In Neuhausen-Nohl im Kanton Schaffhausen waren unsere Mitarbeitenden gut getarnt im Einsatz.
Zumindest dachten sie das – bis ein paar besonders aufmerksame Ziegen sie entdeckten.
Ein Tennismatch kann locker zwei bis drei Stunden dauern – Zeit genug, damit falsche Ernährung zum eigentlichen Gegner wird. Was vor, während und nach dem Spiel wirklich hilft, lässt sich mit ein paar einfachen Grundregeln steuern, ganz ohne teure Nahrungsergänzung.
Viele Leistungseinbrüche mitten im Match sind gemäss Sporternährungsexpertinnen und -experten nicht auf mangelnde Fitness, sondern schlicht auf falsches oder zu wenig Essen und Trinken zurückzuführen. Wer die folgenden Grundregeln kennt, kann mit einfachen Mitteln mehr Energie auf den Platz bringen – ob im Hobby-Doppel oder im Meisterschaftsspiel.
Ich erinnere mich noch genau an den Moment, als ich merkte: Irgendetwas stimmt nicht mehr. Nicht dramatisch, nicht plötzlich. Es war eher ein schleichendes Gefühl. Der Schlaf wurde unruhiger. Die Energie liess nach. Mein Körper reagierte empfindlicher als sonst – auf Stress, auf Reize, auf Situationen, die ich früher locker weggesteckt hätte.
Ich habe lange gedacht: Ich muss mich einfach mehr zusammenreissen. Mehr Disziplin. Mehr Durchhalten. Das kenne ich von mir. Ich bin jemand, der funktioniert. Der liefert. Der für andere da ist. Bis ich verstanden habe: Das sind die Wechseljahre. Und mein Körper streikt nicht, er spricht mit mir.
Ob Kind, Wiedereinsteiger oder Erwachsener, der zum ersten Mal ein Racket in die Hand nimmt: Der Weg ins Schweizer Tennis führt fast immer über denselben Ort – den lokalen Tennisclub. Wer weiss, wie das System aus Vereinen, Swiss Tennis und privaten Tennisschulen zusammenspielt, findet den passenden Einstieg deutlich schneller.
Anders als in vielen anderen Ländern ist Tennis in der Schweiz fest im Vereinswesen verankert. Über 50 Clubs und Center sind bei Swiss Tennis registriert und bieten strukturierte Kurse an, dazu kommen unzählige private Tennisschulen und Academies, die unabhängig von einem einzelnen Club unterrichten. Wer diesen Aufbau kennt, versteht auch, warum ein traditionsreicher Club wie der TC Dählhölzli in Bern bis heute so viele unterschiedliche Spielertypen unter einem Dach vereint.
Nach mehr als 22 Jahren in verantwortlicher Führungsposition übergibt Robert Mayer zum 1. August 2026 die operative Geschäftsführung der Bisley GmbH. Im Rahmen einer langfristig geplanten Nachfolgeregelung bleibt er dem Unternehmen zunächst weiterhin beratend verbunden und begleitet den Wissenstransfer.
Robert Mayer kam 2003 zur Bisley GmbH und übernahm kurze Zeit später die Geschäftsführung der deutschen Gesellschaft. In den vergangenen mehr als zwei Jahrzehnten prägte er den Aufbau und die Entwicklung des Unternehmens zu einem etablierten Anbieter hochwertiger Büroeinrichtungs- und Stauraumlösungen im deutschsprachigen Raum.
Die Schweizer Nationalmannschaft steht im Viertelfinal der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026. Für die Partie gegen Argentinien am Sonntag, 12. Juli, um 3 Uhr Schweizer Zeit erlaubt die Stadt Zürich eine Freinacht für Gastwirtschaftsbetriebe. Zudem dürfen Public Viewings das Spiel unter den bereits geltenden Auflagen auch im Freien übertragen.
Nach dem Sieg gegen Kolumbien hat sich die Schweiz für den Viertelfinal qualifiziert. Stadträtin Karin Rykart, Vorsteherin des Sicherheitsdepartements, verfügt deshalb für die Nacht von Samstag, 11. Juli, auf Sonntag, 12. Juli 2026, eine Freinacht im Innern von Gastwirtschaftsbetrieben auf Stadtgebiet. Restaurants dürfen geöffnet bleiben und die Begegnung live übertragen.
Der Touring Club Schweiz (TCS) hat in Bern die 100. bike repAIR Reparaturstation eröffnet. Das schweizweite Netz kostenlos nutzbarer Servicestationen hilft Velofahrenden sowie Nutzern von Scootern, Skateboards und Inlineskates, kleinere Defekte rasch selbst zu beheben und ihre Fahrt sicher fortzusetzen.
Innert drei Jahren hat sich TCS bike repAIR zu einem wichtigen Bestandteil der Veloinfrastruktur entwickelt. Die Reparatursäulen befinden sich an gut erreichbaren Standorten wie Schulhäusern, Schwimmbädern, Pumptracks, Velowegen, Firmenstandorten sowie auf allen TCS Campings und stehen jederzeit kostenlos zur Verfügung.
Wer im Sommer mit Auto oder Motorrad unterwegs ist, kennt das Problem: Hartnäckige Insektenrückstände auf Karosserie, Scheinwerfern oder Helmvisieren lassen sich oft nur mit speziellen Reinigern entfernen. Der Touring Club Schweiz (TCS) hat neun Insektenentferner verglichen – mit überraschenden Ergebnissen.
Der Test zeigt, dass ein hoher Preis nicht automatisch für bessere Qualität steht. Bewertet wurden die Reinigungsleistung, die Materialverträglichkeit, der Anwendungskomfort sowie mögliche Risiken für Umwelt und Gesundheit. Dabei zeigten sich deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Produkten.
Alzheimer gehört zu den häufigsten Ursachen für Demenz – und bislang gibt es keine Heilung. Umso grösser sind die Hoffnungen auf neue Therapien und eine frühere Diagnose. Roche präsentiert an der Alzheimer's Association International Conference (AAIC) in London neue Daten zu einem innovativen Wirkstoff sowie zu Bluttests, die Alzheimer künftig einfacher nachweisen könnten.
Die internationale Fachkonferenz findet vom 12. bis 15. Juli 2026 statt. Insgesamt stellt Roche 18 wissenschaftliche Arbeiten vor. Im Mittelpunkt stehen neue Erkenntnisse zum experimentellen Antikörper Trontinemab sowie zu Bluttests, welche die Diagnose einer Alzheimer-Erkrankung erleichtern sollen.
Jugendliche des Ferienpasses der Region Lausanne besuchten das Polizeizentrum La Blécherette und erhielten spannende Einblicke in den Polizeialltag.
Auf dem Programm standen unter anderem Drohneneinsätze, moderne Unfallrekonstruktion und die Ausrüstung eines Patrouillenfahrzeugs.
Sommerferien, leeres Portemonnaie, viel Zeit – für viele Jugendliche in der Schweiz ist das die perfekte Ausgangslage für einen Ferienjob. Was zunächst nach Nebenverdienst klingt, ist oft weit mehr: erster Kontakt mit der Arbeitswelt, echte Verantwortung, neue Fähigkeiten und ein Selbstbewusstsein, das kein Schulzeugnis vermitteln kann. Für Betriebe wiederum sind Ferienjobber flexible Unterstützung in der umsatzstarken Sommersaison – wenn man die rechtlichen Spielregeln kennt.
In der Schweiz sind Ferienjobs für Jugendliche klar gesetzlich geregelt. Das Arbeitsgesetz (ArG) und die Jugendarbeitsschutzverordnung (ArGV 5) schützen Minderjährige vor übermässiger Belastung und gefährlichen Tätigkeiten. Was wo und ab wann erlaubt ist – und was nicht – erklärt dieser Ratgeber.
Ein weggeworfener Zigarettenstummel, ein unbeaufsichtigtes Lagerfeuer, ein Blitzeinschlag in ausgetrocknetem Gras: Waldbrände entstehen schnell und breiten sich unter bestimmten Bedingungen rasend aus. Anfang Juli 2026 gelten in mehreren Schweizer Kantonen – darunter Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Aargau, Uri und St. Gallen – Feuerverbote der Stufe 4. Was das bedeutet, wie man sich verhält und warum der Wald in der Schweiz aktuell besonders gefährdet ist, erklärt dieser Ratgeber.
Das Waldbrandinformationssystem des Bundes, das seit 2022 in Zusammenarbeit von Bund und Kantonen betrieben wird, bewertet die Waldbrandgefahr täglich anhand von fünf Stufen. Die Gefahrensituationen sind in fünf Stufen unterteilt und werden mit situationsbedingten Massnahmen begleitet. Aktuell befinden sich weite Teile der Schweiz auf Stufe 4 – und die Situation spitzt sich zu.
Eine Woche ohne Eltern, ohne Schulstress, ohne den gewohnten Alltag – und dafür mit Klettern, Kochen, Lagerfeuer und lauter neuen Gesichtern. Was Kinder und Jugendliche im Ferienlager erleben, klingt nach Abenteuer. Es ist auch Wissenschaft: Eine Studie der Universität Genf hat gezeigt, dass bereits zwei Wochen Ferienlager den Altruismus bei Kindern messbar steigern – ein Effekt, der bei Gleichaltrigen ohne Lagererfahrung im selben Zeitraum sogar zurückging.
Ferienlager haben in der Schweiz eine lange Tradition. Das Schweizerische Arbeiterhilfswerk (SAH) etwa führt Kinder- und Jugendferienlager seit 1933 durch – ursprünglich als Erholungsferien für Kinder von Arbeitslosen, die damit Nahrung, Kleider und Abwechslung erhalten sollten. Heute hat sich das Angebot grundlegend verändert: Es reicht von abenteuerlichen Naturlagern über Sportcamps und Sprachaufenthalte bis hin zu spezialisierten Angeboten für Kinder mit besonderen Bedürfnissen.
Wer einmal auf dem Campus Dorigny spaziert ist, versteht schnell, warum die Universität Lausanne zu den begehrtesten Studienorten der Schweiz zählt. Grüne Wiesen, der Blick auf den Genfersee, moderne Architektur und mittendrin eine der vielseitigsten Forschungsuniversitäten des Landes – die Université de Lausanne, kurz UNIL, vereint akademische Exzellenz mit einer Lebensqualität, die kaum ein anderer Universitätsstandort bietet.
Was 1537 als theologische Académie de Lausanne begann, ist heute eine internationale Forschungsuniversität mit globalem Ruf, fast 17'000 Studierenden aus rund 130 Ländern und über 210 Forschungs- und Lehreinheiten. Im Jahr 1890 erhielt die Institution den Status einer Universität. 1970 verlegte sie ihre Aktivitäten aus der Innenstadt auf den heutigen Campus in Dorigny – direkt am Genferseeufer gelegen und heute Teil des grössten Bildungs- und Forschungszentrums der Schweiz.
Rückenschmerzen gelten als typisches Erwachsenenleiden, doch die Realität sieht anders aus: Laut DAK-Präventionsradar 2024 klagt bereits jedes vierte Schulkind mindestens einmal pro Woche über Rückenschmerzen – Tendenz steigend. Dabei sind viele Ursachen hausgemacht: schlecht sitzende Schulranzen, unpassende Möbel, zu viel Medienkonsum und zu wenig Bewegung.
Eine aktuelle Analyse mehrerer Studien zeigt: Jede zusätzliche Stunde tägliche Bildschirmzeit erhöht das Rückenschmerzrisiko bei Kindern und Jugendlichen um rund 26 Prozent. „Vielseitige Bewegungserfahrungen und rückenfreundliche Bedingungen von Anfang an legen den Grundstein für einen gesunden Lebensstil“, sagt Dr. Dieter Breithecker, Bewegungswissenschaftler und Experte für Kinderrücken bei der Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. Die AGR gibt Orientierung – mit konkreten Tipps für eine rückenfreundliche Schulausstattung und dem AGR-Gütesiegel für ergonomische Produkte.
Der zweite Camper Day der Kantonspolizei Nidwalden stiess erneut auf grosses Interesse.
Rund 70 Wohnmobile, Camper sowie Fahrzeug-Anhänger-Kombinationen nutzten die Gelegenheit, ihre Fahrzeuge kostenlos wiegen zu lassen und sich über wichtige Vorschriften und Sicherheitsaspekte im Strassenverkehr zu informieren.
Polizei.news gehört heute zu den reichweitenstärksten Plattformen für aktuelle Polizeimeldungen, Feuerwehrmeldungen, Rettungseinsätze und sicherheitsrelevante Informationen im deutschsprachigen Raum.
Gemeinsam mit polizeinews.ch, der ältesten Online-Polizeiseite der Schweiz, bildet das Portal das grösste Polizeinews-Netzwerk der Schweiz und Europas.
Sommerzeit ist Reisezeit. Damit die bevorstehenden Sommerferien für Mensch und Tier nicht zum Albtraum werden, ruft die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) zu verantwortungsvollem Handeln auf.
Ob Ferien mit dem eigenen Hund oder die Begegnung mit vermeintlich hilfsbedürftigen Tieren im Ausland: Gute Vorbereitung und die richtigen Informationen schützen Tierleben und verhindern unnötiges Leid.