Seit seiner Eröffnung begeisterte das Schullabor rund 20.000 Schüler aus über 1.000 Klassen für Mathematik, Naturwissenschaften, Informatik und Technik.
Das Experio Roche Schullabor in Kaiseraugst feiert sein 10-jähriges Bestehen und blickt auf ein Jahrzehnt erfolgreicher MINT-Förderung zurück.
Die Diskussion um ADHS/ADS wird häufig durch Medikationsfragen dominiert. «ADHS/ADS Folgekrankheiten – Psychiatrie im Offside» argumentiert, dass das medizinische Modell allein das neurodivergente Individuum lediglich korrigiert, jedoch die ausschlaggebende Rolle des psychosozialen Umfelds ausblendet.
Das Buch plädiert deshalb für einen systemischen, integrativen Behandlungsansatz, der Gen-Umfeld-Interaktionen zwischen Kindern/Jugendlichen und ihrem erzieherischen Umfeld ernst nimmt. Dieser Ansatz ist nicht nur entscheidend für wirksame Behandlung, sondern auch für Prävention: Folgeerkrankungen lassen sich reduzieren, und es entstehen Kostenersparnisse im Gesundheits- und Bildungswesen.
Ab dem Schuljahr 2025 dürfen Schülerinnen und Schüler der Orientierungsschulen (Cycle d’orientation) im Kanton Genf ihre Mobiltelefone auf dem gesamten Schulareal nicht mehr benutzen – und das rund um die Uhr, auch während der Mittagspausen.
Der Kanton will damit die Konzentration im Unterricht fördern, psychischen Belastungen entgegenwirken und die sozialen Kontakte zwischen den Jugendlichen stärken.
Sie denken schneller, fragen unermüdlich, überraschen mit kreativem Denken – doch viele hochbegabte Kinder bleiben unerkannt. Oft gelten sie als schwierig, unterfordert oder sozial auffällig.
Hochbegabung ist kein Garant für schulischen Erfolg oder ein einfaches Leben – im Gegenteil. Viele dieser Kinder erleben Unverständnis, Isolation oder sogar Fehldiagnosen. Wer sie versteht, kann sie gezielt begleiten und fördern.
Mit dem Ende des Schuljahres 2024/2025 verabschiedet sich der Kanton Nidwalden von 22 langjährigen Lehrpersonen, die den wohlverdienten Ruhestand antreten.
Als Zeichen der Wertschätzung lud die Bildungsdirektion zu einem gemeinsamen Ausflug aufs Stanserhorn ein – eine Geste, die mehr als nur ein Dankeschön ist.
Lesen im Zeitalter von TikTok, Netflix und Dauer-Screen-Time? Die Kantonsschule Willisau zeigt eindrücklich, dass Bücher auch heute noch fesseln können.
Mit dem Projekt „Lesejahr“ haben mehrere Klassen im Schuljahr 2024/25 gemeinsam über 100'000 Seiten gelesen – das entspricht rund 1'000 Seiten pro Schülerin und Schü...
Wenn das Kind jeden Morgen weint, sich weigert, die Jacke anzuziehen und kein Schritt Richtung Kita tun möchte, stehen Eltern vor emotionalen und organisatorischen Herausforderungen. Doch oft steckt weit mehr dahinter als „bockig sein“.
Dieser Artikel beleuchtet umfassend mögliche Ursachen von Kita-Verweigerung, zeigt Ihnen auf, wie Sie Ihr Kind liebevoll und strukturiert begleiten können, und liefert praxiserprobte Tipps für einen liebevollen Neustart – in über 1200 Wörtern.
Mobbing ist für betroffene Kinder eine stille Qual mit oft gravierenden Folgen. Eltern spielen eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, Anzeichen zu erkennen und wirkungsvoll zu reagieren.
Ob in der Schule, im Sportverein oder online: Mobbing tritt in vielen Lebensbereichen auf – oft schleichend, aber mit nachhaltigen psychischen Schäden. In der Schweiz ist jedes fünfte Schulkind laut Studien irgendwann von Mobbing betroffen. Für Eltern ist es nicht immer einfach zu unterscheiden, ob es sich um normalen Streit oder gezielte Ausgrenzung handelt. Dieser Beitrag erklärt die verschiedenen Formen von Mobbing, gibt praxisnahe Tipps zum Umgang und zeigt, wie Eltern ihre Kinder stärken und schützen können.
Wenn das letzte Kind auszieht, beginnt für viele Mütter ein neuer Lebensabschnitt – das sogenannte „Empty Nest“. Für manche ist es befreiend, für andere schmerzhaft. Doch diese Übergangszeit bietet auch wertvolle Chancen zur Selbstfindung.
Das Empty Nest Syndrom ist keine medizinische Diagnose, sondern ein tiefgreifender, emotionaler Prozess, der vor allem Frauen betrifft, die sich über Jahre hinweg stark mit der Mutterrolle identifiziert haben. Diese Phase markiert nicht nur den Auszug der Kinder, sondern oft auch einen persönlichen Umbruch: Was kommt jetzt? Wer bin ich – ausser Mutter? Und wie kann diese Zeit erfüllend gestaltet werden?
Der Haier Fans Cup 2025 ist mehr als ein Tennisturnier für Kinder: Er steht exemplarisch für ein Engagement, das sportliche Förderung mit gesellschaftlicher Verantwortung verbindet.
Während der French Open in Paris ermöglichte der internationale Haushaltsgerätehersteller Haier jungen Tennisspielern unter 14 Jahren ein sportliches und kulturelles Erlebnis, das noch lange nachwirken dürfte.
Wenn ein Kind morgens wiederholt in Tränen ausbricht und nicht in die Schule möchte, gerät der Familienalltag schnell unter Druck. Eltern stehen vor der Herausforderung, zwischen Verständnis, Struktur und möglichen Ursachen wie Ängsten, Mobbing oder Entwicklungsfragen zu differenzieren.
Dieser Ratgeber beleuchtet die Hintergründe kindlicher Schulverweigerung, zeigt praktische Lösungen für familiale Begleitung und Kooperation mit der Schule auf und bietet konkrete Tipps, damit das Kind schrittweise den Weg zurück ins Klassenzimmer findet.
Trotz Verzögerungen bei der Möblierung kann der Unterricht im neuen Schulhaus Obererlen wie geplant am 11. August 2025 beginnen.
Für Eltern und Kinder heisst das: Der Start ins neue Schuljahr findet wie vorgesehen statt – ohne Einschränkungen im Schulbetrieb.
Teamgeist, Bewegung und ganz viel gute Laune: Am Freitag, 23. Mai 2025, wurde Luzern zur Hochburg des Schulsports. Beim Schweizer Schulsporttag, dem grössten Event seiner Art, trafen sich rund 2'200 Kinder und Jugendliche, um gemeinsam in elf Sportarten anzutreten.
Ob auf dem Basketballfeld, in der Turnhalle oder beim Orientierungslauf – der Teamspirit stand im Mittelpunkt.
Immer mehr Kinder in der Zentralschweiz benötigen eine besondere schulische Unterstützung – insbesondere im Bereich Verhalten und sozial-emotionale Entwicklung. Um neue Wege in der Förderung zu erproben, startete der Kanton Luzern im Jahr 2023 einen dreijährigen Schulversuch: Vier Sonderschulklassen wurden direkt an Regelschulen in der Stadt Luzern und der Gemeinde Schötz eingerichtet.
Ziel war es, Kindern mit einem klar ausgewiesenen Sonderschulbedarf näher am normalen Schulbetrieb zu unterrichten – mit der Hoffnung, ihnen so eine spätere Rückkehr in eine Regelklasse zu erleichtern. Gleichzeitig wollte man prüfen, ob eine sinnvolle Zusammenarbeit zwischen Regel- und Sonderschule im Alltag möglich ist.
Am 24. Mai 2025 verwandelt sich das BIZ Bern in ein lebendiges Abenteuerland: Zwischen 11 und 16 Uhr entdecken Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren spielerisch die Welt der Berufe. Erzählen, Basteln, Verkleiden – an diesem Tag wird ausprobiert, was sonst nur in Büchern steht. Während junge Entdeckerinnen und Entdecker von einem Erlebnisposten zum nächsten ziehen, bietet das BIZmobil Gelegenheit für Erwachsene, mit Fachpersonen über die eigene berufliche Entwicklung ins Gespräch zu kommen.
Mit dabei sind das kreative Improvisationstheater "TAP Theater am Puls", eine professionelle Geschichtenerzählerin, ein fantasievoller Pirat, ein Kostümfundus voller Überraschungen – und viele engagierte Mitarbeitende des BIZ Bern. Sie alle gestalten einen Tag, der Kinder inspiriert und Erwachsene zum Nachdenken anregt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Die Schule Trimbach im Kanton Solothurn geht einen zukunftsweisenden Weg: Mit der Einführung der digitalen Lernplattform Evulpo ergänzt sie den klassischen Unterricht durch moderne, flexible Lernangebote.
Ziel ist es, auf aktuelle Herausforderungen wie steigende Lehrmittelkosten, knappe Ressourcen und eine vielfältige Schülerschaft praxisnah zu reagieren.
Die Schulanlage Lavater hat sich in den letzten Jahren einem beeindruckenden Wandel unterzogen. Mit der Fertigstellung der Bauarbeiten im Februar 2025 präsentiert sich die Schule nun als moderner Lernort, der den Anforderungen eines zeitgemässen Tagesschulbetriebs gerecht wird.
Eltern und Schüler können sich auf eine erweiterte Infrastruktur freuen, die sowohl den Bildungs- als auch den Freizeitbedürfnissen gerecht wird.
In den 25 grössten deutschen Städten gibt es 27 botanische Gärten, 16 Zoos und zehn Tierparks. Dabei sind die Gärten mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,63 von fünf auf Google und einem durchschnittlichen Ticketpreis von nur 2,26 Euro ein besonders gutes Ziel für einen Frühlingsausflug.
Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des Luminar Neo-Entwicklerteams von Skylum. Für die Recherche wurden die botanischen Gärten, Zoos und Tierparks der 25 grössten Städte Deutschlands hinsichtlich Ticketpreise und Google-Bewertung untersucht.