt schweizweit die Kompetenzerreichung in definierten Bereichen von Kindern und Jugendlichen in verschiedenen Volksschuljahren. In den getesteten Kompetenzen in Hör- und Leseverstehen in Deutsch sowie in Mathematik liegt der Anteil der Baselbieter Schülerinnen und Schüler, welche die Grundkompetenzen erreichen, im Bereich des Schweizer Mittels. Im Hören erlangt ein hoher Anteil von 88 Prozent die Grundkompetenzen (CH: 87%), im Lesen sind es 79 Prozent (CH: 79%), und in der Mathematik 73 Prozent (CH: 76%).

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Bildschirmzeit bei Kindern und Jugendlichen: Was Schweizer Fachstellen empfehlen

Wie viel Bildschirmzeit ist gesund? Kaum eine Frage beschäftigt Schweizer Eltern so konstant wie diese. Die Antwort der Fachstellen ist eindeutig – und gleichzeitig differenzierter, als viele erwarten. Pro Juventute, das Bundesamt für Gesundheit und die JAMES-Studie der ZHAW liefern klare Orientierung. Doch starre Minutenregeln allein h...

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Kindergarten: Was Kinder mitbringen sollten – und wie Eltern die Weichen richtig stellen

Der Kindergarteneintritt ist in der Schweiz mehr als ein freudiger Meilenstein – er ist der erste offizielle Schritt ins Bildungssystem. Kinder treten in der Regel mit vier Jahren ein und starten damit eine elfjährige obligatorische Schulzeit. Was sie dabei mitbringen müssen, überrascht viele Eltern: Es geht kaum um Buchstaben und Zahlen. Was wirklich zählt, lässt sich spielerisch und im Alltag fördern. Viele Eltern beginnen Monate vor dem Kindergarteneintritt mit einer stillen Bestandsaufnahme: Kann mein Kind sich selbst anziehen? Versteht es einfache Anweisungen? Spielt es gut mit anderen? Diese Fragen sind berechtigt – aber die Antworten müssen nicht perfekt sein. Denn der Kindergarten ist kein Ort, der Perfektion voraussetzt. Er ist ein Ort, der Entwicklung ermöglicht.

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Schulstress erkennen und begleiten: Was Eltern wissen müssen – mit Anlaufstellen

Schulstress bleibt in der Schweiz der grösste Stressfaktor für Jugendliche – das zeigt die zweite Pro Juventute Jugendstudie vom März 2026 klar. Über ein Drittel der Jugendlichen fühlt sich durch Prüfungen und Leistungsdruck belastet, bei jungen Frauen ist es fast jede zweite. Woran Eltern echten Schulstress erkennen, wie sie richtig reagieren – und wann professionelle Hilfe sinnvoll ist. Bauchschmerzen am Montagmorgen, ein Kind das nach der Schule still wird und nichts erzählt, häufige Kopfweh-Attacken ohne körperliche Ursache – Schulstress zeigt sich selten direkt. Kinder und Jugendliche sagen nicht „Ich bin überlastet." Sie zeigen es. Und oft merken Eltern es erst, wenn der Stress sich bereits über Wochen aufgestaut hat. Frühzeitiges Erkennen macht den entscheidenden Unterschied.

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Geschwisterstreit: Was dahintersteckt – und wie Eltern wirklich helfen können

Geschwister streiten sich – und das ist gut so. Laut Kinderschutz Schweiz ist Geschwisterstreit nicht nur normal, sondern entwicklungspsychologisch wertvoll: Kinder lernen dabei, Konflikte auszutragen, Kompromisse zu finden und sich zu versöhnen. Was Eltern belastet, ist nicht der Streit an sich – sondern die Frage, wie sie damit umgehen sollen. Dieser Ratgeber gibt Antworten. Zwischen zwei und vier Jahren streiten Geschwister laut Kinderschutz Schweiz bis zu sechsmal pro Stunde. Im Alter zwischen drei und fünf Jahren verbringen Geschwister häufig mehr als doppelt so viel Zeit miteinander wie mit ihren Eltern – kein Wunder, dass es dabei regelmässig knallt. Doch was viele Eltern als Erziehungsversagen empfinden, ist in Wirklichkeit ein Zeichen intakter Entwicklung.

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Grundkompetenzen 2024: Kinder im Kanton Appenzell Ausserrhoden überzeugen

Die Überprüfung der Grundkompetenzen 2024 umfasste die Bereiche Schulsprache (Hören und Lesen) sowie Mathematik. Im Hörverständnis verzeichnet Appenzell Ausserrhoden ein überdurchschnittliches Resultat. Die Leistungen im Leseverständnis und in Mathematik bewegen sich im Bereich des gesamtschweizerischen Mittels. Die Überprüfung der Grundkompetenzen (ÜGK) wurde von der Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektorinnen und -direktoren (EDK) durchgeführt. An der Erhebung nahmen schweizweit rund 20‘000 Schülerinnen und Schüler der 2. Primarklasse teil, davon 600 Lernende aus Appenzell Ausserrhoden.

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Nationaler Schultest: Schüler aus Appenzell I.Rh. erzielen überdurchschnittliche Resultate

Die Überprüfung des Erreichens der Grundkompetenzen (ÜGK) ist eine national durchgeführte Leistungsuntersuchung in der obligatorischen Schulzeit. Im Frühjahr 2024 fand erstmals eine Untersuchung der Sprach- und Mathematikkompetenzen bei Schülerinnen und Schülern am Ende der 2. Primarklasse statt. Die Ergebnisse liegen nun vor und zeichnen für den Kanton Appenzell Innerrhoden ein erfreuliches Bild.

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Winterthur wird 2026 mit 2'500 Jugendlichen zum Zentrum des Schweizer Schulsports

Am Freitag, 29. Mai 2026, wird Winterthur zum Zentrum des Schweizer Schulsports: Rund 2500 Jugendliche aus der ganzen Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein messen sich in elf Sportarten. Mit 459 gemeldeten Teams wird ein neuer Höchstwert seit 2019 erreicht. Nach 14 Jahren gastiert die grösste Schulsportveranstaltung der Schweiz wieder im Kanton Zürich. Mit 47 Teams wird der Gastgeberkanton die meisten Teilnehmerinnen und Teilnehmer stellen, gefolgt vom Kanton Baselland mit 36 und dem Kanton Waadt mit 29 Teams.

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20 Jahre BMI-Monitoring: Weniger Übergewicht bei Kindern in der Schweiz

Seit 20 Jahren analysiert Gesundheitsförderung Schweiz gemeinsam mit den schulärztlichen Diensten der Städte Bern und Zürich und des Kantons Basel-Stadt Daten zum Körpergewicht von Volksschülern auf verschiedenen Schulstufen. Die Jubiläumsausgabe des BMI-Monitorings zeigt: Der Anteil übergewichtiger und adipöser Schüler ist seit 2005 von rund 20 Prozent auf aktuell 15,5 Prozent gesunken – der tiefste Wert seit Beginn der Erhebungen. Dennoch bleibt Übergewicht ein relevantes Thema: Jeder sechste Schüler ist betroffen. Als das BMI-Monitoring im Schuljahr 2005/06 startete, war die Ausgangslage von deutlicher Besorgnis geprägt. International sprach die WHO bereits 1997 von einer „Epidemie der Adipositas“. Basel-Stadt berichtete beispielsweise über eine Verdoppelung des Anteils der übergewichtigen Kinder und Jugendlichen zwischen den späten 1970er und den frühen 2000er Jahren. Gleichzeitig fehlten ausserhalb einzelner Städte systematisch erhobene Daten zu Kindern und Jugendlichen.

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FRITZ! präsentiert neue WLAN-, Glasfaser- und 5G-Produkte auf der ANGA COM 2026

Auf der diesjährigen ANGA COM vom 19. bis 21. Mai in Köln präsentiert FRITZ! seine Produkthighlights für Kabel, Glasfaser, 5G und WLAN Mesh. Mit dabei ist die bald über Schweizer Provider erhältliche FRITZ!Box 6690 Pro als neues Top-Modell für den Kabelanschluss mit Triband-Wi-Fi 7 und WLAN-Übertragungsraten von bis zu 11 GBit/s. Ergänzt wird das Highend-Portfolio durch den neuen FRITZ!Repeater 6700 Pro mit Quadband-Ausstattung und 10-Gigabit-LAN-Anschluss.

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Abschlussballfotografie zwischen Ritual und Inszenierung: Was Jugendliche erwarten

Der Anzug sitzt noch ungewohnt, das Kleid wurde vielleicht seit Wochen geplant, die Schuhe drücken schon vor dem ersten Tanz. Vor der Halle warten Eltern, drinnen suchen Jugendliche ihre Freunde, überall werden Handys gezückt. Der Abschlussball ist einer dieser Abende, an denen vieles gleichzeitig passiert: Stolz, Aufregung, Abschied und der Wunsch, gut auszusehen. Für viele Familien ist diese Feier mehr als ein Termin im Kalender. Sie markiert das Ende einer Schulzeit und den Beginn eines neuen Abschnitts. Gleichzeitig hat sich der Blick auf Fotos verändert. Jugendliche wachsen mit Bildern auf, die schnell entstehen, sofort geteilt und ständig verglichen werden. Ein Abschlussballfoto soll deshalb nicht nur dokumentieren, wer da war. Es soll sich richtig anfühlen, gut aussehen und später noch etwas von diesem Abend erzählen.

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Über 15’700 Aufnahmeprüfungen an Zürcher Mittelschulen abgelegt

Schülerinnen und Schüler im Kanton Zürich haben in diesem Schuljahr insgesamt 15’759 Aufnahmeprüfungen für eine kantonale Maturitätsschule abgelegt. Der Anteil der bestandenen Prüfungen liegt mit 51,1 Prozent im langjährigen Durchschnitt.

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Aargauer Volksschulen verzeichnen 84’188 Lernende im Schuljahr 2025/26

Per Stichtag 15. September 2025 besuchen 84’188 Schülerinnen und Schüler die öffentliche Volksschule im Kanton Aargau. Damit liegt die Zahl der Lernenden leicht über dem Vorjahreswert. In den letzten zehn Jahren ist die Zahl der Lernenden um 11’194 (+15,3 Prozent) gestiegen. Gleichzeitig stieg die Zahl der Vollzeitäquivalente der Lehrpersonen um 903 auf 6’319 (+16,7 Prozent), die sich 9’957 Lehrpersonen teilen.

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WG: Was Studenten, Berufseinsteiger und Eltern in der Schweiz wissen müssen

Das Studium beginnt, die Lehrstelle ist unterschrieben, der erste Job wartet – und mit ihm der erste grosse Schritt: der Auszug aus dem Elternhaus in eine WG. Für die Betroffenen ist es Aufbruch und Freiheit. Für die Eltern ist es oft ein Wechselbad aus Stolz und Sorge. Dieser Ratgeber begleitet beide Seiten – mit allem, was es für den grossen Schritt wissen muss. In der Schweiz ziehen junge Menschen beim Studiums- oder Berufseinstieg häufig in eine andere Stadt. Zürich, Bern, Basel, Lausanne, St. Gallen – die grossen Hochschul- und Wirtschaftszentren ziehen jedes Jahr Tausende junger Menschen an. Die günstigste und sozial bereicherndste Wohnform für den Einstieg ist fast immer die Wohngemeinschaft. Ein WG-Zimmer in Zürich kostet aktuell im Schnitt rund 700 Franken, in Bern oder Basel liegt der Durchschnitt bei 500 bis 800 Franken – deutlich weniger als eine eigene Wohnung in denselben Städten.

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„Schwimmen“ bringt Donald Duck und Co. erfrischend durch den Sommer 2026

Rein ins Wasser, ab ins Vergnügen – mit der Sonderausgabe von Walt Disney Lustiges Taschenbuch (LTB) „Schwimmen“. Ab dem 19. Mai 2026 erscheint erstmalig das LTB Schwimmen und dient als perfekte Lektüre zur Vorbereitung auf einen heissen Sommer. Egmont Ehapa Media wandelt mit turbulenten Abenteuern aus Entenhausen jede Hitzewelle in eine Lachwelle um. Denn wenn es in Entenhausen zu heiss wird, kennen Donald Duck und Co. nur eine Richtung: ab ins Freibad, zum Badesee oder ans Meer. Hauptsache, es spritzt, erfrischt und bringt Spannung in den Alltag! LTB-Verleger Jörg Risken über die Relevanz der Ausgabe:

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Oxford-Studie: Menschenfreundliche Chatbots stimmen falschen Annahmen zu

Warmherzig und zugleich freundlich reagierende KI-Chatbots machen deutlich häufiger sachliche Fehler und stimmen falschen Annahmen zu als jene, die nicht auf Menschenfreundlichkeit getrimmt sind. Das zeigen Forschungsergebnisse des Oxford Internet Institute der University of Oxford. Die Wissenschaftler analysierten insgesamt mehr als 400.000 Antworten von verschiedenen Chatbots und ihren modifizierten Varianten.

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Historische Burg Rotberg modernisiert: Mehr Komfort und besserer Brandschutz

Die Jugendburg Rotberg bei Mariastein hat im April 2026 ihre Teilsanierung 2024–2026 abgeschlossen. Die Gäste der historischen Jugendherberge können sich auf renovierte Zimmer freuen – und mit einer neuen Objektinstallation mit Rätsel noch tiefer in die Vergangenheit abtauchen. Das Team vom Architekturbüro Groenlandbasel hat unter anderem die Zimmer aufgewertet und den Brandschutz verbessert. Die Burg Rotberg wird seit 1935 als Jugendherberge betrieben. Als historisches Bauwerk benötigt sie regelmässige bauliche Erneuerungen, um ihre Substanz zu erhalten und gleichzeitig den Anforderungen eines sicheren und zeitgemässen Gästebetriebs zu entsprechen. In den beiden Sanierungsetappen standen die behutsame Renovation der Zimmer mit neuen hochwertigen Einbauten und Möblierung sowie brandschutztechnische Verbesserungen im Zentrum.

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