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Fliesen sicher bohren: So entstehen saubere Löcher ohne Risse und Abplatzungen

Ein Handtuchhalter, ein Spiegelschrank oder eine neue Duschstange ist schnell montiert – sofern die Fliese beim Bohren heil bleibt. Entscheidend sind ein geeigneter Bohrer, eine niedrige Drehzahl und eine ruhige Arbeitsweise. Die Schlagfunktion bleibt zunächst ausgeschaltet. Vor dem ersten Bohrloch muss zudem geklärt werden, was hinter der Fliese liegt. Stromleitungen und Wasserrohre machen einen unüberlegten Bohrversuch gefährlich. Dieser Ratgeber erklärt Schritt für Schritt, wie Sie Fliesen möglichst sauber und sicher durchbohren.

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Bluthochdruck erkennen: Warum richtiges Messen wichtiger ist als Symptome

Bluthochdruck tut meistens nicht weh. Viele Betroffene fühlen sich über Jahre gesund, während der erhöhte Druck Herz, Gefässe, Gehirn und Nieren belastet. In der Schweiz ist etwa jede vierte Person betroffen. Erkennen lässt sich die Erkrankung jedoch nicht am eigenen Gefühl, sondern nur durch korrekt durchgeführte und wiederholte Messungen. Ein einzelner hoher Wert bedeutet noch nicht automatisch Bluthochdruck. Aufregung, Schmerzen, körperliche Anstrengung, Kaffee oder eine volle Blase können das Ergebnis vorübergehend verändern. Entscheidend ist deshalb, unter welchen Bedingungen gemessen wurde und wie sich die Werte über mehrere Messungen entwickeln.

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Weltstillwoche 2026: Gute Unterstützung ist wichtiger als Perfektion

Stillen wirkt selbstverständlich. Im Alltag ist es das jedoch längst nicht immer. Schmerzen, Unsicherheit, Schlafmangel und die Rückkehr an den Arbeitsplatz können den Start erschweren. Die Weltstillwoche vom 1. bis 7. August 2026 erinnert deshalb daran: Ob Stillen gelingt, darf nicht allein von der Mutter abhängen. Das internationale Motto lautet 2026 sinngemäss: «Stillen für einen nachhaltigen Start ins Leben – stärken, was funktioniert». In der Schweiz findet die nationale Aktionswoche dieses Jahr vom 14. bis 20. September unter dem Motto «Gemeinsam – Stillen stärken» statt. Die abweichenden Termine verfolgen dasselbe Ziel: Familien brauchen verständliche Informationen, fachkundige Hilfe und passende Rahmenbedingungen.

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Weniger Druck, mehr Klarheit: Stress im Alltag und im Job wirksam reduzieren

Termine, Nachrichten, Familienpflichten und eine Aufgabenliste, die kaum kürzer wird: Stress entsteht häufig nicht durch ein einziges grosses Problem. Meist sind es viele kleine Anforderungen, die gleichzeitig Aufmerksamkeit verlangen. Wer gegensteuern möchte, braucht deshalb keine perfekte Morgenroutine. Hilfreicher sind realistische Prioritäten, echte Pausen und klare Grenzen. Das gilt besonders für Berufstätige. Nach dem bislang jüngsten veröffentlichten Job-Stress-Index von Gesundheitsförderung Schweiz befanden sich 2022 rund 28 Prozent der Erwerbstätigen im kritischen Bereich: Ihre arbeitsbezogenen Belastungen waren grösser als die verfügbaren Ressourcen. 30,3 Prozent fühlten sich emotional erschöpft. Die nächste Erhebung ist für 2026 vorgesehen.

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Gut schlafen bei Sommerhitze: Was dem Körper in warmen Nächten wirklich hilft

Das Leintuch klebt, der Ventilator surrt und an Schlaf ist kaum zu denken. Hohe Temperaturen stören die natürliche Wärmeabgabe des Körpers. Dadurch dauert das Einschlafen länger, der Schlaf wird leichter und nächtliche Wachphasen häufen sich. Mit einigen gezielten Massnahmen lässt sich die Belastung jedoch spürbar reduzieren. Das Bundesamt für Gesundheit BAG empfiehlt bei Hitze leichte Bettwäsche, regelmässiges Trinken und eine sanfte Abkühlung des Körpers. Wichtig ist das richtige Mass. Eiskalte Duschen, grosse Trinkmengen direkt vor dem Schlafen oder eigenmächtig eingenommene Schlafmittel können neue Probleme schaffen.

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Wenn Senioren allein wohnen: Der Hitze-Check für Angehörige und Nachbarn

Ein kurzer Anruf am Morgen kann während einer Hitzewelle viel bewirken. Gerade ältere Menschen bemerken Überhitzung oder Flüssigkeitsmangel teilweise spät. Leben Eltern, Grosseltern oder ältere Nachbarn allein, hilft deshalb ein einfacher Plan: regelmässig Kontakt aufnehmen, gezielt nachfragen und bei Warnzeichen rasch handeln. Wie wichtig diese Unterstützung ist, zeigen aktuelle Schweizer Daten. Bei Menschen ab 65 Jahren mit Spitex-Unterstützung steigt das Risiko einer Hospitalisierung an sehr heissen Tagen gemäss dem Bundesamt für Gesundheit BAG um 12 Prozent. Besonders gefährdet sind hochaltrige, chronisch kranke, pflegebedürftige und wenig mobile Personen.

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Sonnenbrand richtig behandeln: Was jetzt hilft – und was der Haut schadet

Ein Nachmittag im Freibad, eine Wanderung bei wolkenlosem Himmel – und am Abend brennt die Haut. Sonnenbrand ist keine harmlose Begleiterscheinung des Sommers. Die UV-Strahlung löst eine akute Entzündungsreaktion aus und kann das Erbgut der Hautzellen schädigen. Wiederholte Sonnenbrände erhöhen das Risiko für Hautkrebs. Ist die Haut bereits gerötet, lässt sich die entstandene Zellschädigung nicht rückgängig machen. Mit den richtigen Massnahmen können Betroffene jedoch Schmerzen lindern, die Haut schonen und Komplikationen vermeiden. Wichtig ist dabei auch, vermeintlich bewährte Hausmittel kritisch zu betrachten.

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Insektenschutz für Haus und Wohnung: Welche Systeme wirklich passen

Offene Fenster bringen im Sommer frische Luft ins Haus. Leider finden dabei oft auch Mücken, Fliegen und andere Insekten den Weg nach drinnen. Ein passender Insektenschutz schafft Abhilfe. Welche Lösung überzeugt, hängt jedoch stark vom Fenster, der Tür und den persönlichen Gewohnheiten ab. Spannrahmen, Rollos, Schiebeanlagen und Magnetnetze unterscheiden sich deutlich bei Bedienung, Haltbarkeit und Montageaufwand. Auch Lichtschächte dürfen bei der Planung nicht vergessen werden. Wer vor dem Kauf genau misst und die Einbausituation prüft, vermeidet undichte Stellen und unnötige Nacharbeiten.

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Lebensmittel im Sommer sicher kühlen: So bleibt die Kühlkette geschlossen

Milchprodukte, Fleisch, Fisch, vorbereitete Salate und Grillgut reagieren empfindlich auf Wärme. Das gilt besonders im Sommer. Schon beim Einkauf beginnt deshalb eine Kette, die bis zum Essen möglichst lückenlos bestehen sollte: die Kühlkette. Mit einer Kühltasche, ausreichend Kühlakkus und etwas Planung lassen sich empfindliche Lebensmittel sicher nach Hause, zum Picknick oder an den Grillplatz bringen. Wichtig ist zudem, rohe und verzehrfertige Speisen konsequent voneinander zu trennen.

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Gesundheitsökonom (FH): Weiterbildung für Management und Digitalisierung

Steigende Kosten, Reformdruck und die fortschreitende Digitalisierung verändern das Gesundheitswesen grundlegend. Gefragt sind Fachkräfte, die medizinische Versorgung und wirtschaftliche Anforderungen miteinander verbinden können. Die berufsbegleitende Hochschulweiterbildung „Gesundheitsökonom (FH)“ vermittelt genau diese Kompetenzen. Das Gesundheitswesen steht vor weitreichenden Veränderungen. Mit der im Juli verabschiedeten Reform der gesetzlichen Krankenversicherung reagiert die Politik auf die angespannte finanzielle Lage der Krankenkassen. Leistungserbringer sollen wirtschaftlicher arbeiten, Ausgaben sollen begrenzt und Beiträge möglichst stabil gehalten werden. Gleichzeitig darf die Qualität der medizinischen Versorgung nicht leiden.

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Gesundheitsökonom (FH): Weiterbildung zwischen Medizin, Management und Karriere

Ein Spital muss Menschen bestmöglich versorgen und zugleich mit Personal, Geld und Zeit verantwortungsvoll umgehen. Gesundheitsökonomen bewegen sich genau in diesem Spannungsfeld. Sie verbinden medizinische Abläufe mit wirtschaftlichem Denken und helfen Einrichtungen, Versicherungen und soziale Dienste bei fundierten Entscheidungen. Die Bezeichnung „Gesundheitsökonom (FH)“ kann allerdings missverstanden werden. Beim hier vorgestellten Bildungsweg handelt es sich um eine Hochschulweiterbildung mit Zertifikat, nicht um einen Bachelor- oder Masterabschluss. Welche Aufgaben sich daraus ergeben und für wen sich die Qualifikation lohnt, zeigt dieses Berufsporträt.

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Vitamin D für Haut, Wohlbefinden und Gesundheit: Mangel erkennen und vorbeugen

Vitamin D übernimmt wichtige Aufgaben im Calcium- und Phosphatstoffwechsel. Fehlt es dem Körper über längere Zeit, kann dies Knochen und Muskeln beeinträchtigen. Trotzdem ist nicht jede Müdigkeit automatisch ein Hinweis auf einen Vitamin-D-Mangel. Die Beschwerden sind häufig unspezifisch, und viele Betroffene bemerken zunächst überhaupt nichts. Verlässlich feststellen lässt sich ein Mangel nur durch eine ärztlich veranlasste Blutuntersuchung. Dieser Ratgeber erklärt, wie Vitamin D gebildet wird, wer ein erhöhtes Risiko trägt und weshalb hoch dosierte Präparate nicht auf eigene Faust eingenommen werden sollten.

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Wandfarben und Wohlbefinden: Wie Farben Räume, Licht und Wohngefühl verändern

Ein neuer Anstrich kann einen Raum überraschend stark verändern. Derselbe Raum wirkt plötzlich heller, höher, behaglicher oder klarer gegliedert, obwohl kein einziges Möbelstück verschoben wurde. Ganz so einfach wie «Blau beruhigt und Rot regt an» ist die Sache allerdings nicht. Die Wirkung einer Wandfarbe hängt von ihrer Helligkeit, ihrer Intensität, dem vorhandenen Licht und der Einrichtung ab. Auch persönliche Erfahrungen spielen mit. Wer diese Zusammenhänge kennt, kann Farben gezielter einsetzen und vermeidet teure Fehlentscheidungen.

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Rückenschonend umziehen: Schwere Lasten sicher heben, tragen und transportieren

Beim Umzug trifft Zeitdruck auf ungewohnte körperliche Arbeit. Kartons werden hastig angehoben, Möbel durch enge Türen manövriert und schwere Geräte über Treppen getragen. Wer dabei nur auf Kraft setzt, riskiert Rückenschmerzen, Zerrungen und vermeidbare Unfälle. Rückenschonendes Umziehen beginnt deshalb lange vor dem ersten angehobenen Karton. Gute Planung, vernünftige Gewichte, freie Transportwege und passende Hilfsmittel entlasten den Körper deutlich stärker als der Versuch, jede Last mit einer vermeintlich perfekten Bewegung zu bewältigen.

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Hochbeet anlegen: Standort, Befüllung und Bepflanzung richtig planen

Ein Hochbeet gehört mittlerweile zu den beliebtesten Anschaffungen für Hobbygärtnerinnen und Hobbygärtner: Es ermöglicht bequemes Arbeiten, verspricht gute Erträge und bietet einen unkomplizierten Einstieg in den Gemüseanbau. Damit die Pflanzen tatsächlich gut gedeihen, kommt es auf den Standort, das Material und vor allem auf die richtige Befüllung an. Wer diese Grundlagen kennt, spart sich im ersten Gartenjahr viel Frust und kann sich stattdessen über eine überraschend reiche Ernte freuen. Dieser Ratgeber zeigt Schritt für Schritt, worauf es beim Anlegen eines Hochbeets ankommt.

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Beeren gesund haltbar machen: Konfitüre, Gelee und Kompott für die ganze Familie

Wenn im Sommer Erdbeeren, Himbeeren und Johannisbeeren literweise reifen, stellt sich schnell die Frage: Wie lässt sich diese Fülle über den Moment hinaus geniessen? Konfitüre, Gelee und Kompott gehören zu den bewährtesten Antworten darauf. Mit ein paar Grundregeln gelingen sie zuverlässig, auch ohne Erfahrung im Einmachen. Zwischen Konfitüre, Gelee und Kompott gibt es einige Unterschiede, die über Konsistenz, Haltbarkeit und den richtigen Umgang mit Zucker und Pektin entscheiden. Dieser Ratgeber ordnet ein, wie die einzelnen Methoden funktionieren und worauf es dabei ankommt. Passend dazu hat die aktuelle Schweizer Beerenernte besonders viele Möglichkeiten für fruchtige Kombinationen zu bieten.

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waterdrop® präsentiert SOUR CHERRY – neue Limited Edition mit exklusiven Accessoires

Sour Hour just dropped! Mit SOUR CHERRY bringt waterdrop® seine neueste Limited Edition auf den Markt und trifft damit einen der grössten Lifestyle- und Geschmackstrends des Sommers. Ob Fashion, Beauty oder Drinks: Cherry ist derzeit überall. Jetzt zieht der Trend auch ins Wasserglas ein.

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Katzen an die Leine gewöhnen: So gelingt das Training ruhig, sicher und stressfrei

Mit einer Katze spazieren zu gehen, klingt zunächst ein wenig ungewöhnlich. Für neugierige Wohnungskatzen kann das Erkunden von Garten und Natur jedoch eine spannende Beschäftigung sein – vorausgesetzt, die Katze bestimmt das Tempo. Leinentraining funktioniert anders als bei einem Hund. Katzen möchten ihre Umgebung selbstständig untersuchen, stehen bleiben, beobachten und bei Unsicherheit zurückweichen. Mit Geduld und einem ausbruchsicheren Geschirr kann daraus trotzdem ein schönes gemeinsames Ritual werden.

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