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Radrennen live erleben: Sicherheitsregeln für Zuschauer, Kinder und Hunde

Ein Radrennen am Streckenrand zu verfolgen, ist ein besonderes Erlebnis. Zuerst rollt die Werbekarawane vorbei. Dann folgen Motorräder, Begleitfahrzeuge und schliesslich das Peloton. Innerhalb weniger Sekunden wird aus erwartungsvoller Ruhe ein rasantes Sportereignis. Damit der Tag für alle sicher bleibt, müssen Zuschauer einige einfache Regeln beachten. Absperrungen, Streckenposten und vorübergehende Strassensperrungen sind keine Schikane. Sie schützen die Fahrerinnen und Fahrer, das Publikum und die Einsatzkräfte. Besonders aufmerksam sollten Familien mit Kindern sowie Personen mit Hunden sein.

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Insektenstiche bei Haustieren: Warnzeichen erkennen und richtig handeln

Ein kurzer Aufschrei, hektisches Lecken an der Pfote oder eine plötzlich anschwellende Schnauze: Hunde und Katzen werden besonders häufig beim Spielen, Schnuppern oder Jagen von Insekten gestochen. Meist bleibt es bei einer schmerzhaften lokalen Reaktion. Ein Stich im Maul, mehrere Stiche oder eine allergische Reaktion können jedoch innert Minuten lebensbedrohlich werden. Entscheidend ist, harmlose Beschwerden von einem Notfall zu unterscheiden. Dieser Ratgeber erklärt, welche Warnzeichen sofortige tierärztliche Hilfe verlangen, was Tierhalter selbst tun können und welche gut gemeinten Massnahmen mehr schaden als nützen.

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Insektenschutz für Haus und Wohnung: Welche Systeme wirklich passen

Offene Fenster bringen im Sommer frische Luft ins Haus. Leider finden dabei oft auch Mücken, Fliegen und andere Insekten den Weg nach drinnen. Ein passender Insektenschutz schafft Abhilfe. Welche Lösung überzeugt, hängt jedoch stark vom Fenster, der Tür und den persönlichen Gewohnheiten ab. Spannrahmen, Rollos, Schiebeanlagen und Magnetnetze unterscheiden sich deutlich bei Bedienung, Haltbarkeit und Montageaufwand. Auch Lichtschächte dürfen bei der Planung nicht vergessen werden. Wer vor dem Kauf genau misst und die Einbausituation prüft, vermeidet undichte Stellen und unnötige Nacharbeiten.

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Der Biber in der Schweiz: Wie ein Rückkehrer ganze Landschaften verändert

Ein angenagter Baum, eine Spur im Schlamm oder ein plötzlich aufgestauter Bach: Oft verrät sich der Biber durch seine Arbeit, lange bevor das Tier selbst zu sehen ist. Der grösste europäische Nager ist in der Schweiz wieder heimisch – und verändert seinen Lebensraum stärker als fast jedes andere Wildtier. Seine Rückkehr ist eine Erfolgsgeschichte des Artenschutzes. Sie bringt neue Feuchtgebiete und wertvolle Lebensräume hervor, führt in unserer dicht genutzten Landschaft aber auch zu Konflikten. Wer versteht, wie der Biber lebt und weshalb er baut, kann seine Spuren besser einordnen.

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Katzenbabys: Entwicklung, Schutz und warum Kastration Leben retten kann

In wenigen Wochen verwandelt sich ein hilfloses Katzenbaby in einen neugierigen kleinen Wirbelwind. Damit aus dem winzigen Jungtier eine gesunde und sozial sichere Katze wird, braucht es jedoch mehr als Futter und einen warmen Schlafplatz. Entscheidend sind die Nähe zur Mutter, der Kontakt zu den Geschwistern, eine gute medizinische Betreuung und ein verantwortungsvoller Umgang mit der Fortpflanzung. Gerade ungeplante Würfe zeigen, wie eng die Entwicklung von Katzenbabys und der Tierschutz zusammenhängen. Manche Katzen werden bereits trächtig aufgefunden oder zusammen mit ihren Jungen in einem Tierheim abgegeben. Andere Jungtiere landen allein auf der Strasse. Eine rechtzeitig geplante Kastration kann solche Schicksale verhindern und damit tatsächlich Leben retten.

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Ferien mit Hund am Balaton: Strände, Weingüter und Ausflüge für Mensch und Tier

Mit dem Hund zu verreisen bedeutet heute längst nicht mehr, Kompromisse beim Urlaub einzugehen – zumindest nicht am Balaton. Rund um Ungarns grössten See sind vierbeinige Begleiter nahezu überall willkommen: an Stränden, auf Wanderwegen, in Weingütern, Restaurants und in zahlreichen Unterkünften auf dem Land.

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Ziegen in der Schweiz: Rassen, Alpwirtschaft, Haltung und Produkte aus Ziegenmilch

Ziegen gehören zur Schweiz wie Alpweiden, Trockenmauern und kleine Bergdörfer. Doch hinter dem vertrauten Bild steckt ein bemerkenswert vielseitiges Nutztier: Ziegen liefern Milch und Fleisch, pflegen anspruchsvolle Weideflächen und stehen für eine erstaunliche Vielfalt regionaler Rassen. Wer genauer hinschaut, entdeckt selbst innerhalb der Schweiz grosse Unterschiede. Eine elegante Saanenziege hat optisch wenig mit der langhaarigen Walliser Schwarzhalsziege gemeinsam. Und eine Milchziege auf einem professionellen Landwirtschaftsbetrieb stellt andere Anforderungen als zwei Zwergziegen in einer privaten Hobbyhaltung.

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Kimpton Aysla Mallorca: Luxusurlaub mit Hund, Katze und anderen Haustieren geniessen

Viele Reisende möchten ihren Urlaub nicht ohne den treuen Vierbeiner verbringen, das Kimpton Aysla Mallorca macht genau das möglich. Im luxuriösen Boutique-Resort in Santa Ponça, nur 15 Minuten von Palma entfernt, sind Haustiere jeder Grösse, Rasse und Art willkommen, ohne zusätzliche Gebühren. Ob kleine Katze oder grosser Hund: Das Motto „If your furry friends fit in the elevator, they are more than welcome“ bringt es auf den Punkt und macht deutlich, dass hier keine Ausnahmen gemacht werden müssen. Erholung und tierische Begleitung schliessen sich im Kimpton Aysla Mallorca nicht aus. Im Gegenteil, beides gehört hier ganz selbstverständlich zusammen.

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Japankäfer bleibt in Basel auf dem Vormarsch: Kantone verstärken ihre Massnahmen

Die Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft setzen ihre Bekämpfung des Japankäfers konsequent fort. Während der Hauptflugzeit des invasiven Schädlings wurden erneut Käfer nachgewiesen. Zusätzliche Fallen, Empfehlungen zum Verzicht auf die Bewässerung von Rasenflächen sowie die Mithilfe der Bevölkerung sollen eine weitere Ausbreitung verhindern.

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Kanton Bern im Porträt: Sehenswürdigkeiten, Natur, Wirtschaft und Ausflugsziele

Kaum ein anderer Schweizer Kanton wechselt sein Gesicht so häufig wie Bern. Zwischen den französischsprachigen Höhen des Berner Juras und den vergletscherten Gipfeln des Oberlands liegen die Bundesstadt, alte Marktorte, Industriestandorte, Weinberge, Bauernland und drei grosse Seenlandschaften. Wer Bern nur mit Bundeshaus, Bär und Berner Oberland verbindet, kennt deshalb erst einen Teil der Geschichte. Der Kanton ist zugleich politisches Zentrum, grösster Industriekanton der Schweiz, zweisprachiger Lebensraum und eine der vielfältigsten Ferienregionen des Landes.

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Katzen an die Leine gewöhnen: So gelingt das Training ruhig, sicher und stressfrei

Mit einer Katze spazieren zu gehen, klingt zunächst ein wenig ungewöhnlich. Für neugierige Wohnungskatzen kann das Erkunden von Garten und Natur jedoch eine spannende Beschäftigung sein – vorausgesetzt, die Katze bestimmt das Tempo. Leinentraining funktioniert anders als bei einem Hund. Katzen möchten ihre Umgebung selbstständig untersuchen, stehen bleiben, beobachten und bei Unsicherheit zurückweichen. Mit Geduld und einem ausbruchsicheren Geschirr kann daraus trotzdem ein schönes gemeinsames Ritual werden.

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Griechische Landschildkröten richtig halten: Was das faszinierende Reptil braucht

Die Griechische Landschildkröte wirkt ruhig, genügsam und pflegeleicht. Tatsächlich ist sie ein anspruchsvolles Wildtier, das ein grosses Freilandgehege, viel Fachwissen und eine jahrzehntelange Betreuung benötigt. Wer ihre Bedürfnisse erfüllt, kann ein faszinierendes Reptil beobachten. Griechische Landschildkröten erkunden ihre Umgebung, suchen gezielt nach Futter und wählen je nach Wetter zwischen Sonne, Schatten und geschützten Bereichen.

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Agility: Was ist das? Hindernisse, Regeln und Einstieg für Hund und Halter

Ein Hund, der über Sprünge fliegt, durch einen Tunnel flitzt und über eine Wippe balanciert, während Herrchen oder Frauchen nebenher rennt und dirigiert: Agility gehört zu den bekanntesten Hundesportarten überhaupt. Doch was steckt eigentlich dahinter, und eignet sich Agility für jeden Hund? Agility stammt ursprünglich aus England und ist seit über 30 Jahren auch in der Schweiz fest etabliert. Zuständig für die Sportart ist hierzulande die Schweizerische Kynologische Gesellschaft SKG, genauer deren Technische Kommission Agility, Mobility und Obedience (TKAMO). Dieser Ratgeber erklärt, was Agility ausmacht, welche Hindernisse dazugehören und worauf Einsteigerinnen und Einsteiger achten sollten.

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Gartenpool bauen: Was rechtlich gilt und wie er für Kinder, Haustiere und Wildtiere sicher wird

Ein eigener Pool im Garten gehört für viele Schweizer Familien zu den grossen Sommerwünschen. Bevor die ersten Steine gesetzt werden, lohnt sich aber ein nüchterner Blick auf drei Themen, die schnell übersehen werden: die Bewilligungspflicht, die Sicherheit für Kleinkinder und Haustiere – und der oft vergessene Schutz von Wildtieren, die sich im Garten aufhalten. Ein Pool ist mehr als ein Freizeitvergnügen. Rechtlich gilt er als Bauwerk, das je nach Grösse, Bauart und Kanton bewilligungspflichtig ist. Und sobald Wasser im Spiel ist, steigt automatisch das Risiko für die Kleinsten der Familie, für Hund und Katze sowie für Igel, Vögel und andere Tiere, die sich im Garten bewegen. Dieser Ratgeber ordnet ein, was beim Poolbau in der Schweiz rechtlich gilt und wie sich der Pool für alle sicher gestalten lässt.

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Neuer Nass- und Trockensauger mit 90° C-Heisswasserreinigung für saubere Hartböden

Dreame Technology präsentiert heute den T16 Pro Heat, seinen neuen Flaggschiff-Nass- und Trockensauger für eine noch gründlichere und effizientere Reinigung von Hartböden. Ausgestattet mit einer 90° C-Heisswasserreinigung, einer Saugleistung von 30'000 Pa sowie intelligenten Technologien für die Randreinigung beseitigt der T16 Pro Heat alltägliche Verschmutzungen mühelos und bietet gleichzeitig ein komfortables Reinigungserlebnis auf Premium-Niveau. Der T16 Pro Heat wurde entwickelt, um selbst anspruchsvolle Reinigungsaufgaben im Haushalt mühelos zu bewältigen. Sein Heisswasser-Reinigungssystem mit Wassertemperaturen von bis zu 90° C löst Fett, klebrige Rückstände und eingetrockneten Schmutz deutlich effektiver als herkömmliche Methoden zur Bodenreinigung.

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Hitze, Pools und Blaualgen: So schützen Sie Haustiere und Wildtiere im Sommer richtig

Die anhaltend hohen Temperaturen belasten nicht nur Menschen, sondern auch Haus- und Wildtiere. Hitzschlag, verbrannte Pfoten, giftige Blaualgen oder ungesicherte Swimmingpools können schnell lebensgefährlich werden. VIER PFOTEN Schweiz erklärt, welche Risiken im Sommer häufig unterschätzt werden und wie sich Tiere wirksam schützen lassen. Mit einfachen Vorsichtsmassnahmen können Tierhalter viele Gefahren vermeiden und dazu beitragen, dass Hunde, Katzen und Wildtiere sicher durch die heissen Sommertage kommen.

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Nationalfeiertag: So werden Feuer am 1. August nicht zur tödlichen Falle für Igel

Auch wenn die 1.-August-Feuer aufgrund der Trockenheit nicht garantiert sind, gehören sie für viele Menschen zum Schweizer Nationalfeiertag dazu. Für Igel und zahlreiche andere Kleintiere können die Holzstapel jedoch zur tödlichen Falle werden. Mit einfachen Massnahmen lässt sich verhindern, dass das Fest für die Tiere tragisch endet. Ende Juli werden in der ganzen Schweiz Holzstapel für die traditionellen Feuer aufgeschichtet. Der Igel – Pro Natura Tier des Jahres 2026 – sowie Nagetiere, Reptilien, Amphibien und viele Insekten nutzen diese Holzstapel gerne als geschützten Unterschlupf. In der zunehmend aufgeräumten Landschaft sind solche Verstecke selten geworden.

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Waldbrand in der Schweiz: Gefahrenstufen, Feuerverbote und richtiges Verhalten

Ein weggeworfener Zigarettenstummel, ein unbeaufsichtigtes Lagerfeuer, ein Blitzeinschlag in ausgetrocknetem Gras: Waldbrände entstehen schnell und breiten sich unter bestimmten Bedingungen rasend aus. Anfang Juli 2026 gelten in mehreren Schweizer Kantonen – darunter Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Aargau, Uri und St. Gallen – Feuerverbote der Stufe 4. Was das bedeutet, wie man sich verhält und warum der Wald in der Schweiz aktuell besonders gefährdet ist, erklärt dieser Ratgeber. Das Waldbrandinformationssystem des Bundes, das seit 2022 in Zusammenarbeit von Bund und Kantonen betrieben wird, bewertet die Waldbrandgefahr täglich anhand von fünf Stufen. Die Gefahrensituationen sind in fünf Stufen unterteilt und werden mit situationsbedingten Massnahmen begleitet. Aktuell befinden sich weite Teile der Schweiz auf Stufe 4 – und die Situation spitzt sich zu.

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