Gesundheit

Gesundheit Sprechstunde lanciert neues Schweizer Magazin für Medizin und Prävention

Mit der „Gesundheit Sprechstunde“ lanciert die zur Medienart Gruppe zugehörige Gesundheit Sprechstunde GmbH im Mai 2026 ein neues Schweizer Gesundheitsmagazin. Das Format erscheint als Heft-in-Heft in den Zeitschriften „annabelle“ und „Zeitlupe“ sowie digital auf gesundheit-sprechstunde.ch. Die „Gesundheit Sprechstunde“ richtet sich an Leserinnen und Leser, die medizinische Themen verständlich, fundiert und praxisnah aufbereitet erhalten möchten. Das Magazin verbindet medizinische Expertise mit alltagsnahen Erklärungen und persönlichen Geschichten. Im Zentrum stehen Krankheitsbilder, Prävention, Therapien sowie Orientierung im Gesundheitswesen – nahbar und verständlich erklärt von namhaften Expertinnen und Experten aus der Schweiz.

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Sonnenschutz: Was LSF, UVA und UVB wirklich bedeuten – und die häufigsten Fehler

Sonnenschutz ist das einzige Pflegeprodukt, das wissenschaftlich belegt vor Hautalterung, Falten und Hautkrebs schützt. Und trotzdem wird er falsch angewendet, falsch gewählt und viel zu oft weggelassen. Dabei ist es gar nicht kompliziert – wenn man weiss, was LSF, UVA und UVB wirklich bedeuten und wo die häufigsten Fehler liegen. UV-Strahlung ist für bis zu 90 Prozent der sichtbaren Zeichen der Hautalterung verantwortlich – das ist kein Marketing, sondern ein wissenschaftlich belegter Wert. Falten, Pigmentflecken, Elastizitätsverlust: All das hat viel mehr mit Sonne zu tun als mit dem natürlichen Alterungsprozess. Sonnenschutz ist damit nicht Ferienpflicht, sondern Tagespflicht – das ganze Jahr über.

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Wohnungskatze artgerecht halten: Was wirklich wichtig ist – Kratzen, Klettern, Spielen

Wohnungskatzen unglücklich? Ein hartnäckiges Vorurteil. Katzen können in der Wohnung genauso erfüllt und gesund leben wie Freigänger – wenn ihre Grundbedürfnisse ernst genommen werden. Was das konkret bedeutet, ist weniger aufwendig als viele denken: Klettern, Kratzen, Jagen, Verstecken und echte Zuwendung. Wer das bietet, hat eine ausgeglichene, zufriedene Katze. Laut dem Schweizer Tierschutz STS gehören Wohnungskatzen zu den am häufigsten gehaltenen Heimtieren der Schweiz – und gleichzeitig zu jenen, bei denen haltungsbedingte Verhaltensprobleme besonders häufig auftreten. Der Grund ist fast immer derselbe: Zu wenig Struktur, zu wenig Beschäftigung, zu wenig Reize. Dabei lässt sich das mit verhältnismässig einfachen Mitteln ändern.

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Haartypen verstehen: Die richtige Pflege für feines, lockiges, gefärbtes und trockenes Haar

Feines Haar, das nach dem Waschen sofort wieder platt liegt. Locken, die bei jedem Wetterwechsel zu einer Frizz-Wolke werden. Gefärbtes Haar, das nach wenigen Wochen stumpf und spröde wirkt. Viele dieser Probleme haben eine gemeinsame Ursache: die falsche Pflege für den falschen Haartyp. Wer einmal versteht, was sein Haar wirklich braucht, spart Zeit, Geld – und sieht besser aus. Der Haarmarkt ist voll von Versprechen. Doch selbst das teuerste Shampoo bringt wenig, wenn es nicht zum eigenen Haartyp passt. Feines Haar, das mit einem reichhaltigen Pflegeshampoo für trockenes Haar behandelt wird, wird schwer und fettig. Lockiges Haar, das wie glattes behandelt wird, verliert Definition und glänzt nicht. Die gute Nachricht: Wer seinen Haartyp kennt, kann mit einfachen Mitteln erstaunliche Ergebnisse erzielen.

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Hydrotherapie für Hunde: Schwimmen als Medizin – wie Wassertraining heilt

Ein Hund, der kaum noch laufen kann, bewegt sich im Wasser plötzlich fast mühelos. Was wie ein Wunder wirkt, ist Physik: Im Wasser verliert der Körper einen Grossteil seines Gewichts – und damit den Druck auf schmerzende Gelenke. Hydrotherapie für Hunde ist längst kein Nischenthema mehr, sondern eine wissenschaftlich anerkannte Behandlungsmethode, die vielen Vierbeinern zu mehr Lebensqualität verhilft. Ob nach einer Operation, bei Arthrose, nach einem Bandscheibenvorfall oder zur Prävention bei Sporthunden: Wasserbasierte Therapien gehören heute zum festen Repertoire der Hundephysiotherapie. Und die Ergebnisse überraschen selbst erfahrene Tierärzte immer wieder – Hunde, die an Land kaum einen Fuss vor den anderen bringen, zeigen im Wasser Bewegungsabläufe, die niemand für möglich gehalten hätte.

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Studie: Häufige Restaurantbesuche erhöhen Risiko für Übergewicht

Der Besuch in Restaurants steht mit einer Gewichtszunahme und Fettleibigkeit in Zusammenhang. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie unter der Leitung der Universität Göttingen und der Universität Heidelberg. Dafür haben die Wissenschaftler repräsentative Umfragen aus 65 Ländern ausgewertet.

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Studie: Osteoporose erhöht Sterberisiko bei Frauen um 47 Prozent

Das allgemeine Sterberisiko bei Frauen infolge von Osteoporose ist um 47 Prozent erhöht. Das schliesst ein Forscherteam vom College of Clinical Medicine Qinghai University aus seiner neuen Studie. Betroffen sind demnach vor allem bestimmte Bereiche der Knochendichte – und zwar 0,46 bis 0,71 g/cm2 der gesamten Femur-Knochenmineraldichte.

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Alternative zu Alzheimer-Medikamenten: Moderne Hirnstimulation zeigt Wirkung

Es herrscht nach wie vor ein deutliches Ungleichgewicht in der Bekanntheit der verschiedenen modernen Therapiewege bei Alzheimer, Parkinson, aber auch für Depressionen: Während die Hoffnungen auf die neuen Alzheimer-Antikörper wie Lecanemab oder Donanemab zunehmend Ernüchterung auslösen, entwickelt sich seit Jahren parallel ein völlig anderes, längst grosses medizinisches Feld in Neurologie und Psychiatrie – die verschiedenen Methoden der sogenannten nicht-invasiven Hirnstimulation. Doch obwohl längst tausende Studien, internationale Forschungsprogramme und etliche spezialisierte Zentren existieren, die diese Methoden erfolgreich anwenden, wissen Millionen Betroffene bis heute kaum etwas darüber.

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Naschgarten für Kinder: Erdbeeren, Tomaten und Radieschen – einfach, schnell, erfolgreich

Kinder, die selbst Gemüse anbauen, essen es auch. Das ist keine pädagogische Theorie – das ist Gartenpraxis. Ein kleines Naschbeet mit Erdbeeren, Tomaten und Radieschen ist das einfachste und wirkungsvollste Projekt, das Eltern und Kinder gemeinsam in Angriff nehmen können. Es braucht wenig Platz, wenig Budget – und liefert dafür unvergessliche Erlebnisse. Wer als Kind einmal eine sonnenwarm Kirschtomate direkt vom Strauch gepflückt und in den Mund gesteckt hat, vergisst das nicht. Naschgärten für Kinder sind deshalb mehr als ein Freizeitprojekt: Sie schaffen eine echte Verbindung zur Natur, zur Herkunft von Lebensmitteln und zur Freude am Wachsen und Reifen. Und das Schönste daran: Es ist überraschend einfach.

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Lebererkrankungen nehmen zu: 780 Tote täglich durch Lebererkrankungen in Europa

Jeden Tag sterben in Europa fast 780 Menschen an Lebererkrankungen, obwohl viele dieser Todesfälle vermeidbar wären. Eine internationale Analyse unter Beteiligung des Inselspitals, Universitätsspital Bern und der Universität Bern zeigt, dass hinter dieser Entwicklung nicht nur medizinische, sondern auch gesellschaftliche und gesundheitspolitische Faktoren stehen. Lebererkrankungen entwickeln sich zunehmend zu einem der grössten Gesundheitsprobleme Europas. Laut der aktuellen Analyse der „EASL–Lancet Commission“ sterben jährlich rund 284’000 Menschen an Leberzirrhose oder Leberkrebs. Besonders deutlich wird dies am Anstieg der Leberkrebssterblichkeit um mehr als 50 Prozent seit dem Jahr 2000. Gleichzeitig gehören Lebererkrankungen zu den wenigen nichtübertragbaren Krankheiten, deren Häufigkeit weiter zunimmt, im Gegensatz etwa zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder vielen Krebsarten.

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Darmkrebs-Screening gesichert: Tarif-Einigung ermöglicht Programme in Kantonen

Swiss Cancer Screening, die Einkaufsgemeinschaften der Versicherungen und prio.swiss haben die Tarifverhandlungen zu den Darmkrebs-Screening-Programmen abgeschlossen. Die Krebsliga begrüsst, dass damit die Weiterführung der organisierten, qualitätskontrollierten Vorsorge- und Früherkennungsprogramme sichergestellt ist. In der Schweiz erkranken jedes Jahr 4600 Menschen an Dickdarmkrebs, 1600 sterben an den Folgen der Erkrankung. Mit den heutigen Methoden können Darmkrebs und seine Vorstufen schon vor dem Auftreten von Symptomen in einem frühen Stadium entdeckt werden. Damit erhöhen sich die Heilungschancen und aufwändige Therapien und damit verbundene Kosten können verhindert werden. Die Krebsliga empfiehlt und unterstützt Darmkrebsvorsorgeprogramme für Personen von 50 bis 74 Jahren – alle zwei Jahre mittels Blut-im-Stuhl-Test (FIT) oder alle zehn Jahre mittels Darmspiegelung.

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Weltbienentag zeigt zentrale Rolle von Bienen für Umwelt, Ernährung, Gesundheit und Pflege

Bienen stehen heute wie kaum ein anderes Insekt für Artenvielfalt und Umweltbewusstsein. Der Weltbienentag, den die Vereinten Nationen für den 20. Mai jährlich ausgerufen haben, lenkt den Blick darüber hinaus auf die vielseitige Bedeutung von Bienen für unseren Alltag – sowohl im Kleinen als auch für die Weltgemeinschaft als Ganzes. Der Frühling ist die Zeit, in der es die Menschen nach draussen lockt und damit verbundene Themen in den Fokus rücken. Ob leichte Bekleidung, Outdoorsport oder das Geniessen der Natur – auch bei Vergleich.org standen in den vergangenen Wochen vor allem Themen rund um Gartenwelten im Zentrum. Beobachtet wird ein gestiegenes Verbraucherinteresse an Produktgruppen rund um Gartenarbeit und Outdoorgenuss. Anlässlich des Weltbienentags rücken nun die gelb-schwarz gestreiften Insekten in den Fokus.

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Erschöpfung: Warum selbst erfolgreiche Menschen an ihre Belastungsgrenzen kommen

Es gibt Menschen, die seit Jahren funktionieren und dabei vergessen haben, wie sich echte Energie eigentlich anfühlt. Sie stehen morgens auf, obwohl der Schlaf sie nicht mehr erholt. Sie beantworten Nachrichten spät nachts, treffen Entscheidungen unter Daueranspannung und sagen Sätze wie: „Es ist gerade einfach viel los.“ Dabei ist es oft längst nicht mehr nur Stress. Es ist Erschöpfung. Tiefe Erschöpfung. Und sie hat inzwischen die Mitte unserer Gesellschaft erreicht.

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Neue RNA-Methode identifiziert Biomarker für entzündlichen Brustkrebs

Der hochaggressive entzündliche Brustkrebs (IBC) lässt sich künftig anhand von Biomarkern im Blut diagnostizieren. Die Differenzierung ist Forschern des Krebszentrums der University of Texas sowie der University of Hawai'i gelungen. Das Verfahren lässt sich auch zur Überprüfung von Therapiefortschritten bei dieser Krebsart nutzen. Savitri Krishnamurthy und Alan Lambowitz von der University of Texas sowie der Krebsforscher Naoto Ueno von der University of Hawai'i nutzten eine neue RNA-Sequenzierung (TGIRT), die einen umfassenderen Überblick über alle in einer bestimmten Probe vorhandenen RNA-Typen und -Mengen ermöglicht.

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Talent Treff Tenero feiert 25 Jahre mit 500 Nachwuchstalenten im CST

Rund 500 junge Athletinnen und Athleten aus über 20 Sportarten feierten am Sonntagabend im Nationalen Jugendsportzentrum Tenero (CST) den Auftakt zur Jubiläumsausgabe des Talent Treffs Tenero (3T). Seit 25 Jahren bringt der Anlass jährlich die besten Schweizer Nachwuchstalente zwischen 10 und 18 Jahren zusammen – mit dem Ziel, sich sportlich und persönlich weiterzuentwickeln, sich auszutauschen und die olympischen Werte Höchstleistung, Freundschaft und Respekt zu erleben. Was haben Marco Odermatt, Mujinga Kambundji, Noè Ponti, Catherine Debrunner und Nadja Kälin gemeinsam? Sie alle haben in ihren Sportarten Grossartiges geleistet und Geschichte geschrieben – und alle fünf nahmen als Nachwuchsathletinnen und -athleten am Talent Treff Tenero (3T) teil. Der 3T bildet seit 2001 den Ausgangspunkt zahlreicher erfolgreicher Karrieren im Schweizer Sport – zunächst als jährlicher Anlass, heute jeweils im Frühling und Herbst. Organisiert wird der Anlass von Swiss Olympic in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Sport BASPO sowie dem CST. Der 3T ist ein zentrales Element der Schweizer Nachwuchsförderung und Teil der Umsetzungsmassnahmen von Bund und Swiss Olympic.

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Gemüse pflanzen im Mai: Was jetzt in die Erde kommt – und was noch warten muss

Der Mai ist der aufregendste Monat im Gemüsegarten. Die Beete füllen sich, die Jungpflanzen scharren in den Töpfen, und endlich darf es rausgehen. Aber wer zu früh auspflanzt, riskiert den Totalverlust in einer einzigen Frostnacht. Der Schlüssel zu einem guten Gartenstart heisst: die Eisheiligen verstehen – und danach keine Zeit verlieren. Gärtnern im Mai ist eine Gratwanderung zwischen Ungeduld und Vernunft. Tagsüber lockt wohlige Wärme, die Erde riecht nach Frühling – und trotzdem kann in einer klaren Mainnacht die Temperatur noch immer unter null Grad fallen. Wer die Spielregeln kennt, erntet reich. Wer sie ignoriert, beginnt von vorne.

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Katzentoilette richtig wählen: Welches Klo zu welcher Katze passt

Sie sieht unscheinbar aus, ist aber das wichtigste Möbelstück im Leben einer Katze: die Toilette. Wer hier die falsche Wahl trifft, riskiert Pfützen auf dem Boden, Stress beim Stubentiger – und schlechte Laune im ganzen Haushalt. Dabei ist das passende Katzenklo keine Geschmacksfrage, sondern eine sehr persönliche Angelegenheit zwischen Mensch und Mieze. Vom klassischen offenen Schälchen über das geschlossene Haubenklo bis hin zur smarten Hightech-Toilette: Das Angebot ist so vielfältig wie die Schweizer Wohnungen, in denen es untergebracht werden soll. Wir zeigen, worauf es bei Grösse, Form, Streu und Standort wirklich ankommt – und warum manchmal weniger Technik einfach mehr Wohlbefinden bringt.

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Zürich baut Kinder- und Jugendpsychiatrie im ambulanten Bereich aus

Der Bedarf an kinder- und jugendpsychiatrischen Leistungen steigt seit einigen Jahren. Mit den getroffenen Massnahmen stärkt der Kanton Zürich die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen weiter – von der Prävention bis zur Versorgung – und baut insbesondere im ambulanten Bereich zusätzliche Angebote aus. Der Bedarf an kinder- und jugendpsychiatrischen Versorgungsleistungen nimmt seit einigen Jahren zu. Der Regierungsrat hat in den vergangenen Jahren wie auch in der laufenden Legislatur Massnahmen zur Förderung der Versorgung im Bereich der Kinder- und Jugendpsychiatrie getroffen, um die stationäre und ambulante Grundversorgung sicherzustellen und zu einer besseren psychiatrischen Versorgung für Kinder und Jugendliche im Kanton beizutragen (vgl. RRB Nr. 598/2021, RRB Nr. 1476/2022 und RRB Nr. 871/2023). Mit den umgesetzten Massnahmen konnte die Situation im stationären Bereich verbessert werden. Im ambulanten Bereich sind jedoch weiterhin zusätzliche Massnahmen angezeigt.

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