Gartenmöbel

Promobil kürt Vredestein Comtrac 2+ zum Testsieger bei Wohnmobilreifen

Der Vredestein Comtrac 2+ hat den aktuellen Gruppentest für Sommerreifen gewonnen, der von Promobil, Deutschlands größtem Wohnmobil-Magazin, durchgeführt wurde. Promobil bewertete die Leistung von Wohnmobilreifen in einer Vielzahl anspruchsvoller Szenarien und lobte den Vredestein Comtrac 2+ insbesondere für seinen kurzen Bremsweg. Sowohl auf nasser als auch auf trockener Fahrbahn.

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XPENG P7+ gewinnt Red Dot Award für Design und setzt neue E-Mobilitätsmassstäbe

Mit preisgekröntem Design ist der neue XPENG P7+ (Stromverbrauch 15,2 - 17,4 kWh/100 km; CO2-Emission 0 g/km; Energieeffizienzkategorie: B/C – kombinierte Werte gem. WLTP) unterwegs: Die fünfsitzige Fastback-Limousine hat den renommierten Red Dot Design Award gewonnen – eine der wichtigen Designauszeichnungen der Welt. Der Red Dot Award prämiert bereits seit 1955 alljährlich herausragendes Design – von Mode und Accessoires über Unterhaltungselektronik, Haushaltsgeräte und Möbel bis hin zu Fahrzeugen. Ob ästhetisch ansprechend, funktional, intelligent oder innovativ, eine international besetzte Jury aus Expertinnen und Experten unterschiedlichster Disziplinen beurteilt die Einsendungen in drei Kategorien: Produkte, Marken- und Kommunikationsprojekte sowie Designkonzepte.

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Reisen mit Mietwagen: Bedeutung des Internationalen Führerscheins

Notwendig oder nicht: Kaum ein Reisedokument wirft so viele Fragezeichen auf wie der Internationale Führerschein. Die einen halten ihn für komplett überflüssig, die anderen beantragen ihn vorsorglich schon für den Wochenendtrip. Die Wahrheit liegt, wie so oft, irgendwo dazwischen. Denn der nationale Führerschein reicht in einigen Ländern allein nicht aus. Das kleine Zusatzdokument gewinnt deshalb je nach Reiseziel schnell an Bedeutung. Mietwagen-Anbieter Sunny Cars klärt auf, warum der Internationale Führerschein teils eine wichtige Rolle spielt. Rund um den Internationalen Führerschein kursiert erstaunlich viel Halbwissen. Weit verbreitet hält sich die Annahme, er sei eine Art „Welt-Führerschein“, mit dem sich überall problemlos fahren lässt. Das trifft jedoch so nicht zu. Vielmehr handelt es sich beim Internationalen Führerschein nicht um ein eigenständiges Dokument, sondern um eine Ergänzung beziehungsweise Übersetzung des nationalen Führerscheins. Er gilt daher ausschliesslich in Verbindung mit dem ursprünglichen Führerschein – Fahrerinnen und Fahrer müssen daher stets beide Dokumente mit sich führen.

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Treibstoff sparen im Alltag: So lassen sich an der Zapfsäule über 400 Franken einsparen

Seit Beginn des Kriegs im Nahen Osten sind die Treibstoffpreise in der Schweiz stark gestiegen, mit einem durchschnittlichen Anstieg von über 20 Rappen für Benzin und über 40 Rappen für Diesel. In diesem Zusammenhang versuchen viele Autofahrerinnen und Autofahrer, ihre Ausgaben zu senken. Mit einigen einfachen Massnahmen lässt sich der Verbrauch um bis zu 20 Prozent reduzieren – und damit einiges einzusparen. In der Schweiz legt eine Autofahrerin oder ein Autofahrer im Durchschnitt 15’000 Kilometer pro Jahr zurück. Bei einem Verbrauch von rund 7.5 Litern pro 100 Kilometer entspricht dies etwa 1120 Litern pro Jahr. Durch die Anpassung bestimmter Gewohnheiten kann dieser Verbrauch jedoch deutlich gesenkt und somit auch die Kosten reduziert werden.

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Mobil im Urlaub: Gäste-Card gilt 2026 in ganz Vorarlberg und für Bergbahnen

Wie gut öffentliche Mobilität auch in ländlichen Regionen funktioniert, zeigt der Bregenzerwald: Busse verkehren regelmässig im Takt und verbinden die Orte zuverlässig miteinander. Mit der Gäste-Card Bregenzerwald & Grosses Walsertal nutzen Urlauber dieses Angebot kostenfrei – seit diesem Jahr sogar über die Region hinaus in ganz Vorarlberg. Zusätzlich gilt die Karte für Fahrten mit den Bergbahnen sowie für den Eintritt in die Freibäder. Ob für einen Ausstellungsbesuch im Nachbardorf, eine Wanderung in abgelegene Täler oder einen Abstecher nach Bregenz: Das Auto kann getrost stehen bleiben. Die Verbindungen sind meist gut getaktet, die Wege kurz. Statt sich auf Verkehr und Parkplatzsuche zu konzentrieren, geniessen Gäste die Landschaft – entspannt von Anfang bis Ende.

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Sommerstart im Ötztal 2026: Ninja Park, Dreitausender und Ötzi-Jubiläum

Ab 4. Juni 2026 zeigt sich das längste Tiroler Seitental wieder in Hochform. Über 1.600 Kilometer Wanderwege, rund 850 Kilometer Mountainbike-Routen und moderne Sommerbergbahnen eröffnen aussergewöhnliche Naturerlebnisse für Bergfans aller Altersstufen und Ambitionslevels. Ob Outdoor-Abenteuer im vorderen Ötztal, Entspannung im AQUA DOME – Tirol Therme Längenfeld, ein Besuch der spektakulären James Bond-Erlebniswelt 007 ELEMENTS hoch über Sölden oder der erste eigene Dreitausender in Vent: Das Ötztal verbindet Action, Erholung und Inspiration auf einzigartige Weise. Neu im Sommerprogramm ist der erste schwimmende Ninja Park Österreichs in Hochoetz auf über 2.000 m. Und auch die berühmte Gletschermumie „Ötzi“ sorgt 2026 für Aufmerksamkeit. Ihr Fund jährt sich im September zum 35. Mal.

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Flugplatz Altenrhein feiert 100 Jahre mit grosser Airshow im August

Der Flugplatz Altenrhein feiert vom 28. bis 30. August 2026 sein 100-jähriges Bestehen mit einer grossen Jubiläums-Airshow. Zu den Höhepunkten gehört einer der letzten Auftritte der Patrouille Suisse.

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E-Auto-Ladezeit als Snackfalle? Umfrage zeigt Essverhalten unterwegs

Elektroautos fahren lokal emissionsfrei, aber begünstigen sie womöglich ungesunde Ernährung? Neue Befragungsdaten von Civey im Auftrag von DA Direkt legen nahe: Ladepausen verlängern den Rasthof-Aufenthalt und verleiten zum Snacken. Schnell eine Wurst, ein Brötchen oder ein Schokoriegel – dazu ein zuckerhaltiger Softdrink. Während der Akku geladen wird, neigen viele Befragte dazu, eine Zwischenmahlzeit einzunehmen oder zu naschen, um die Wartezeit zu überbrücken. Wird das zur Regel, kann die süsse Ladepause zu Übergewicht führen: „Ladepositas“. Ausserdem vergleicht die Studie des Direktversicherers Annahmen von Verbrenner-Fahrern mit den Alltagserfahrungen von E-Autobesitzern und kommt zu bemerkenswerten Ergebnissen. So gibt mehr als jeder zweite E-Autofahrer an, während des Ladevorgangs zu snacken oder zu essen. 31 Prozent erledigen Einkäufe oder Besorgungen, ein Viertel der Befragten ruhen aus oder genehmigen sich ein Nickerchen. Nur 6 Prozent nutzen die Zeit für Bewegung oder körperliche Ertüchtigung. Ein möglicher Grund: die Aufenthaltsqualität an Ladestationen ist oft ausbaufähig, Sanitäranlagen fehlen und Überdachungen zum Schutz vor Sonne und Regen sind ebenfalls meist Mangelware.

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Volkswagen erweitert ID. Buzz um Pro 4MOTION mit Allrad und 340 PS

Der ID. Buzz ist ein weltweit einzigartiges Elektroauto – Design-Ikone und Multitool zugleich. Jetzt erweitert und aktualisiert Volkswagen Nutzfahrzeuge das Modellspektrum des elektrischen Bulli. Neu im Programm: der ID. Buzz Pro mit serienmässigem Allradantrieb. Konfigurierbar ist der ID. Buzz Pro 4MOTION mit normalem oder langem Radstand und beide Versionen verfügen über eine Elektroantriebsmaschine mit einer Leistung von 250 kW respektive 340 PS. Den ID. Buzz Pro 4MOTION mit normalem Radstand gibt es bereits für CHF 69’690.-- inkl. MwSt. Der vom ID. Buzz GTX bekannte 4MOTION-Antriebsstrang wird neu auch in der Ausstattungsvariante Pro angeboten. Dabei hat man die Wahl zwischen dem ID. Buzz Pro 4MOTION mit normalem Radstand mit einer Batterieleistung von 79 kWh (netto) oder dem ID. Buzz Pro 4MOTION mit langem Radstand und einer Batterieleistung von 86 kWh (netto). Beide für die Schweiz wichtigen Allrad-Versionen verfügen über eine Elektroantriebsmaschine mit einer Leistung von 250 kW respektive 340 PS. Die maximale WLTP-Reichweite der Version mit Normalradstand beträgt 423 bis 461 km. Die des ID. Buzz Pro mit langem Radstand und einer serienmässigen 86-kWh-Batterie beträgt ausstattungsabhängig 448 bis 475 km. Die 79-kWh-Versionen können an DC-Schnellladesäulen Strom mit bis zu 185 kW Ladeleistung laden, bei den 86-kWh-Versionen sind es sogar 200 kW. Von 10 auf 80 Prozent sind die 79-kW-Batterien bei maximaler Ladeleistung in weniger als 30 Minuten aufgeladen; der entsprechende Wert für die 86-kW-Batterien beträgt aufgrund der höheren Ladeleistung ebenfalls weniger als 30 Minuten.

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Bauen+Wohnen Aargau 2026 begeistert mit Besucherrekord und vollem Haus

Die Bauen+Wohnen Aargau 2026 im Tägi Wettingen hat ihre Rolle als bedeutende Frühlingsmesse rund ums Eigenheim eindrücklich bestätigt. Vom 16. bis 19. April 2026 verwandelte sich das Messegelände mit vier Hallen und einem grosszügigen Aussenbereich in ein lebendiges Zentrum für Bau-, Wohn- und Energiethemen. Mit 220 Ausstellern war die Messe vollständig ausgebucht und bot eine breite, qualitativ hochwertige Angebotsvielfalt. Besonders erfreulich ist der grosse Publikumserfolg mit einem Besucherrekord von über 15'000 Besucherinnen und Besuchern. Das hohe Interesse spiegelte sich auch in der ausgezeichneten Qualität der Gespräche sowie in zahlreichen direkt vor Ort abgeschlossenen Geschäften wider.

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Publireportagen

Zagreb und Split vereinen Kultur, Kulinarik und Meer für perfekte Citytrips

Schweizer Reisende lieben Kurztrips, die möglichst viel Abwechslung bieten: Kultur, gutes Essen, Atmosphäre und das Gefühl, für ein paar Tage ganz woanders zu sein - ohne dafür lange unterwegs zu sein. Genau das bieten Zagreb und Split. Die beiden kroatischen Städte könnten unterschiedlicher kaum sein und ergänzen sich gerade deshalb perfekt: hier die entspannte, urbane Hauptstadt mit Kaffeehauskultur und Designszene; dort die mediterrane Hafenstadt zwischen Geschichte, Meer und dalmatinischem Lebensgefühl.

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Neue Wein-Entdecker-Touren und Events prägen den Frühling im Ahrtal

Wenn im Ahrtal der Frühling Einzug hält, beginnt auch die Zeit für neue Entdeckungen zwischen Reben und Wanderwegen. Zwei neue Wein-Entdecker-Touren laden dazu ein, den Weinbau der Region auf moderne Weise zu erleben. Dabei steht im Fokus, was das Weinbaugebiet Ahr so besonders macht: seine Spätburgunder, seine Steilhänge und seine Schieferböden. In Kombination mit vielfältigen Wein- und Wanderevents im Frühling zeigt sich das Ahrtal einmal mehr als ideales Ziel für Genuss und Bewegung inmitten eindrucksvoller Landschaft.

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Nachhaltig leben: Warum Furnier eine clevere Alternative für Kunststoff ist

Viele Menschen fragen sich jedoch, was sie selbst tun können, um den Ausstoss von CO₂ zu verringern. Die Initiative Furnier + Natur (IFN) aus Zülpich gibt dazu einige praktische Hinweise. Seit mehr als 200 Jahren weiss man, dass Holz CO₂ aus der Atmosphäre bindet und den Kohlenstoff langfristig speichert. Wälder gelten nicht ohne Grund als „Grüne Lunge“ und wichtige Kohlenstoffsenken. Entscheidend ist daher eine nachhaltige Waldbewirtschaftung, die Aufforstung mit passenden Baumarten und die Nutzung von Holzprodukten.

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Bauen+Wohnen 2026 in Wettingen: Energie, Gartenideen und Tipps fürs Eigenheim

Vom 16. bis 19. April 2026 verwandelt sich das Tägi in Wettingen erneut in ein attraktives Messezentrum mit vier Hallen und einem grosszügigen Aussenbereich. Erwartet werden rund 14'000 Besucherinnen und Besucher – darunter Hauseigentümer, Bauinteressierte, Planer und Architekten –, die sich für die Themen Bauen, Wohnen, Garten und Energie interessieren. Das weitläufige Freigelände wird Gartenfreunde überzeugen und lädt mit einem Streetfood-Festival zum Geniessen und Verweilen ein. Die Frühlingsmesse deckt sämtliche Themenbereiche rund um Kauf, Bau, Wohnen und Sanieren ab und schafft mit 220 hochwertigen Ausstellern und über 30 kostenlosen Fachvorträgen, Foren und Beratungen die ideale Plattform für die Vermittlung von wertvollem Wissen und praktischen Tipps für das Eigenheim – von der Heizung über die Küche und das Bad bis hin zum Garten. Messeleiter Christian Hohl weiss: „Der ausgewogene Mix unseres Messeangebots spricht die Besucher an – hier findet jeder etwas Passendes.“

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