Zwischen Gesundheitsberuf und Handwerk: Urner Jugendliche starten ins Berufsleben
von belmedia Redaktion Allgemein Alltag Arbeitswelt Ausbildung & Studium bauenaktuell.ch Behörden Beruf Beschäftigung Betrieb Bildung Bildung & Arbeit Business business24.ch businessaktuell.ch elterntipps.ch Gesundheit handwerker24.ch hospital.ch Karriere Magazine nachrichtenticker.ch News Orte Personal Pflege Regionen Schule Schweiz Schweiz Themen Trends Unternehmen Uri Wirtschaft xund24.ch Ⳇ Verbreitung
Im Sommer 2026 schlossen in Uri 379 Jugendliche die obligatorische Schulzeit ab. Rund 92 Prozent von ihnen – und damit leicht mehr als im Vorjahr – glückte der direkte Übergang in die Sekundarstufe II. Die Mehrheit der Jugendlichen gab an, bei der Lehrstellensuche beziehungsweise der Suche nach einer Anschlusslösung keinen oder nur geringen Druck verspürt zu haben. 379 Schülerinnen und Schüler zählen zum diesjährigen Abschlussjahrgang. Rund 92 Prozent von ihnen haben bereits eine direkte Anschlusslösung in der Sekundarstufe II gefunden; im Zentralschweizer Vergleich ist das ein Spitzenwert. Das zeigt die diesjährige Schulenderhebung der Abteilung Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung des Kantons Uri. Der Anteil der Schülerinnen und Schüler, die sich für eine weiterführende allgemeinbildende Schule wie das Gymnasium oder die Fachmittelschule entschieden, liegt bei 22,7 Prozent – und damit im Bereich des langjährigen Durchschnitts. Nur vier Schülerinnen und Schüler hatten zum Stichtag noch keine Anschlusslösung gefunden.
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