Natur & Umwelt

Gartentrends 2026: Wie Aussenräume zu naturnahen und smarten Lebensräumen werden

Nicht nur Moden, auch das Gärtnern unterliegt Trends. Die Gartenkultur hat sich in den letzten Jahren spürbar verändert. Aktuelle Gartentrends verbinden Funktion und Ästhetik – und zeigen, wie Aussenräume vom reinen Nutzgarten zum vielseitigen Lebensraum werden. Ein klarer Trend: weg vom perfektionierten Zierrasen, hin zu mehr Vielfalt. Wildblumenwiesen, heimische Stauden und insektenfreundliche Gehölze fördern die Biodiversität und reduzieren gleichzeitig den Pflegeaufwand. Gerade in dicht besiedelten Regionen gewinnen naturnahe Gärten als wichtige Rückzugsräume für Bienen und andere Bestäuber an Bedeutung.

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Ziesel: Europas vergessene Erdhörnchen – jetzt Nachwuchs im Tierpark Bern erleben

Im Tierpark Bern ist der Frühling 2026 mit einer wahren Tierbabywelle angebrochen: Wolfswelpen, Elch-Zwillinge, Luchsjunge und viele weitere Neuankömmlinge beleben das Dählhölzli. Unter den Neuzugängen sind auch die Ziesel – kleine Erdhörnchen, die kaum jemand kennt, dabei aber zu den faszinierendsten und gleichzeitig am stärksten gefährdeten Tieren Europas gehören. Ein Besuch lohnt sich: Denn wer das Ziesel einmal beobachtet hat, vergisst es nicht so schnell.

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Gesundheit statt Kurzurlaub: Rückzugsorte wie das Vitaleum werden immer wichtiger

Viele Menschen sind erschöpft, obwohl sie regelmässig Urlaub machen. Ein Wochenende Wellness, ein kurzer Tapetenwechsel oder ein paar freie Tage reichen oft nicht mehr aus, um wirklich zu regenerieren. Der Grund ist simpel: Der moderne Alltag endet nicht einfach, nur weil man den Ort wechselt. Gedanken kreisen weiter, das Smartphone bleibt griffbereit und das Nervensystem läuft im Hintergrund dauerhaft auf Hochspannung. Genau deshalb wächst die Sehnsucht nach echten Rückzugsorten. Orte, an denen nicht nur der Körper pausiert, sondern auch der Kopf zur Ruhe kommt.

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Geiztriebe weg, Tomaten gross: Der wichtigste Handgriff für eine reiche Ernte

„Ausgeizen" gehört zu den wichtigsten Handgriffen im Tomatengarten – und zu den am häufigsten falsch verstandenen. Wer den falschen Trieb entfernt, büsst direkt einen Teil seiner Ernte ein. Wer gar nicht ausgeizt, riskiert eine überwucherte, schlecht belüftete Pflanze, anfällig für Krankheiten und arm an Ertrag. Dieser Ratgeber e...

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Wellnessresidenz Schalber verbindet Luxusurlaub mit Familienabenteuer in Tirol

Inmitten der Tiroler Bergwelt, umgeben von der majestätischen Landschaft von Serfaus-Fiss-Ladis, erwartet die Wellnessresidenz Schalber*****s Familien mit einer Welt voller Luxus, Abenteuer und unvergesslicher Momente. Das exklusive Fünf-Sterne-Superior-Hotel ist der perfekte Ort, um mit seinen Liebsten dem Alltag zu entfliehen und neue Energie zu tanken. Edle Wohnkultur, erstklassige Kulinarik und eine grosszügige Wellnesslandschaft verschmelzen hier zu einem einzigartigen Urlaubsparadies. Doch das eigentliche Highlight ist das vielfältige Freizeitangebot für Familien.

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Erste Wildbienen-Zählung Europas soll Leben in Gärten und Städten sichtbar machen

Wer gerade aufmerksam durch den Garten geht, merkt schnell: Die Natur ist zurück. Es summt, brummt und baut überall. Mauerbienen schlüpfen, Hummelköniginnen suchen Nistplätze, Sandbienen graben ihre Brutröhren. Doch wie viele Wildbienen tatsächlich mitten unter uns leben, weiss bisher kaum jemand. Genau das wollen Wildbiene + Partner und tausende Naturfreundinnen und Naturfreunde am Weltbienentag ändern: Am 20. Mai findet die erste App-gestützte Wildbienen-Zählung Europas statt. Bereits heute zeigt die MyBeeHome App, welches Potenzial in der gemeinsamen Beobachtung steckt: Über 4’500 Nutzerinnen und Nutzer haben bisher mehr als zwanzigtausend Beobachtungen dokumentiert und fast eine Million Quadratmeter Lebensraum sichtbar gemacht. Auf der Karte der App sind schon über 6’000 Wildbienen-Oasen eingetragen – ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Kampagne „Mission 10’000 BeeHomes“. So entsteht nach und nach ein wachsendes Netzwerk bienenfreundlicher Orte in der Schweiz und Deutschland.

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Naschgarten für Kinder: Erdbeeren, Tomaten und Radieschen – einfach, schnell, erfolgreich

Kinder, die selbst Gemüse anbauen, essen es auch. Das ist keine pädagogische Theorie – das ist Gartenpraxis. Ein kleines Naschbeet mit Erdbeeren, Tomaten und Radieschen ist das einfachste und wirkungsvollste Projekt, das Eltern und Kinder gemeinsam in Angriff nehmen können. Es braucht wenig Platz, wenig Budget – und liefert dafür unvergessliche Erlebnisse. Wer als Kind einmal eine sonnenwarm Kirschtomate direkt vom Strauch gepflückt und in den Mund gesteckt hat, vergisst das nicht. Naschgärten für Kinder sind deshalb mehr als ein Freizeitprojekt: Sie schaffen eine echte Verbindung zur Natur, zur Herkunft von Lebensmitteln und zur Freude am Wachsen und Reifen. Und das Schönste daran: Es ist überraschend einfach.

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Unkraut bekämpfen ohne Chemie: Welche Methoden wirklich wirken – und welche nicht

Unkraut ist hartnäckig, schnell und kennt keine Ferien. Doch wer meint, nur mit der Chemiekeule dagegen ankommen zu können, irrt – und schadet dabei Boden, Grundwasser und Insekten. Die gute Nachricht: Es gibt natürliche Methoden, die wirklich funktionieren. Und manche davon sind erstaunlich einfach. Zuerst ein wichtiger Hinweis: Was im Volksmund «Unkraut» heisst, ist aus botanischer Sicht oft wertvolles Beikraut. Löwenzahn, Brennnessel und Giersch sind keine Feinde, sondern Wildpflanzen mit echter ökologischer Funktion. Trotzdem gibt es Stellen im Garten, wo sie nichts verloren haben – im Gemüsebeet, zwischen Pflastersteinen oder im Rasen. Wer sie dort kontrollieren möchte, sollte das mit den richtigen Methoden tun.

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Bienenfreundlicher Garten: So hilfst du Wildbienen mit Pflanzen, Nistplätzen und mehr

Ohne Bienen kein Apfel, keine Kirsche, keine Zucchetti. Rund 80 Prozent aller heimischen Nutz- und Wildpflanzen sind auf Bestäubung durch Insekten angewiesen – und Bienen spielen dabei die Hauptrolle. In der Schweiz gelten laut WWF nur noch 37 Prozent der über 600 heimischen Wildbienenarten als ungefährdet. Was ein einzelner Garten dagegen tun kann, ist erstaunlich viel. Der Rückgang der Bienen ist keine Zukunftswarnung mehr – er ist Gegenwart. Intensive Landwirtschaft, Pestizide, versiegelte Flächen und das Verschwinden blütenreicher Wiesen haben dazu geführt, dass viele Bienenarten heute schlicht keine Nahrung und keinen Nistplatz mehr finden. Dabei reicht oft schon ein kleiner Garten oder ein Balkon, um echte Wirkung zu erzielen.

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Weltbienentag zeigt zentrale Rolle von Bienen für Umwelt, Ernährung, Gesundheit und Pflege

Bienen stehen heute wie kaum ein anderes Insekt für Artenvielfalt und Umweltbewusstsein. Der Weltbienentag, den die Vereinten Nationen für den 20. Mai jährlich ausgerufen haben, lenkt den Blick darüber hinaus auf die vielseitige Bedeutung von Bienen für unseren Alltag – sowohl im Kleinen als auch für die Weltgemeinschaft als Ganzes. Der Frühling ist die Zeit, in der es die Menschen nach draussen lockt und damit verbundene Themen in den Fokus rücken. Ob leichte Bekleidung, Outdoorsport oder das Geniessen der Natur – auch bei Vergleich.org standen in den vergangenen Wochen vor allem Themen rund um Gartenwelten im Zentrum. Beobachtet wird ein gestiegenes Verbraucherinteresse an Produktgruppen rund um Gartenarbeit und Outdoorgenuss. Anlässlich des Weltbienentags rücken nun die gelb-schwarz gestreiften Insekten in den Fokus.

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Rasen im Frühling richtig pflegen: Die richtige Reihenfolge bei Mähen, Düngen, Vertikutieren

Ein sattes Grün, gleichmässige Grasnarbe, keine kahlen Stellen – der perfekte Rasen ist kein Zufallsprodukt. Er ist das Ergebnis von ein paar gezielten Massnahmen im Frühling, die in der richtigen Reihenfolge durchgeführt werden. Wer diese Reihenfolge kennt, spart Zeit, Arbeit und vermeidet teure Fehler. Nach dem Winter zeigt der Rasen, was er durchgemacht hat: braune Flecken, verdichteter Boden, Moos zwischen den Grashalmen, kahle Stellen, wo Schnee zu lange gelegen hat. Das sieht schlimmer aus, als es ist. Mit den richtigen Massnahmen zur richtigen Zeit erholt sich auch ein mitgenommener Rasen erstaunlich schnell.

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Wespen und Hornissen im Frühling: Was Hausbesitzer jetzt beachten sollten

Warme Frühlingstage locken nicht nur Menschen in den Garten. Auch Wespen und Hornissen sind unterwegs und suchen geschützte Plätzchen für ihr neues Zuhause. Wer früh hinschaut und potenzielle Bauplätze beseitigt, kann sich einigen Ärger ersparen. Wespen bevorzugen geschützte Hohlräume mit wenig Zugluft. Beispiele sind Rollladenkästen, Dachüberstände, Fassadenverkleidungen, Gartenhäuser, Terrassendielen oder Garagen. Hornissen mögen es besonders ruhig und dunkel, Dachböden, Scheunen und alte Baumhöhlen sind ihre bevorzugten Standorte. Frühling und Frühsommer sind die entscheidenden Wochen der Nestgründung.

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Gemüse pflanzen im Mai: Was jetzt in die Erde kommt – und was noch warten muss

Der Mai ist der aufregendste Monat im Gemüsegarten. Die Beete füllen sich, die Jungpflanzen scharren in den Töpfen, und endlich darf es rausgehen. Aber wer zu früh auspflanzt, riskiert den Totalverlust in einer einzigen Frostnacht. Der Schlüssel zu einem guten Gartenstart heisst: die Eisheiligen verstehen – und danach keine Zeit verlieren. Gärtnern im Mai ist eine Gratwanderung zwischen Ungeduld und Vernunft. Tagsüber lockt wohlige Wärme, die Erde riecht nach Frühling – und trotzdem kann in einer klaren Mainnacht die Temperatur noch immer unter null Grad fallen. Wer die Spielregeln kennt, erntet reich. Wer sie ignoriert, beginnt von vorne.

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Terrasse pflastern: Unterbau, Gefälle und Fugen – so wird's gemacht

Eine gepflasterte Terrasse ist robust, pflegeleicht und aufgewertet das gesamte Erscheinungsbild eines Hauses. Das Projekt ist anspruchsvoller als es auf den ersten Blick wirkt – wer aber weiss, worauf es beim Unterbau, beim Gefälle und beim Verfugen ankommt, legt einen Belag, der Jahrzehnte hält. Dieser Ratgeber zeigt die wichtigsten Schritte. Ob Betonpflaster, Naturstein oder grossformatige Platten – Pflasterarbeiten sind eines jener Projekte, bei denen 80 Prozent des Aufwands unsichtbar bleiben: unter den Steinen. Der Unterbau entscheidet darüber, ob die Terrasse auch nach zehn Jahren noch eben liegt oder ob sich Steine setzen, Wasser staut und Frost den Belag zerstört.

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VIER PFOTEN warnt: Schweizer Fleischkonsum deutlich über Empfehlung

Der Fleischkonsum in der Schweiz bleibt im internationalen Vergleich hoch: Laut Bundesamt für Statistik (BFS) hat die Bevölkerung im Jahr 2024 durchschnittlich mehr als 47 Kilogramm pro Kopf gegessen (Statistik veröffentlicht Ende 2025). Die renommierte EAT-Lancet-Kommission empfiehlt in ihrem jüngsten Update einen maximalen Jahreskonsum von lediglich 16,4 Kilogramm. Auf Basis dieser Empfehlung hat die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN auch dieses Jahr den sogenannten Meat Exhaustion Day errechnet: Bereits am 7. Mai ist die empfohlene Jahresmenge an Fleisch in der Schweiz aufgebraucht.

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NOCKBIKE startet mit neuen Gravel-Touren und Top-Events in die Saison 2026

Die Region Millstätter See – Bad Kleinkirchheim – Nockberge in Kärnten startet mit zahlreichen Bike-Highlights in die warme Jahreszeit: Neue Gravel-Touren erweitern das Portfolio, die Bike Area in Obermillstatt bringt Fahrspass für Familien und Technikfans und mehrere hochkarätige Events rücken die Destination in den Fokus von Aktivreisenden. Dass Radurlaub hier für viele Zielgruppen funktioniert, zeigt nicht nur das vielfältige Angebot, sondern auch die aktuelle Auszeichnung von FOCUS E-BIKE zur schönsten Radregion im DACH-Raum und Norditalien.

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80 Jahre Schoggitaler: Eine Erfolgsgeschichte für Natur- und Heimatschutz

In den 1940er-Jahren, wollte man aus dem Silsersee im Engadin einen Stausee machen. Es herrschte jedoch Krieg in Europa und mit Argumenten für Natur und Landschaft war gegen vermeintliche Energieunabhängigkeit kaum anzukommen. Da hatte der damalige Geschäftsführer des Schweizer Heimatschutzes die zündende Idee, für den Erhalt des Silsersees etwas Urschweizerisches und gleichzeitig Wertvolles zu verkaufen: Schokolade. In der Nachkriegszeit war diese rationiert und so wurde der Schoggitaler von 1946 zum Verkaufsschlager und die Rettung des Silsersees zu einer der erfolgreichsten Spendensammlungen der Schweiz. „Pro Natura und der Schweizer Heimatschutz nutzen das Jubiläum, um den Schoggitaler zu erneuern“, erklärt Loredana Ventre, Geschäftsleiterin des Schoggitaler-Büros. Die bewährte Rezeptur aus Schweizer Biomilch und Fairtrade-Kakao ist neu mit Vanille verfeinert. Die Prägung erhält ein zeitloses Design und die Website sowie der Webshop wurden modernisiert.

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Sommerstart im Ötztal 2026: Ninja Park, Dreitausender und Ötzi-Jubiläum

Ab 4. Juni 2026 zeigt sich das längste Tiroler Seitental wieder in Hochform. Über 1.600 Kilometer Wanderwege, rund 850 Kilometer Mountainbike-Routen und moderne Sommerbergbahnen eröffnen aussergewöhnliche Naturerlebnisse für Bergfans aller Altersstufen und Ambitionslevels. Ob Outdoor-Abenteuer im vorderen Ötztal, Entspannung im AQUA DOME – Tirol Therme Längenfeld, ein Besuch der spektakulären James Bond-Erlebniswelt 007 ELEMENTS hoch über Sölden oder der erste eigene Dreitausender in Vent: Das Ötztal verbindet Action, Erholung und Inspiration auf einzigartige Weise. Neu im Sommerprogramm ist der erste schwimmende Ninja Park Österreichs in Hochoetz auf über 2.000 m. Und auch die berühmte Gletschermumie „Ötzi“ sorgt 2026 für Aufmerksamkeit. Ihr Fund jährt sich im September zum 35. Mal.

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