Natur & Umwelt

Fledermäusen ein Quartier bieten: Kastenwahl, Montage und Hitzeschutz

Ein Fledermauskasten schafft zusätzliche Verstecke für nachtaktive Wildtiere. Damit daraus ein geeignetes Quartier wird, müssen Bauform, Standort und Befestigung zusammenpassen. Freier Anflug, eine dunkle Umgebung und Schutz vor Überhitzung sind dabei ebenso wichtig wie die spätere Pflege. Auch ein hochwertiger Kasten erfüllt seinen Zweck nur, wenn seine Umgebung den Bedürfnissen der Fledermäuse entspricht. Fledermäuse nutzen je nach Art, Jahreszeit und Lebensphase unterschiedliche Quartiere. Deshalb eignet sich nicht jedes Modell für jeden Montageplatz, und eine schnelle Besiedlung lässt sich nicht versprechen. Bestehende Verstecke zu erhalten hat Vorrang. Zusätzliche Kästen können das Quartierangebot ergänzen, wenn sie sorgfältig ausgewählt und dauerhaft betreut werden.

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Wildbienen im Boden: Nistplätze erkennen und schützen

Kleine Löcher im Rasen, feine Erdhäufchen am Wegrand und reger Flugverkehr knapp über dem Boden können auf Wildbienennester hinweisen. Wer diese Stellen erkennt und bei der Gartenpflege berücksichtigt, schützt eine Kinderstube, deren wichtigste Bestandteile unter der Oberfläche verborgen bleiben. Viele Wildbienen benötigen geeigneten Boden statt einer aufgehängten Nisthilfe. Ein sonniger Gartenrand, eine lückige Rasenfläche oder eine kleine Böschung kann dafür wertvoll sein. Entscheidend sind passende Standortbedingungen, Nahrung in der Umgebung und eine Pflege, die vorhandene Nester erhält.

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Winterferien im Lechtal: Benglerwald Chalets für Familien, Paare und Gäste mit Hund

Draussen glitzert der Schnee, im eigenen Hot Pot steigt warmer Dampf auf. Der Blick wandert über die Berge und mit jedem Atemzug kehrt ein wenig mehr Ruhe ein. Im Benglerwald Berg Chaletdorf auf dem Sonnenplateau über dem Lech wird der Winter zur „Zeit für mich“ und die Menschen, mit denen man sie am liebsten verbringt. Auf 1.200 Metern Seehöhe verbinden neun individuell gestaltete Chalets für zwei bis fünf Personen und das Sternenhimmel-Apartment für bis zu sechs Gäste alpine Wohnlichkeit mit viel Privatsphäre. Für eine Auszeit zu zweit, gemeinsame Familientage oder Urlaub mit Hund.

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Gefühlte Temperatur verstehen: Warum Wind den Körper schneller auskühlen lässt

Null Grad können sich auf einem windigen Platz deutlich kälter anfühlen als in einer geschützten Gasse. Der Unterschied entsteht durch den Wärmeverlust des Körpers: Bewegte Luft führt Wärme schneller von der Haut ab. Der Windchill macht diese zusätzliche Kältewirkung als berechneten Vergleichswert verständlich. Die gefühlte Temperatur hilft dabei, Wetterangaben für den Alltag einzuordnen. Sie beschreibt jedoch weder die Temperatur der Haut noch eine zweite, tatsächlich gemessene Lufttemperatur. Für Spaziergänge, Velofahrten, Arbeiten im Freien und Winterausflüge zählt deshalb das Zusammenspiel von Temperatur, Wind, Nässe, Kleidung und Bewegung.

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Saut du Doubs besuchen: Wanderweg ab Les Brenets, Autoanreise und Schifffahrt planen

Der Saut du Doubs verbindet einen 27 Meter hohen Wasserfall mit einer Wanderung durch die Grenzlandschaft zwischen der Schweiz und Frankreich. Ab Les Brenets führt der Weg durch Wälder und an Felswänden entlang, während sich der Doubs zwischen ruhigen Becken und engeren Flusspassagen verändert. Für einen gelungenen Besuch zählen die passende Anreise, genügend Zeit für den Rückweg und ein aktueller Blick auf den Schifffahrtsbetrieb. Eine Bootsfahrt lässt sich bei regulärem Betrieb mit dem Fussweg kombinieren. Sie darf jedoch nicht als jederzeit verfügbare Rückfahrt eingeplant werden: Niedrigwasser kann den Verkehr ab Les Brenets unterbrechen. Auch der Wasserfall selbst zeigt je nach Wasserführung ein anderes Bild, weshalb ältere Fotos und Ausflugsbeschreibungen keine verlässliche Vorschau auf den Besuchstag liefern.

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Creux du Van mit Kindern besuchen: Zugänge, Weidetiere und Sicherheit am Felsrand

Eine gewaltige Felsarena, bewaldete Hänge und offene Juraweiden: Der Creux du Van gehört zu den eindrücklichsten Naturzielen der Westschweiz. Der Besuch lässt sich als sportliche Rundwanderung ab Noiraigue oder als kürzerer Ausflug auf dem Hochplateau gestalten. Entscheidend sind eine passende Route, genügend Zeit und die aktuellen Verhältnisse an der ungesicherten Felskante. Zwischen dem Val-de-Travers und dem Neuenburgersee zeigt der Jura eine überraschend wilde Seite. Bereits die Anreise führt durch eine Landschaft aus Tälern, Wäldern und kleinen Ortschaften. Ob eine ganze Wandertour oder ein kurzer Spaziergang geplant ist: Die Wahl des Ausgangspunkts bestimmt, wie viel Kraft und Vorbereitung der Tag verlangt.

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Ein Tag voller Tiergeschichten: Besondere Fähigkeiten und starke Beziehungen

Ein Tag in der Tierwelt beginnt mit Signalen, Erinnerungen und Beziehungen, die Menschen häufig erst auf den zweiten Blick erkennen. Bienen übermitteln räumliche Informationen im dunklen Stock, Krähen bewahren wertvolle Werkzeuge auf und Pferde pflegen bevorzugte Sozialpartner. Hunde und Katzen wiederum lesen menschliche Routinen erstaunlich genau und bauen individuelle Bindungen zu vertrauten Personen auf. Solche Beobachtungen sind keine Belege für menschliches Denken im Tierkörper. Jede Art nimmt ihre Umwelt mit eigenen Sinnen wahr und löst jene Aufgaben, die für ihren Lebensraum und ihre Sozialstruktur entscheidend sind. Gerade diese Unterschiede machen Tiergeschichten so aufschlussreich: Sie zeigen Fähigkeiten, die ohne Vermenschlichung Respekt und einen verantwortungsvollen Umgang verdienen.

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Natur erleben: Wie bedrohte Tierarten in die Schweiz und den Alpenraum zurückkehren

Artenschutz wird häufig über Verluste, Rote Listen und verschwindende Lebensräume erzählt. Diese Warnungen bleiben notwendig, doch sie zeigen nur einen Teil der Wirklichkeit. In der Schweiz und im gesamten Alpenraum belegen erfolgreiche Wiederansiedlungen, aufgewertete Lebensräume und langjährige Förderprogramme, dass bedrohte Tierarten zurückkehren können, wenn Behörden, Forschung, Naturschutzorganisationen, Landbesitzende und Bevölkerung dauerhaft zusammenarbeiten. Solche Erfolge verdienen Aufmerksamkeit, ohne die weiterhin angespannte Lage der Biodiversität zu beschönigen. Von den in der Schweiz bewerteten Arten gelten rund 35 Prozent als gefährdet oder bereits ausgestorben. Umso wertvoller sind Projekte, die nachvollziehbar zeigen, welche Massnahmen wirken. Gemeinsame Exkursionen, Freiwilligeneinsätze und öffentliche Aktionstage können diese Erfahrungen sichtbar machen und neue Unterstützung für den Artenschutz gewinnen.

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Welttierschutztag: So lassen sich Heim-, Nutz- und Wildtiere schützen

Der Welttierschutztag am 4. Oktober lenkt die Aufmerksamkeit auf Tiere, deren Wohlergehen vom menschlichen Handeln abhängt. Heimtiere benötigen dauerhaft passende Haltung und Betreuung, Nutztiere tiergerechte Lebensbedingungen und Wildtiere ausreichend geschützte Lebensräume. Der Aktionstag verbindet diese Bereiche und macht sichtbar, dass wirksamer Tierschutz im Alltag beginnt. In der Schweiz bilden gesetzliche Vorgaben die verbindliche Grundlage. Verantwortungsvolle Tierhaltung reicht jedoch über Mindestanforderungen hinaus: Sie berücksichtigt artspezifische Bedürfnisse, ermöglicht natürliches Verhalten und vermeidet vermeidbare Belastungen. Auch Kaufentscheidungen, Gartenpflege, Freizeitaktivitäten und der Umgang mit verletzten Tieren beeinflussen den Tierschutz.

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Giftige Pilze, Nüsse und dunkle Wege – so schützen Tierhalter ihre Vierbeiner im Herbst

(Basel BS). Die Blätter fallen und der Wald leuchtet bald in bunten Farben: der Herbst ist da. Doch so schön diese Zeit und die Spaziergänge durch raschelndes Laub auch sind, der Herbst birgt zahlreiche Risiken für unsere vierbeinigen Freunde. Tierhaltende sollten im Herbst besonders aufmerksam sein, denn viele Gefahren lassen sich mit einfachen Vorsichtsmassnahmen und mit etwas Aufmerksamkeit vermeiden.

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Obstbäume für kleine Gärten: Wuchsformen, Befruchtung und Pflege

Auch auf einer kleinen Gartenfläche lassen sich Äpfel, Birnen, Kirschen oder Zwetschgen ernten. Entscheidend ist weniger die Obstart als die Kombination aus Sorte, Unterlage und Erziehungsform. Ein schwach wachsender Spindelbaum, ein schmales Spalier oder echtes Säulenobst beansprucht deutlich weniger Raum als ein klassischer Hochstamm. Kompakt bedeutet allerdings nicht automatisch pflegeleicht: Kleine Baumformen benötigen eine verlässliche Wasserversorgung, regelmässigen Schnitt und häufig eine dauerhafte Stütze. Vor dem Kauf sollte deshalb geklärt sein, wie breit und hoch der Baum werden darf, ob ein geeigneter Befruchtungspartner vorhanden ist und wie viel Zeit für die Pflege bleibt. Auch Standort, Boden und regionale Spätfrostgefahr beeinflussen die Auswahl. Erst aus diesen Faktoren ergibt sich ein Obstbaum, der langfristig zum Garten passt.

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Luzern stärkt Spezialkulturen: Bessere Rahmenbedingungen für den regionalen Anbau

Die Optimierung der Rahmenbedingungen in den Bereichen Raumplanung und Wasserbezug sind ein zentrales Handlungsfeld der „Offensive Spezialkulturen“, mit welcher der Anbau und die Entwicklung von Spezialkulturen im Kanton Luzern gezielt gefördert werden. An einem Feldtag zum Thema verschaffte sich Regierungsrat Fabian Peter, Vorsteher des Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdepartements, ein Bild vor Ort und erhielt zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern aus Verbänden und der Verwaltung praxisnahe Einblicke in den Anbau von Spezialkulturen.

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PARK(ing) Day 2026: Parkplätze in der Schweiz werden für einen Tag zu Begegnungsorten

Am 18. September 2026 findet die 21. Durchführung des internationalen „PARK(ing) Day“ statt. Was 2005 in San Francisco begann, verbreitet sich inzwischen auf der ganzen Welt: Platz, der im Alltag dem Auto zugesprochen wird, soll am PARK(ing) Day für alle zugänglich sein. Seit 2014 koordiniert die verkehrspolitische Umweltorganisation umverkehR diesen Tag in der Schweiz. Gemäss der offiziellen Fahrzeugstatistik des Bundes wurden allein im Juli 2026 in der Schweiz 29'030 neue Strassenmotorfahrzeuge in Verkehr gesetzt. Jedes dieser Fahrzeuge braucht Platz: zum Fahren, aber vor allem zum Abstellen. In der Schweiz gibt es schätzungsweise 8 bis 10 Millionen Parkplätze. Die LITRA schätzt die dafür benötigte Fläche auf rund 120 Quadratkilometer. Das entspricht ungefähr die Fläche des Vierwaldstättersees. Ein Teil dieser Parkplätze befindet sich auf öffentlichem Grund.

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OLMA 2026 in St.Gallen: Tiere, Technik und Genuss mit Gastkanton Schwyz und Brauchtum

Rinder in der Arena, regionale Spezialitäten, Landtechnik und gelebtes Brauchtum: Die OLMA bringt Landwirtschaft, Ernährung und gesellschaftliche Themen mitten nach St.Gallen. Was 1943 als Leistungsschau in einer schwierigen Zeit begann, hat sich zu einer der bedeutendsten Publikumsmessen der Schweiz entwickelt. Die elftägige Herbstmesse verbindet Fachwissen mit Unterhaltung und direkte Begegnungen mit wirtschaftlichem Austausch. Bauernfamilien, Lebensmittelproduzenten, Verbände, Unternehmen und Kantone präsentieren ihre Arbeit einem breiten Publikum. Die nächste Ausgabe findet vom 8. bis 18. Oktober 2026 statt. Gastkanton der 83. OLMA ist Schwyz.

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Pilze richtig auswählen und zubereiten: Genuss, Aroma und Sicherheit für die ganze Familie

Pilze bringen Umami, erdige Nuancen und unterschiedliche Texturen auf den Teller. Steinpilze wirken kräftig und nussig, Eierschwämmli würzig und leicht pfeffrig, während Kräuterseitlinge durch ihr festes Fleisch überzeugen. In der gehobenen Küche hängt das Ergebnis weniger von einer langen Zutatenliste als von Frische, präziser Hitze und einer sorgfältigen Kombination der Aromen ab. Frische Waldpilze, kultivierte Spezialitäten und getrocknete Sorten verlangen jeweils eine andere Behandlung. Manche eignen sich für kräftiges Anbraten, andere für Saucen, Fonds oder feine Garnituren. Trüffel bilden einen Sonderfall: Ihr Wert liegt vor allem im Duft, der durch zu starke Hitze rasch verloren geht. Unabhängig von der Sorte bleiben sichere Herkunft, einwandfreie Qualität und ausreichendes Erhitzen entscheidend.

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Graubünden: Landschaft, Geschichte und Kultur im grössten Kanton der Schweiz

Graubünden vereint alpine Landschaften, historische Verkehrswege und drei Sprachräume auf aussergewöhnlich engem Raum. Tiefe Täler, vergletscherte Berggruppen, Seenlandschaften und gewachsene Dörfer prägen einen Kanton, dessen Regionen trotz ihrer Unterschiede eng miteinander verbunden sind. Die Landschaft bildet dabei weit mehr als eine eindrucksvolle Kulisse. Sie beeinflusst Siedlungen, Architektur, Sprachen und wirtschaftliche Möglichkeiten. Historische Passübergänge, mittelalterliche Bündnisse, die Rhätische Bahn und der Schweizerische Nationalpark erzählen davon, wie sich Menschen über Jahrhunderte mit einem anspruchsvollen Lebensraum arrangiert haben.

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Gartenteich ohne Fische: Planung, Pflanzen und Pflege im Jahreslauf

Ein Gartenteich ohne Fische kann sich zu einem vielfältigen Lebensraum für Libellen, Wasserinsekten, Amphibien und Vögel entwickeln. Weil Fischfutter und Ausscheidungen entfallen und keine Fische den Laich oder die Larven anderer Tiere fressen, lässt sich das Gewässer naturnah gestalten. Dauerhaft pflegeleicht wird es allerdings erst durch einen geeigneten Standort, nährstoffarme Baustoffe, abgestimmte Wasserpflanzen und zurückhaltende Eingriffe. Ob eine kleine Wasserfläche am Sitzplatz oder ein grösserer Naturteich geplant ist: Form, Tiefe, Uferzonen und Sicherheit müssen vor dem ersten Spatenstich feststehen. Ein stabiles Gewässer entsteht nicht durch möglichst viel Technik, sondern durch genügend Wasservolumen, unterschiedliche Pflanzbereiche und einen kontrollierten Nährstoffeintrag. Die laufende Pflege konzentriert sich vor allem auf Laub, abgestorbene Pflanzenteile, stark wachsende Arten und die Beobachtung des Wasserstands.

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Kompostieren im Garten: Materialien, Rotte und reifer Kompost

Aus Küchen- und Gartenresten entsteht durch Kompostierung ein wertvoller Bodenverbesserer. Mikroorganismen, Pilze und zahlreiche Bodentiere bauen organisches Material unter Sauerstoffzufuhr ab. Damit dieser Prozess ohne Fäulnis, starke Gerüche oder unerwünschte Pflanzenreste abläuft, müssen Zusammensetzung, Feuchtigkeit und Luftversorgung stimmen. Ein funktionierender Gartenkompost braucht weder komplizierte Technik noch chemische Zusätze. Entscheidend ist eine abwechslungsreiche Mischung aus feuchten, nährstoffreichen Resten und trockenem Strukturmaterial. Nach abgeschlossener Rotte lässt sich der Kompost gezielt in Gemüsebeeten, unter Gehölzen, im Hochbeet oder als Bestandteil selbst gemischter Pflanzerde einsetzen.

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