Wildtiere

Denali-Nationalpark in Alaska: Wildnis am höchsten Berg Nordamerikas

Eine einzige Strasse führt durch eine Wildnis, die beinahe so gross wie Mecklenburg-Vorpommern ist. Rundherum erstrecken sich Tundra, Taigawälder, Gletscher und schneebedeckte Gipfel. Grizzlys, Elche, Karibus und Wölfe bewegen sich ohne Zäune durch die Landschaft. Über allem erhebt sich der höchste Berg Nordamerikas. Der Denali National Park and Preserve im Inneren Alaskas gehört zu den eindrucksvollsten Schutzgebieten der USA. Besucher erleben hier keine dicht erschlossene Ferienlandschaft, sondern einen weitgehend unberührten Naturraum. Wer genügend Zeit einplant und auf wechselhaftes Wetter vorbereitet ist, kann Alaska von seiner ursprünglichsten Seite kennenlernen.

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Der Alpensalamander: Ein aussergewöhnliches Leben hoch in den Bergen

Ein glänzend schwarzer Körper, kräftige Beine und ein Leben zwischen feuchten Bergwiesen, Wurzeln und Felsspalten: Der Alpensalamander gehört zu den ungewöhnlichsten Wildtieren der Schweiz. Besonders erstaunlich ist seine Fortpflanzung. Das Weibchen legt weder Eier noch Larven in einem Gewässer ab. Nach einer mehrjährigen Tragzeit bringt es vollständig entwickelte Jungtiere an Land zur Welt. Der Alpensalamander ist damit hervorragend an das Gebirge angepasst. Trotzdem bleibt er auf kühle und feuchte Lebensräume angewiesen. Wer ihm nach einem sommerlichen Regen auf einem Wanderweg begegnet, sollte deshalb Abstand halten und dem kleinen Bergbewohner freie Bahn lassen.

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Der Iltis in der Schweiz: Heimlicher Jäger zwischen Weihern, Hecken und Höfen

Er trägt eine helle Gesichtsmaske, bewegt sich meist im Schutz der Dunkelheit und kann bei Gefahr einen durchdringenden Geruch verbreiten. Trotzdem bekommen ihn selbst erfahrene Naturbeobachter nur selten zu Gesicht. Der Iltis lebt heimlich. In der Schweiz streift er durch Wälder, Feuchtgebiete und strukturreiche Kulturlandschaften. Seine bevorzugte Nahrung macht ihn besonders abhängig von intakten Lebensräumen: Frösche und Kröten stehen weit oben auf seinem Speiseplan. Verschwinden Weiher, feuchte Wiesen, Hecken und natürliche Bachläufe, verliert der Iltis zugleich Jagdgebiete, Verstecke und sichere Wanderkorridore.

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Fledermäuse in der Schweiz: Heimliche Jäger zwischen Dachstock und Waldrand

Sie wiegt kaum mehr als ein Stück Würfelzucker und legt in der Nacht erstaunliche Strecken zurück. Fledermäuse leben mitten unter uns: in Dachstöcken, Fassadenspalten, Baumhöhlen und Felsspalten. In der Schweiz sind 30 Arten nachgewiesen. Damit bilden sie hierzulande die artenreichste Gruppe unter den Säugetieren. Viele Menschen sehen Fledermäuse lediglich als schnelle Schatten am Abendhimmel. Dabei unterscheiden sich die einzelnen Arten deutlich. Manche jagen über Seen, andere zwischen Bäumen oder entlang von Hecken. Einige beziehen ihre Wochenstuben in Gebäuden. Andere benötigen alte Wälder, Höhlen oder ungestörte Felsspalten.

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Insektenstiche bei Haustieren: Warnzeichen erkennen und richtig handeln

Ein kurzer Aufschrei, hektisches Lecken an der Pfote oder eine plötzlich anschwellende Schnauze: Hunde und Katzen werden besonders häufig beim Spielen, Schnuppern oder Jagen von Insekten gestochen. Meist bleibt es bei einer schmerzhaften lokalen Reaktion. Ein Stich im Maul, mehrere Stiche oder eine allergische Reaktion können jedoch innert Minuten lebensbedrohlich werden. Entscheidend ist, harmlose Beschwerden von einem Notfall zu unterscheiden. Dieser Ratgeber erklärt, welche Warnzeichen sofortige tierärztliche Hilfe verlangen, was Tierhalter selbst tun können und welche gut gemeinten Massnahmen mehr schaden als nützen.

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Insektenschutz für Haus und Wohnung: Welche Systeme wirklich passen

Offene Fenster bringen im Sommer frische Luft ins Haus. Leider finden dabei oft auch Mücken, Fliegen und andere Insekten den Weg nach drinnen. Ein passender Insektenschutz schafft Abhilfe. Welche Lösung überzeugt, hängt jedoch stark vom Fenster, der Tür und den persönlichen Gewohnheiten ab. Spannrahmen, Rollos, Schiebeanlagen und Magnetnetze unterscheiden sich deutlich bei Bedienung, Haltbarkeit und Montageaufwand. Auch Lichtschächte dürfen bei der Planung nicht vergessen werden. Wer vor dem Kauf genau misst und die Einbausituation prüft, vermeidet undichte Stellen und unnötige Nacharbeiten.

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Der Biber in der Schweiz: Wie ein Rückkehrer ganze Landschaften verändert

Ein angenagter Baum, eine Spur im Schlamm oder ein plötzlich aufgestauter Bach: Oft verrät sich der Biber durch seine Arbeit, lange bevor das Tier selbst zu sehen ist. Der grösste europäische Nager ist in der Schweiz wieder heimisch – und verändert seinen Lebensraum stärker als fast jedes andere Wildtier. Seine Rückkehr ist eine Erfolgsgeschichte des Artenschutzes. Sie bringt neue Feuchtgebiete und wertvolle Lebensräume hervor, führt in unserer dicht genutzten Landschaft aber auch zu Konflikten. Wer versteht, wie der Biber lebt und weshalb er baut, kann seine Spuren besser einordnen.

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Wespen am Fenster: Warum das gefährlich werden kann – Kinder und Haustiere schützen

Direkt vor dem Fenster herrscht plötzlich reger Flugverkehr: Wespen verschwinden in einem Spalt am Rollladenkasten oder haben unter dem Dachvorsprung ein sichtbares Nest gebaut. Jetzt ist Ruhe wichtiger als schneller Aktionismus. Wer den Eingang verschliesst oder das Nest besprüht, kann die Situation erheblich verschärfen. Ein Wespennest an der Aussenseite eines Fensters muss nicht automatisch entfernt werden. Entscheidend sind der genaue Standort, die Nutzung des Fensters und die Frage, ob Personen im Haushalt besonders gefährdet sind. Mit einigen klaren Regeln lässt sich das Risiko oft bis zum Ende der Wespensaison begrenzen.

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Japankäfer bleibt in Basel auf dem Vormarsch: Kantone verstärken ihre Massnahmen

Die Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft setzen ihre Bekämpfung des Japankäfers konsequent fort. Während der Hauptflugzeit des invasiven Schädlings wurden erneut Käfer nachgewiesen. Zusätzliche Fallen, Empfehlungen zum Verzicht auf die Bewässerung von Rasenflächen sowie die Mithilfe der Bevölkerung sollen eine weitere Ausbreitung verhindern.

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Gartenteich anlegen: Die wichtigsten Grundlagen zu Standort, Folie und Pflanzen

Ein Gartenteich bringt Bewegung, Spiegelungen und erstaunlich viel Leben ins eigene Grün. Damit aus der Wasserfläche kein dauerhaftes Reparaturprojekt wird, sollten Standort, Form, Abdichtung und Bepflanzung von Anfang an zusammenpassen. Ein naturnaher Teich muss weder riesig noch technisch aufwendig sein. Gründliche Planung spart jedoch später viel Arbeit. Wer Kinder hat, muss ausserdem die Sicherheit bereits vor dem ersten Spatenstich berücksichtigen.

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Kanton Bern im Porträt: Sehenswürdigkeiten, Natur, Wirtschaft und Ausflugsziele

Kaum ein anderer Schweizer Kanton wechselt sein Gesicht so häufig wie Bern. Zwischen den französischsprachigen Höhen des Berner Juras und den vergletscherten Gipfeln des Oberlands liegen die Bundesstadt, alte Marktorte, Industriestandorte, Weinberge, Bauernland und drei grosse Seenlandschaften. Wer Bern nur mit Bundeshaus, Bär und Berner Oberland verbindet, kennt deshalb erst einen Teil der Geschichte. Der Kanton ist zugleich politisches Zentrum, grösster Industriekanton der Schweiz, zweisprachiger Lebensraum und eine der vielfältigsten Ferienregionen des Landes.

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Griechische Landschildkröten richtig halten: Was das faszinierende Reptil braucht

Die Griechische Landschildkröte wirkt ruhig, genügsam und pflegeleicht. Tatsächlich ist sie ein anspruchsvolles Wildtier, das ein grosses Freilandgehege, viel Fachwissen und eine jahrzehntelange Betreuung benötigt. Wer ihre Bedürfnisse erfüllt, kann ein faszinierendes Reptil beobachten. Griechische Landschildkröten erkunden ihre Umgebung, suchen gezielt nach Futter und wählen je nach Wetter zwischen Sonne, Schatten und geschützten Bereichen.

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Gartenpool bauen: Was rechtlich gilt und wie er für Kinder, Haustiere und Wildtiere sicher wird

Ein eigener Pool im Garten gehört für viele Schweizer Familien zu den grossen Sommerwünschen. Bevor die ersten Steine gesetzt werden, lohnt sich aber ein nüchterner Blick auf drei Themen, die schnell übersehen werden: die Bewilligungspflicht, die Sicherheit für Kleinkinder und Haustiere – und der oft vergessene Schutz von Wildtieren, die sich im Garten aufhalten. Ein Pool ist mehr als ein Freizeitvergnügen. Rechtlich gilt er als Bauwerk, das je nach Grösse, Bauart und Kanton bewilligungspflichtig ist. Und sobald Wasser im Spiel ist, steigt automatisch das Risiko für die Kleinsten der Familie, für Hund und Katze sowie für Igel, Vögel und andere Tiere, die sich im Garten bewegen. Dieser Ratgeber ordnet ein, was beim Poolbau in der Schweiz rechtlich gilt und wie sich der Pool für alle sicher gestalten lässt.

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Hitze, Pools und Blaualgen: So schützen Sie Haustiere und Wildtiere im Sommer richtig

Die anhaltend hohen Temperaturen belasten nicht nur Menschen, sondern auch Haus- und Wildtiere. Hitzschlag, verbrannte Pfoten, giftige Blaualgen oder ungesicherte Swimmingpools können schnell lebensgefährlich werden. VIER PFOTEN Schweiz erklärt, welche Risiken im Sommer häufig unterschätzt werden und wie sich Tiere wirksam schützen lassen. Mit einfachen Vorsichtsmassnahmen können Tierhalter viele Gefahren vermeiden und dazu beitragen, dass Hunde, Katzen und Wildtiere sicher durch die heissen Sommertage kommen.

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Nationalfeiertag: So werden Feuer am 1. August nicht zur tödlichen Falle für Igel

Auch wenn die 1.-August-Feuer aufgrund der Trockenheit nicht garantiert sind, gehören sie für viele Menschen zum Schweizer Nationalfeiertag dazu. Für Igel und zahlreiche andere Kleintiere können die Holzstapel jedoch zur tödlichen Falle werden. Mit einfachen Massnahmen lässt sich verhindern, dass das Fest für die Tiere tragisch endet. Ende Juli werden in der ganzen Schweiz Holzstapel für die traditionellen Feuer aufgeschichtet. Der Igel – Pro Natura Tier des Jahres 2026 – sowie Nagetiere, Reptilien, Amphibien und viele Insekten nutzen diese Holzstapel gerne als geschützten Unterschlupf. In der zunehmend aufgeräumten Landschaft sind solche Verstecke selten geworden.

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Wildcampen in der Schweiz: Was erlaubt ist und wie das Naturerlebnis sicher gelingt

Eine Nacht mitten in der Natur zu verbringen, begeistert immer mehr Campingfans, die Ruhe und Freiheit suchen. In der Schweiz ist Wildcampen grundsätzlich nicht verboten. Das bedeutet jedoch nicht, dass es überall erlaubt ist. Die Vorschriften unterscheiden sich je nach Kanton und Gemeinde, während bestimmte Gebiete streng geschützt sind. Wer in der Natur übernachten möchte, sollte sich daher unbedingt im Voraus über die geltenden Bestimmungen informieren. Für alle, die die Natur geniessen und gleichzeitig von einer gewissen Infrastruktur profitieren möchten, bieten die naturnahen TCS-Campingplätze eine ideale Alternative. Wildcampen – sei es mit dem Zelt, Van oder Wohnmobil ausserhalb offizieller Campinginfrastrukturen – sowie das Biwakieren mit minimaler Ausrüstung für eine Nacht ermöglichen ein Naturerlebnis aus nächster Nähe. Damit dieses Erlebnis ungetrübt bleibt, sollten einige grundlegende Verhaltensregeln beachtet werden: Naturräume respektieren, einen sicheren Standort wählen und durch umsichtiges Verhalten die Umwelt möglichst wenig belasten.

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Waldbrand in der Schweiz: Gefahrenstufen, Feuerverbote und richtiges Verhalten

Ein weggeworfener Zigarettenstummel, ein unbeaufsichtigtes Lagerfeuer, ein Blitzeinschlag in ausgetrocknetem Gras: Waldbrände entstehen schnell und breiten sich unter bestimmten Bedingungen rasend aus. Anfang Juli 2026 gelten in mehreren Schweizer Kantonen – darunter Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Aargau, Uri und St. Gallen – Feuerverbote der Stufe 4. Was das bedeutet, wie man sich verhält und warum der Wald in der Schweiz aktuell besonders gefährdet ist, erklärt dieser Ratgeber. Das Waldbrandinformationssystem des Bundes, das seit 2022 in Zusammenarbeit von Bund und Kantonen betrieben wird, bewertet die Waldbrandgefahr täglich anhand von fünf Stufen. Die Gefahrensituationen sind in fünf Stufen unterteilt und werden mit situationsbedingten Massnahmen begleitet. Aktuell befinden sich weite Teile der Schweiz auf Stufe 4 – und die Situation spitzt sich zu.

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Hitzewelle setzt Fischen in Berns Gewässern zu – Bevölkerung soll Rückzugsorte meiden

Den Fischen wird es aufgrund der aktuellen Hitzewelle in der Aare und in vielen Bächen deutlich zu warm. Gleichzeitig führen zahlreiche Gewässer immer weniger Wasser. Die Tiere leiden unter Hitzestress, unzählige Fische sind bereits gestorben. Das Fischereiinspektorat bittet die Bevölkerung deshalb, Erholungszonen von Fischen nicht zu stören. Die Aare zwischen Thun und dem Wohlensee erreicht stellenweise bereits 24 Grad. Das setzt den Fischen zu. Kaltwasserarten wie Äschen und Forellen geraten ab 20 Grad unter Stress, ab 25 Grad kann die Wassertemperatur für sie tödlich sein. Die Fische ziehen sich deshalb in die letzten kühlen Bereiche eines Gewässers zurück. Das Fischereiinspektorat des Kantons Bern bittet Badende, Böötler und Hundehaltende, diese Rückzugsorte zu meiden.

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